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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
32
4,5 von 5 Sternen
Parenthood - Season 1 [4 DVDs]
Format: DVD|Ändern
Preis:13,16 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. Juni 2017
Ich zögere aktuell noch, ob ich weiterschaue oder statt einer weiteren Staffel eine Serie FÜR LAU bei den üblichen Verdächtigen starte.
Das Sternesystem ist ja eh extrem subjektiv und relativ. Ich beschreibe einfach, was die Serie mit mir machte - also, generell findet man in den Geschichten viele originelle, amüsante und überraschende Ideen. Es hebt sich definitiv von der Standardkost ab. Andererseits hat es aber auch nicht den Mut, so subtil oder radikal zu erzählen wie es HBO oder Showtime machen würde. NBC ist halt eine Art ZDF, während also ein Konflikt in Six Feet Under oder bei Ray Donovan richtig tragikomisch oder eben vllt auch nur tragisch eskalieren würde, verlaufen hier die Storylines gleichsam mit angezogener Handbremse. Es gibt viele sehr realistische Konflikte, aber manchmal würde man den Machern mehr Mut wünschen. So bleiben eben viele Charakterzüge und Konflikte ein bisschen an der Oberfläche. Muss allerdings sagen, dass ich zu jeder Sekunde involviert , unterhalten und auch oft bewegt war - auch wenn sie den Trick mit dem sentimentalen Moment, der mit einem leisen Singer/'Songwriter-Gesäusel unterlegt ist, oft ausreiten. Abgesehen von dem Wunsch nach mehr Radikalität oder Mut - wer eine unterhaltsame Serie zum Tagesausklang sucht, die einen trotzdem nicht für dumm verkauft und eine generell positive Grundstimmung hat - ich glaube zum Thema Familie gibt es nichts besseres. Viele Grüße!
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am 10. September 2015
Wir haben jede Folge von der ersten bis zur letzten Staffel sehr genossen (im Originalton). Es ist definitiv eine der besten Serien und sooo schade, wenn man die letzte Folge gesehen hat, daß sie definitiv zu Ende ist. Man fällt quasie in ein tiefes Loch der Fernsehserien und weiß gar nicht was man als nächstes sehen möchte, weil Parenthood sich einfach nicht toppen läßt.
Wer diese 1. Staffel kauft, den kann ich nur beneiden, daß er/sie alles noch vor sich hat! Viele schöne Stunden dann noch bis zum Ende der 6. und letzten Staffel !

Wer Parenthood liebt, dem könnten danach auch folgende Serien gefallen:

- Als Trost zum Aufheitern kann ich da nur "Modern Familie" empfehlen, sehr lustig, aber nicht so tiefgreifend.

-"O,C. California" - etwas älter, aber auch insgesamt gesehen so schön, daß man sich sogar "Hart of Dixie" ansieht, bloß um "Summer" (Rachel Bilson) noch mal zu erleben. Zu schade, daß "Marissa" nicht mehr in der Filminustrie weitergemacht hat... Immerhin "Anna" (Samaire Armstrong) taucht nochmal in vielen Folgen von "The Closer" auf.

-"The Closer" ist einfach klasse und als Krimiserie sehr zu empfehlen. Danach kommt einem der "Mentalist" vor wie 2.klassiger Zeitvertreib. Auch die Folgeserie "Major Crimes" kann nicht heranreichen, "Brenda" (Kyra Sedgwick) fehlt einfach zu sehr... und Sharon (Mary McDonnell) wird einem irgendwie doch nie symphatisch, wenn man "The Closer" gesehen hat.

-"Lost" - ohne Worte, falls es hier tatsächlich jemanden gibt, der es noch nicht gesehen hat, einfach ein Muß!

