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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
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Preis:91,75 € - 653,56 €
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Januar 2013
Plattform: PC|Version: Pro|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Jeder nutzt ein Programm wie Adobe Acrobat 11 Pro für seine Bedürfnisse, und bei mir waren es vor allem zu bearbeitende PDF-Dateien und interaktive Formulare. Leider ist mir in dieser Hinsicht etwas negativ aufgefallen, dass der volle Funktionsumfang von FormsCentral erst nach einer Onlineregistrierung (Adobe-ID) nutzbar war. Des Weiteren ist der FormsCentral-Server nicht immer zuverlässig. Gerade jetzt im Moment spinnt er wieder und behauptet, ich wäre nicht online. Hmm... entweder Adobe oder Amazon irrt. Gut, ich tippe spontan auf Adobe!

Äußerliches zum Produkt:
Die aufwendige Verpackung (aufklappbare Pappe mit viel Produktvorschau anstelle eines simplen DVD-Case) weckt Erwartungen, die nicht ganz erfüllt werden. Auch ich habe ein gedrucktes Handbuch vermisst. Umso mehr, als ich herausfinden wollte, ob und wenn ja wie ich eine Word-Datei erst als PDF bearbeite und dann in ein Formular umwandeln kann ... FormsCentral erweckte z.B. ganz den Eindruck, dafür zuständig zu sein, war es dann doch irgendwie nicht, und daher hätte frau gerne ein gedrucktes Handbuch gehabt. Sozusagen zur Schnellreferenz.
Stattdessen gibt es eine Online-Hilfe.

Die Installation:
Verlief auf meinem Notebook mit 4 GB-RAM und 2.1 Ghz Dual-Core flüssig sowie ohne Probleme. Dauer: Ca. 10 Minuten.

Onlineregistrierung:
Zunächst Serial, mehr hätte er gerne, um Acrobat 11 mit einer festen Adobe-ID zu verknüpfen und somit unverkäuflich zu machen, und er lockt dafür auch mit Zusatzprogrammen (die ich allesamt nicht gebrauchen konnte) sowie besserem Support. Anfangs habe ich es gelassen, aber für den vollen Funktionsumfang ist es aus meiner Sicht doch ratsam.

Im Gebrauch:
- Im Groben nicht anders als Acrobat 9, das ich vor längerer Zeit benutzt habe. Das Programm startet auf dem nicht mehr ganz so neuen, starken Rechner in akzeptabler Zeit, was für mich auch wichtig ist, da ich keinen Reader mehr draufhabe und jede PDF damit öffne. Es sind ein paar Sekunden, aber insgesamt hält es sich im Rahmen.
- Die Gliederung, das Zusammenfügen, der Im- und Export von PDFs waren für mich kein Problem. Mit Bildern arbeite ich leider nicht so (meistens reiner Text), wodurch ich keinerlei Probleme hatte.
- FormsCentral ist mein neues Hassprogramm. Ich zitiere aus der Produktbeschreibung: "Gestalten Sie innerhalb von Minuten PDF- oder Web-Formulare* mit der neuen Desktop-Applikation Adobe FormsCentral (im Lieferumfang enthalten)." Ja, was macht dieses Programm nun? Meine Vermutung: Ich möchte ein simples Formular mit 5 Fragen sowie dazu passenden Feldern erstellen, tippe es in Word und speichere es ab, um es dann als PDF zu importieren und mit den interaktiven Feldern zu versehen. Wo mache ich das? Variante a) in FormsCentral - Variante b) im Hauptprogramm?
Ich habe für mich nach der Registrierung der Version sowie Erstellung einer Adobe-ID (extra für FormsCentral) herausgefunden, dass ich es im Hauptprogramm tun sollte. Eine Formularvorlage aus einer existenten PDF zu erstellen war ohne ein Onlinegehen des Formularunterprogramms (wofür die Registrierung angeblich unbedingt erforderlich war) unmöglich. Nachdem alles angemeldet war, ging es immer noch nicht. Was für eine Überraschung! Frau hat es dann im Hauptprogramm versucht und hatte binnen weniger Minuten ein tolles Formular aus einer PDF. FormsCentral brauche ich augenscheinlich nicht und das finde ich irgendwie sehr irritierend!

