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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
28
4,0 von 5 Sternen
Farbe: beige|Größe: 350 x 230 x 110 mm|Ändern
Preis:69,00 € - 94,19 €


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am 31. Juli 2015
Ich habe mir die Tasche hauptsächlich wegen der Abmessungen gekauft, da ich mit den Abmessungen meiner alten Tasche bei den b...en Restriktionen einer bestimmten Fluggesellschaft Probleme bekomme und meine alte Tasche nicht mehr als Handgepäck durch geht. Nach den Produktbildern sah die Tasche recht brauchbar aus, auch das Design gefällt.

Negativ (schon vor dem Kauf) ist mir aufgefallen, dass der Deckel wenig Schutz bietet - bei meiner alten Tasche, die ich mal recht günstig im Großhandel erstanden habe, greift der Deckel auch an den Seiten um die Tasche, so dass Staub oder Regen nicht direkt an den Schmalseiten ins Innere dringen können. Diese Kröte habe ich geschluckt.

Heute ist die Tasche angekommen, hier folgten die nächsten bösen Überraschungen:

Die vermeintlichen Verschlüsse sind nur funktionslose Applikationen, tatsächlich wird der Deckel nur über Magnentverschlüsse zu gehalten. Es gibt an den Einsätzen noch zwei Gurte mit Klettverschlüssen, mit denen auch der Deckel der Tasche zugehalten werden kann. Die Handhabung wird dann allerdings sehr unpraktisch.

Die Tasche hat keine Füße und keinen stabilen Boden, kann also leicht umfallen.

Insgesamt: Schönes Design, aber Verschlusstechnik wenig durchdacht und unzureichender Schutz der Ausrüstung.

Nachtrag (2015-10-22):

Ich habe diese Tasche auf meiner diesjährigen Schottland-Tour im August dabei gehabt. Die angegebenen 18cm Breite stimmen nicht, die Tasche ist etwas breiter. Das wurde in den kleinen zweimotorigen Propeller-Maschinen, mit denen die Shetlands angeflogen werden, schon ausgesprochen knapp, und ich muss froh sein, dass die Fluggesellschaft die Tasche trotz der abweichenden Maße noch als Handgepäck akzeptiert hat und dass die Tasche mit Ach und Krach und etwas Drücken in die Gepäckfächer hinein passte.

Die Magnetverschlüsse sind in der Praxis einfach unbrauchbar: Praktisch immer, wenn man mit den Verschlüssen irgendwo lang streift, gehen sie auf. Und das Verschließen ist eine elende Fummelei.

Die herausnehmbaren Einsätze - speziell der große mit Tragegriff - erscheinen auch nur auf den ersten Blick praktisch. Eine wirklich brauchbare kleine Tragetasche ist das jedenfalls auch nicht.

Wegen des labberigen Stoffdeckels und der Magnetverschlüsse gibt es auch keinen Tragegriff, somit kann man die Tasche nur am Schultergurt tragen. Hier fehlt mir zudem ein Polster mit Gummierung, der Gurt rutscht allzu leicht von der Schulter.

Alles in allem haben sich meine Befürchtungen bewahrheitet, man könnte meinen, der Hersteller hätte noch nie Fotozubehör gefertigt. Etwas Unpraktischeres als diese Tasche kann ich mir jedenfalls nur schwer vorstellen.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2013
Farbe: beige|Größe: 270 x 220 x 100 mm|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ohne Frage ist es eine gute Tasche, wenn man/frau zu einer Fotosession im Außenbereich unterwegs ist. Der Stoff besteht aus stabilen Canvas (Leinen) und die DARWIN Maxima hat neben dem Hauptfach, in der ein herausnehmbarer Kameraeinsatz steckt zwei Vordertaschen und zwei jeweils an der Seite, die mit Klettband verschlossen werden. Die Farbe ist übrigens nicht unbedingt beige zu nennen, sondern ist eher ein helles steingrauoliv, auch NATO-oliv genannt. Ich habe noch ein paar Bilder dazu hochgeladen.

