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Kundenrezensionen

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86
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Dezember 2012
Es gibt sie noch, diese seltenen Momente:

Man legt einen Film ein, der einen an einen anderen Ort transportiert, einem die Seele öffnet und einen zutiefst berührt.

So ein Film ist The Magic Of Belle Isle.

Regisseur Rob Reiner, ein Könner seines Faches, hatte seine große Zeit in den 80ern.
Hier entstanden allesamt herausragende Filme wie:

- "This Is Spinal Tap" (1984) - Kultstatus
- "Der Volltreffer" (1985)
- "Stand By Me" (1986) - bei imdb.com unter den Top 250 und nominiert für den Oscar
- "Die Braut des Prinzen" (1987)
- "Harry und Sally" (1989) - Welterfolg, ebenfalls Oscarnominierung

Später kamen dann zum Beispiel noch:

- "Misery" (1990) - Autor wie bei "Stand By Me" ebenfalls Stephen King, Oscar für Kathy Bates
- "Eine Frage der Ehre" (1992)
- "Das Beste kommt zum Schluss" (2007) - ebenfalls mit Morgan Freeman

Es war also nicht zu befürchten, dass beim vorliegenden Film etwas Schlechtes herauskommen würde oder ein Könner sein Handwerk verlernt hat.

Rob Reiner hat es auch diesmal wieder geschafft, eine ruhige, langsame Geschichte zu erzählen, die mit tollen Dialogen ausgestattet ist, schöne Bilder bietet und vom tollen Schauspiel - auch der jungen Darstellerinnen - lebt.

Noch kurz zur Story:

Schriftsteller Monty (Morgan Freeman) sitzt im Rollstuhl und wird von seiner Verwandschaft auf's Land verfrachtet - in der Hoffnung, dass sich seine Schreibblockade lösen möge.
Bald kommt er in Kontakt zu Charlotte O'Neil (Virginia Madsen, mir am besten noch aus "The Hot Spot" mit Don Johnson und "Candymans Fluch" in Erinnerung) und ihren drei Töchtern und natürlich auch mit dem Haushund Ringo...

Wer Filme mag wie "Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa", "Grüne Tomaten" oder "Das Beste kommt zum Schluss", der wird begeistert sein.

Traurig nur, dass diese Perle unterzugehen droht, in meiner Videothek war nur ein einziges Exemplar vorhanden und auch hier finden sich bisher nur 2 Bewertungen.

Ich hoffe, dass diesem Film Erfolg beschieden sein wird, denn er hat es wirklich verdient.

Kino für's Herz und für die Seele!

Nachtrag:
Habe nunmehr auch den Film "Verliebt und ausgeflippt" von Rob Reiner gesehen, ist zwei Jahre älter, aber ebenso zauberhaft und ebenfalls wärmstens zu empfehlen!
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am 28. November 2012
Nicht nur der Sommer ist verzaubert - ich war es auch nach diesem Film, der alles inne hat, was nette Unterhaltung ausmacht. Witzige Dialoge, viel Herz, sehr sympathische, authentische Darsteller - und hier und da ist auch Platz für ein Tränchen..! ;)
Mir hat der Film großen Spaß gemacht, auch ohne viel Action!
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am 26. November 2012
Ein ruhiger und besinnlicher Film mit phantastischen Dialogen.
Er kommt ohne Aktion und Effekte aus.
Kurz gesagt Lyrik in Bildern.
Freeman als im Rollstuhl sitzenden Schriftsteller der über das Leben philosophiert.
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am 8. August 2015
Story (5)
Der Western-Schriftsteller Monte Wildhorn leidet unter einer Schreibblockade. Der Tod seiner geliebten Frau hat aus ihm einen mit seiner Umwelt hadernden Trinker gemacht. Seine Verwanden verfrachten den in einem Rollstuhl sitzenden Schriftsteller in ein Sommerhäuschen aufs Land.
Am beschaulichen Greenwood Lake verwandelt sich der Griesgram Monte nach und nach wieder zu einem liebenswerten und hilfsbereiten Menschen. Dabei sind der Hund Ringo, den er kurzerhand in Spot umtauft, und seine Nachbarin Charlotte O’Neil nicht ganz unschuldig an seiner Verwandlung.
Die wichtigste Bezugsperson wird aber Charlottes 9-jährige Tochter Finnegan, die von Monte unbedingt die Kunst des Geschichtenerzählens erlernen will. Monte wird zu Beginn eher gegen seinen Willen von ihr als Mentor engagiert, findet aber zunehmend gefallen an seinem neuen „Job“…

Ich habe selten einen Film gesehen, auf den die Bezeichnung „Feel-Good-Movie“ treffender gewesen wäre, als bei dem vorliegenden Werk von Rob Reiner.
Morgan Freeman spielt seine Rolle gewohnt souverän und liebenswert. Ohne dass die Figur überzeichnet oder kitschig wirken würde.
Man hat nun nicht gerade das Kino neu erfunden mit der Grundgeschichte, es ist aber eine liebenswerte und sehr unterhaltsame Variation.
Zusammen mit der wunderschönen Landschaft und dem pittoresken Städtchen ist eine emotional packende Komödie entstanden, die durchaus auch Raum für ernste Themen lässt.
Rob Reiner, der schon Filmperlen wie „Harry und Sally“ oder „Stand by Me“ geschaffen hat, ist es einmal mehr gelungen, grosses Kino zu machen oder anders ausgedrückt: Beste Unterhaltung!

