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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2012
Ein zuschanden gerittenes Pferd muß mit einer Kugel und nicht etwa – wie barbarisch! – mit einem Tomahawk getötet werden. Das muß auch der Bandit Gato (Sidney Chaplin, der Sohn d e s Chaplins schlechthin) einsehen, als er durch seinen Kumpanen Gentry (Fred MacMurray) vom blutigen Hieb abgehalten wird. Daß ein Pferd allerdings immer von einer wohlplacierten Kugel getroffen wird und dann ohne einen Mucks oder ein Zucken sofort stirbt – in der Regel im Off –, ist wahrscheinlich nur im Western so.

Der Tod des Pferdes ist aber auch beinahe das einzige, das den fünf Outlaws nach ihrem Banküberfall, bei dem ein Mensch getötet wurde, so richtig glatt von der Hand läuft. Zwar gelingt es ihnen vorerst, ihre Verfolger abzuschütteln, aber die Stadt Quantez, in der sie Unterschlupf nehmen wollen, erweist sich als eine Geisterstadt. Was sie nicht wissen, bald aber auf eindringliche Weise erfahren sollen, ist, daß die Apachen alle Weißen aus der Gegend vertrieben haben und auch den Neuankömmlingen nicht wohlgesinnt sind. Aber nicht nur die Apachen da draußen in der Dunkelheit werden den Banditen zur Gefahr, sondern auch ihre eigenen unterschiedlichen Charaktere und Motive. Da ist zum einen Heller (John Larch), der Anführer der Gruppe, ein prinzipienloser Sadist, der sein Liebchen Chaney (Dorothy Malone), das er in einem Saloon aufgelesen hat, mitgenommen hat. Diese Dame wiederum erweckt das Interesse des jungen Revolverhelden Teach (John Gavin), der sich ohnehin von Heller nichts sagen lassen möchte. Gato, der als Kind von Indianern, die seine Eltern töteten, entführt worden, dann aber Jahre später befreit worden ist, wird von Heller stets verächtlich als „Halbblut“ angesprochen, von Gentry, dem die Zuschauer zur Identifikation einladenden Outlaw, allerdings in Schutz genommen. Dennoch empfindet Gato Loyalität für die Apachen, wie sich in der Tatsache zeigen wird, daß er mit ihnen zusammenarbeitet, um den Tod seiner Gefährten herbeizuführen.

Wie in dem Booklet zur DVD bereits angsprochen wird, entlehnt „Quantez“ seine Handlung eigentlich mehr oder weniger deutlich dem Westernklassiker „Yellow Sky“ (1948) von William A. Wellman, doch kann er neben einem solchen Riesen nicht bestehen. Die Querelen zwischen den einzelnen Akteuren sind zwar vielschichtig, bleiben aber letzten Endes immer folgenlos, da hier zu häufig Seiten gewechselt und neue Allianzen geschmiedet werden. Am augenfälligsten ist dies im Falle Dorothy Malones, die als Chaney jedem der vier Männer schöne Augen macht, um ihren Vorteil aus der Situation zu ziehen. Vielleicht liegt es daran, daß mir die Malone eher unsympathisch ist – in eindeutig unsympathischen Rollen wie der in „Colorado Territory“ (1949) gefällt sie mir hingegen –, aber in ihrem Bäumchen-wechsel-dich-Spiel in „Quantez“ nervt sie furchtbar. Allerdings überzeugt sie in der Szene, in der sie zu Hellers Unterhaltung ein Lied zum besten geben soll, was auf eine sehr klägliche Weise geschieht, denn hier spielt sie die Frau, die ihre besten Zeiten schon hinter sich haben dürfte, sehr glaubwürdig. Ein vergiftetes Lob, könnte es scheinen, aber so meine ich es ganz gewiß nicht.

Eindeutig als braves Kind der 50er entlarvt sich „Quantez“ allerdings in der Darstellung des bezeichnenderweise Gato – also „Katze“ – genannten Banditen, der bei den Indianern aufgewachsen ist und nun noch immer den Weißen gefährliche Sympathien für sie hegt. Obgleich 1957 das Todesjahr McCarthys ist, kann man in Gato doch eine Metapher für Amerikaner sehen, die – eventuell durch den Koreakrieg – unter kommunistischen Einfluß geraten und nur scheinbar in die amerikanische Gesellschaft zurückgekehrt sind. So ist Gato denn der seine unterdrückten Aggressionen in finstere Niedertracht kanalisierende, letztlich barbarische Kerl, den prägende Einflüsse durch eine andere Kultur für die Gesellschaft der „Weißen“ verdorben haben.

Alles in allem ist „Quantez“ ein inhaltlich eher mäßiger Western, der es zudem – abgesehen von seinem Ende – auch versäumt, die Landschaft in seine Handlung einzubinden. Die Umsetzung des Films auf DVD ist Koch Media überzeugend gelungen, wobei auch hier wieder fehlende Untertitel zu beklagen sind.
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am 15. Dezember 2012
Hier wurde schon schön treffend und ausfühlich über diesen Film geschrieben. Vom Grundgerüst her eigentlich ein guter Western dem es aber definitiv am Einfallsreichtum des Regisseurs mangelt. Die Spannungen unter den Protagonisten in der Stadt sind zwar vorhanden und sollen eigentlich die Kerngeschichte dieses Filmes darstellen, kommen aber überhaupt nicht in Fahrt. Mal keimt was auf was im nächsten Atemzug schon wieder folgenlos verwässert!!! Die Location ist zwar treffend gewählt, aber die Schauspieler können dies nicht zu Ihrem Vorteil nutzen. Dies heißt nicht das diese schlecht sind aber der Skript gibt dies nicht her!!!

