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am 5. Oktober 2017
Guter alter handgemachter Rock. Fast wie zu Deep Purple Zeiten. Glenn Hughes bleibt ein Unikat. Ein Album für Rocker der alten Zeit.
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am 27. April 2015
Schade denn das war das letzte Album der Supergruppe.Ich werde sie vermissen denn auch Afterglow ist absolut hörbar.
Für mich **** Sterne.
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am 12. August 2017
Eines vorweg: Die Musiker können nix dafür, dessen bin ich mir sicher! Die Songs sind bis auf wenige Ausnahmen nicht wesentlich schlechter als bei den beiden Vorgängern. Weshalb nur zwei Sterne? Wegen dem Mann, der aus sämtlichen Studios verbannt gehört ( meine Meinung). Ich spreche von Kevin Shirley (war klar, dass der ein Kevin ist). Was dieser "Produzent" an Klangmist verbricht, spottet jeder Beschreibung. Manche Songs klingen, als wären sie beim Live-Spiel der Band mit einem Uralt-Kassettenrekorder so daneben stehend aufgenommen worden. Halleluja... hat der Mann was an den Lauschlappen oder ist das quasi sein Markenzeichen? Falls Markenzeichen, bitte ich ihn, die nächste Helene Fischer-CD so abzumischen, damit käme ich super klar. Aber bitte, bitte Mr. Shirley, nicht mehr so bei BCC abmischen.... Dennoch trotz der nur zwei Sterne gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung, alleine um alle Alben dieser Band zu haben und sie somit zu unterstützen. Ich hoffe auf ein gutes BCC 4 Album und vor allem auf Studioverbot für den Kevin!
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am 28. Oktober 2012
Wenn eine Band heutzutage wie die reinkarnierte Mixtur aus Deep Purple und Led Zeppelin klingen darf, dann ist es wohl Black Country Communion. Altmeister Glenn Hughes hat schließlich schon beim legendären "Burn"- Album Bass und Mikro bedient - und da er dem exzessiven Drogenkonsum schon lange abgeschworen hat, ist er nach wie vor in stimmlicher, instrumentaler und kreativer Topform; so wird er uns hoffentlich noch lange erhalten bleiben. Dazu der aktuelle Blues Guitar Hero Joe Bonamassa, der Ex- Dream Theater- Tastenmann Derek Sherinian und der Led Zeppelin- Drumerbe Jason Bonham. Was für eine Besetzung. Unter der Regie von Bandmentor Kevin Shirley haben die vier Haudegen ihr drittes gemeinsames Studioalbum eingerockt, und was soll man sagen? Wenn man blues- und funkbasierten Siebziger- Hardrock mag, kommt man um BCC nicht herum. Was nicht heißen soll, dass BCC keine Eigenständigkeit besäßen, dazu hat doch jedes Bandmitglied einen zu charakteristischen Eigensound, und hier bewahrheitet sich die Weisheit, dass das Ganze mehr ist als die Summe der Einzelteile. Was das Quartett hier abliefert, ist brilliant, authentisch und lässt so einige Originale aus den goldenen Seventies deutlich hinter sich. Gemessen an den Vorgängeralben gefällt mir "Afterglow" besser als das Banddebüt und liegt mit "2" etwa gleichauf. Man spürt, dass die Band sich inzwischen gefunden und eingespielt hat.