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 1.85:1 ( 13:7 US WideScreen) vor.
Der Schärfewert ist für Blu-ray-Verhältnisse nicht so toll. Zudem sind die Kontraste in dunklen Szenen etwas diffus. Die Farbgebung ist hingegen sehr natürlich ausgefallen, und das Bild wirkt sehr sauber. Auch der Schwarzwert ist ok.
Die Bildqualität liegt geringfügig über der einer normalen DVD.

Ton (4)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Es handelt sich hier um einen sehr ruhigen Film, der sich vor allem durch Dialoge auszeichnet, und diese sind jederzeit bestens zu verstehen.
Der Film findet tontechnisch vor allem auf den Frontkanälen statt, von den Surroundkanälen wird höchstens beim Soundtrack Gebrauch gemacht.
Die Tonbalance ist gut ausgefallen.
Alles in allem also genrebedingt das, was man in etwa erwarten konnte.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Beste Unterhaltung mit einer guten HD-Umsetzung. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen!
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TOP 100 REZENSENTam 23. September 2015
Ich habe diesen Film zusammen mit meiner Freundin gesehen und waren beide sehr begeistert von dem Film. Ich fand ihn fast so gut wie Ziemlich beste Freunde. Nun haben ihn auch meine Eltern gesehen und sind genauso begeistert. Bild, Ton und Handlung sind wirklich sehr gut!
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am 14. Februar 2013
Dieser Film ist wie eine warme Brise an einem Sommertag wenn es kurz regnet, würde Monty (gespielt von Morgan Freeman) als Beschreibung sagen.

Wie schon im Titel beschrieben ein absoultes Muss für Fans von "feel-good-movies", da der Film absoult schön und gleichzeitg aber auch witzig ist.

Die Handlung in wenigen Worten ohne zu viel zu verraten:

Schriftsteller und Trinker Monty Wildhorn wird von seinem Neffen zu einem Haus in dem kleinen Ort "Belle Isle" gefahren, wo er sich den Sommer über um den Hund eines Bekannten kümmern soll. Monty möchte eigentlich nur seinen Trinkgewohnheiten nachkommen, doch nach und nach lernt er ein paar Bewohner des kleinen verträumten Dorfes kennen und lieben (vor allem seine geschiedene Nachbarin und deren drei Kinder). Anfangs noch distanziert und unfreundlich entwickelt sich Monty zu einem lieben und hiflsbereiten Nachbarn, wodurch auch sein eigenes Leben besser wird. Obwohl er lange nicht mehr geschrieben hat kommt er sogar wieder dazu das ein oder andere Werk zu verfassen und die Menschen damit zu beglücken.

Die Entwicklung des Hauptdarstellers wird von Morgan Freeman super rüber gebracht, es macht einfach Spaß zuzuschauen wie sich die Einstellung von Monty ändert.

Die Handlung ist für dieses Genre erstaunlich spannend und kurzweilig, und als dann der Abspann kam war ich fast enttäuscht das ich nicht länger dem Leben in Belle Isle zuschauen durfte!

Schade das der Film im Handel schwer zu bekommen ist (im Media Markt bei mir vor Ort nur auf Wunsch zu bestellen), so dass ihn viel zu wenig Menschen sehen werden und das sage ich als jemand der meistens nur Actionfilme anschaut.

Ich hoffe ich konnte mit meiner Rezension das Interesse des ein oder anderen wecken!
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am 15. Dezember 2012
Das ist alles, worum es im Leben des teilweise gelähmten Schriftstellers Monte Wildhorn(Morgan Freeman) noch geht. Der ehemals erfolgreiche Western-Autor hat mit dem Leben abgeschlossen und findet seinen Lebensmut nur noch auf dem Boden einer Flasche. Jetzt fühlt er sich von seinem Neffen Henry(Kenan Thompson)abgeschoben, als der ihn über den Sommer im leer stehenden Haus eines Freundes in Belle Isle unterbringt. Monte will nur noch trinken, seinen verstorbenen Frau nachtrauern, oder aber sterben. Mehr erwartet er nicht vom Leben.