Gut gefällt mir
- der strapazierfähige Canvasstoff und die wertige Verarbeitung
- jede Menge Platz
- den herausnehmbaren Kameraeinsatz, sodass man zwar die Fächer des Einsatzes verwenden kann, aber die Tasche auch flexibel und individuell auch ohne den Einsatz so füllen kann, wie man möchte
- durch den breiten Schultergurt sehr angenehm zu tragen

Kritisch gesehen
- ein Preis von über hundert Euro (Stand 03/2013) bei dem hier verarbeiteten Materialmix empfinde ich als zu hoch gegriffen, zumal die anderen Kamerataschen von Cullmann in ähnlicher Ausstattung um einiges günstiger angeboten werden
- der Magnetverschluss ist schon verhältnismäßig stark, allerdings erscheint mir ein Verschluss mit Riemen oder Klettband sicherer, grade da in einer Kameratasche ja meist hochpreisige Gegenstände transportiert werden empfinde ich den Magnetverschluss als nicht optimal

Resümee: Gutes Teil, kaufenswert. :-)
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Farbe: beige|Größe: 270 x 220 x 100 mm|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine Erfahrung bezieht sich auf die Darwin Maxima 320. Offensichtlich vermischt Amazon hier die Rezensionen mit denen der Darwin Maxima 425.

Als ich die Tasche auspackte, kam mir sofort das englische Wort Understatement in den Sinn. Ein sehr hochwertiges Produkt ist mit einem saftigen Preis versehen, aber in eher schlichter Optik gestaltet.
Das Hauptfach wird durch einen komplett herausnehmbaren Einsatz ausgefüllt. Neben den Einsatz kann man noch einen Notizblock stecken. Die Klappe besitzt zwei Magnetverschlüsse. Außen gibt es vier (je zwei gleichgroße) einzeln zugängliche Täschchen mit Klettverschlüssen.

Positiv:
- Klassisch-symmetrisches Design mit Leinen, würde John Steed und Emma Peel gefallen.
- Robustes Material, saubere Fertigung, also wahrscheinlich sehr langlebig.
- Angenehmer stabiler Schultergurt.
- Gut gepolsterter Einsatz mit sinnvollen Unterteilungsmöglichkeiten.
- Da der Einsatz mit Tragegriffen ausgestattet ist, kann man bei plötzlich anfallendem Platzbedarf (kleiner Einkauf) das Taschenvolumen notfalls (für kurze Strecken bis zum Parkplatz) sozusagen fast verdoppeln.

Überdenkenswert:
- Etwas fummlige "Magnetschnallen". Und beeinflussen Magnete nicht elektronische Bauteile?
- Die zwei Täschchen an den Schmalseiten sind wirklich seeehr eng.
- Der Einsatz besitzt zwar einen zusätzlichen Deckel, dieser dichtet aber nicht gut ab.
- Beige sieht anders aus, ich würde die Farbe als olivgrau bezeichnen, stört mich aber nicht.
- Vielleicht wäre eine Schlaufenkostruktion sinnvoll, um ein stabiles kleines Stativ außen am Boden festzumachen?
- Gummifüßchen am Boden sowie eine zusätzliche Tasche an der Klappenunterseite könnte man sich ebenfalls vorstellen.

Langlebig, teuer, Markenware für den SLR-Semiprofi, der (wie unterwegs oft üblich) ein nicht allzu sperriges Kameragehäuse mit drei nicht allzu großen Objektiven sowie Kleinkram kompakt verpacken möchte. Understatement eben. Ungeeignet als "Transport-Kombi" für Fotozeug mit Proviant oder Bürokram.
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Farbe: beige|Größe: 270 x 220 x 100 mm|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
wie schon mehrfach erwähnt, ist die tatsächliche Farbe eher olive statt beige, was mir persönlich aber sogar besser gefällt. Besonders dass sie nicht so wie die typische Fototasche aussieht macht sie in meinen Augen sehr wertig. Auch die Verarbeitung und die Materialien (Leinen und echtes Leder) sind bestens gewählt und versprechen eine lange Lebensdauer !

