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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
40
To the End
Format: MP3-Download|Ändern


am 15. Februar 2013
Das ist echt eine geile Scheibe.
Kommt in etwa an BG in den frühen 90-igern dran.
Auf jeden Fall Kaufempfehluing für alle Melodic-Speed Metal Fans!
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am 5. März 2013
ein pflichtkauf für jeden der auf harten melodischen metal steht! mehr muss ich nicht sagen! solche bands suche ich verzweifelt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2013
Wenn ich die Band nicht kennen würde, hätte mich das kitschige Cover sicherlich abgeschreckt. Da erwartet man automatisch Power Metal der übelsten Sorte. Stattdessen bekommt man Power Metal der ganz klar besseren Sorte. Sicher, das Genre hätte kein anderes sein können, aber hier haben wir es nicht mit Zahnschmerzen verursachendem Zuckerwatte-Metal der Marke Hammerfall, Helloween & Co. zu tun, sondern mit Musik mit Biss. Selbstverständlich setzen auch Orden Ogan auf eingängige Melodien und ein wenig Bombast, aber sie tun das mit Stil. Nicht umsonst wird die Band gerne mal mit Blind Guardian verglichen, und das ist eine der wenigen Power-Metal-Bands, die ich nach wie vor richtig gut finde. Man verzichtet also dankenswerterweise auf Eunuchen-Quietschgesang und singt in einer angenehmen, mittleren Stimmlage. "To The End" enthält weniger Keyboardeinlagen als noch auf den letzten (ebenfalls sehr empfehlenswerten) Alben, wodurch der aktuelle Output etwas weniger bombastisch ausfällt. Geblieben sind allerdings die tollen Background-Chöre, die man in der Form ebenfalls von Blind Guardian kennt. Die Gitarrenarbeit sticht wegen des zurückgeschraubten Bombasts natürlich mehr hervor, und ab und zu dringt diese sogar bis in thrashige Gefilde vor.
Das Eröffnungsdoppel nach dem Intro, der Titeltrack und "The Things We Believe In", haken sich mit den eingängigen Refrains sofort in Gedächtnis fest, allerdings hätten es bei Lied Nummer zwei ein paar Chorus-Wiederholungen weniger auch getan. Nicht jeder der weiteren Songs ist ein Volltreffer, "The Ice Kings" zum Beispiel ist mal gar nicht so prall geworden, aber insgesamt überzeugt "To The End" doch mit hochklassigem, verhältnismäßig unkitschigem, kraftvollen Power Metal. So muss das.
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am 2. Januar 2013
Es zeigt sich wieder mal, dass man bei den Rezensionen auf Amazon.de unbedingt auch die negativen Rezensionen lesen sollte, um einen realistischen Ausblick auf das jeweilige Produkt zu bekommen.

Grund: nachdem ich die tollen "Things We Believe In" und "Land of the Dead" gehört hatte und zudem auf einem Gratis-Sampler noch das ebenfalls gelungene "All These Dark Years" (nicht vom hier rezensierten Album) vorfand, bestellte ich "To The End" blind im Glauben, das auch der Rest des Albums nun nicht so schlecht sein könne.

Leider bestätigt sich aber schon beim ersten Durchhören der Inhalt der nicht ganz so glühenden Rezensionen hier: TTE ist ein Album mit einigen wirklich tollen Songs (und zwar exakt den ersten fünf auf dem Album sowie dem letzten, der Piano-Ballade "Take This Light", mit Abstrichen auch noch "Mystic Symphony"), doch der Rest ist allzu ziellos dahingeschrubbtes Füllmaterial, dem die klare, prägnante melodiöse Führung der ersten fünf Songs des Albums fehlt.

Um sich nebenher gepflegt die Ohren durchpusten zu lassen, reicht das aus. Aber zu mehr eben leider nicht.

Trotzdem ist Orden Ogan zweifellos eine Band mit großem Potential. Die o.g. guten Songs zeigen, zu was die Jungs in puncto Songwriting fähig sind. Die Produktion ist ohne Fehl und Tadel. An der Unterstützung des Labels fehlt es auch nicht. Zum richtig großen Durchbruch dürfte "nur" ein Vertrag bei einem richtig großen Label und die Unterstützung durch einige versierte externe Songschreibr fehlen.

Dann hätte man beim Durchhören von TTE wohl hier schon nicht das Gefühl gehabt, dass von der Qualität her eigentlich nur genügend Material für eine EP vorlag.

3,5 Sterne von mir; wegen des erkennbaren Potentials der Band auf 4 aufgerundet.
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am 15. November 2012
Wieder haben unsere deutschen Jungs wirklich gute Arbeit abgeliefert - insgesamt fällt die Scheibe ein wenig direkter und weniger orchestral als sein Vorgänger Easton Hope aus. Das hat bei mir den einen Stern Abzug gekostet, denn gerade diese Hymnen waren überwältigend! Dieses Mal bekommt man aber erneut sehr gute Musik garniert mit tollen Chören basierend auf einwandfreier Produktion!
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am 24. November 2012
Alle Achtung ich hätte nicht gedacht das nach den zwei Vorgängeralben so ein Knaller rauskommt. Das Album ist schnell melodisch und mittendrin mit The Ice Kings was zum träumen. Aber danach wird man wieder mit Power aus dem Traum gerissen. Ein Album das von vorne bis hinten keinen Schwachpunkt hat.
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am 9. Dezember 2012
Versand und Transaktion zügig und zuverlässig, lediglich kam die CD nicht ganz unbeschädigt an (kleine Risse der CD-Hülle...!?); Album und Musik voller Energie und abwechslungsreich wie man es von Orden Organ gewohnt ist, auch mal eine tolle Abwechslung zum sonstigen Radio-Gedöns!
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am 26. März 2014
wirklich gelungenes Album das sich hinter Blind Guardian nicht verstecken muss... sehr gute Kompositionen, abwechslungsreiche Tempi und ein Ohrwurm jagt den anderen . Kaufempfehlung.

Anspieltipps:
2. To The End
3. The Things We Belive In
8. Dying Paradise

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am 25. November 2012
für jeden Power Metal Fan überaus empfehlenswert...
teilweise eher ruhige (aber trotzdem hammer) Lieder und teilweise einfach nur mega Gitarrenriffs ;)
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am 27. November 2012
Das Album ist sicherlich nicht die Neuerfindung des Hardrocks, aber sehr angenehm zu hoeren, speziell zu entspannendem Joggen oder anderem Sport prima
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