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am 15. April 2014
Wer dieses Buch lesen möchte, weil ihm "The Black Swan" oder "Fooled by Randomness" gefallen hat, der muss sich auf harte Kost einrichten.
Der Autor stellt ein Konzept vor, welches in der Kurzbeschreibung weiter oben skizziert wird. Für die über 400 Seiten braucht man viel Geduld und Ausdauer und sollte mathematisches Verständnis mitbringen (zumindestens für einige Kapitel). Eine breite Allgemeinbildung ist auch hilfreich.
Dies ist kein Buch, das man abends im Bett oder auf der Luftmatratze am Strand liest. Lesen heißt hier Arbeit und Studium. (Als Indiz sei darauf verwiesen, dass die Bibliografie über 400 Werke enthält.)
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am 9. Mai 2013
This book is full of both good ideas and Taleb's rather overbearing ego. He hates editors, and it shows. Only for those who find this topic interesting and are willing to put up with the rants.
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am 20. Juni 2016
Antifragile ist eines der besten Bücher, dass ich je gelesen habe.
Das Konzept an sich ist relativ simpel und meiner Meinung nach sehr intuitiv (sieht nicht jeder so, wie man den Beispielen im Buch merkt),
die Auswirkungen in fast jedem Bereich des Lebens gehen jedoch weit über das hinaus, was man zunächst erwartet hätte.
Die Prinzipien sind erstaunlich anwendbar, nicht nur für große Organisationen oder Staaten geeignet, sonder in der Lage, das Leben eines jeden Einzelnen nachhaltig zu verbessern.
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am 4. Februar 2013
Wollte man das umfangreiche Buch in einem einzigen Satz zusammenfassen, müßte dieser lauten: Keiner ist so schlau wie Nassim!
Denn alle kriegen sie hier ihr Fett weg: Ökonomen, Statistiker, Philosophen, Naturwissenschaftler, Wissenschaftstheoretiker usw. usf. Daß der Autor in vielen Disziplinen offenkundig nicht einmal Oberflächenwissen besitzt - was verschlägt's? Das macht ihm das Kritisieren um so einfacher.

Taleb brüstet sich damit, eben nicht akademisch zu schreiben. So gerät das Buch zu einer äußerst willkürlichen Auswahl von Anekdoten, die, wo notwendig, auch noch gehörig zurechtgebogen werden, um die Ansichten des Autors zu stützen. Davor bleiben auch die von ihm so verehrten Werke der Antike nicht verschont, die er - stolz darauf, sie im Original zu lesen - oft auch noch so falsch zitiert, daß es jedem Latein-Abiturienten die Nackenhaare aufstellen würde. ("Magnus Opus" - brrrr...)

Argument ist alles, was dem Autor nützt.
Beispiele?
Seine These, naturwissenschaftliche Bildung sei nicht die Voraussetzung, sondern das Resultat des Reichtums einer Gesellschaft, "beweist" er am Beispiel Kuwait. Japan? Nie gehört.
Weiters: Die Naturwissenschaften würden in ihrer Theoriebildung immer den Werken von Ingenieuren und anderen findigen Bastlern hinterhereilen. Computerchips, Laser, GPS? Nie gehört.

Würde man das Buch von allen Ausritten gegen die von ihm verabscheuten Disziplinen der Wissenschaft befreien (das wären, kurz zusammengefaßt: alle); und würde man auch noch Eigenlob, falsch wiedergegebene Zitate und non sequiturs entfernen, blieben etwa 50 Seiten unterhaltsamer Lektüre, die vermutlich sogar die eine oder andere Einsicht bescheren könnten.

Das Thema des Buches jedoch: Was ist jetzt eigentlich diese Antifragilität, und was genau machen wir mit ihr? - bliebe vermutlich dennoch ungeklärt. Denn wenn Taleb eines beherrscht, dann die Kunst, sich nicht festzulegen.

Aber vielleicht bin ich ungerecht: Vielleicht wäre die große Erkenntnis ja noch gekommen. Ich habe das Buch nämlich, entnervt von so viel Selbstbeweihräucherung, nach gut der Hälfte weggelegt. Taleb, selbst ein erklärter Feind gelehriger Geschwätzigkeit, hätte mir dies gewiß verziehen.
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am 29. September 2016
Englisch ist meine Muttersprache und dementsprechend sollte es kein Problem sein.

Ich fand es etwas schwierig mich irgendwie einzulesen. Herr Taleb ist anscheinend sehr intelligent und belesen. Als entspannt was auf dem Sofa abends zu lesen ist dieses Buch für mich nicht geeignet.