"Big Train" eröffnet die CD schnell und hart, aber auch recht sperrig. Sherinian spielt dazu einen wunderbaren Jon Lord- Orgelteppich. Ich bilde mir ein, die Keyboards wären auf der ganzen CD insgesamt etwas vordergründiger gemixt. Danach wirds erst mal etwas zeppelinesk, dann wieder purpliger, dann wieder zeppig... den fünften Song darf erneut Bonamassa singen, macht er auch wieder richtig gut. Streckenweise wird im Studio richtig gejammt, und selbst der Drummer darf sich gelegentlich mal ganz nach vorn trommeln. Ach ja, es ist schön, dass so herrlich unzeitgemäße Musik wieder einen Markt findet. Ich hoffe, dass uns diese Combo noch lange Freude machen wird. Keep rockin'!
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am 6. Juli 2013
Drittes Studio-Album der englisch-amerikanischen Super-Group von 2012 im Insel-Line-Up "Glenn Hughes"(Vocals/Bass),"Joe Bonamassa"(Vocals+Gitarre),"Derek Sherinian"(Keyboards)und "Jason Bonham"(Drums)im traditionellen klassischen Hardrock-Sound der Siebziger irgendwo zwischen Led Zeppelin und Black Sabbath, dass wie das Debut-Album nicht zündet und leider keinen einzigen Rock-Überflieger aufweisen kann. Die Veröffentlichung enthält mit "Big train", "This is your time", "Confessor", "Common man" und the "The Giver" lediglich fünf überdurchschnittliche Riff-Monster, die zweifellos die Seele von Led Zeppelin atmen. Die absolute Stärke der Band, die anspruchsvolle Rock-Ballade, blitzt mit dem klassisch angehauchten Titel-Track "Afterglow" leider nur einmal auf. Das Restmaterial der Scheibe ist mehr als durchwachsen und kommt über künstlerischen Durchschnitt nicht hinaus, meilenweit entfernt in die Rockgeschichte einzugehen. Insgesamt halten sich Licht und Schatten bei der Veröffentlichung die Waage. Trotz vielen brillianten Solos der Virtuosen Joe Bonamassa und Derek Sherinian an ihren Instrumenten und ansprechenden Vocals von Glenn Hughes, kann die Scheibe nicht recht überzeugen. Das Gesamtergebnis erweckt den Eindruck, dass viel mehr möglich gewesen wäre, und spiegelt die Extra-Klasse der vier Virtuosen viel zu selten wieder.
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am 26. Oktober 2012
Wirklich ein OHRgasmus das 3. Studioalbum der Allstargroup BLACK COUNTRY COMMUNION: Glenn Hughes, Joe Bonamassa, Derek Sherinian und Jason Bonham liefern für mich ihr BESTES ALBUM mit "afterglow" up. Glenn Hughes hat Wort gehalten, und zum Vergleich der ersten beiden Tonträger kommen die Keyboards etwas stärker; jedoch noch immer nicht zur Gänze im Vordergrund. Joe Bonamassa läßt sich seinen Freiraum der Gitarre nicht nehmen. Sound: Top, Spiellänge mit 57 Minuten o.K. und die Songs 1 A, wobei man Vergleiche mit Led Zeppelin jederzeit anstellen kann. Vielleicht das letzte Studioalbum dieser Supergroup?!, in dieser Besetzung?!, da ein Herr Bonamassa wirklich viel Zeit mit seinen ebenfalls superben Solosachen aufbringt, und ein Mr. Hughes könnte da schon mal Kritik üben, da auch BLACK COUNTRY COMMUNION ein sehr wichtiges Projekt, scheinbar auch für den Rest der Band, ist.
Nun gut so, sei es wie es sein muß, erfreuen WIR uns aber trotzdem und JETZT am neuen Album "A F T E R G L O W".

G.ST., auch Hughes/Bonamassafan.

P.S.: You must not forget ... read the Glenn Hughes Bio. (=very good!).
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am 18. Februar 2014
...sorry leutz, jetzt muß ich doch mal allgemein etwas klarstelle...
...immer wieder finde ich zwischen den rezesionen zu allen möglichen alben, "REZESIONEN" von leuten, die nicht das jeweilige album bewerten, sondern die sich vielmehr über die mehr oder weniger geglückte LIEFERUNG auslassen...
...ähm, hallo, dies hier ist ein platz für album-rezesionen...
...irgendwelche lieferumstände sind vielleicht erfreulich oder je nach dem auch entsprechend ärgerlich...
...aber leutz: das hat doch um himmels willen nichts mit der qualität des jeweiligen albums zu tun...
...da müßt ihr euch wohl eher an den service wenden mit euren "REZESIONEN"...;-)...

