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am 19. Januar 2013
An meinen PC stelle ich hohe Anforderungen, denn bin sicherlich eher das, was die Werbung einen Power-User nennt. Video-Schnitt (Cinelerra), Bildbearbeitung (Darktable,GIMP) und Programmieren (ganz Old School: meine IDE ist der EMACS) sind quasi tägliche Aufgaben, und der Rechner läuft jeden Tag mehrere Stunden, auch im Flugzeug und in der Bahn. In meinem Lastenheft stand also gehobene Leistung und ein etwas grösserer Monitor bei geringst möglichem Gewicht. Ausserdem kamen eigentlich nur HP, Lenovo und vielleicht noch Dell in Frage, denn ein guter Service und langlebige Qualität sind mir wichtig; weiterhin arbeite ich unter Linux (da lohnt gut dokumentierte Markenhardware immer), und ich will und kann nicht alle zwei Jahre über 800.- Euro für einen PC rausschmeissen. Das Ding muss 5 Jahre halten - so bin ich quasi automatisch bei diesem Notebook gelandet. Insgesamt bin ich zufrieden, aber

+ kompakte Grösse, wertiges Gehäuse
+ angenehme Tastatur
+ helles, gut lesbares und auflösendes Display
+ Connectivity (USB 3, Ethernet, HDMI, SD Card...)
+ sehr grosses und präzises Touchpad
+ Gewicht noch OK (unter 2 Kg)
+ riesige Festplatte und schnelle SSD
+ leise, selbst wenn der Ventilator mit Volldampf läuft
+ perfekte Erkennung und Einbindung aller Hardware unter Linux

- Akku nicht austauschbar (PC muss dafür eingeschickt werden!)
- Akku reicht nur für etwas über 3 h
- wird unter dem rechten Handballen recht warm
- kein Full HD Bildschirm
- zweite Graphikkarte NVidia ist als Booster eher unnötig, die Intel 4000 ist ausgezeichnet!
- Windows 8 muss mit gekauft werden

* Ich arbeite unter Linux, daher nervt es mich, Win 8 bezahlen zu müssen, denn ich habe auch keine Parallelinstallation gemacht, sondern die Platten neu formatiert (ich kann mit Win nicht umgehen - und nutze es seit 14 Jahren nicht mehr!). Man wird gezwungen, Geld raus zu schmeissen! Das ist unfair, aber wohl Branchenüblich.

* /root auf die SSD, /home auf die HD ... unendlich schnell

* Die Sache mit dem Akku ist wirklich übel. Es gibt keine Möglichkeit, für wenige Euro ein anderes, leistungsfähigeres Batterie-Pack zu kaufen, und die Kapazität der eingebauten Batterie ist wirklich eher schlecht.

Würde ich dieses Ideapad nochmal kaufen? Ich weis es nicht. Ja, ich bin glücklich und zufrieden mit der Leistung und dem Display, aber die geringe Batteriedauer (gut 3h) stört oft auf Reisen! Als Desktop (weil man lieber ein kleines Notebook als einen grossen PC in der Wohnung wünscht) bietet es aber kein Full HD ... Das Killer-Argument für dieses Notebook ist die riesige Festplatte. Zum Zeitpunkt meines Kaufs war es die grösste, in einem Notebook verbaute Platte. Wer - wie ich - mit grossen Dateien arbeitet (eine Stunde Film belegen schon mal 200 GB während der Bearbeitung und Konvertierung), wird dennoch mit diesem IdeaPad U410 glücklich.
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am 29. März 2014
Nach gerade einmal 15 Monaten Betrieb ist es defekt.
Lenovo Service / Reparatur ist ein absoluter Witz.

Was mir bis dahin gefallen hat:

+ Das Gerät hat eine sehr gute Akkulaufzeit.
+ Das Matte Display blendet weniger als diese Glossy Displays.
+ Gewicht und Formfaktor des Gerätes.
+ Es hat einen LAN Anschluss wenn auch nur Ethernet.
+ Es hat einen HDMI Anschluss.
+ Der Preis ist gerade im Rahmen

Was mir überhaupt nicht gefällt:

- Das Gerät selbst ist schlecht verarbeitet (Rückseite weich lässt sich durchbiegen, drückt auf das Board).
- Die Display Befestigung verwindet sich, das Gehäuse ist sehr krazanfällig.
- Die Auflösung ist eher bescheiden.
- Die W- LAN Karte ist eine absolute katastrophe, weder Empfang noch Durchsatz sind zeitgemäß, dazu kommt das sich die verbaute W- Lan Karte nicht tauschen lässt (Lenovo hat im Bios eine whitelist und nur Geräte die dort hinterlegt sind laufen)

Alles in allem würde ich gerade auch wegen dem bescheidenen Service und der miesen Wlan Verbindung das nächste mal einen Bogen um Lenovo machen und etwas mehr Geld in ein vernünftiges Gerät investieren.
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am 21. Februar 2013
Entgegen einiger Meinungen hat das Gerät nicht ausreichend Empfangleistung im WLAN-Bereich. Daher ging es sofort zurück!

