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am 14. November 2012
Als ich das Buch zum ersten Mal in einer Buchhandlung fand, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Ich bin ein riesiger Fan von Tim Burton und seinen schrägen, makabren Filmen und Ideen. Und schon auf den ersten Blick konnte man in dem Buch so viele davon sehen, bekam jede Menge Insider-Informationen und Einblicke in die Arbeit von Burton. Damals hielt mich einfach noch der Preis vom Kauf ab, und die Tatsache, dass es nur noch 3 Wochen bis zu meinem Geburtstag waren. Also wanderte das Buch gleich auf meine Wunschliste.

Und siehe da: Ich habe es tatsächlich zum Geburtstag bekommen! Und mich wahnsinnig gefreut.

Auch jetzt, da ich mich länger damit befassen konnte, finde ich es immer noch toll.

Den Informationen nach ist es eine Neuauflage, die um ein Vorwort von Johnny Depp erweitert wurde. Wer Tim Burton mag, weiß, dass Depp in den meisten seiner Filme in irgendeiner Form mitgewirkt hat und dass die beiden zusammen ein wunderbar skurriles Paar abgeben, dass durch Burtons Lebensgefährtin, Helena Bonham Carter, meist sogar noch erweitert und aufgewertet wird. Da gab es natürlich niemand passenderen, um dieses Vorwort zu verfassen.

Der Rest des Buches besteht aus einzelnen Kapiteln, die sich den verschiedenen Filmen widmen. Man bekommt Hintergrundinfos zu dem, was sich Burton dabei gedacht hat, die Geschichte so umzusetzen, zu seinen Gedanken und Vorstellungen die einzelnen Charaktere betreffend und erhält so auch einen kleinen Einblick in den mit bunten Gedanken gefüllten Kopf des skurrilen Filmemachers. Noch besser wird alles durch viele Fotos und Zeichnungen, viele davon vom Mann selbst. Man sieht Vorab-Skizzen von den Charakteren, die wir kennen und lieben und können so nachvollziehen, wie sie von einer Idee zu dem wurden, was wir heute kennen.

Natürlich sind die enthaltenen Geschichten und Anekdoten sicherlich auch mehr oder weniger alle irgendwo auf Fanseiten im Internet zu finden. Als Fan erhält man da wenig neue Informationen, zumal es, wie gesagt, eine Neuauflage zu sein scheint. Jedoch bekommt man hier alles geballt in einem so schön und liebevoll gestalteten Buch, dass zumindest ich es wahnsinnig gern in mein Regal stelle und immer wieder mal hervorhole. Vielleicht auch das ein oder andere Mal, während ich einen Burton-Film schaue und mir dabei nochmal die interessanten Anekdoten durchlese.
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am 28. Oktober 2013
Inhalt:

Das Buch beginnt mit (inzwischen) zwei Vorwörtern von Johnny Depp, der inzwischen ja ebenso wie die creepy Atmosphäre zu einem Markenzeichen von Burtons Filmen geworden ist.

Im Buch wurden Ausschnitte aus Interviews der letzten 20 Jahre gesammelt, allerdings in einer sehr leseangenehmen Form: Burtons Aussagen wechseln sich ab mit kurzen Einschüben, die generelle Informationen liefern und zum nächsten Interviewstück überleiten. Dadurch entsteht ein angenehm zu lesender Fließtext und es wirkt fast so, als würde Burton das komplette Buch über selbst und zusammenhängend erzählen.

Hauptthema sind ein kurzer Überblick über seine Kindheit in einer Kalifornischen Vorstadt, seine Arbeit bei Disney und schließlich seine diversen Filme. Ziel des Ganzen ist es aber nicht, seine Biografie zu erfahren, sondern eher, seine Filme zu verstehen. Auch die biografischen Elemente des Buches dienen eher dazu, den persönlichen Bezug Burtons zu den Filmen bzw. deren Charakteren erkennbar zu machen. Das Buch behandelt die Filme bis einschließlich "Alice im Wunderland", d.h. zu "#9", "Dark Shadows" und "Frankenweenie" gibt es leider keine Infos mehr außer einer kurzen Auflistung im Anhang.

toll:

Was mir bei diesem Buch am meisten auffiel war, wie liebevoll und persönlich es geschrieben ist. Dadurch fühlt man sich irgendwie angesprochen und miteinbezogen, anstatt nur eine simple Biografie eines anderen Menschen durchzulesen. Sogar die Vorwörter von Johnny Depp habe ich gern gelesen, obwohl ich sonst um Vorwörter immer einen weiten Bogen mache!