p.s.wunderschönes, abwechslungsreiches, einzigartiges anspruchsvolles hardrockalbum mit und von einzigartigen, begnadeten musiker, von denen ich heilfroh bin, daß es sie noch gibt...
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am 15. Oktober 2013
Was ist hier schiefgelaufen? Denn ich verehre sie alle, die Herren Bonamassa, Bonham, Sherinian und auch Hughes. Wobei ich schon zu Deep Purple Zeiten David Coverdale wesentlich spannender fand als Glenn Hughes. Dennoch - in all diese Herren habe ich zu Recht schon ordentlich Geld investiert. So war es eine logische Konsequenz dieses Album zu erwerben und Großartiges zu erwarten. Was soll da schief gehen?

Aber es ist schief gegangen. Zumindest für mich! Nach ungezählten Hördurchläufen bin ich auch auf den Punkt gekommen, der mich stört. Es ist leider Glenn Hughes. Ich mag seine Stimme! Und wenn er richtig Gas gibt ist dies im Normalfall bzw. vordergründig der Inbegriff von Kraft, Leidenschaft und Leistungsfähigkeit. Schließlich ist der Herr Baujahr '51 und somit per se schon ein wenig abgegriffen. Dass er noch einmal eine Energie entwickelt, wie hier bei BCC, muss man einfach respektieren. Leider relativiert sich dies bei genauem Hinhören. Genau genommen bzw. pingelig betrachtet bemüht sich Mr. Hughes schon sehr seinen Gesang kräftig erscheinen zu lassen. Bisweilen wirkt es gar gequält. Leider bin ich kein Toningenieur, sonst würde ich behaupten, dass bei den derben Gesangspassagen die Studiotechnik kräftig unterstützend beteiligt war. Wie auch immer. All das ist keine Besonderheit. Leider raubt mir dieser gequälte Eindruck die Glaubwürdigkeit der Musik. Die Eigendynamik der Rockmusik geht zu Gunsten der Rohheit Hughes' Stimme verloren. Die wilde Ehrlichkeit dieser Musik wird einer "scheinbar erzwungenen" Energie geopfert.
Und um noch weiter zu graben, bin auch ich der Auffassung, dass Derek Sherinian als Ausnahme Pianist / Keyboarder hier vollkommen unterfordert und somit deplatziert ist. Was für eine Verschwendung von Talent!!!
Sicherlich ist all dies nur meine individuelle Auffassung, die grundsätzlich verkehrt sein mag. Leider geht mir durch das Beschriebene die mögliche Faszination für diese Scheibe ab.

By the way... Rosenkohl, Honig, Waldpilze und Ingwer mögen wertvolle Nahrungsmittel sein. Doch ob deren Zusammentun zwangsläufig für Harmonie sorgt ist zunächst in Frage zu stellen. Die Harmonie einer Zusammenstellung und somit auch einer Band entsteht durch mehr als durch die Summe der Einzelteile!
Zusätzlich empfinde ich die Bezeichnung "Supergroup" mittlerweile als so breitgetreten und abgenutzt, dass es einem anerkannten Musiker quasi peinlich sein sollte einer solchen beizutreten. Sicherlich handelt es sich in der Regel zu Recht um mehr als etablierte Musiker, die in solchen Supergroups anzutreffen sind, sonst würde eine solche Bezeichnung auch erst gar nicht entstehen. Doch ob diese Etabliertheit zwangsläufig zum Wunsch der Zusammenarbeit mit anderen geschätzten, verehrten oder gar als Vorbild dienender Kollegen führt, möchte ich anzweifeln.
Sicherlich mag es Bedürfnisse oder auch spontane Ideen geben, wie zum Beispiel die Entstehung von Chickenfoot während einer Bierlaune der Herren Hagar, Smith und Anthony (Satriani wurde später rekrutiert...), die zu dieser Combo führte. Und um bei diesem Beispiel zu bleiben und zum Zorn der jeweiligen Anhängerschaft - Chickenfoot ist der Art spaßlastig, dass ich denen ihren Antrieb abkaufe. Dennoch sehe ich bei all diesen Musikerformationen häufiger den Trieb nach wirtschaftlichem Erfolg oder nach noch mehr Anerkennung denn nach künstlerischer Verwirklichung oder ganz simpel: Spaß!

