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am 2. März 2017
Ich bin selber kein Fan dieser Musik, habe es als Geschenk für meinen Neffen gekazft, er war begeistert .. denke er würde es weiterempfehlen :))
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am 22. März 2017
Gute Musik :-) on time Lieferung. Positive Energie beim Hören. Sehr positiv überrascht. Günstigen Preises und der Qualität der Song macht mich zufrieden.
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am 14. Januar 2014
Zunächst einmal, dieses Album ist eins der besten in meiner playlist
Doch der musikalische Aspekt wurde schon ausreichend beschrieben
Mir gehts um die Lieferzeit von Amazon, diese war extrem schnell
Und ich kann nur noch sagen- hut ab !
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am 5. Februar 2005
Wie beschreibt man ein Album, das sich eigentlich gar nicht beschreiben läßt? System of a Down wollen nicht so recht in irgendeine Schublade passen. Ihre Musik ist roh, aber doch kanalisiert, wild und sanft zugleich und noch dazu Punk, Death Metal, Hardcore, Thrash und NüMetal in einem, gespickt mit Fetzen armenisch-orientalischer Folklore. Derartige Beschreibungsversuche könnten passen und treffen es trotzdem nicht. Wer blickt da noch durch? Damit ließe sich auch erklären, warum ich mit Toxicity zuerst überhaupt nichts anfangen konnte, sie mittlerweile aber zu meinen meistgehörten Platten gehört.
Also, zurück zum Ausgangsproblem: wie beschreibt man ein solches Werk? Vielleicht, indem man es mit dem Vorgänger vergleicht. Das selbstbetitelte Debüt von System of a Down liegt bei Veröffentlichung dieser Scheibe bereits drei Jahre zurück und zeigt die ersten Gehversuche der Band. Damals hat man sich noch sehr stark an Punk und Hardcore orientiert und das ganze in dreifacher Geschwindigkeit heruntergeklopft. Serjs Stimme hatte dabei auch noch nicht ganz den Weg gefunden und wurde so auf vielfältige Art und Weise malträtiert, wirkte wenig kontrolliert und manchmal sogar unpassend. Im Jahr 2001 ist das anders. Toxicity merkt man die starke Weiterentwicklung des Gesamtkunstwerks System of a Down an. Die Stimme des Frontmannes ist immer noch sehr variabel, beschreitet aber doch eingefahrene Wege: Wortfetzen (Prison Song), getragener Gesang (Chop Suey!), gehetzt wirkender Gesang (Psycho), Thrash-Geschrei in bester Slayer-Manier (Jet Pilot) und Death Metal Growls (Prison Song) stehen im wilden Wechsel zueinander, passen aber wie Faust aufs Gretchen.
Auch musikalisch hat man sich weiterentwickelt, wobei hier von Kontrolle an dieser Stelle überhaupt keine Rede mehr sein kann. Das Songwriting bewegt sich irgendwo zwischen den eingangs erwähnten Welten und ist zu keiner Zeit vorhersehbar. Bestes Beispiel ist und bleibt hier der Titelsong, der dem Hörer anfänglich überhaupt keine Möglichkeiten gibt, sich auf einen einzigen Rhythmus einzuschießen. Aber egal auf welchem Terrain sich die vier Jungs bewegen, sie tun es mit ausgesprochener Sicherheit, Professionalität und einem untrüglichen Gespür für intensive musikalische Reisen. Überaus variables Drumming, knallharte Riffs, ein betörender Bass und natürlich der markante Gesang wurden hier in bester Manier produziert , abgemischt und so gut es geht geordnet von Mr. Rick Rubin himself, der sich durch seine Produzentenarbeit ja auch nicht unbedingt in eine bestimmte Schublade stecken läßt (u.a. gehören Slayer und Jonny Cash zu seinen Klienten).
Alles in allem läßt sich sagen, daß die Band ihren Wahlspruch der "stereophonic experience" mehr als verdient hat. Musikalisch überaus kreativ und einfach nicht mit irgendeinem Label abzustempeln, darüber hinaus lyrisch einfach alles plattwalzend bewegen sich System of a Down irgendwo zwischen allen Welten in ein Jahrtausend hinein, das sich ebenso chaotisch entwickelt wie sie selbst. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Geniestreich der Jungs. In meiner ewigen Bestenliste hat die Platte schon jetzt einen sicheren Platz in den Top Ten.
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am 26. August 2003
Von meinem Standpunkt aus unterteilt Toxicity sich in drei Teile: Erstens wären da die ersten 5 Tracks, die mir überhaupt nicht zusagen - zu laut, zu schnell, zu hart - die drei Lieder Chop Suey!, Toxicity und Aerials, die mich begeistern konnten und zuletzt die übrigen Tracks, die in meinen Augen gute Ansätze haben und die man sich auch gern mal wieder anhört.
Soviel zu den Liedern. Was ich sonst noch herausheben möchte, ist die Stimme von Serj Tankan, dem Frontmann der Band. Er hat ein ganz erstaunliches Gesangsorgan, kommt nie ins Krächzen und deckt mit seiner Stimme eine weite Palette von Tonarten ab, und John Dalmayan, der Schlagzeuger, weiß durch enorme Virtuosität zu glänzen.
Abschliessend hat diese Platte durchaus ihre Daseinsberechtigung, aber ich persönlich hätte mir mehr erwartet.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Februar 2016
Sammler und Freunde guter Musik, aufgepasst - vorliegende Scheibe ist eine tolle Bereicherung fürs heimelige CD/Platten-Regal!

