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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
44
2,6 von 5 Sternen
Madison County [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
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am 5. November 2013
Ich muss euch sagen, dass ich mir von dem Film auf den ersten Blick viel erwartet habe. Mit Vorfreude lud ich ein paar Freunde und schon fing die Ernüchterung an.

Zum einen finde ich den kompletten Film keinen wirkliche Handlung. Er ist vorhersehbar, hat eine sauschlechte Synchronisierung und naja ich verstehe nicht ganz warum der Film ab 18 ist.

Bitte lasst euch nicht (so wie ich) von dem Cover blenden. Die Story hätte sehr gut umgesetzt werden können aber das was es hier gibt ist langeweile.

Klar für Freunde eines gute Laune-Nachmittages ist dieser Film vielleicht was aber für mich muss ein solcher FIlm schockieren und mehr "Biss" haben.

Tut mir Leid. Von mir leider nur 2 Sterne!
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am 8. Februar 2013
"Madison County" ist wie unzählige Vertreter im Backwood-Horror-Genre nicht großartig der Rede wert. Die ersten 45 Minuten sind extrem lahm und ereignislos. Die uninteressanten Charaktere, deren Synchro völlig motivationslos und unpassend ist, sorgen mit ihren logikfreien Handlungen und dämlichen Gerede immer wieder für Lächerlichkeiten. Der Film nimmt dann zwar noch an Fahrt auf und wird deutlich besser, sonderlich gut ist das Gezeigte aber auch weiterhin nicht. In der zweiten Filmhälfte werden noch ein paar Blut- und Gewaltszenen aufgefahren, welche jetzt nichts Aufregendes oder gar Besonderes sind, in diesem Fall aber fast als einzig halbwegs positives zu verzeichnen sind. Die Darstellerleistungen sind, wie der Film selbst, nicht wirklich sehenswert.

"Madison County" ist für sein geringes Budget handwerklich zwar ganz solide geworden, es ist aber einfach ein durchweg unspannender und streckenweise fast unzumutbarer Backwood-Horror-Streifen, den man sich nicht geben muss.

3 von 10
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Mai 2013
Laut dem Text auf der Rückseite des deutschen DVD-Covers wird einem der zweite Film von Regisseur Eric England als Slasher-Meisterwerk verkauft, was die Erwartungen des Zuschauers durchaus in ungeahnte Höhen schnellen lassen könnt. Was man dann letztendlich jedoch geboten bekommt, kann diesen Anspruch nicht ansatzweise erfüllen und es offenbart sich vielmehr eine Independent-Produktion, die mit einem Budget von gerade einmal geschätzten 70.000 $ produziert wurde, was man der Geschichte dann auch größtenteils anmerkt. Zwar hat der junge Filme-Macher (25) durchaus die Mechanismen des Sub-Genres erkannt und seiner Geschichte auch die nötigen Zutaten und Klischees beigefügt, jedoch fehlt es an allen Ecken und Enden an der nötigen Innovation, um diesen Film aus der breiten Masse herausstechen zu lassen. Dabei sind die üblichen Komponenten auf jeden Fall vorhanden, eine Gruppe dümmlich agierender Teenager, eine Kleinstadt mit einem Geheimnis und diverse Ansätze visueller Härte, die aber ehrlich gesagt nicht die recht hohe Alterseinstufung rechtfertigen. Die wirklich harten Momente werden nämlich lediglich angedeutet und bis auf einige Messerstiche in den Bauch bekommt man herzlich wenig geboten, so das auch eine 16er Freigabe vollkommen ausgereicht hätte.