In Belle Isle landet Monte in der Nachbarschaft der in Scheidung lebenden Charlotte O'Neil(Virginia Madsen) und ihrer drei Töchter Willow(Madeline Carroll), Finnegan(Emma Fuhrmann) und Flora(Nicolette Pierini). Auch die haben reichlich Probleme. Willow kommt über die Trennung vom Vater nicht hinweg. Finnegan sucht jemanden, der ihrer Phantasie auf die Sprünge hilft. Und Flora möchte einfach nur, dass die Familie glücklich ist. Für Mutter Charlotte eine wahre Herkules-Aufgabe. Für Monte steht erst einmal der Hund Ringo auf Nummer 1 der "To-do-Liste". Um den muss er sich während des Sommers kümmern, bis sein Herrchen zurückkehrt. Das funktioniert zunächst mehr schlecht als recht. Dann bricht auch noch die kleine Finnegan in Montes Leben ein. Sie, aber auch der Rest der Nachbarschaft, lassen den schreibblockierten Monte einfach nicht in Ruhe. So landet Monte auf einer kleinen Feier bei Al Kaiser(Fred Willard), lernt den geistig zurückgebliebenen Carl(Ash Christian) kennen und findet sich kurze Zeit später auf seiner Terasse sitzend wieder, um dem Klavierspiel von Charlotte zu lauschen. Das Leben fängt den alten Monte wieder ein. Berauschender, mächtiger und gefühlvoller als er das jemals für möglich gehalten hätte...

Was für ein wunderbarer Film! Rob Reiner, der Sohn des legendären Carl Reiner, hat mit -The Magic of Belle Isle- alles richtig gemacht. Okay, wer Filme wie -Harry und Sally- sein eigen nennen darf, sollte wissen, wie Kino funktioniert. -The Magic of Belle Isle- hat eine exzellente Story, einen vor Spielfreude sprühenden Morgan Freeman, eine exquisite Besetzungsliste und ein Gefühlspakt, das auch noch den letzen Winkel in einem dunklen Herzen erreicht, anzubieten. Ja... es wird letztendlich ein wenig kitschig, aber Reiner präsentiert die Sorte Kitsch, die über jeden Zweifel erhaben ist.

Wenn Monte in Zwiesprache mit Hund Ringo geht und der mal wieder nicht kapiert, wie man einen Ball apportiert, ist das allein schon der Stoff für einen ganzen Film. Wenn Monte der wissbegierigen Finnegann die Phantasie erklärt oder die Magie des Schreibens auf einer alten Schreibmaschine, dann ist in diesen Sätzen der ganze Zauber versteckt, den Schreiben und Lesen ausmacht. Monte fasst all das in einen wunderbaren Satz: "Der Verstand kennt keine Mauern."

All jenen Zuschauern, die noch immer ganz fest daran glauben, dass die positiven Aspekte des Lebens klar überwiegen, denen lege ich -The Magic of Belle Isle- ans Herz. Genau da gehört dieser Film hin. Jeder weiß, dass so ein Leben verdammt schwer sein kann. Da ist nicht jeder Tag wie ein Kindergeburtstag. Aber schön wäre es doch, oder? Reiner gibt diesem Wunsch nach und lässt uns 109 Minuten ganz fest daran glauben, dass dieses Wunder namens Leben gar nicht mal so schlecht ist. Ach ja... und den Kindergeburtstag gibt es noch als Zugabe oben drauf...
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am 15. Dezember 2012
Ein traumhaft schöner Film, den es sich wirklich lohnt zu sehen und im Regal stehen zu haben. Er macht Hoffnung, gute Laune, bringt einen zum Schmunzeln und bewegt ohne kitschig zu sein. Ich sehe ihn mir gleich nochmal an heute Abend und freue mich schon jetzt auf die tollen Bilder, die witzigen und durchdachten Dialoge und die ganze Geschichte. Wirklich sehenswert!!!! Und ein Muss in jedem guten DVD Regal!!!!!
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am 28. März 2013
Dieser Film ist einfach nur schön. Stimmungsvoll, aufmerksam und beeindruckend. Eine tolle Geschichte über einen ehemaligen erfolgreichen Schriftsteller der auf einer Insel ein neues Leben beginnt....
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am 1. September 2013
Ja es gibt sie noch.Filme die einfach ans Herz gehen und ohne masslose Übertreibungen auskommen.Man ist genau mittendrin ab der ersten Filmminute.Klar ist die Geschichte schnell erzählt(wurde hier ja zu genüge schon getan).Da Morgan Freemann eh einer meiner Lieblingsdarsteller ist konnte ich mich hier voll entspannen.Da auch das unvermeindliche Happy End nicht fehlt kann ich den Film jedem empfehlen der auf gute Unterhaltung steht.Lasst Euch von der BELLE ISLE verzaubern.Ihr werdet es nicht bereuen.Schade das solche Filme nicht mehr Werbung bekommen und so ein grössers Publikum erreichen können.
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