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am 7. September 2013
Was mich bei BM immer fasziniert hat ist die Mischung zwischen kräftigen Synthie Elementen der Eighties und gleichzeitig einer Metalähnlichen Härte. Dies fand ich erwartungsgemäß auch in diesem Album vor. Erwartungen zu erfüllen kann auch Befürchtigungen zu erfüllen bedeuten, denn letztlich will auch niemand immer das gleijche hören. Bands, die zu viel bei sich selbst kopieren, werden schnell langweilig, und das Album könnte dann schnell wenig gehört im Regal verschwinden. Glücklicherweise ist das mit 'Hide and Seek' nicht so eingetreten. Wir haben hier ein Album, das gut zur Sache geht ohne gezwungen zu wirken. Charakteristisch sind entsprechend verspielte Synthieatmosphäre, meistens stimmige Klangmuster , die dann durch guten Gesang und teils, nicht immer, harte , teils gothesque, Riffs ergänzt werden. Erster Hammerschlag ist meiner Meinung der zweite Song, 'Down'. Da singt also Sängerin Chibi locker eine mich gefangennehmende Melodie herunter, nur um im Chorus die Melancholie durch brutale Shouts und krachende Riffs aggressiv zu zerfetzen. Wow. Ich höre das Ding gerne laut im Auto und bitte hiermit meine Mitbürger an der Ampel um Nachsicht. Es folgt dann eigentlich lange Zeit nur noch ein toller Song nach dem anderen. Das Album ist am Ende etwas verhaltener, aber die ersten Dreiviertel haben keine Schwäche. Zu nennen ist da vielleicht noch Song Nr. 4, 'Need' , noch so ein Brecher. Aber mach Euch selbst ein Bild. Ich finde das Album einfach super.
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am 18. Oktober 2012
Leider vermisst das Album musikalische Spitzen, wie man sie oft in Refrains antrifft.
Wirkliche Gänsehautmelodien gibt es hier nicht. Auch nichts, was irgendwie einen
innerlich zum Beben bringt, so wie man es noch von der "Violet" her kennt.
Auch die "Walking with Strangers" hatte immer mal wieder Parts, welche
man im Song sehnsüchtig erwartete.

Dennoch kann sich das Album mit dem typischen TBM-Charakter präsentieren.
Die Songs sind gut dafür geeignet um verträumt im Bett zu liegen, ein Buch zu
lesen oder mit dem Handy zu spielen. Nichts, was man jede Sekunde bewusst wahrnehmen
muss und damit Pop sehr nahe. Dennoch hat sich der Kauf für mich gelohnt, da
die Charakteristik der Band doch schon etwas eigenes ist und mich mehr anspricht
als viele andere Projekte. Fans dieser Band dürfen hier gerne reinhören.
Leute, welche diese Band empfohlen bekamen, sollten sich lieber die älteren
Alben anhören, wegen den oben genannten Gründen.

Alles in allem eine nette Sammlung verträumter Synthies, netten Gitarren-Riffs und nicht zuletzt
einer tollen Stimme der Sängerin.
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am 7. März 2013
Als Fan und Besitzer sämtlicher Alben und EPs seit "Violet" habe ich lange mit mir gehadert, für ein TBM-Album "nur" 4 Sterne zu vergeben. Aber um eine halbwegs objektive Rezension zu schreiben und im direkten Vergleich mit den Vorgängeralben zu bleiben, muss man ja Nuancen darstellen können.

Den Weg einiger Rezensionen, sich erstmal darüber auszulassen, dass TBM kein Gothic Rock ist oder irgendein Teeniegedudel finde ich etwas daneben, da dies m.E. wenig mit einer Rezension zu tun hat. Was sind TBM oder was hört man auf "Hide and Seek" ist doch sicher viel kaufentscheidender.

In erster Linie hört der geneigte Hörer eine Mischung aus alternative Rockmusik (auf "Hide and Seek" kaum noch Industrial-Anleihen zu finden) mit eingängigen Riffs und Synth-Pop im Stile der 80er Jahre. Ob es sich in dieser Mischung (noch) um Gothic handelt, liegt wahrscheinlich im Auge des Betrachters. Fakt ist, dass die Mischung von Rock und Electronic im Gothic und Wave Bereich schon immer hervorstechendes Merkmal gewesen ist. TBM haben ihre Mischung gefunden, im Laufe der Zeit perfektioniert und zu einem hohen Wiedererkennungswert gebracht.