Nun ist dies aber nicht zwingend als negativ anzusehen, haben einen doch etliche Genre-Filme gelehrt, das man auch ohne explizite Gewaltdarstellungen wunderbar unterhalten werden kann. Doch genau an dieser Stelle versagt "Madison County" streckenweise, will sich doch zu keiner Zeit ein wirklich straffer Spannungsbogen zu erkennen geben. Über einige gelungene Ansätze kommt das Geschehen nicht hinaus, was in der Hauptsache sicherlich darin begründet ist, das die gesamte Choose äußerst vorhersehbar daher kommt und absolut nichts gezeigt wird, was man in dieser oder ähnlicher Form noch nicht gesehen hätte. Daran krankt die Story dann auch ein wenig, was sich ganz automatisch auch auf das Seh-Vergnügen des Zuschauers niederschlägt, das davon sichtlich beeinträchtigt wird. Hinzu kommt auch noch das an etlichen Stellen fehlende Tempo in der Erzählweise, wobei sich insbesondere die ersten gut 40 Minuten so ziemlich in die Länge ziehen und einen hauptsächlich mit teils dummen Dialogen und Banalitäten konfrontieren, die man nun wirklich nicht gebraucht hätte. Obwohl sich das alles jetzt eher negativ anhört, so geht aber dennoch eine gewisse Faszination vom Szenario aus, die sich allein schon aus dem Gesichtspunkt ergibt, das man die ganze Zeit auf logische Erklärungsversuche für das Ganze wartet.

Hier hat Eric England im Prinzip recht gute Arbeit geleistet, was man dann am Ende von den gelieferten Erklärungen nicht unbedingt sagen kann. Fallen diese doch extrem dürftig-und irgendwie auch unvollständig aus. Das kann man aber eigentlich von der ganzen Geschichte behaupten, die gerade in verbaler Hinsicht voller Widersprüche steckt. Diese ergeben sich in erster Linie durch die Aussagen der Stadt-Bewohner, die von den Jugendlichen zur Person des angeblichen Mörders befragt werden. An dieser Stelle kann man schnell selbst durcheinander kommen, weiß man doch im ersten Moment nicht so recht, ob man sich einfach nur verhört hat, oder ob hier wirklich die widersprüchlichsten Aussagen aufeinander prallen. Der Showdown des Filmes gestaltet sich dann äußerst abrupt und lässt den Betrachter auch mit so einigen Fragen zurück, auf die man gern eine Antwort bekommen hätte. So wird der Verbleib von zwei Überlebenden einfach so im Raum stehen gelassen, was dann doch ein wenig dürftig erscheint. Üble Zungen könnten nun natürlich behaupten, das an diesem Punkt das letzte Geld verbraucht war, so das man die Antwort auf diese Frage nicht mehr ins Bild setzen konnte. Man merkt also, das "Madison County" alles andere als ein Meisterwerk ist, dennoch kann ich etliche extrem schlechte Bewertungen nicht so gänzlich nachvollziehen.

OK, zugegebenermaßen beinhaltet das Werk mehr Unzulänglichkeiten als Höhepunkte, aber da hat man schon weitaus schlimmere Horrorfilme gesehen, in denen im Prinzip überhaupt nichts Positives zu erkennen war. Hier verhält sich das doch ein wenig anders, denn zumindest hat Eric England anscheinend die Mechanismen des Genres verstanden, nur scheint er allerdings noch nicht so ganz dazu in der Lage zu sein, dieses Verständnis auch durchgehend vernünftig in Szene zu setzen. Und so sollte man sich auf einen Slasher einstellen, dem es leider an Innovation fehlt und der auch ansonsten noch mehrere Defizite beinhaltet. Dennoch würde ich persönlich das Werk im Mittelmaß ansiedeln, denn recht kurzweilige Unterhaltung bekommt man auf jeden Fall geboten.

Fazit:

Die Selbst-Deklarierung als Slasher-Meisterwerk sollte man definitiv als Teil der Marketing-Strategie ansehen, denn dieser Anspruch ist um einige Nummern zu hoch geraten. Diverse gelungene Ansätze sind aber dennoch nicht ausreichend, um hier von einem wirklich gelungenen Film zu sprechen, vielmehr bekommt man eine Independent-Produktion serviert, die aus den verschiedensten Gründen einige markante Mankos aufzuweisen hat.

