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am 30. Januar 2013
Wer den Klappentext liest (siehe oben), weiß, was er in diesem Roman NICHT geboten bekommt.

Na gut, natürlich will Jake Crosby seine Tochter um jeden Preis beschützen, und die Bande als Drogendealer zu bezeichnen, trifft es zwar nicht ganz exakt, aber man kann das so verknappen. Dass Jake die Kerle tief in den Wald lockt und sie dort mithilfe seiner Jagderfahrung bekämpft, ist aber eine Marketinglüge.

Denn obwohl Jake tatsächlich ein erfahrener Jäger ist, läuft er die meiste Zeit davon, und die Bande kennt den Wald ebensogut wie er. Jake ist das Opfer, und der ganze Roman hat nix von Rambo oder wenigstens von "Ein Mann sieht rot", sondern ist die sehr realistische Inszenierung der im Klappentext beschriebenen Ausgangssituation: Was würde man selbst in so einer Lage machen? Und Jake verhält sich wie ein Normalo. Auch alle anderen Figuren reagieren ausgeprochen realistisch. Das mag man dem Autor zugutehalten. Einen spannenden Roman ergibt das aber nicht, weil einfach zu wenig Überraschendes passiert.

Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass Bobby Cole sehr viel aus dem Bauch heraus geschrieben und die Dinge sich hat entwickeln lassen. Da soll einer der Gangster die daheimgebliebene Ehefrau des Jägers entführen und sie zu einem Wohnwagen bringen, damit sich die anderen Kerle dort über sie hermachen können. Gesagt und halb getan. Dann schaut aber ein Polizist am Wohnwagen vorbei - was sich aus der Handlung zwingend so ergeben hat -, und schon blasen die Typen ihren Plan vorsichthalber ab und lassen die Frau gehen. Sehr realistisch. Aber genau an dieser Stelle verkommt der Erzählstrang mit der Entführung zum bloßen Füllstoff, denn er führt ja zu nichts. Und solchen Füllstoff gibt es massig im Roman.

Die Szenen mit den Kriminellen sind von Beginn an interessant. Die Szenen mit Vater und Tochter sind okay. Ein paar wenige andere Szenen sind es auch. Gefühlt drei Viertel des Romans aber sind schlicht uninteressant, etwa wenn Cole wiederholt die besorgten Eltern zweier ebenfalls betroffener Teenager in Szene setzt, was die Story kein Stück voranbringt, aber natürlich Seiten schindet.

Immerhin hat mein neuer Kindle hier seine Stärken eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Auf dem Kindle lässt es sich viel komfortabler als in einem Buch querlesen und rasch weiterblättern.
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am 23. Februar 2014
leichte Unterhaltungsliteratur für zwischendurch. Ich würde den Roman als mittelmäßigen Thriller einstufen. Die Thematik und die Handlungen sind gut gewählt, jedoch wird das Ganze durch die sehr einfache Art des Schreibens und der unmöglich vielen und unwichtigen Personen, welche in der Handlung auftauchen, getrübt.
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am 19. Februar 2013
Ich habe schon bessere Thriller gelesen. Eigentlich wirklich nicht viel mehr als eine Strand- oder Wartezimmerlektüre. Viele Handlungen innerhalb der Story sind nicht nachvollziehbar und unlogisch. Fängt gut an und flacht dann leider im Verlauf der Handlung immer mehr ab, bedient das klassische amerikanische Klischee und wird ca. mit Beginn des zweiten Viertels unglaubwürdig.
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am 29. Januar 2014
Im ersten Viertel wird die Geschichte aufgebaut, in der ein Mädchen und deren Vater in den folgenden Kapiteln in einen Alptraum aus absolut glaubwürdigen Zufällen und menschenverachtenden Menschen geraten - ohne ein deutliches Ende.
Herrschaftszeiten, Akteue und Leser werden zum Ende getrieben - zu einem absolut akzeptablen Ende.
Absolut lesenswert.
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am 15. Mai 2014
Ist ja ganz nett geschrieben und auch leidlich spannend, wenn man in Kauf nimmt,
- dass der Sheriff und seine Deputies sowie andere "Amtspersonen" reichlich doof sind und auch so agieren
- die Ganoven auch nicht intelligenter sind und auch so agieren
- die Logik der Story etwas zu wünschen übrig lässt
Man wird geistig auf jeden Fall nicht überfordert.
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am 28. September 2013
Wer auf Thriller und Spannung steht, dem ist dieses Buch zu empfehlen. Dieser Roman bietet viel davon. Die Geschichte spielt in einer Nacht, in der verschiedene Leute in einem Waldstück aufeinander treffen. Sie haben unterschiedliche Gründe, sich dort aufzuhalten, ein Vater mit seiner kleinen Tochter zur Jagd, zwei Teenager zum Alleinesein, und eine Bande Kleinkriminelle wegen eines Einbruchs. Alle treffen in dieser Nacht aufeinander, - und es geht plötzlich um Leben und Tod.
Guter Roman.
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am 6. Juni 2017
Man kommt kaum mit, wer nun was weiß und warum er etwas tut. Kurz gefasst, in einem dunklen Wald jagd jeder jeden.
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am 10. Mai 2014
Einfache Story. Vater schütz sein Kind vor Verbrechern und wird darüber zum Helden, da er noch für ein weiteres Kind die Freiheit sichert. Wie immer hat die Polizei keine Ahnung was vorgeht und ist auch nicht zu Stelle wenn sich etwas tut.
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am 19. Mai 2014
Die Rezensionen und die Inhaltsangabe hatte mich neugierig gemacht und ich hatte mich auf eine atemberaubende Geschichte mit nervenzerreisende Spannung gefreut.
Leider konnte der Autor meine Erwartungen nicht erfüllen. Er verstand es Spannung aufzubauen. Leider war jedes Mal die Handlung sehr vorhersehbar und überraschte nicht im Ansatz. Man hätte aus der Story mehr machen können.
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am 26. Januar 2014
Ich habe mir das Buch als E-Book bestellt und kann es nur weiterempfehlen. Leider habe ich keine Möglichkeit es auf meinem E-Bookreader Tolino Shine anzuschauen, diese Option gibt es bei Amazon wohl nicht. Schade, deshalb werde ich kein weiteres E-Book hier bestellen.
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