Fazit:
In der PDF-Bearbeitung trennen Adobes Acrobat und freie bzw. billigere PDF-Bearbeitungsprogramme nach wie vor Welten. Allerdings braucht der Koloss einige Momente bis zum Start, will sehr viel Kundenbindung haben (Registrierung, ID, Onlineverbindung beim Arbeiten, um fleißig nach Hause zu telefonieren) und wartet mit einer "interessanten" Neuerung? namens FormsCentral auf, die mich vor Rätsel gestellt hat. Ein gedrucktes Handbuch wäre nett gewesen, und angebotene Onlinehilfen mag ich nicht so wirklich. Hinweis an Adobe: Ihr behauptet doch, mit meiner Internetverbindung wäre was nicht okay ... wie gut ist dann die Idee einer Onlinehilfe, die ich offline nicht zur Verfügung habe?
Insgesamt mit ein bisschen Wohlwollen macht das Ganze noch 4 Sterne.
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Plattform: PC|Version: Pro|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorneweg eine Warnung: Sie sind ein nicht sonderlich erfahrener Computernutzer und suchen ein Programm, mit dem man aus Word-Dokumenten PDF-Dokumente herstellen kann um sie abzuspeichern, per Mail zu verschicken oder bequem auszudrucken? Dann brauchen Sie Adobe Acrobat 11 Pro definitiv nicht! Adobe Acrobat 11 Pro ist Profi-Software und richtet sich an Anwender, die täglich beruflich damit arbeiten. Für die einfache PDF-Erstellung für den Hausgebrauch gibt es eine ganze Reihe von kostenloser Software. Ich schreibe dies, weil ich in meiner beruflichen Praxis schon die tollsten Dinger erlebt habe und miterleben musste, wie nette Menschen Hunderte von Euros für Software ausgegeben haben, deren Leistungsumfang sie nicht einmal zu 2% nutzen.

Und nun zu meinen Eindrücken zu Adobe Acrobat 11 Pro.

Die Installation: Wenn Adobe eines kann, dann wunderbare Installationsroutinen zu schreiben. Die Einrichtung läuft extrem flüssig ab und wird nur durch die Eingabe der Serial einmal kurz unterbrochen. Nach ein paar Minuten hat man Adobe Acrobat 11 Pro auf der Platte.

Das (nicht vorhandene) Handbuch: Ja, das ist ein Ärgernis, das mich bereits seit längerem bei Adobe begleitet. Handbücher scheinen out zu sein. Bei einer Software für diesen Preis halte ich das für ein Unding! Allerdings ist die Hilfe-Funktion sehr umfangreich und auch im Internet findet man jederzeit schnellere Hilfe, als es ein Handbuch bieten könnte.

Der Programmstart: Auf einem zwei Jahre alten Notebook (i3-Prozessor) startet die Software schnell und lässt sich flüssig bedienen. Hier spielt Adobe wieder eine bekannte Stärke aus. Ich kenne wenig Anwendersoftware, die so flüssig läuft wie die von Adobe. Adobe Acrobat 11 Pro macht hier keine Ausnahme.

Die Benutzung: Ich beschränke mich hierbei auf die Neuerungen. Eine volle Funktionsbeschreibung halte ich für wenig sinnvoll, da Adobe Acrobat 11 Pro ein Profi-Produkt ist, das sich an berufliche Nutzer wendet.