5,5/10
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am 8. Juli 2016
STORY:
Fünf junge Studenten fahren ins kleine Madison County, um für eine Arbeit den Schriftsteller David zu interviewen. Dieser hat ein Buch über den angeblichen Serienkiller Damian geschrieben, der nie gefasst wurde, und mittlerweile tot ist.
Die örtlichen Hinterwäldler sind über die Recherchen nicht sehr begeistert, und machen den Studenten das Leben schwer. Doch bald haben sie größere Probleme, denn ein Killer mit Schweinemaske geht um...
ANMERKUNGEN:
Klingt nach 08/15-Backwood-Slasher, und ist es in gewisser Weise auch. Und doch hebt sich MADISON COUNTY von ähnlichen Billigfilmen ab.
Die Kameraarbeit ist zum Beispiel ziemlich gut. Außer wenn der Kameramann gerade versucht Dramatik und Realismus zu generieren, indem er mit seinem Arbeitsgerät herumwackelt wie nach zwei Flaschen Jack. Das kommt aber dankenswerterweise nicht allzu häufig vor.
Die Schauspieler sind durch die Bank überzeugend, was dem Streifen eine gewisse Glaubwürdigkeit verleiht.
Mit der deutschen Sprachfassung kann man eigentlich recht zufrieden sein. Nicht die Oberklasse, aber zum Glück auch keine Pornosynchro.
Die Story ist die Übliche. Junge Leute fahren in ein Kuhkaff, ein verrückter Killer kommt vorbei, und es wird gemetzelt und schreiend durch den Wald gerannt.
Irgendwie kommt das aber besser rüber, als bei den meisten anderen Produktionen die so ablaufen, und gelegentlich wird man tatsächlich gepackt. Ein zweiter TEXAS CHAINSAW MASSACRE kommt dabei natürlich trotzdem nicht raus.
Der Film wird beworben als "wahres Schlachtfest, das auch den härtesten Slasherfan zufrieden stellen wird". Das ist doch sehr übertrieben. Die Grausamkeiten halten sich in Grenzen, sind aber ganz nett gemacht. FSK 16 hätte es hier aber auch getan.
Das Ende ist ganz okay, aber einen großen Storytwist gibt es leider nicht. Muss ja auch nicht immer sein.
FAZIT:
Mir hat's ganz gut gefallen. Fast 4 Sterne. Aber nur fast. Wer Streifen in dieser Richtung mag, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten. :)
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Backwood Horror ist bei den Genre-Fans ziemlich populär und in diesem Subgenre finden sich grade seit dem Erfolg von WRONG TURN wieder etliche Einträge.
Regieneuling Eric England - der vor MADISON COUNTY den in Deutschland unbekannten und unveröffentlichten HOSTILE ENCOUNTER drehte - liefert mit MADISON COUNTY nun seine Interpretation des hinterwäldlerischen Horrors ab.
Das England seine persönlichen Vorbilder bestens analysiert und studiert hat ist spürbar und es verwundert nicht das Vergleiche sich zwangsläufig einstellen.
Leider stellt dies auch zugleich ein kleines Manko dar, denn MADISON COUNTY wirkt stellenweise ein wenig unispiriert und spult die bekannten Schemen zum x-ten Male runter.