Es ist zwar kein schlechtes Gerät, aber für mich war das ein Killer-Kriterium. Weitere Punkte:

+ Performance / Geschwindigkeit
+ Verarbeitung Grundgehäuse
+ Sehr leise
+ Touchpad

- Verarbeitung Bildschirmumrandung
- Bildschirm (Ausleuchtung, Blickwinkel...)
- Tastatur
- wird sehr warm im rechten Handballenbereich
- zu kurzes Netzkabel
- WLAN
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am 5. März 2013
WLan hat so seine Macken. Schön verarbeitet und die Oberfläsche fühlt sich auch schön an.
Bildschirm spiegelt im freien (ist aber bei Mac auch nicht anders)
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am 19. April 2013
Ich bin auf der Suche man eine gut transportablen Laptop mit 14"-Display, der nicht superflach sein muss und dafür nicht über 700€ kosten soll, aber gut verarbeitet soll er schon sein. Das Lenovo Ideapad U410 schien also ideal und die Testberichte waren auch gut.

zunächst:
Das U410 ist ein wirklich schönes Gerät - schöne Oberflächen, die sich gut anfühlen, clean, professionell. fast wie ein Macbooc. Das Display sieht okay aus, aber da bin ich kein Fachmann.
Auch die Verpackung war etwas edler als bei vielen günstigen Geräten und die mitgelieferte Hülle mit Klettverschluss bietet durchaus ein wenig Schutz
Über die 'inneren Werte' werd ich mich hier nicht auslassen, sie reichen für Office-Arbeit jedenfalls mehr als aus.
Die Anschlüsse sind auch okay, wobei ich durchaus einen der 4 USB-Schnittstellen für einen VGA-Anschluss geopfert hätte. In meiner Uni sind die Beamer jedenfalls noch nicht mit HDMI ausgerüstet und ein Adapter ist auch ein Teil mehr, das man zuhause vergessen kann.

aber:
sowohl die Oberseite als auch die Unterseite kann man sichtbar eindrücken. Das Gerät macht, wenn man es im zugeklappten Zustand in die Hand nimmt, dadurch einfach keinen stabilen Eindruck. Das Problem von dem auch andere berichtet haben - das krachende Geräusch, wenn man den Laptop an einer Seite zusammendrückt - ist bei mit leider auch aufgetreten... vielleicht passiert da innen gar nichts Dramatisches, aber vertrauenserweckend ist es jedenfalls nicht.
zu den Eingabegeräten: Die Tastatur wirkt ganz gut, aber für meinen Geschmack muss man ein bisschen zu fest drücken. Ist aber vielleicht Gewohnheitssache. Zu fest drücken muss man meines Erachtens auch bei den Maustasten - wenn der Laptop auf einer weichen Unterlage steht, wippt er jedesmal merklich. Außerdem war das Touchpad bei mir nicht ganz sauber eingebaut: unten links war die Stufe etwas größer als unten rechts.
Und ich finde das Lüftergeräusch unangenehm.

zu meinem konkreten Gerät:
Als ich den Laptop beim Auspacken am 'Hintern' hochhoben, gab er ein komisches Geräusch von sich. Beim ersten oder zweiten Einsatz invertiert das Display dann nach einiger Zeit plötzlich die Farben. Ob das mit dem komischen Geräusch zusammenhängt? keine Ahnung. Zunächst lies sich das Problem noch durch Veränderung der Displayneigung kurzfristig beheben, aber bald half auch das nicht mehr.

Das Gerät geht zurück an Amazon. Nach dem Asus Vivobook S400 schon der zweite Fehlversuch. :(
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 12. Mai 2015
Meine Rezension bezieht sich auf dieses Produkt mit einem i3-Prozessor.
Ich habe meinen Lenovo im Juli 2013 gekauft - besonders wegen der langen Akkulaufzeit und der Aussage eines Saturn-Mitarbeiters, dass die Akkus bei Lenovo sehr gut seien. Nun denn. Erstes Gerät wurde geliefert - defekt, es ließ sich gar nicht anschalten (bzw. es kam kein Bild). Also wieder zurückgeschickt und Ersatzgerät bekommen. Dieses funktionierte zunächst anstandslos (außer dem Touchpad, das immer wieder Fehlermeldung brachte, aber trotzdem funktionierte). Auch optisch und haptisch gefiel es mir gut, passte mit seinen Maßen sehr gut in eine größere Handtasche. Perfekt als Studentin! Auch die Akkulaufzeit lag bei sehr guten ca. 6h.
Ein Jahr später (pünktlich zwei Wochen nach Garantie - ein Schelm, wer Böses dabei denkt) aber der große Schock: plötzlich ließ sich der Akku nur noch auf 60% aufladen, danach war Schluss. Akkulaufzeit betrug damit nur noch ca. 2,5h - für ein Ultrabook ein Witz. Da ist jeder normale Laptop besser. Im Laufe des Sommers und Herbstes kamen dann immer mehr Defekte hinzu: Handys wurden per Bluetooth nicht mehr erkannt, mal fror der Bildschirm ein, mal das ganze Gerät (und ließ sich nur noch per Standby-Taste ausschalten), Firefox und Office stürzten immer wieder ab und schließlich kam auch noch der Bildschirm dazu, der plötzlich ein großes weißes Rechteck im linken Eck zeigte. Das Ultrabook war nicht mehr benutzbar.
Also: in Garantie geschickt. Dort wurde mir mitgeteilt, dass das Display aufgrund äußerer Einflüsse (welche das gewesen sein sollen, ist mir bis heute schleierhaft) beschädigt ist und das nicht unter die Garantie fällt. Also nochmal 75€ Reparatur gezahlt. Außerdem wurde die Festplatte ausgetauscht, die scheinbar defekt war (auf Garantie). Am Akku wurde nur insofern etwas gedreht, als er jetzt wieder 100% anzeigt, aber trotzdem nur noch 2h Laufzeit hat (sogar weniger als vorher!). Jeder normale Laptop ist da besser heutzutage. Sprich: alles in allem für mich als Studentin eine Katastrophe und seine 500€ absolut nicht wert. Finger weg!
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