Man bekommt eine recht detaillierte Vorstellung vom Charakter Burtons, was auf viele seiner Filme ein neues Licht wirft. Ähnlich wie viele seiner Figuren fühlt sich Burton beispielsweise als gesellschaftlicher Außenseiter. In seinen Filmen sind die Hauptfiguren oft merkwürdig und werden von der Gesellschaft als Freaks betrachtet. Burton jedoch meint, dass sie eigentlich viel normaler sind, als die Menschen um sie herum. Durch seine persönlichen Eindrücke von unserer Gesellschaft lässt sich das nachvollziehen:

"Obwohl ich in der Vorstadt groß geworden bin, gibt es Aspekte des Lebens dort, die ich immer noch nicht richtig verstehe – etwa eine bestimmte Leere und Bedeutungslosigkeit, die über allem liegt und die mir auch bei meiner Familie aufgefallen ist. Ich hatte beispielsweise nie das Gefühl, dass meinen Eltern die Bilder, die sie an den Wänden hängen hatten, wirklich gefielen, dass sie sie irgendwann mal gekauft oder von jemandem geschenkt bekommen hatten. Es war beinahe so, als seien die Bilder schon immer dort gewesen, obwohl sie niemals jemand betrachtete."

Besonders in den ersten Abschnitten des Buches versucht Burton noch, sich den Konventionen anzupassen, beispielsweise während seiner Arbeit als Trickfilmzeichner bei Disney. Doch so wirklich glücklich und kreativ ausgelastet ist er dabei nicht. Schließlich beschließt er, einfach zu tun was ihm selbst gefällt, egal, was andere dazu sagen:

"[...] wenn man älter wird, geschieht etwas mit einem. Die Gesellschaft treibt einem bestimmte Dinge aus. [..] Dann heißt es: »Nein, nein, so kannst du das nicht zeichnen. Du musst es so machen.« Ich erinnere mich, dass ich irgendwann furchtbar frustriert war – weil ich gern zeichnete, es aber eigentlich nicht richtig konnte. Doch dann kam mir eines Tages die Erleuchtung. Ich saß über einer Zeichnung und dachte: »Verdammt, ist mir doch egal, ob ich zeichnen kann oder nicht. Es macht mir einfach Spaß!« "

Das Buch macht einfach Mut, seinen eigenen Weg zu gehen - sei es als Künstler oder auch einfach nur als Mensch.

Ein zusätzliches Schmankerl sind die vielen Fotos und diese furchtbar niedlichen Konzeptzeichnungen von Burton, die das Buch lebendig und "burtonesk" machen.

doof:

Zu Beginn des Buches wird leider zunächst relativ unzusammenhängend von einem Film zum nächsten gehopst, über jeden werden 2 - 3 Sätze gesagt. Wer noch keinen Überblick über Burtons Filme hat, kommt da vielleicht etwas ins Strudeln. Zur Not gibt es aber im Anhang noch eine Auflistung aller Filme, an denen er mitgewirkt hat, größtenteils auch mit einer Zusammenfassung der Handlung.

Was mich aber eher gestört hat war die häufige Wiederholung bestimmter Dinge, beispielsweise dass Butron einen persönlichen Bezug zum Thema braucht. Der Aspekt an sich ist zwar sehr wichtig und zieht sich ja auch durch sämtliche seiner Arbeiten. Es deshalb jedes mal wieder ausgeschmückt zu hören, ist aber irgendwann dann auch langweilig.