Allerdings liegt darin auch immer eine Gratwanderung. Der Wiedererkennungswert ist das eine. Die Weiterentwicklung das andere. TBM prodzieren auch mit "Hide and Seek" ein hervorragendes Album. Wer die Vorgänger mochte, wird auch dieses nicht schlecht finden. Allerdings zeigt "Hide and Seek" keine Höhepunkte mehr. Die Weiterentwicklung besteht am ehesten noch darin, dass die Band mit diesem Album mal ein sehr ruhigeres, zum fast nur elektronisch produziertes Album produzieren wollten. Es klingt daher noch 80er-Jahre-Poplastiger als alles bisher veröffentlichte. Bis auf "Down" gibt es kaum noch knallenden Rock zu hören. Bei "Play with Fire" muss man teilweise schon gut zuhören um die Gitarrenriffs zu hören.

Ich will damit nicht sagen, dass das schlecht ist. Wer jedoch Kracher wie "Blue" oder "Lovers End" erwartert, wird bis auf benanntes "Down" enttäuscht. Wer aber auf nostalgischen Synth-Pop steht, kann beruhigt zugreifen. Und wer bereits andere Alben der Band besitzt, kann nun in den Genuss kommen, ein TBM-Album für jede Stimmung zu haben. "Hide and Seek" ist eher für die ruhigeren Momente.
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am 3. August 2014
TBM ist eine der wenigen Bands bei denen man sich wirklich jedes Lied anhören kann. Es gibt nichts auf der Platte was schlecht wäre oder was ich beim hören überspringen würde. So etwas findet man in der heutigen Zeit leider sehr selten.

Die Musik ist mit den vorhergenden Alben zu vergleichen, aber im Vergleich finde ich die Stücke sind etwas milden und sie laden mehr zum entspannen und geniessen ein. Es ist ein perfektes Zusammenspiel der Stimme von Chibi und der Instrumente, welche nicht zu grob, aber auch nicht zu sanft klingen. Es passt einfach alles zusammen und bildet ein einfaxch gutes Album.

Klare Kaufempfehlung.
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am 19. Dezember 2012
Bei TBM könnte man meinen, Sie übertreffen sich von einem Album zum nächsten immer noch ein stückchen mehr. Melodien gepaart mit dem weichen Gesang von Frontfrau Chibi, die einen nicht mehr loslassen, träumen lassen, Gänsehaut verursachen, weil sie unter die Haut gehen. Wer Synth-Rock mag sollte sich die Band unbedingt anhören, sofern er sie noch nicht entdeckt hat. :o) und wer Sie bereits kennt und mag dem kann ich auch dieses Album nur empfehlen.
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am 8. November 2012
Nun ist es doch noch passiert. Vor kurzem schrieb ich an anderer Stelle, dass das an eben jener Stelle angezeigte Album wohl in diesem Jahr aus meiner Sicht nicht mehr zu toppen sei. Egal. Vorliegende Platte bestätigt in beeindruckender Weise das Sprichwort "In der Kürze liegt die Würze" (Laufzeit 36 Minuten). Für mich eine durchweg aufregende und niemals langweilige CD - und das nach mehr als 50 Durchläufen. Highlights sind für mich "Down", "In This Moment", "One Promise", "Cover My Eyes" und " The Long Way Home". Schade dass solche Perlen meistens nur Insidern auffallen. Ich selbst bin übrigens durch eine Amazon-Empfehlung auf die CD aufmerksam geworden. Danke dafür.
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am 22. Juli 2015
Ein wirklich toller Longplayer in starkem Format! Die Musik erinnert an die Aufbruchstimmung von Emily Strange, Alice in Wonderland, Nightmare before Christmas und Caroline, als Musik einer "Tim Burton-Neuverfilmung": Skurril, bizarr und kurios.
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am 18. Februar 2013
Der unvergleichliche Sound der Band funktioniert wie immer prima. Es stellt sich eine einzigartige, traumartige Atmosphäre ein. Eine kleine melancholisch-sehnsuchtsvolle Flucht aus der Realität. Nicht alle Songs gefallen mir gleichermassen, aber es sind definitiv einige sehr gelungene dabei.
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am 2. Januar 2013
Wie immer ist auch diese CD gut und im üblichen Stil gehalten. Leider fehlt mit der Ohrwurm.
So leid es mir tut, es hören sich seit geraumer Zeit alle CDs gleich an. Schade, dies war auch mal anders.
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am 30. Dezember 2013
mehr kann ich dazu eigentlich auch nicht sagen. Ist natürlich wie immer bei Musik arg Geschmackssache. Ich kann hier auch nicht wirklich festmachen, was da an großen Unterschieden auffällt, da ich die Musik einfach mal geniesse, ohne da groß drüber nachzudenken oder zu vergleichen.
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