Das Tempo der Inszenierung stellt bei MADISON COUNTY einen weiteren Kritikpunkt dar und wenn man vom Anfang absieht passierte in den ersten 40 Minuten des Films recht wenig.
Die Introsequenz ist zweifelsohne stimmig und sehr gelungen - es werden Erinnerungen an TEXAS CHAINSAW MASSACRE oder auch WOLF CREEK geweckt, die leider aber durch die Langatmigkeit wieder zu Grunde gerichtet werden.
Etwas mehr Tempo wäre hier förderlich gewesen um MADISON COUNTY aus dem Backwood-Slasher Sumpf der vor sich her dümpelnden Filme zu retten.
Zum Glück handelt es sich aber nicht um einen Totalausfall und in den letzten 30 Minuten kann MADISON COUNTY doch noch durch etwas Spannung, Tempo und einige blutige Details ein paar Punkte einheimsen.
Für die Spezialeffekte war hier Robert Hall verantwortlich, der für die "Almost Human Inc." arbeitet und sein Können schon bei THE COLLECTION , THE CRAZIES, DEVIL oder den TV-Serien TERMINATOR S.C.C. und GRIMM unter Beweis stellen konnte.
Hall dürfte den meisten aber vorallem durch seine Regiearbeiten für Filme wie LAID TO REST und CHROMESKULL : LAID TO REST 2 ein Begriff sein.
Wer aber Anhand Hall's Filmografie nun denkt das auch MADISON COUNTY einiges an Splatter und Gore zu bieten hat, sollte seine Erwartung runterschrauben um einer Enttäuschung vorzubeugen.
Zwar sind die Gewaltspitzen hier grundsolide in Szene gesetzt aber auch ein wenig rar gesäht und ein etwas höherer Blutgehalt wäre wunschenswert.
An den Akteuren hier gibt es nichts auszusetzen - alles spielen glaubhaft und motiviert ihren Part ohne dabei nervig zu wirken.
Leider gibt es bei der Charakterzeichnung auch einen Kritikpunkt zu verzeichen und es fehlt hier einfach an Charaktertiefe.
Wenn einer der Akteure gejagt, verletzt oder dezimiert bewegt dies emotional nicht das geringste im Betrachter - es gibt hier keine Sympathieträger oder Identifikationsfiguren und allesamt sind sie dem Zuschauer recht gleichgültig.
Für mich war das auf die Mimen bezogene Highlight definitiv Adrienne Harrell als schrullige, alte Diner Besitzerin die ihrer Rolle - auch wenn diese für den Film von sekundärer Bedeutung ist - die notwendige Tiefe verleiht.
Bei der Charakterzeichnung der Kleinstadtbewohner fällt leider auf das auch bei MADISON COUNTY wieder auf die gängigen Konventionen gesetzt wurde und die Hillbillys sind doch etwas zu stereotypisch geraten.
Übrigens steckt Nick Principe - der auch "Chromeskull" in LAID TO REST und CHROMESKULL : LAID TO REST 2 spielt - unter der Schweinskopfmaske des Killers.
Mich persönlich hat diese Maske sehr stark an MOTEL ZUR HÖLLE oder auch den trashigen Fun-Slasher PORKCHOP erinnert.
Der von Igor Nemirovsky komponierte Score ist sichtlich an Filmmusiken von Genre-Klassikern angelehnt und erinnert stark an die Soundtracks von z.B. FREITAG DER 13. oder auch THE BURNING.
Die Highlights des Soundtracks sind aber nicht die Kompositionen von Nemirovsky sonder die wirklich genialen Stücke der Band "Black Oak Arkansas" - "Black Oak Arkansas" spielen erstklassigen 70ties Southern Rock und die Band hat schon 1971 ihr erstes Album herausgebracht.
Positiv anzurechnen ist Eric England das er hier auf das klischeebeladene filmische Phrasendreschen verzichtet hat und MADISON COUNTY in diesen Belangen etwas Innovation ins Spiel bringt.
Hier begeben sich die Protagonisten nämlich auf die Suche nach dem Killer anstatt von diesem nach einer von Grass und Alkohol geschwängerten Nacht im Pfadfinder-Camp bei koitalen Interaktionen dahingemetzelt zu werden.
Auch wenn die Story ziemlich vorhersehbar ist und der Twist am Schluß nicht wirklich überrascht zählt MADISON COUNTY zu den leicht überdurchschnittlichen Backwood-Slashern.
Kameratechnisch gibt es nichts zu bemängeln, die eingefangenen Landschaftsimpressionen sind wirklich gelungen und können den Fan überzeugen.
Grade in den letzten 20 Minuten bilden Kamera und Schnitttechnik eine überzeugende Symbiose die eine bedrohliche Atmosphäre etablieren kann.