Fazit:

Ein wunderschönes Buch und viel mehr als nur eine Biografie! Es ist aus künstlerischer Sicht sehr inspirierend und macht Mut, den eigenen Weg zu gehen, egal, wie absonderlich der aussieht. Es ermutigt auch die, die einfach nicht so ganz zur Gesellschaft zu passen scheinen.

Am letzten Stern ist das Buch eigentlich nur vorbeigeschrammt, weil es zum Ende hin langsam etwas redundant wird... Empfehlen würde ich es jedem Tim Burton Fan, aber auch Leuten, die schon mehrere seiner Filme gesehen haben, da es einfach den Blick darauf verändert und einem die Filme dadurch viel mehr geben können. Außerdem jedem, der gern kreativ arbeitet, etwas verschroben ist oder einfach irgendwo während meiner Rezension einen "persönlichen Bezug" gespürt hat... ;)
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am 11. März 2013
Das schönste und informativste Buch über Tim Burton. Punkt. Während sich andere Bücher über den kreativen Filmemacher oft wie eine Uni-Abschlussarbeit lesen, macht das vorliegende Werk sehr viel Spaß. Meistens kommt Burton selbst zu Wort, der einen tiefen Einblick in sein Schaffen und seinen persönlichen Hintergrund gewährt (die Texte erinnern fast an Truffauts Hitchcock-Interview-Buch). Hinzu kommen unzählige Zeichnungen, Skizzen und Kritzeleien Burtons, Set-Fotografien und so weiter. Das alles sehr liebevoll aufgemacht, gut übersetzt, auf appetitlichen Papier gedruckt – das alles entschuldigt den etwas stolzen Preis in vollem Maße.
So sollte ein Filmbuch sein: Informativ, übersichtlich, stilvoll. Danke dafür! Ein Muss für jeden Burton-Fan!
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Der seit beinahe 30 Jahren aktive Regisseur Tim Burton hat mit seinen bunten Filmen, die manches Mal wohltuend bitterböse sind, klare Trends gesetzt und viele Filmfreunde in seinen Bann gezogen.

Da sind die kommerziellen ersten beiden Batman - Filme, Charlie und die Schokoladenfabrik wurde neu in Szene gesetzt und als Stopp-Motion-Trickfilme waren The Corpse Bride und Nightmare before Christmas äußerst erfolgreich. Natürlich ist Edward mit den Scheerenhänden zu nennen, der zum ersten Mal Tim Burton und seinen Lieblingsschauspieler Johnny Depp in einem Film vereinte.

Über Tim Burtons Filme, seine Visionen, die Widersprüche, denen er sich stellen muss, über ein wenig Privates und viele Dinge aus dem Hollywood - Reich kann der interessierte Fan jetzt in dem großformatigen und sehr schön gestalteten Almanach "Der melancholische Magier" nachlesen und sich informieren. Versehen mit vielen Fotos und Zeichnungen Tim Burtons ist das Buch Werkschau und Biografie in einem, ist Lexikon, spannende Lektüre und natürlich selbst ein Stück der burtonesken Magie, der es sich erzählerisch verschreibt.

Der Herausgeber Mark Salisbury hat in den letzten zwanzig Jahren mehrere große Interviews mit Tim Burton geführt, aus denen er nun das Buch geschöpft hat. Schön, dass es sich Johnny Depp nicht hat nehmen lassen, ein Vorwort beizusteuern. Aufgeteilt in jeweils einem Film gewidmete Kapitel lernt der Leser den Jungen Tim ebenso kennen, wie den bei Disney angestellten Comiczeichner, den an großen Projekten fast zerbrechenden Individualisten und den hartnäckig an einem Stoff bleibenden Regisseur. Ein sehr gelungenes und hervorragend gestaltetes Buch!
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am 31. Juli 2013
Regisseur Tim Burton schafft seit nunmehr über 30 Jahren Meilensteine des Kinos. Darunter Blockbuster wie Batman und Planet der Affen, aber auch kleine, cineastische Perlen wie Ed Wood und Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche. Nicht die Suche nach Anerkennung oder Reichtum ist sein Motor. Im Gegenteil. Lieber sähe sich Burton, der als Zeichner bei Disney seine Karriere begann und bis heute ein zwiespältiges Verhältnis zum Konzern pflegt, in der Anonymität seine ganz eigenen bzw. eigenartigen Filme drehen. Burtons Antrieb ist vor allem seine übersprühende Kreativität: Ob mit realen Schauspielern oder mit Figuren im Stop-Motion-Verfahren, ob farbig oder schwarz-weiß, ob als Regisseur oder Produzent – immer stellt Burton die ästhetische Form in den Dienst seiner kreativen Gesamtidee.