Die Neuerungen zur Vorgängerversion sind im täglichen Gebrauch nicht wirklich bahnbrechend. Adobe macht jetzt auch auf Cloud – ich bin bislang auch ohne Cloud sehr gut ausgekommen. Sehr viel versprechend erscheint die neue Möglichkeit, ganze PDF-Dokumente in (interaktive!) Webseiten umzuwandeln. Das erspart eine Menge Formatierungsarbeit, wobei ich mich hier erst etwas tiefer in die Materie einarbeiten muss um beurteilen zu können, ob die so erzeugten Webseiten-Snippets auch wirklich "sauber" editiert sind. Ein weiteres neues Feature ist die "Barrierefreiheit-Option". Mit dieser lassen sich PDF-Projekte "barrierefrei machen" bzw. die Barrierefreiheit von vorhandenen PDF-Dokumenten prüfen. Ich habe ein wenig mit der Funktion herumgespielt. Da ich allerdings keine Erfahrung mit der Gesamtthematik habe und sie aktuell auch nicht brauche, kann ich keine fundierte Bewertung abgeben. Aus meiner Sicht scheint es jedenfalls zu funktionieren. Wirklich klasse ist, dass man PDF-Dateien wieder in das Ausgangsformat zurückwandeln kann, wenn dieses ein MS-Word oder Excel-Dokument war. Das macht die Zusammenarbeit mit Menschen, die kein Acrobat benutzen, um einiges leichter.

Die finale Frage: Muss man Adobe Acrobat 11 Pro unbedingt haben? Ja und nein. Ich halte es bei Adobe-Produkten generell so, dass ich immer mindestens eine Version auslasse. Benutzer von Adobe Acrobat X müssen meiner Ansicht nach nicht zwingend upgraden. Selbst der Funktionsumfang der 9er-Version muss sich nicht wirklich vor der 11er verstecken, wenngleich ich hier dann doch zum Wechsel auf die neuere Version raten würde.

Das Fazit: Adobe Acrobat 11 Pro ist State-of-the-Art. Es gibt schlichtweg kein anderes Programm, das einen derartigen Funktionsumfang mitbringt. Und somit führt auch kein Weg an einer 5-Sterne-Wertung vorbei. Der Platzhirsch ist und bleibt eben der Platzhirsch.
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am 18. Oktober 2014
Adobe sichert für den Acrobat 11 zu:
"NEU: Text im gesamten PDF-Dokument in nur einem Schritt suchen und ersetzen."
Für mich der entscheidende Kaufgrund, da ich in einem umfangreichen Dokument einen Suchbegriff mehrfach ersetzen muss. Die Realität sieht allerdings beschämend aus: Genau dieses Feature ist NICHT vorhanden. Wenn 100x "Name" durch "Egon Müller" ersetzt werden soll, muss man genau 100x MANUELL die Suchen& Ersetzen-Funktion bemühen, eine "ersetzte alle"-Funktion sucht man vergeblich. In meiner Not habe ich noch den Word-Export versucht, um Word für die Ersetzungen zu nutzen. Allerdings verschiebt sich das Layout, damit für mich unbrauchbar. Ich habe nach langem Suchen nun ein 30,--Euro-Tool gefunden, was die Funktion beinhaltet. Von einem 500,- Euro-Boliden sollte man das eigentlich erwarten können. Wer das (wie ich) nicht glauben kann, noch ein Zitat aus dem Handbuch, welches ich besser vorab gelesen hätte:
"Sie können immer nur ein Vorkommen eines Textes ersetzen. ...
1. Wählen Sie Bearbeiten > „Suchen“
2. Geben Sie den zu suchenden Text in das Textfeld der Suchen-Werkzeugleiste ein.
3. ... Geben Sie dann den Ersetzungstext im Textfeld Ersetzen durch ein.
...
5. Klicken Sie auf „Weiter“. In Acrobat wird das erste Vorkommen des Suchausdrucks markiert angezeigt.
6. Klicken Sie auf „Ersetzen“, um den markierten Text zu ändern, oder klicken Sie auf „Weiter“, um zur nächsten Vorkommen des Suchbegriffs zu gelangen.
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am 22. Dezember 2012
Ich arbeite mit Adobe Acobat seit der Version 5. Natürlich kann die Version 11 mehr, aber im Vergleich zur Version 9 (die 10 habe ich ausgelassen) ist die Bedienbarkeit bedeutend unbequemer geworden. Da ich nicht die Zeit habe, mich stundenlang hinzusetzen, um die letzten Geheimnisse der Bedienung herauszufinden, fehlt mir die intuitive Medienmöglichkeit der Version 9 doch sehr.