Viel Spaß allen Serienjunkies !
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am 25. Januar 2017
Insgesamt finde ich die Serie durchaus gut gemacht, vorallem für Zuschauer die in dem Bereich wenig anderes kennen. Im Vergleich zu meinen Favoriten stinkt sie aber doch ab. Zuerstmal ist sie mir zu modern und geleckt wie jede Serie heute. Ich als Serien-Fan der späten 90er bis Mitte 2000 vermisse einfach diesen bestimmten Charme den Serien damals noch hatten. Heute wirkt alles wie Massenware die am Stück rausgerotzt wird. Ich weiß das dies ein subjektiver Eindruck ist, empfinde es aber nunmal so. Desweiteren habe ich Probleme mit dem Cast. Als großer Fan von Gilmore Girls und Six Feet Under fällt es mir schwer in Adam nicht Nate Fisher bzw. in Sarah nicht Lorelai Gilmore zu sehen. Letztere sind einfach so ikonische Rollen das man die Darsteller ewig damit verbinden wird. Vorallem umso mehr man die jeweiligen Serien eben besonders mag. Inhaltlich muss ich außerdem kritisieren das mir die Folgen selbst über Staffeln hinweg zu eintönig sind, weil immer zwanghaft versucht wird alle Darsteller in eine Folge zu quetschen. Es fehlen mir Folgen die mal für Abwechslung sorgen, der Wiedererkennungswert vieler Folgen ist daher quasi nicht gegeben. Im Vergleich zu Gilmore Girls oder Six Feet Under ist das für mich einfach ein Minsupunkt, denn bei den Serien habe ich noch heute div. Folgen genau im Kopf und freue mich immer wieder sie zu schauen. Hier bei Parenthood dagegen verblasst die Erinnerung bis auf einige wenige Storypunkte die hängen bleiben sehr schnell, was ganz sicher kein Pluspunkt für die Serie darstellt. Noch dazu finde ich den Humor nicht wirklich überzeugend, während mir das Drama zu oft übertrieben ins melodramatische abrutscht. Als besonders positiv würde ich lediglich erwähnen wollen das das Familiengefühl und der Zusammenhalt schon sehr gut rüberkommt und die Serie an Produktionsvalue genau das bietet was man heute von einer Serie erwartet. Ob einem das dann gefällt oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Ich jedenfalls würde Serien wie Gilmore Girls oder Six Feet Under Parenthood jederzeit vorziehen weil sie mir mehr Spaß machen, sie für mich besser geschrieben sind bzw. ich die Charaktere einfach sympathischer, interessanter und vielschichtiger finde als hier in Parenthood (was möglicherweise daran liegt das es eben auch viel zu viele sind). Es hakt auch daran das die Serie aufgrund des großen Cast kaum mal die Möglichkeit hat mehr als 1-2 Gaststars dauerhaft einzubauen, was storytechnisch eine Limitierung ist die sich die Serie mehr oder weniger selber auferlegt hat. Serien leben einfach davon das sich auf die Dauer auch mal was verändern muss bzw. man gewisse Charaktere mal eine Weile rauslässt, was hier so gar nicht der Fall ist.
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am 15. Juli 2017
Ich kann mich nur anschließen: tolle Serie, man MUSS die chaotischen Braverman's einfach lieben!
Alle 6 Staffeln sind auf einem hohen Niveau, es gibt einfach keine langweiligen Szenen,
das muss man auch erstmal hinbekommen!
Diese Serie schafft ähnlich wie ONE TREE HILL und OC. CALIFORNIA mühelos den Spagat zwischen Drama und Humor.
Jede einzelne Rolle ist genial besetzt. Ich habe mit meinem Serien-Liebling Amber gelitten,
gelacht und geweint.
Die Braverman's reden sehr viel und dann auch noch ständig durcheinander : darauf muss man sich einstellen, grins...
aber grade DAS macht sie so besonders.
Ist die Serie vorbei, ist man betrübt - es hinterlässt eine große Lücke. Denn man hatte inzwischen das Gefühl, man gehört irgendwie dazu.
Hach, schön war's... und alles Schöne hat nun mal leider auch ein Ende...
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Juni 2016
Diese Familienserie habe ich von einem Familienmitglied empfohlen bekommen :-). Sie wurde mir als unterhaltsam,
witzig und auch als sehr emotional angepriesen. Und was soll ich sagen???? Ich bin hin und weg von dieser einmalig
tollen Großfamilie. Egal wie heftig sich untereinander gestritten wird, sie halten am Ende zusammen wie Pech und
Schwefel und stehen wirklich immer füreinander ein. Viele Schicksalsschläge müssen verdaut werden, aber die
Bravermans schaffen das...gemeinsam :-).
Die Schauspieler sind alle einfach nur genial...wobei ich von der ersten Folge an schon meinen Liebling habe...
SARAH!!! Ich liebe diese chaotische Frau einfach nur!!!!!!!!!
Viele Momente waren für mich einfach so emotional, dass mir oft Tränen in den Augen standen.
Bei vielen Szenen und einigen Problemchen erkennt man sich einfach nur wieder und genau DAS macht für mich
die Serie aus!!!

DANKE Marco, für diese mehr als tolle Empfehlung. Gott sei Dank siehst du nicht, wie oft ich beim Schauen heulend
vor dem Fernseher sitze :-).
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TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2015
Das Leben des Braverman-Clans ist vor allem eines: total chaotisch. Im Mittelpunkt der nicht perfekten aber liebenswert-turbulenten Großfamilie stehen vier erwachsene Geschwister mit ihren eigenen Kindern, Partnern und Problemen. Die 37-jährige Sarah (Lauren Graham) hat ihren Mann, einen drogensüchtigen Rockmusiker verlassen und muss mit ihren beiden Teenagern erst mal wieder bei den Eltern einziehen. Adam Braverman (Peter Krause) ist der Vater eines autistisch erkrankten Kindes und einer rebellischen Tochter. Die ehrgeizige Julia (Erika Christensen) arbeitet an ihrer Anwaltskarriere und leidet unter chronischem Zeitmangel während ihr Bruder Crosby (Dax Shepard) plötzlich entdeckt, dass er einen bereits fünfjährigen Sohn hat.