Journalist und Autor Mark Salisbury begleitet seit langem Burtons Schaffen. Vor fast 20 Jahren brachte er die erste Ausgabe des Buches heraus. Immer wieder ergänzt dokumentiert das Buch nun Gespräche zwischen Regisseur und Autor von bis Alice im Wunderland. Zu den bisher zwei letzten Streifen Dark Shadows und der langen Frankenweenie-Version gibt es zwar (noch) keine eigenen Kapitel, sie sind aber in der sehr übersichtlichen Filmografie gelistet. Burton-Fans erfahren interessante Details zur Arbeit an und der Entstehung von Filmen. Auch über Schwierigkeiten mit Produzenten, Mitarbeitern und grauen Eminenzen der Filmgesellschaften spricht der Regisseur.

Dankenswerter Weise hält die Lektüre den biografischen Teil recht kurz. Burtons Leben und Interessen fließen sukzessive und organisch über die Dialoge ein. Die Lektüre besticht durch eine farbenprächtige Bebilderung mit Szenenfotos vor wie hinter der Kamera und Burtons wunderbaren Zeichnungen. Ergänzt wird das Buch durch ein Vorwort von Johnny Depp, der durch zahlreiche Drehs mit dem Regisseur zur eingeschworenen Gemeinschaft der Burton-Familie zählt. Einziger Wermutstropfen: Nach einigen Kapiteln wiederholen sich manche von Aussagen, wie etwa, dass Burton einen persönlichen Bezug zu einem Film herstellen können muss, um ihn drehen zu wollen oder auch seine Vorlieben für den Kinderbuchautor Dr. Seuss bzw. Vincent-Price-Filme. Das allerdings sind Marginalien und angesichts des inhaltlich wie gestalterisch hervorragenden Buches zu verschmerzen.
(c) [...]
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Dezember 2012
Das Buch besteht aus einer Sammlung von Interviews, die im Laufe von zwanzig Jahren, der Herausgeber Mark Salisbury mit dem Kult-Regisseur Tim Burton geführt hat. Die Interviews gewähren dem Leser einen tiefen Einblick in die Entstehung der Filme, die in diesem Zeitraum entstanden sind. Von 'Vincent' bis zu 'Alice im Wunderland' hat der Leser Anteil an der Kreativität und dem Schaffen von Tim Burton. Es gibt aber auch Einblicke in die Seelenwelt und in die Kindheit des Regisseurs.

Die beiden Vorworte, die Johnny Depp als Einführung in die Welt von Tim Burton geschrieben hat und die einen Zeitunterschied von elf Jahren aufweisen, sind einfühlsam und man spürt die tiefe Verbundenheit dieser beiden Männer, die der Filmwelt mit ihrer gemeinsamen Arbeit einige großartige Werke geschenkt haben. Das Buch enthält zahlreiche Fotografien und Zeichnungen, die das Buch wunderschön abrunden.