Was den Film vor dem endgültigen absaufen jedoch bewahrt sind die schönen Landschaftsbilder am Anfang und am Ende sowie der gute Schluß. Bildtechnisch ist alles im ordentlichen Bereich tonal altersentsprechend ebenfalls!!!

Zur Vervollständigung der Reihe ist dieser Film trotzdem empfohlen!!!
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am 18. Juni 2016
... gefällt dieser Film nicht - wird irgendwann langweilig - hab ihn nach 50 Min ausgemacht -
der Film ist natürlich wie gewohnt von Koch hervorragend wieder hergerichtet
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am 16. März 2013
Danke für diese Western-Legende: "Quantez-Die tote Stadt". Ein vergessener Klassiker in brilianter Qualität!!!!
Großes Dank an Koch Media das die Reihe fortgesetzt wird.

Bitte macht weiter so und veröffentlicht noch mehr Western hier ein paar bekannte Wunschtitel von Westernfans:
"Verfemt" mit Audie Murphy,"Die rote Tapferkeitsmedalie" mit A. Murphy, "Mündungsfeuer" mit A. Murphy, "Ritt in den Tod" mit Audie Murphy, "Der Colt ist das Gesetz" mit Audie Murphy, "Das Fort der mutigen Frauen" mit Audie Murphy, "Adlerschwinge" mit Audie Murphy, "Kampf auf Leben und Tod" mit Jock Mahoney, "Ein Tag zum Kämpfen mit Robert Shaw, "Flammendes Tal" mit Ray Miland, "Destry räumt auf" mit A. Murhpy, "Der eiserne Kragen" mit A. Murphy, "Gold aus Nevada" mit Lex Barker, "Verschwörung in Fort Clark" mit Jeff Chandler, "Die rote Schwadron" mit Robert Ryan, "Aufstand in Arizona" mit A. Murphy, "Die silberne Peitsche" mit Robert Wagner, "Schieß oder stirb" mit Jeffrey Hunter, "Vorposten in Wild West", "Joe Dakota - Ein toter kommt zurück" mit Jock Mahoney, "Colt 45" (Technicolor - Fassung) mit Randolph Scott, "Sabotage" mit Randolph Scott, "Drei waren Verräter" mit A. Murphy, "Sierra" mit A. Murphy, "Kolonne Süd" mit A. Murphy, "Die erste Kugel trifft" "Die letzte Kugel trifft" mit A. Murphy, "Nacht der Rache", "Stadt in Angst" mit John Payne, "Mit Büchse und Colt", "Rauchsignale", "Die Hand am Abzug", "Der Todesfelsen von Colorado", "Zum Teufel mit Hosiana" mit Robert Mitchum, "Die Rauhen Reiter von Texas mit Brian Keith, "Sieben reiten in die Hölle" mit Gilbert Roalnd, "Sein Name war Gannon", "Der letzte Trumpf" mit G. Montgomery, "Schlucht des Grauens" mit G. Montgomery, "Männer die in Stiefeln sterben" mit G. Montgomery, "Der großeb Zug nach Santa Fe`" mit Joel McCrea, "Der Teufel von Colorado" mit Barbara Stanwyck, "Drei Stunden Zeit" mit Dana Andrews, "Texas-Colt - Kiowa Jones, "Rote Teufel um Kid Carson", "Aufruhr in Laramie" mit John Payne, "Bis zur letzten Patrone" mit J. Payne, "Der Einäugige" mit G. Montgomery, "Rivalen am reißßenden Strom" mit Rod Cameron, "Die Wegelagerer" mit Howard Keel, "Die rote Schlucht", "Heißes Gold aus Calador" mit George Peppard, "Die Meute lauert überall" mit Rory Calhoun, "El Capitano" mit Dean Martin, "Die Geier warten schon" mit Dean Martin
Hier noch Abenteuer - Wunschtitel:
"Unter falscher Flagge" mit Jeff Chandler, "In den Kerkern von Marroko" mit Jeff Chandler, "Maciste - Rächer der Pharaonen mit Mark Forest (sämtliche "Maciste" - Filme),"Gewehre für Bengali" mit Rock Hudson, "Die letzte von Fort Kandahar", "Die scharlachrote Klinge",
"Strich durch die Rechnung" mit A. Murphy, "Die Rose von Tokio" mit A. Murphy, "Einer spielt falsch" mit A, Murphy,
Das wäre von Koch Media toll wenn der eine oder andere Titel mal als DVD erscheinen würde. Liegt bestimmt auch im Interesse anderer Filmesammler. Bitte an Koch Media weitersenden.
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am 23. Juli 2013
Dieser Film hat mir auch sehr gut gefallen. Man kann ihn sich immer wieder ansehen. Vor allen Dingen Fred MacMurray hat gut gespielt.
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am 16. Dezember 2016
Leider nicht an Hand des Bildes ausmachbar was ich echt Störend finde ist die Hülle der Blue-Ray nicht die Normale Handelsübliche sondern eine Pappverpackung die das Produkt für mich wie eine Art Magazin Beilage erscheinen lassen. Ich finde es einfach Blöd das von Medien immer nur Bilder von dem Cover gezeigt werden. Ich meine da ich kein Digitales Produkt kaufe ist doch wo klar das das Produkt im Vordergrund steht und nicht der Film. Ich würde mir wünschen das man die Produkte Detailreich fotografiert so das man sich davon abhängig auch für oder gegen das Produkt entscheiden kann.
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am 15. November 2012
I watched this film recently on video tape and found it quie boring. A lot of uninteresting discussions and one can guess the solution - which of course is common in western films. There is not much action, which at least I require about westerns. Fred McMurray is OK in comedies, but I do not care about him in westerns. I find his way of speaking annoying. Have to admit that he has been in many better westerns. Try rather those.
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