Ich besitze auch einen großen Fotorucksack. Aber seit meine Fotoapparat "Familie" durch eine SONY NEX 6 Systemkamera erweitert wurde, und ich dazu auch schon das eine oder andere Zubehörteil zugekauft habe, hab ich mich entschlossen diese Tasche hierfür zu verwenden, da man auf kleinstem Raum alles Wesentliche mit dabei haben kann, wenn man nur mit "leichtem Gepäck" unterwegs sein möchte.

Die Tasche habe ich nun gefüllt mit:

- der SONY NEX 6 mit angesetztem Kit-Objektiv 16 - 50 mm
- das passende SONY Weitwinkelobjektiv 10 - 18 mm
- ein Fisheye Objektiv von Walimex mit Canon Anschluss
- den zugehörigen Adapterring
- das Ladekabel/Adapter
- SONY TD10 3D-Videokamera
- je ein Zusatz Akku

(anstatt der Videokamera, hätten auch zwei einzelne weitere Objektive noch Platz gehabt)

Ganz toll finde ich, dass man, die Tasche sehr unkompliziert für andere Dinge gebrauchen kann, ohne sie ausräumen zu müssen. Denn abgesehen von den Außentaschen, lässt sich der komplette Inhalt, wie eine zweite Tasche an Griffen herausheben.

Die Kritikpunkte:

- Die Magnet Druckknöpfe der Verschluss Schnallen, gehen sehr leicht auf. Und wenn die beiden vorderen Vortäschchen nicht gefüllt sind, dann bekommt man sie fast nicht zugedrückt.
Der Sicherheit des Inhalts tut dies kaum einen Abbruch, da die Innentasche noch mal einen Deckel mit Klettverschluss hat, und es hat auch was für sich, wenn man mal schnell an die Kamera kommen möchte. Aber im Gedränge eines Flughafens oder Bahnhofes, würde ich mich mit besseren Verschlüssen schon sicherer fühlen.

- will man rechts und/oder links neben der Kamera ZWEI Objektive unterbringen, ist es sehr umständlich an die jeweils unteren heran zu kommen... man müsste dazu das obere erst herausnehmen, dann den Klett-Teiler darunter öffnen und kommt dann erst ans gewünschte Objektiv. Daher verwende ich zumindest auf einer Seite die zwei Fächer lieber als eines für die Videokamera.

Neben einer Systemkamera könnte man allerdings auch eine nicht allzu große SLR Kamera z.B.: Canon D400 ohne Batteriegriff mitführen. Eine Canon 7D wäre schon etwas beengt...

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Tasche mit einem besseren Außenverschluss durchaus von mir 5 Sterne bekommen hätte, denn das robuste Material, Verarbeitung und Ausführung sowie die Möglichkeit auf wenig Platz, viel unterzubringen, rechtfertigen auch den stolzen Preis.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. April 2013
Farbe: schwarz|Größe: 350 x 230 x 110 mm|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit ähnlichem Styling, Aufbau, Material und Abmessungen hat Cullmann mit der Darwin Maxima eine Alternative zur Kalahari K-35 oder der Nylontasche Vanguard Heralder 33 auf den Markt gebracht, welche die beiden bereits etablierten Konkurrenten jedoch im Preis um gute 30,- bis 50,- € überragt. Ob dieser Mehrpreis gerechtfertigt ist?

Sowohl die Cullmann als auch die Kalahari kommen im dezenten Leinenlook und fallen daher nicht gleich als Herbergen hochwertiger Fotoausrüstung auf, was durchaus von Vorteil sein kann. Leider versäumt es (auch) Cullmann, für den Mehrpreis in eine vernünftige Regenhülle zu investieren und so kann nach einiger Zeit schon Wasser ins Innere gelangen und regelmäßiges Impregnieren mit der Chemiekeule ist angesagt. Aber selbst wenn die herausnehmbaren Kameraeinsätze durch ihr Nylon-Material eine gewisse Nässebarriere ringsum bieten, so kann durch fehlenden Überschlag seitlich Spritzwasser direkt in den Innenraum - und somit auf die Ausrüstung - gelangen. Vanguard mit der Tasche The Heralder 33 hat da in Sachen Regenschutz die Nase eindeutig vorne.