Gut ist, dass mann wieder Outlook-Dateien eund vor allem ganze Outlookordner in pdf-Dateien umwandeln kann. Auch die Platzierung von Kommentaren und anderen Hilfsmitteln wurde verbessert.
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am 9. Mai 2014
In meiner Firma und privat zu Hause habe ich oft mit Konvertierungsmaßnahmen zu tun. Beispielsweise erstellte PDFs in ein Excel oder Word-Dokument zurück zu arbeiten. Mit dem neuen Adobe Acrobat XI Pro ist das nun kinderleicht. Auch das Editieren vorhandener PDF Dokumente ist möglich. Man kann nicht nur den Text und die Schriftart ändern und neu zuteilen, sondern auch Bilder vergrößern, verkleinern, drehen, oder komplett gegen ein anderes austauschen! Ich bin begeistert! Der Preis ist natürlich etwas hoch, jedoch empfehle ich den Kauf, da man solche Funktionen gerade immer dann braucht, wenn man das Programm nicht hat. Nun habe ich es! SEHR ZU EMPFEHLEN!
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am 22. November 2012
Habe mir in den vergangenen Tagen Adobe Acrobat XI Pro als Testversion, sowohl auf einem Notebook als auch auf einem PC, installiert. Auf dem PC übrigens unter Windows 7 und Windows 8, auf dem Notebook nur unter Windows 7. Jeweils 64bit!

Die Standardinstallation gönnt sich rund 2GB Festplattenspeicher, das ist Betriebssystemniveau! Zur Info: Der kostenlose PDF-Creator kommt mit rund 35MB aus!

Nachdem ich unter Office 2010 (64bit) einen Brief aus .docx in das .pdf-Format gewandelt habe, musste ich feststellen, daß der Briefkopf (Kopfzeile) komplett durch Acrobat entfernt wurde. Mit Acrobat 8.3.1 auf dem gleichen System passierte das nicht! Diesen Missstand konnte ich auch durch Einstellungen nicht beheben. Die Informationen aus der Fusszeile wurden übrigens einwandfrei übernommen. Dieser Fehler trat auf allen 3 Testsystemen auf!

Daraufhin habe ich versucht, das Word-Dokument über das Kontextmenü (rechte Maustaste) direkt zu konvertieren. Diese Aktion verlief mehrmals im Sande. Erst nach mehreren Versuchen startete endlich die Engine und tat ihren Job. Das Ergebnis fiel jedoch genauso aus wie oben, ohne Briefkopf! Auch dieser Fehler trat auf allen 3 Testsystemen auf!

Resultat: Test abgebrochen. Bananensoftware - reift beim Kunden!
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am 7. Juli 2014
Ich habe schon einige PDF-Maker durch - von Freeware bis auch bezahlten Versionen.
Die Probleme, die ich immer wieder hatte: Entweder die Software setzte ständig aus, d.h. jedesmal neu installieren, oder die Umwandlung ging in der Darstellung eigene Wege, d.h. der Buchstabe l wurde immer fett angezeigt; Schrifttypen wurden verändert usw.