Was er sagt macht irgendwie Sinn und das Konzept was er erklären möchte ist verständlich und durchdacht. Es braucht aber mehr Zeit zu begreifen als ich es schenken wollte.
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am 8. Juni 2014
I think that this book is the weakest and most erroneous from other Taleb's excellent books like Fooled by Randomness, The Black Swan, and the Bed of Procrustes. BUT, still, a must read!
(And I will not forgive him letting Fat Tony attack Socrates - I have no idea what this otherwise bright guy did not understand on Plato's Socrates :-) Plato was not the one guilty of the over-sophistication in our world, by far not ...)
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am 31. Mai 2014
The core of this book is a very good idea and something worth reading the whole thing. The problem is that Talib likes his idea and himself talking so much that eh is starting to rant. Everything is a nail now that eh thinks eh is in possession of a hammer...and a hammer it is. I extracted the central idea for myself because it is sound and discarded the noise.
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am 22. Oktober 2013
Wer Mainstream sucht ist hier falsch. Wer angeregt werden will zum denken, der ist richtig.

Man würde sich aber wünschen, dass es auch irgendwie eine Idee gibt wie man das Konzept auch angewendet bekommt. Dennoch mehr als nur lesenswert und sicherlich eines der interessantesten Bücher der letzten Zeit
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am 17. Juni 2014
The book made me think about serendipity and how I could use it in my own work. The book may help you, too, to understand how things evolve, how they work and how can you take advantage of the this in a good way. Taleb's style is fun and engaging and he remains true to himself and to us, all the way through.
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am 19. Dezember 2012
Nach seinen Büchern "Narren des Zufalls" und "Der schwarze Schwan" bringt Taleb in diesem Buch seine Philosphie auf den Punkt der praktischen Anwendbarkeit. Man muss nicht in allem seiner Meinung sein, manche Beispiele hinken auch etwas, aber langweilig ist er nie. Die Denkanstöße die er gibt finde ich jedenfalls unbezahlbar.
Worum es geht? Wie der Titel schon sagt handelt Taleb die Frage ab, wie wir in einer Welt, die wir nicht wirklich verstehen, nicht nur überleben sondern auch prosperieren können. Er ordnet dazu Dinge und Situationen in drei Kategorien ein: Fragil, Robust und Antifragil. Dem liegt die Überlegung zu Grunde, dass das Gengenteil von "fragil" eben nicht "robust" ist. Fragil ist etwas, was unter Stress irgendeiner Art Schaden nimmt. Robust ist etwas, was Stress im besten Fall unbeschadet übersteht. Das Gengenteil von Fragil ist aber Tablebs Meinung nach etwas, das von Stress irgendwie profitiert, stärker wird. Dafür prägt er den Begriff "Antifragil", weil es eigentlich keinen etablierten Begriff für diese Eigenschaft gibt, obwohl wir es tagtäglich vor Augen haben und praktisch anwenden. (In diesem Zusammenhang merkt er an, dass die alten Griechen keinen Namen für die Farbe Blau hatten, was sie aber nicht hinderte, diese Farbe zu sehen und zu verwenden.)
Er illustriert Antifragilität u. A. anhand der Evolution, den die verläuft so nach dem Motto: "Was mich nicht umbringt, macht mich stärker." Immer dann, wenn ein Stressor in einem Organismus zur Überkompensation führt - etwa Belastung zu Muskelwachstum - dann profitiert der Organismus letztendlich davon. Das gleiche gilt für bestimmte Systeme und Verhaltensweisen, vorausgesetzt, sie sind antifragil.
In dem Buch führt er nun aus, wie man erkennen kann, ob eine Situation, Verhaltensweise oder System fragil, robust oder antifragil ist. Er beginnt damit - seiner Meinung nach - gängigen Fehleinschätzungen und Verzerrungen der Wahrnehmung in unserer Welt aufzuzeigen und wie diese dazu führen, dass viele unserer Systeme fragil sind. Dann spricht er über Verhaltensweisen, die er für antifragil hält. Er unterscheidet dabei verschiedene Betrachtungsebenen und Bereiche, zeigt moralische Dilemmata auf und die Problematik der Übertragung von Denkmustern zwischen verschiedenen Domänen.
Er ist ein eigenständiger und - wohl auch finanziell - unabhängiger Denker, der sich nicht scheut, etablierte Institutionen frontal anzugreifen.
Das Original ist übrigens schönstes highbrow english - not one dull sentence.
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