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am 19. April 2013
Der Tote im Tann ist der Auftackt zur Tatort Hunsrück Reihe. Kommisar Heiner Spürmann und seine neue Kollegin Lena werden unvermittelt mit dem gewaltsamen und zugleich außergewöhnlichen Tod eines dorfbekannten Mannes konfrontiert. Die Art und Weise wie er ums Leben gekommen ist, ist mehr als ungewöhnlich und lässt auf einen persönlichen Bezug Täter-Opfer Bezug schließen. Bei den damit verbundenen Ermittlungen werden nach und nach immer mehr Einzelheiten bekannt. Die Dorfgemeinschaft hält jeodch geschlossen zusammen und macht Spürmann die Ermittlungen damit nicht gerade einfacher. Mit Einfühlungsvermögen und kriminalistischen Spürsinn kommt das Duo jedoch nach und nach der Sache auf den Grund. Es kommt jeodch anders als erwartet. Garniert wird die Story mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit. Rund um eine gelungene Sache!
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am 26. März 2013
Ein Mordfall, der einen kleinen Ort und seine Bewohner zurück in die Vergangenheit führt. Alle Bewohner wissen etwas und könnten zu einer schnelleren Aufklärung beitragen, aber dafür müssten sie einen oder mehrere aus ihrer Mitte verraten. So wird geschwiegen und damit den Ermittlern die Arbeit nicht erleichtert. Der Tote ist ja auch ein schwarzes Schaf und teilweise steht man auf dem Standpunkt, dass es nicht den Falschen getroffen hat. Der Ermittler Heiner Spürmann und seine neue Kollegin Lena müssen mühevoll recherchieren, um weiterzukommen. Trotz aller Widrigkeiten verlässt sie nicht ihr Gespür und ihre Sensibilität im Umgang mit Schuld und den Schuldigen.
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am 27. März 2013
In dem kleinen Ort kennt jeder jeden samt seiner Geschichte. Wie konnte es da zu diesem Mord kommen? Wer hatte einen solchen Hass auf das Opfer, um es so zuzurichten? Was wissen die Stammtischbrüder des Ermittlers und vor allem der Herr Pfarrer, der sich auf das Beichtgeheimnis berufen kann? Der heimatliebende Ermittler und seine neue Kollegin stehen vor einer schweren Aufgabe bis sie Schritt für Schritt, den Tathergang rekonstruieren können und auf das Motiv stoßen. Spannende Unterhaltung.
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am 8. April 2013
Fand die Kriminalgeschichte spannend bis zur letzten Seite. Als Nordlicht konnte ich mir den Menschenschlag im Hunsrück richtig vorstellen (war noch nie dort!). Werde mir den Autor auf alle Fälle merken
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am 1. April 2013
Ein toller Regionalkrimi, der in einer Gegend spielt, die mir unbekannt war, und auf die man nun Lust bekommen hat, sie selber zu erkunden. Aber das wichtigste, das Buch ist spannend geschrieben, mit einer unerwartet endenden Handlung.
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am 10. April 2013
Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben und ein Abenteuer bis zur letzten Seite. Das Ende ist auch nicht so wie ich es mit erwartet hätte. Ich werde bestimmt noch mehr Bücher von der Serie lesen. Die Gegend wird auch toll beschrieben, da habe ich grad Lust auf Urlaub bekommen.
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am 11. April 2013
Guter Krimi, der einen zwar nicht an den Nägeln kauen lässt, aber gute Spannung hält. "Solide Kost" würde wohl die Fernsehzeitung titeln.
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am 15. Mai 2013
Die bisherigen Bewertungen, die mich auch zum Lesen des Buches bewegt haben, kann ich in der Höhe nicht nachvollziehen.

Wie viele Punkte müssten denn ein "Mittsommermord" von Mankell oder "Das Schweigen der Lämmer" erhalten, wenn man hierfür 4 oder gar 5 Punkte aufruft?

Der spannende Beginn, das stimmige Lokalkolorit, das wars dann aber auch schon an Positivem ......
Der Autor schafft es leider nicht, einem die Figuren wirklich nahe zu bringen, sie bleiben flach und auch der Schreibstil erinnert eher an einen Zeitungsbericht als an einem Roman.

Was aber für mich am negativsten zählt, das spätestens mit dem letzten Drittel des Buches jede Glaubwürdigkeit flöten geht.
Weder Tatablauf noch Tätermotivation oder das Verhalten des Opfers, alles wirkt doch zu sehr konstruiert.

Und um so einen unwahrscheinlichen Ablauf dem Leser trotzdem "unterzujubeln" hat der Autor einfach nicht die literarischen Mittel.

Sorry, also mehr als 2 Punkte sind da nicht drin.
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am 28. Februar 2014
dieses Buch hat mir sehr gut gefallen.Der Autor schreibt sehr
authentisch,die Personen werden liebevoll dargestellt.Klar
gibt es schon ähnliche Krimis,mit einem Thriller ist das Buch
schon gar nicht zu beschreiben,aber es ist zur Abwechslung
ein solider Krimi mit viel Lokalkolorit.Hat Spaß gemacht zu lesen.
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am 27. Oktober 2014
Eher 0 Sterne. Das sich sowas Schriftsteller nennt. Fast so schlecht wie seine Zeitungsartikel. Da sind Rezeptbücher besser formuliert. Man spürt den fehlenden Bildungshintergrund in jeder Silbe!
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