Es verbleiben respektvolle 3 Sterne. Einen für die Musiker. Einen für das Konzept. Und einen für deren Mut. Dieses Album werde ich mir nur gelegentlich anhören um zu prüfen, ob ich mich dann doch geirrt habe.
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am 27. Oktober 2012
Das Warten hat sich gelohnt, die Scheibe ist sofort zu meinem Lieblingsalbum des Jahres geworden!

Anders als ein Rezensent zuvor sehe ich hier durchaus eine Weiterentwicklung von BCC. Das mag auch daran liegen, dass Glenn Hughes einige der Songs zunächst für sein nächstes Soloalbum geschrieben hatte. Daher sind neben harten Rockklängen auch Funk-, Blues- und Souleinflüsse etwas mehr zu hören. Die Songs sind komplexer und abwechslungsreicher, es finden mehr Tempowechsel statt, Dereks Keyboards kommen deutlicher zum Einsatz und auf dem Titelstück ist stellenweise sogar orchestrale Begleitung zu hören. Überhaupt ist der Titelsong "Afterglow" für mich der Knaller schlechthin. Zarte, akustische Passagen wechseln mit Heavy-Rock-Passagen und über allem schwebt die mal engelsgleiche, mal laut und rauh schreiende "Voice of Rock".

Für mich ist der virtuose Gesang von Glenn Hughes hier noch beeindruckender als auf den Voralben. Allein beim düsteren "The Circle" wechselt er derart dramatisch von trauriger Melodie in verzweifelte Hilfeschreie, dass mir das Lied sofort unter die Haut ging wie einst "Cold". Nur dass hier nicht der Verlust anderer Menschen beklagt wird, sondern das eigene Schicksal. Ein sehr persönliches Lied von Hughes und es ist bei dem Album nur schade, dass die Songtexte nicht gleich mitgeliefert wurden.

"Common Man" hingegen, geschrieben vom excellenten Schlagzeuger Jason Bonham, rockt wie gewohnt und groovt im letzten Drittel wie bei einer Jamsession völlig funky davon, um mit einem Lacher zu enden. Einfach geil.

Eigentlich hätte noch wie auf den Voralben ein Song vom Meistergitarristen Joe Bonamassa gefehlt, aber immerhin singen er und Hughes auf dem Song "Cry Freedom" fantastisch zusammen und wenn sein Gitarrenspiel in den Vordergrund tritt, ergänzt es wie bisher die Songs um beeindruckende Riffs.

Insgesamt haben die vier bzw. fünf (ich zähle Producer Kevin Shirley, der den Songs immer den letzten Schliff gibt, mal dazu) ein episches Rockalbum abgeliefert, das momentan etliche Alben übertrifft, die ich so kenne.
Manchen wird das Album aufgrund der Komplexität vielleicht nicht ganz so schnell zugänglich sein wie BCC 1 oder 2, aber spätestens beim dritten Mal hören lässt es einen nicht mehr los. Heavy, gefühlsreich, düster - und wie ich irgendwo gelesen habe: es trifft mitten ins Herz...oder gar tiefer. Stimmt, absolute Kaufempfehlung!

Und ich hoffe sehnlichst, diese Scheibe irgendwann mal LIVE gespielt zu erleben! Wer BCC letztes Jahr in London auf dem Festival "High Voltage" erlebt hat, weiß, dass diese Band Stadien füllen könnte...
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am 1. Januar 2013
Es gibt einige, gute Rockgruppen, die aktuelle Musik spielen. Für die Klassiker muss man deshalb meist auf die 70er zurückgreifen. Aber diese "Supergroup" hats wirklich drauf. Spitzenmäßigen Klassik-Rock, gespielt von durchweg tollen Musikern. Denn sie alle steuern zum Gesamteindruck bei, nicht nur die meist-genannten Joe Bonamassa und Glenn Hughes. Für jemanden, der diese Art Musik mag, einfach ein muss...
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