Bereits 1991 wurde versucht aus Ron Howards einem Jahr zuvor erfolgreich im Kino gelaufenen Film “Eine Wahnsinnsfamilie“ mit Steve Martin eine TV-Serie zu machen. Doch obwohl David Arquette, Thora Birch und Leonardo DiCaprio (die damals allerdings noch kaum jemand kannte) dabei waren, floppte die Serie bereits nach 12 Episoden. Dies klappte 20 Jahre später sehr viel besser, sicher auch weil sich sehr viel weniger eng am Kinofilm orientiert wurde.

Ein Grund dafür, dass es die Neuauflage von “Parenthood“ auf immerhin sechs Staffeln mit insgesamt 103 Episoden brachte, lag sicher auch daran, dass beliebte TV-Stars zum Einsatz kamen. Lauren Graham war nach 153 TV-Auftritte als das ältere der “Gilmore Girls“ ein Household Face, Monica Potter immerhin in der ersten Staffel von "Boston Legal" und Peter Krause hat sich als das halbwegs geerdete Mitglied einer Chaosfamilie bereits im Bestatter-Drama “Six Feet Under“ bestens bewährt.

Ähnlich wie Ron Howards Kinofilm ist auch die TV-Serie “Parenthood“ viel besser als befürchtet. Auf den ersten Blick wird hier Propaganda für die Family Values des American Way of Life gemacht. Doch im Grunde wird das Konzept “Familie“ als Modell bzw. Angebot gezeigt, das funktionieren und helfen aber auch ganz schön nerven kann. Durch die sorgfältig fast schon kinotaugliche Machart hebt sich “Parenthood“ von Studio-Sitcoms ab und der insgesamt optimistische Grundton der Serie ist im HBO-Zeitalter fast schon wieder innovativ.

Bonusmaterial
Audiokommentar zum Pilotfilm, ohne deutsche Untertitel
Deleted Scenes zu fast allen Episoden (10 15 min), wahlweise mit deutschen Untertiteln
"Get to know your Parents" - Making Of (13:06 min)
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am 24. Dezember 2016
Super Serie mit ganz viel Herz und Humor. Jedoch nicht der absolut übertriebene humor sondern real Humor und real Herz. Die Familie braverman macht echt neidisch und man möchte gerne teil davon sein. Ich liebe diese serie als kerl und sie hat mich teilweise zu Tränen gerührt und teilweise hat sie mir Tränen in die augen gejagt weil ich so heftig lachen musste. Absolut empfehlenswert!
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am 4. Juli 2016
Sehr schöne Serie mit tollen Schauspielerin und Wohlfühlfaktor! Ich habe mir die Serie, Staffel 1 als "Belohnung" für eine stressige Arbeitswoche gegönnt - perfekte Wahl!
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am 29. März 2013
Parenthood ist einfach eine Serie zum entspannen und genießen...
Gestoßen bin ich auf die Serie, wegen Peter Krause alias Nate Fisher, der in Six feet under mein absoluter Lieblingsschauspieler war. Obwohl ich auf Six feet under durch Michael C Hall alias Dexter aufmerksam wurde.

Aber ich schweife ab...

Parenthood ist eine liebevoll aufgemachte Serie, die sich mit dem Leben einer Großen Familie beschäftigt, die nicht so richtig miteinander aber auch nicht ohne einander können.
Als Roter Faden ziehen sich hier fast ausschließlich die familiären Geschehnisse durch die Folgen 1-13. Was aber keinesfalls schlecht ist, denn die Besetzung ist erste Sahne. Vor allem "Crosby" sowie auch "Sarah" und ihre Tochter "Amber" und natürlich die ganze Familie von "Adam" habe ich sofort ins Herz geschlossen.

Die Serie zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr viele lustige - aber auch sehr traurige Momente gibt. Und dass diese gewissermaßen miteinander verschmelzen..
Man kann es nicht so richtig erklären, deswegen rate ich euch, der Serie mal eine Chance zu geben. Ihr werdet es nicht bereuen.

Übrigens wird die 2. Staffel seit Mitte Februar beim deutschen Fernsehsender " Glitz" ausgestrahlt und man ist mittlerweile schon bei der 7. Folge. Das heißt auch Leute, die der englischen Sprache nicht mächtig sind können sich auf die Veröffentlichung der Staffel 2 freuen.

So, genug geredet. Ich schau mir jetzt die 2. Staffel auf Englisch an :)
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am 26. April 2014
kannte diese serie nicht - hab sie mir aufgrund der rezensionen hier gekauft und wurde nicht enttäuscht - wer familie mag, mag parenthood!
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