Ansonsten die Vor- (+) und Nachteile (-) der einzelnen Taschen im Überblick:

Cullmann Darwin Maxima 425+:

+ Hülle für 13" Laptop inklusive
+ 2 herausnehmbare, getrennte Kamera-/Objektiv-Einsätze
+ 4 Zusatzfächer (2x vorne, je 1x seitlich) mit Klettverschlüssen
- nur für (D)SLR OHNE Batteriegriff geeignet
- die teuerste der 3 verglichenen Taschen
- kein Regenschutz
- Staub kann seitlich eindringen (kein Überschlag Deckel zu Corpus)
- schwache & schlecht zu findende Magnetverschlüsse
- schmutzempfindlich

Kalahari K-35:

+ Für (D)SLR mit Batteriegriff geeignet (mit OPTIONALEM Einsatz 17cm Breite)
+ herausnehmbarer Kamereinsatz
+ optinonaler Einsatz mit 17cm Breite
+ sehr variable Einteilung des Innenfachs (speziell optionaler 17cm-Einsatz)
+ billigste Tasche im Vergleich (mit serienmäßigem, schmalem Einsatz)
+ Viele Einschübe im vorderen Fach
+ Großes Außenfach hinten
- kein Regenschutz
- Staub kann seitlich eindringen (nur kleiner Schutzsaum am Corpus)
- nicht Trolley tauglich

Vanguard The Heralder 33:

+ Für (D)SLR mit Batteriegriff geeignet
+ Herausnehmbarer Kameraeinsatz
+ Vielseitige Variabilität des Innenraums (maximal 8 Fächer)
+ Hülle für 13" Laptop inklusive
+ staub- & wasserdicht (Reißverschluss zwischen Deckel & Corpus)
+ Schnellentnahmemöglichkeit durch zusätzlichen Reißverschluss im Deckel)
+ Speicherkartensteckplätze im Deckel
+ viele Einschübe im vorderen Fach
+ seitliches Fach mit Gummizug
+ wasserdichter Boden
+ Tragesystem für Stativ integriert (verstaubar in speziellem Fach)
- Nylon-Design (wen es stören sollte und/oder gezielt nach einer Leinentasche sucht)

So schade es sein mag, die Cullmann bietet in meinen Augen den geringsten Gegenwert. Der im Vergleich höchste Preis wird durch keinen einzigen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Vergleichstaschen gerechtfertigt.

Wer unbedingt eine Leinentasche möchte und auf eine mitgelieferte Laptophülle verzichten kann, der ist mit der Kalahari K-35, die selbst mit separat erworbener, breiter Inneneinteilung für die SLR mit Batteriegriff noch deutlich unter dem Kaufpreis der Cullmann liegt, auf jeden Fall besser beraten und wer auch mal bei Schmuddelwetter oder in widriger Umgebung unterwegs ist, der greift besser gleich zur Vanguard.

Schade, Cullmann hängt mit der Darwin Maxima der Konkurrenz deutlich hinterher. Von mir leider kein Kauftipp.
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am 1. April 2013
Farbe: schwarz|Größe: 350 x 230 x 110 mm|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das markanteste an dieser Kameratasche ist sicherlich das Obermaterial Leinen. Es vermittelt eine naturnahe Optik und wirkt mit der schmalen Lederstreifenverblendung vorne auch recht edel und zeitlos. Ein großer Vorteil: Die Tasche ist ungefüllt federleicht. Und auch bei Füllung mit Kamera und Zubehör ist der Gewichtsvorteil deutlich spürbar, gerade bei längeren Fotoexkursionen. Das Material bringt aber auch einige Nachteile mit sich: Die stoffartige Konsistenz ist recht knittrig und wenig eigenstabil. Das Einsetzen und Herausnehmen der Einsätze geht deshalb nicht ganz so glatt von der Hand wie bei Taschen, die mit steiferem synthetischem Obermaterial gefertigt sind. Auch das Schließen mit den beiden Magnetlaschen gestaltet sich wegen der fehlenden Steifigkeit gewöhnungsbedürftig. Die inliegenden synthetischen Einsätze sind dagegen gut gepolstert und bieten einen ausreichenden Schutz. Wie bei vergleichbaren Taschen sind die verfügbaren Fülltiefen mit Klettverschlusselementen an die eigenen Bedürfnisse anpassbar, so dass die Ausrüstung platzsparend und sicher transportiert werden kann. Die ebenfalls herausnehmbare Laptopschutzhülle kann, falls nicht benötigt, als zusätzliche Polsterung genutzt werden. Die Vor- und Nachteile aus meiner Sicht im Einzelnen:

******* PRO *******

­- Natürlich wirkende zeitlose Optik.
­- Sehr leicht, sauber verarbeitet.
­- Gut gepolsterte Einsätze aus synthetischem Material, die herausnehmbar sind.
­- Kameraeinsatz hat eigene Tragegriffe.
­- Zusätzliche Laptoptasche/-schutzhülle.
­- Längenverstellbarer stabiler Tragegurt.
­- Zwei Stautaschen für kleineres Zubehör an der Vorderseite.

******* CONTRA *******
­
- Aufgrund der Obermaterials Leinen eher instabile Außenhülle. Die Handhabung der Einsätze ist deshalb etwas schwierig.
­- Das Schließen der Tasche mit den magnetbesetzen beiden Frontlaschen ist wegen der wenig steifen Hülle schwierig.
­- Ziemlich eng dimensioniert. Es gibt zwar einen eigenen Einsatz für längere Objektive. Wenn eine größere Spiegelreflexkamera aber ein 100mm-Objektiv aufgesetzt hat, ist man bezüglich der Füllhöhe schon an der Grenze angekommen. Der Trageriemen der Kamera muss dann schon in einem der eigentlich für Zubehör gedachten Fächer verstaut werden.
­- Der Tragegurt ist ungepolstert. Bei längeren Fotoexkursionen und schwerem Inhalt kann das Schulter und Nacken schon mal belasten. Leider fehlt eine entlastende Polsterung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Dezember 2013
Die Fototasche Darwin von Cullmann ist optisch sehr ansprechend. Sie gefällt mir ausgesprochen gut. Nachdem mein Mann sein Equipment etwas aufgestockt hatte, musste die zuerst angeschaffte Tasche dieser hier weichen.

In die Tasche Darwin passt nun eine Eos mit 2 Objektiven und Ladegerät, einem Aufsteckblitz und diversen Filtern. Damit kommt die Tasche zwar an ihre Grenzen, aber eine Durchschnittsausrüstung passt auf jeden Fall hinein.

Die beiden Außentaschen links und rechts sind zwar sehr hübsch, aber nur bedingt nutzbar. Zumindest, wenn der variabel zu gestaltende Innenraum vollgepackt wird. Dann dehnt sich der Innenraum so aus, dass die Außentaschen sich spannen und kaum etwas hinein passt.

Trotz allem gefällt mir die Tasche sehr gut. 4 Sterne!
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Farbe: schwarz|Größe: 350 x 230 x 110 mm|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Tasche hat nun an Extremsituationen beispielsweise folgendes erlebt und (samt Inhalt) gut überstanden:
> drei Tage Dauereinsatz
> -12 Grad Celsius
> Schneegestöber

Tasche Außen:
Die Tasche fühlt sich angenehm an und ist auch mit Kamera leicht zu tragen. Manchmal rutscht sie in Schräglage – in die Richtung, wo die Kamera gelagert ist. Aber das ist nur logisch.
Wenn ich sie auf den Boden stelle, steht sie direkt im Dreck/ Nassen, das ist unschön. Hier währen Füßchen oder so schöner gewesen.
Außerdem fällt sie aufgrund einer fehlenden Bodenstabilisierung leicht um (Die Elemente reichen nicht zur Stabilisierung). Sie kippt dann schon mal nach vorne oder hinten – da sollten die Inhalte schon sicher verstaut sein, da sie sonst rauspurzeln. Das gefällt mir garnicht.
Der Stoff wird leicht dreckig, was einfach eine Angewohnheit von Leinen ist, aber es fiel mir doch sehr auf, da ich oft gar nicht wusste, wo ich drangekommen sein könnte. Dafür lässt sie sich gut trocken abreiben zum Reinigen.
Der Riemen ist angenehm über der Schulter zu tragen.