Wer schon immer wissen wollte, wie es ist mit Johnny Depp, Helena Bonham-Carter oder Jack Nicholson zu arbeiten, der wird hier einige Antworten finden. Das Buch dürfte aber auch für Menschen, die allgemein am Filmemachen interessiert sind eine gute Wahl sein. Herzlichen Dank an den Quadriga-Verlag, der den deutschen Fans die Möglichkeit gibt, diesen Buch-Schatz in Händen zu halten.
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am 13. Januar 2013
Seine wiederkehrenden Motive und sein Hang zu märchenhaften Elementen machen einen Großteil seiner Arbeit aus. Natürlich gibt es dafür Gründe, die in diesem Buch Film für Film erläutert werden.
Das von Johnny Depp verfasste Vorwort (insgesamt 2 Vorwörter) lassen den Leser erahnen, welche innige Bindung zwischen den beiden Männern besteht. Die Freundschaft ist in jeder Zeile spürbar. Depps Worte erzeugen das Gefühl, man erlebe diese Beziehung.
Im Anschluss ist das Buch in einzelne Kapitel unterteilt, in denen die jeweiligen Filme erläutert werden. Aufgebaut ist es ein wenig wie ein Interview, es liest sich aber jedoch nicht als Frage-Antwort-Spiel, sondern als fortlaufende Handlung.
Abgerundet werden die Texte durch Burtons Illustrationen und diversen Fotos von Filmen und Filmsets, Skizzen und vieles mehr.

Für Burton Fans, die ihr Hintergrundwissen rund um Burton und seine Filme ausbauen wollen, ist dieses Buch absolut empfehlenswert.
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am 3. Dezember 2012
Wer die düsterromantischen Märchenwelten aus Tim Burtons Filmen mag,
wird auch an diesem Buch seine wahre Freude haben.
Es gibt Einblicke in sein Leben und seine Karriere als Regisseur von Fantasy-Filmen,
wie Sleepy Hollow, The Nightmare Before Christmas, Batman, Charly und die Schokoladenfabrik, Alice im Wunderland und viele andere. Angefangen in den Disney-Studios, hat es Burton nicht leicht gehabt,
seinen melancholisch-skurrilen Figuren die nötige Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu schenken.
Mit viel Kraft und Durchhaltevermögen und sicher auch ein paar guten Freunden, wie z.B. Jonny Depp,
der in vielen seiner Filme vorkommt, ist es ihm aber letztendlich gelungen,
Kultstatus zu erlangen und weltweit eine große Fangemeinde seiner Filme um sich zu sammeln.
Das Buch ist auch der Beweis dafür, das künstlerische Freiheit und kommerzieller Erfolg
manchmal eben doch eine Partnerschaft eingehen können.
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am 20. November 2013
Mit dem Buch habe ich eine Hausarbeit zu Tim Burton geschrieben und brauchte kaum andere Literatur verwenden. Zudem sind die Texte sehr leicht und locker geschrieben, sodass ich es schnell durch und auch Spaß am Lesen hatte. Das gesamte Buch ist als eine Art Interview zwischen dem Herausgeber und Burton aufgebaut, wobei der Herausgeber meist Daten und Fakten aufzählt und Burton dazu etwas erzählt. Das Vorwort von Johnny Depp ist ebenfalls sehr informativ und am Ende sind nochmals alle Filme nach dem Erscheinungsjahr sortiert aufgelistet + Kurzbeschreibung und Kurzinfos wie beteiligte Personen, Filmdauer usw, sodass man den Überbick behält. Auch ohne die Hausarbeit im Hinterkopf fand ich das Buch sehr gut und ich hab es bereits einer Freundin empfohlen, die Tim Burton ebenfalls interessant findet. Das Buch umfasst viele Daten, Namen und zeigt gleichzeitig Burtons Lebenslauf und seine eigene Meinung und seine Erlebnisse hinter den Kulissen.
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am 20. Januar 2015
Ich habe dieses Buch meiner Freundin zu Weihnachten geschenkt und sie ist total begeistert davon. In diesem Buch spricht Burton größtenteils selbst über seine Filme und gibt zahlreiche Hintergrundinformationen zu deren Entstehung und Produktion. Außerdem erfährt man viel über Tim Burton selbst, was sehr interessant ist, da seine Werke stets einen sehr nahen persönlichen Bezug aufweisen. Also ein Muss für alle, die die Zeichnungen und Filme von Tim Burton lieben!
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