Mit Acrobat 11 Pro keine Probleme mehr, exakte Umwandlung und Darstellung wie im Original und dazu noch jede Menge anderer Funktionen. Zugegeben, günstig ist das Programm nicht, aber gerade im geschäftlichen Kontext für mich ein MUSS.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. April 2013
Plattform: PC|Version: Pro|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hinweis: Wer nur PDF erstellen möchte, dem sei zu einer kostenlosen Software geraten.
Für das professionelle Arbeiten aber ist der Acrobat eine unentbehrliche Unterstützung.
Die Installation ist zügig und sehr problemlos, schon nach wenigen Minuten kann man loslegen. Beim Aufruf klappt ein Arbeitsfenster auf, mit dem man mit nur einem Klick die Aufgabe anwählen kann. Eine bereits bearbeitete Datei noch einmal öffnen, PDF erstellen, bearbeiten, ein Formular erstellen, Dateien in PDF zusammenführen und Dokumente signieren.
- PDF erstellen - hierzu muss man nichts weiter sagen. Neben "einfachen" Dateien kann man zudem sehr leicht ein Portfolio erstellen.
- PDF exportieren: Das ist nützlich: Umwandlung in Word, Excel oder PowerPoint-Dateien, mit und ohne Bilder. Schnell und einfach, die Formatierung bleibt erhalten.
- Formulare erstellen: ein sehr nützliches Tool für die Arbeit, vereinfacht interaktiv die Datenerfassung und wird dann gesendet.
- PDF-Dateien bearbeiten: das wichtigste Tool überhaupt - hier kann man noch einmal "Hand anlegen", zB wenn ein Bild falsch positioniert wurde, oder kleine Textfehler ausbessern, Bilder austauschen, und vieles mehr. Schnell, einfach, unkompliziert.
Dann gibt es noch das Zusammenführen von PDF, Prüfung, auch die Option der elektronischen Unterzeichnung (u.U. kostenpflichtig), Dokumente vergleichen und vertrauliche Inhalte schützen.
Die Bedienerführung ist sehr einfach mit wenigen Klicks und erklärt sich von selbst. Zu noch mehr Zeitersparnis führt wohl auch die Automatisierung (habe ich noch nicht ausprobiert).
Für den Arbeitsplatz sehr zu empfehlen.
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am 1. Mai 2013
Plattform: PC|Version: Pro|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
PRO
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+ Funktionsumfang, Funktionsumfang, Funktionsumfang!
+ neue Cloudfunktion
+ Webseitenerstellung (ja das geht wirklich, direkt aus einem PDF heraus!)
+ Erstellung barrierefreier Dokumente (mich wundert, dass das erst jetzt kommt, aber besser spät als nie, nech?)

CONTRA
-----------------
- kein Handbuch (hätte ich selbst als langjähriger Nutzer vorheriger Versionen bei dem Preis und dem Funktionsumfang durchaus erwartet)
- startet etwas schwergängig (Macbook Pro)
- Preis

FAZIT
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Wie von Adobe gewohnt: Teuer - aber unschlagbar gut ;-) Und damit wirklich ausschließlich für Professionelle Anwender geeignet (und auch gedacht)
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am 28. März 2013
Ich benutze den Acrobat XI Pro sehr gerne, er ist unverzichtbar für meine Arbeit sowie auch Privat.
So kann ich z. Bs. mit dem Acrobat Dateien verkleinern (um Speicherplatz zu sparen), ich kann Seiten aus einem pdf entnehmen bzw. die Reihenfolge ändern.
Sehr gerne mache ich z. Bs. auch Kommentare in pdf Dateien, sowie Pfeile und Umrandungen. Auch die Schwärzungsfunktion in der Pro Variante nutze ich sehr gerne, um z. Bs. für mich unwichtige Elemente zu schwärzen, das gleiche mache ich bei Verträgen.
Der Acrobat ist mehr oder weniger mein "meistgenutzter Drucker", denn er erspart mir ausdrucke auf Papier, und die gespeicherten pdf kann ich genauso verwalten wie Papierausdrucke.
Praktisch bei jedem pdf was ich selber erstelle oder bekomme, verwende ich die Zuschneidefunktion, um weiße Flächen zu entfernen, ich will ja Informationen und keine weiße Flächen.
Viele Papiere die mir ins Haus flattern, scanne ich ein, und speichere und verwalte sie dann als pdf, ich kann pdf besser organisieren als Papierausdrucke (dabei ist jeder selber gefordert, eigenes Management).
Ich bin ein HomeOffice, und nutze den Acrobat beruflich genauso wie privat. Ich habe die Pro Variante auf meinem Tischrechner und 2 Notebooks installiert, so wichtig ist mir die Software.
(Den Adobe Reader habe ich gar nicht installiert.)
Der Acrobat ist die teuerste Software die ich nutze, und ich nutze sie permanent. Über die Jahre spart man sich einen Drucker für das gleiche Geld bzw. die Verbrauchsmaterialien.
Angefangen habe ich mit Acrobat 4 im Jahre 2000, dann kaufte ich den 8er, und jetzt die 11er Version.
Sicher nutze ich einige Funktionen der Software gar nicht, bzw. kenne sie gar nicht, aber das was ich jeden Tag benutze - das ist unverzichtbar.
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