Verschluss (auch hinsichtlich Schutz vor Wetter und Dieben):
Die Verschlusstechnik ist variabel. Man kann entweder die Deckel der Einzelelemente mit dem Deckel der Tasche verbinden oder die Einzelelemente selber mit Klettverschluss verschließen.
> Bei ersterem gehen dann die Elemente mit Öffnen der Tasche ebenfalls auf und man hat einen Schnellzugriff auf die Kameraausrüstung, für das spontane Foto. Dafür haben es hier Langfinger (was mir insbesondere in Menschenmengen ein unsicheres Gefühl macht) leicht und auch Wettertechnisch ist es etwas unsicherer.
> bei zweiterem kann man dann die Tasche öffnen ohne dass die Einzelelemente geöffnet werden. Dabei liegen die Einzeldeckel auf den Taschen abschließend auf und sind mit einem Klettverschluss an einem Gummiband verschlossen. Das ist sicherer hinsichtlich Langfinger. Bei Schnee war es so, dass zwar der Leinen-Taschen-Deckel nass und feucht wurde, aber die Innendeckel nicht durchweichten und so die Kamera geschützt war. (Bei strömendem Regen hilft das auch nixmehr, aber immerhin) Dass dieser Verschluss möglich ist, gefällt mir gut.
>> Was mir jedoch bereits auffällt, ist, dass die Klettverschlüsse nicht ständig auf und zu gemacht werden können ohne ihre Halte-Kraft zu verlieren und auch das Gummi, dass die Tasche zu hält, leiert zu schnell aus. Dann liegen auch die Deckel nichtmehr verschließend auf.
Der Verschluss der Tasche ist ein Druckknopf. Dieser geht leicht auf, aber das Verschließen ist hier etwas Fummelarbeit, da man am Deckel schon etwas rumzupfen muss, bis es wirklich passt.

Tasche Innen:
In dem Kamera-Einzelelement kann man die Halterungen für die Kamera verschieben. Das geht über Klett. Das ist ganz normal – man sollte darauf achten, das nicht zu oft umzustellen, da der Klett sonst an Halte-Kraft verliert.
Zuerst fiel auf, dass alle Kameras oben überstanden, obwohl die Seitenwände (auf denen der Body gehalten wird) bereits die tiefste Position hatten. So wurde dann der Deckel gebeult und auf die Kamera Druck ausgeübt. ( Nikon D3000 und D300)
Ich habe dann diese Wände etwas gestaucht und zwangsweise so tiefer gedrückt. So kann dann auch die Kamera reinpassen ohne überzustehen, aber so ganz sauber ist das nicht. Bis jetzt hält es aber.
Schön finde ich, dass man die Einzelelemente auch rausnehmen kann – beispielsweise zum Bestücken oder Umbasteln.
Anstelle eines Laptops kann man auch einen DinA4 Block für Notizen hineinpacken.
Der Laptop sollte wirklich schmal sein, damit er gut hineinpasst. Aber immerhin hat er seine eigene herausnehmbare Tasche.