Auch wenn MADISON COUNTY nicht an die Intensität von TEXAS CHAINSAW MASSACRE oder WRONG TURN, den innovativ-humorvollen TUCKER AND DALE VS. EVIL oder den blutrünstigen WRONG TURN 2 rankommt können Fans des Backwood Horrors hier durchaus mal einen Blick wagen wenn die Erwartungen nicht zu hoch sind.
Mit einem Budget von grade mal 70.000 Dollar schafft MADISON COUNTY es aber durch seinen hochwertigen Look zu überzeugen auch wenn er sein vorhandenes Potentzial nicht ganz ausspielt.
Den vielleicht erhofften frischen Wind bringt der Film nicht ins Genre - auch wenn Eric England das Rad nicht erfunden hat, hat er zumindest die Speichen verziert und mit gutem Schwung dran gedreht.
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am 6. Februar 2014
Also das ist mal garnichts!
Wichtigste Fragen:
Warum trägt der Mörder diese riesige Maske
Ist die Oma der Mörder? Also die Axt scheint schwer zusein, so langsam wie der unterwegs ist
Wo kommt aufmal die Tochter her
Warum ist der Film ab 18?
Also wenn SIe keine Lust auf Spannung, Blut oder Story haben sind Sie hier genau richtig, für alle anderen: Finger weg!
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am 9. Oktober 2013
Das Cover ist sehr vielversprechend und der Killer ist optisch wirklich sehr gut gemacht... allerdings sind Handlung und Schauspieler eher mangelhaft zu bewerten. Vor allem die schlechte synchronisation der Stimmern FURCHTBAR !! Inhaltlich hab ich ziemlich alles vermisst was man sich als Horrorfan wünscht.
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am 8. September 2013
was zum geier haben sich die dabei gedacht ? langweiliger film,schlechte schauspieler einfach nur schlecht. filmende ist der größte witz!! würde diesem film keinem empfehlen! rausgeworfenes geld schade..
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am 20. Mai 2015
Dieser Film ist sein Geld nicht wert!
Schauspielerische Leistung ist Mittelmaß!
Story ungewollt Komisch!
Dialoge teilweise sinnfrei!
3D unnötig!
Als Trash gerade noch zwei Sterne doch wegen schlechtem 3D nur einen!
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am 20. März 2013
Also mir fehlen die Worte...
Ich dachte ich hätte die schlechtesten Horrorfilme die es gibt schon gesehen, aber dann kam dieser "Knaller"...

Abgesehen davon das die ersten 45 Minuten bei RTL2 im Nachmittagsprogramm laufen könnten, wird man das Gefühl nicht los das nach 75 Minuten (Filmende !!!) das Budget verbraucht war und der Film beendet werden musste.

Ein Mörder mit Schweinemaske, der im Backwood einige dumme Teenies meuchelt, kann unterhaltsam sein oder , wie hier, total gegen die Wand gefahren werden.

Der Killer welcher sowieso keinen unüberwindlichen Eindruck macht, wird sooft niedergeschlagen oder vorrübergehend ausgeschaltet, das man gewillt ist den dummen Teenies zuzubrüllen: "Mein Gott, nun hau nochmal drauf und die "Sau" ist hinüber..."
Aber weit gefehlt, immer wieder werden dann "Fluchtversuche unternommen, welche vom erwachten "Schwein" gestört werden.

**Spoiler**

Als man sich dann fragt wie "Schweinskopf", Schriftsteller, seine Tochter und die alte Barfrau zueinander stehen, flüchtet sich einer der letzen screaming Teens in diese Bar und wird von der Oma niedergestochen.
Damit ist der Film und das Elend vorbei !!!

**Spoiler Ende**

Wer diesem Murks 2 oder mehr Sterne gibt, der hat noch NIE einen guten Backwood Shlasherfilm gesehen oder hat seinen Anspruch sehr sehr sehr sehr tief gesetzt.

Warum kann man bei Amazon eigentlich keine 0 Sterne vergeben ????
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