Vorweg, eine kurze Einleitung:
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass "Toxicity" nach seiner Veröffentlichung lange Zeit fester Bestandteil meines Schüleralltags war, als die Heavy-Fraktion meiner Kollegen & Altersgenossen auf dem Weg in die Schule bzw. wieder nachhause (jeweils im Zug) gebannt (via Ohrenstöpsel) an ihren Disc- und Mini-Disc-Men (Mp3-Player waren da erst im Kommen;)) hingen und sich mit voller Lautstärke vorliegenden Silberling reindröhnten. Selbst wenn man - so wie meine Wenigkeit - eigentlich gar kein eingefleischter Hardcore-Hörer war, konnte man sich den verlockend durchschimmernden Sounds und Melodieteilen nur schwer entziehen…
Heute, ca. 15 Jahre später, habe ich mir "Toxicity" (das ich mir vor ein paar Jahren nachgekauft habe) nach längerer Zeit wieder einmal zu Gemüte geführt und ich muss sagen, dass ich offengestanden ziemlich baff und begeistert davon war/bin! So, genug jetzt davon…

Nun folgen ein paar allgemeine Informationen:
"Toxicity", das 2. Album der US-amerikanischen Metal-Alternative-Band System Of A Down, erschien im Sommer 2001 und schaffte in den USA sowie Kanada den Sprung an die Spitze der Charts. Die Scheibe gilt bis dato als kommerziellste, bekannteste und erfolgreichste Studioveröffentlichung der Band und verkaufte sich in Summe rund unglaubliche 12 Millionen (!) Mal. Zudem wurde der Tonträger vom RS-Magazine unter die besten 500 Alben aller Zeiten gewählt, obwohl dort verhältnismäßig eher wenige Hard- bzw. Heavy-Rock-Platten berücksichtigt wurden.
Eben angeführte Fakten sollen lediglich verdeutlichen, welch immensen Stellenwert das Album schon heute - schwache 15 Jahre nach seiner Veröffentlichung - hat. Kunst zu bewerten, ist generell wohl immer heikel und eine eher undankbare Angelegenheit, würde man mich jedoch nach meinen 100 All-Time-Favourites bez. herausragender Rock/Pop-Alben fragen, so käme "Toxicity" wohl auch auf diese Liste.