Fazit:
+ Verschlusstechnik variabel (schützt vor Langfingern und Schnee oder Schnellzugriff)
+ Übersteht mit Ausrüstung Schnee und Minustemperaturen
+ Einzelelemente herausnehmbar
+ Laptop oder Block verstaubar
- Verschluss-Gummi leiert zu schnell aus
- Tasche fällt leicht um (Inhalt fällt raus)
- Tasche wird sehr leicht schmutzig
- Kamera nur schwer ohne „Überstehen“ verstaubar
- Tasche steht im Dreck da keine „Füßchen“
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am 29. August 2014
An sich eine geniale Tasche und trotz der 'nur' 4 Sterne, jeden Cent wert. Der Grund für den Abzug ist, dass sie aufgrund der Konstruktion an den oberen Seiten recht ungehindert Nässe herein lässt. Aufgrund der Flexibilität lässt sich zwar alles ein wenig zurecht ziehen, doch wäre ein kleiner 'Überstand' wünschenswert gewesen.
Trotzdem hab ich den Kauf nie bereut, da unter Umständen sogar noch ein drittes objektiv mit hinein passt
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am 1. April 2013
Farbe: beige|Größe: 270 x 220 x 100 mm|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Cullmann Darwin Maxima 320 in beige ist optisch mal etwas anderes als die üblichen schwarzen Fototaschen. Auf den ersten Blick fällt die Tasche nicht als Fototasche auf, was vielleicht aus Sicherheitsgründen gar nicht so schlecht ist. Die Tasche besteht aus olivgrünem Leinen mit beige Lederbesatz. Ein stabiler und breiter Trageriemen liegt gut auf der Schulter. Vielleicht hätte hier ein Schulterpolster eingearbeitet werden können, denn so manch ein Fotograf schleppt mehrere Kilo Objektive über längere Strecken "auf Fotopirsch" mit sich herum.

Die Magnetverschlüsse mögen ja praktisch sein - wenn sie denn auf einen Klick zuschnappen. Genau das aber tun sie bei meiner Tasche eher nicht. Der linke Magnetverschluss funktioniert einigermaßen, der rechte leider nicht, erst nach intensiver Fummelei und hin- und herschieben geruht der Magnetverschluss einzurasten. Die Verschlüsse sitzen auf kleinen Außentaschen für allerlei Zubehör. Deshalb habe ich es mit stramm gefüllten Außentaschen und ganz leeren Außentaschen versucht. Immer das gleiche Problem, endlose Fummelei, bis besonders der rechte Magnetverschluss einrastet. Vermutlich ist beim Zusammennähen der Tasche ein Fehler passiert und die Abstände passen nicht haargenau übereinander. So ist das Schließen der Tasche für mich jedes mal mit Frust verbunden.

Natürlich kann ich als Fotograf beim Anblick eines guten Motivs durch die Magnetverschlüsse sehr schnell meine Kamera aus der Fototasche herausholen. Aber wie ist das im Gewühl öffentlicher Verkehrsmittel? So schnell wie ich selbst an meine Kamera herankomme, so schnell hat auch ein Dieb meine Kamera in der Hand. Ich vermisse einen Sicherheitsverschluss.

Vom Platzangebot bin ich sehr zufrieden. Mein langes 150-500mm Teleobjektiv passt unten längs in die Tasche, darüber lege ich eine der "Polsterwände" aus Schaumstoff und darüber hat meine Nikon Spiegelreflex mit dem aufgeschraubten 18-250mm Objektiv gut Platz. Seitlich außen sind noch zwei kleine Taschen mit Klettverschluß, dort kann man noch so manches Zubehör verstauen, es muss allerdings flach sein.

Das Leinen scheint schmutzabweisend und feuchtigkeitsabweisend imprägniert zu sein, trotzdem hätte ich es für sinnvoll gehalten, wenn man auf den Unterboden ein Stück Kunststoff genäht hätte. Wie leicht stellt man bei Outdoor Aufnahmen die Taschen schon mal im feuchten Gras ab und ist hinterher besorgt, ob Feuchtigkeit in die Tasche eingedrungen ist. Bisher ist es bei meiner Tasche noch nicht geschehen, aber ich überlege, ob ich mir solch ein Stück Kunststoff-Schutz nicht unter die Tasche nähen lasse.

Insgesamt bin ich mit der Tasche recht zufrieden, sie hat ein gutes Raumangebot, ich kann viel darin unterbringen und sie lässt sich mit dem breiten Gurt gut über der Schulter tragen. Außerdem sieht sie sportlich aus und passt gut zu Outdoor Einsätzen. An den Nachteilen sollte die Firma Cullmann noch mal arbeiten: Magnetverschlüsse müssen auch mit einem Klack einschnappten und nicht erst nach langer Fummelei, der Taschenboden sollte vor Feuchtigkeit geschützt werden und ein Schulterpolster wäre für längeres Tragen bestimmt kein allzu großer Luxus.
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