Wie bei vielen richtig guten und nachhaltigen Dingen, macht’s auch hier die vielzitierte Mischung: Serj Tankians unglaublicher, vielseitiger und urgewaltiger Gesang vermengt sich mit aufregenden, perfekt eingespielten Heavy-Rock-Arrangements, die ihrerseits aber wiederum recht poppige, melodiöse (vermeintlich kommerzielle) Elemente enthalten. Spannend ist auch der Sound der Scheibe, für deren Produktion sich Daron Malakian und Altmeister Rick Rubin verantwortlich zeigen. Jeder der hierauf enthaltenen 14 Tracks (ursprünglich wurden über 30 Songs (!) aufgenommen, die teilweise dann am nachfolgenden Album erschienen sind) ist an genau den richtigen Stellen druckvoll, klar und/oder offen und transportiert eine spannende Atmosphäre, die sich (in meinen Ohren halt) aus einer Melange von orientalisch angehauchten Klängen, hartem Heavy-Metal und eingängigem Pop zusammensetzt. Hier wurde wirklich großartige Arbeit - und das in jeder Hinsicht - geleistet, Hut ab!

Die bekanntesten Songs auf vorliegendem Silberling dürften u.a. "Deer Dance", "Chop Suey!" und "Atwa" sein (allesamt Anspieltipps meinerseits), wobei es bestimmt immer und immer wieder etwas Neues, abseits genannter Titel, darauf zu entdecken gibt. Auch die Songtexte und Hintergründe dazu sind nicht uninteressant.

Fazit: Das zurecht oft und vielseits gelobte "Toxicity" (tolles Wortspiel!), das als 2. Veröffentlichung der Alternative-Metaller System Of A Down ordentlich Aufmerksamkeit erregte und die Band endgültig (welt)berühmt machte, ist über die Jahre ein spannendes, spritziges und dynamisches Meisterwerk geblieben. Selbst nicht so arg eingefleischte Heavy- oder Hard-Rock-Hörer werden mit dieser Scheibe ziemlich sicher etwas anfangen können. Meines Erachtens handelt es sich hier (jetzt schon) um einen verdienten Klassiker der Pop/Rock-Historie, der keiner gut geführten Plattensammlung fern bleiben sollte.

Daher: +++++

Prädikat(e): AUSSERGEWÖHNLICH + EINDRUCKSVOLL
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am 7. Juli 2017
Was soll man dazu viel sagen, es ist, wie jedes System of a Down Album, ein Meisterwerk.
Der ständige Wechsel zwischen heftigen Metal Passagen und ruhigem, Melodischem Gesang ist einfach perfekt.
Serj Tankian hat eine wunderbare und vielfältige Stimme, von Death Metal schreien bis Folklore Gesängen hat er alles drauf, ich kenne keine Metal Band die so eine diversität bietet, wer dieses Album noch nicht kennt und sich auch nur halbwegs mit dieser Art von Musik anfreunden kann - Kaufen!
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HALL OF FAMEam 28. Januar 2003
Der Titel des Albums sagt bereits alles aus. Toxicity heißt auf deutsch Giftigkeit. Oder soll man statt dessen Toxi-c-ity lesen, giftige Stadt? Das Artwork lässt dies vermuten, schließlich wurde der berühmte Hollywood-Schriftzug von L.A. kurzerhand durch den Bandnamen ersetzt. An einer gesunden Portion Selbstbewusstsein scheint es der Band also nicht zu mangeln. Doch was hat es zu bedeuten, dass an die Stelle des Westküsten-Glitz und Glamour nun eine giftgrüne Kloake und Ödnis treten? Man könnte es als Motto betrachten: Das Album versprüht nämlich pures Gift. Auf Toxicity verbreiten die vier Armenier eine so explosive Mischung aus Nu Metal, Jazz, Folk und Rap, dass einem Angst und Bange wird. Unterlegt wird das Ganze mit Texten, deren politische Einstellung einen sanften Bankangestellten ruckzuck zu einem Revoluzzer werden lässt.
Die Stimme, nun, das ist nun etwas ganz besonderes. Mal hat sie etwas von einem wilden Urschrei, mal klingt sie nach geschultem Heldentenor. Mal ist sie tragend schwer, mal will sich der Sänger offensichtlich ins Guiness Buch der Rekorde singen, indem er die Anzahl vorgetragener Silben pro Sekunde maximiert. Mal klingt sie wohltuend exotisch, mal gefühlvoll, ohne aber ins Kitschige abzugleiten, mal klingt sie derart wütend, dass man dem Frontman und kreativen Kopf Serj Tankian besser nicht allein im Dunkeln begegnen möchte. Eines jedenfalls sind System of a Down nie: Vorhersehbar. System of a Down sind derart kreativ und vielseitig, dass sie andere Nu Metal-Bands um Längen hinter sich lassen. So ist Tankian nicht nur Sänger, sondern unter anderem Chef eines eigenen Plattenlabels (Serjical Strike Records), hat einen Gedichtband veröffentlicht (Cool Gardens) und arbeitet gerade an einer Spoken-Words-CD. Dass darunter die Glaubwürdigkeit nicht unbedingt leidet, zeigt das schlichte, aber geniale Konzept der Band: "Wir beherzigen nur eine Regel", sagt Tankian, "wir schreiben nur über Dinge, die uns persönlich angehen." Gibt es inzwischen selten.
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am 1. Mai 2004
Als ich mir das Album holte, kannte ich einige Lieder schon und fand diese Songs einfach geil. Als ich das Album dann in meinen heimischen CD-Spieler legte und das erste Mal das Album ganz anhörte vielen mir viele Lieder auf, die mir auch heute noch wahnsinnig gut gefallen.
System of a Down spielen auf Toxicity zwar nicht ganz so heavy wie auf ihrem Erstlingswerk, aber gerade das macht den Reiz (und meiner Meinung nach die Klasse) dieser CD aus.
Knallharte Gitarrenriffs wechseln mit sanften, ruhigen Parts. Tankians Stimme tut den Rest. Kein aktueller Nu-Metal/Crossover-Sänger kombiniert brachiales Gebrüll mit ruhigen sehr gefühlvollen Gesangsparts in so einer brillianten Art und Weise wie SOADs Frontman Serj Tankian, der übrigens auch auf den anderen Alben super singt/brüllt.
Meiner Meinung nach ist Toxicity ein absoluter Knüller und für jeden SOAD oder auch Metal-Einsteiger absolut zu empfehlen und im gegensatz zu den anderen Alben, die auch Fantastisch sind, sehr viel eingängiger und sogar noch einen Tick Fantastischer.
UNBEDINGT KAUFEN!!!!
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am 4. März 2002
Ich muss sagen,dass ich mir dieses Album im Grunde nur auf gut Glück gekauft habe,da ich vor dem Kauf erst ein Lied (Chop Suey!) gehört!Auch nach dem ersten Hören konnte mich das Album nicht wirklich überzeugen!Der Sound ist schon recht gewöhnungsbedürftig,doch schon nachdem man jedes Lied 2 oder drei mal gehört hat merkt man,was in diesem Album steckt!Das Album ist von vorne bis hinten echt einsame Spitze!Die Stimme des Sängers Serj Tankian alleine ist schon das Geld für diese Scheibe Wert!Hinzu kommt noch das absolut genial und perfekte Gitarrenspiel von Daron Malakian und Shavo Doadjian.Das ganze wird durch den Drummer John Dolmayan wirklich erstklassig abgerundet!Die Songs sind allesamt unglaublich abwechslungsreich!Meiner Meinung nach ist das beste Lied auf der CD ATWA.System of a down sind wirklich sehr schwer in eine Musiksparte zu stecken,schlagen allerdings New Metal Bands wie Limp Bizkit um Längen!Letztendlich ein absolut Klasse Album!!!
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