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Kundenrezensionen

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am 14. Dezember 2013
Sehr gutes Buch, hervorragend geschrieben. In den Dialogen wird die lokal gesprochene Sprache verwendet, wodurch die einzelnen Geschichten eine packende Realität erhalten, sehr authentisch wirken. Die Komposition der einzelnen Kurzgeschichten, der einzelnen Kapitel sowie die des ganzen Buches ist meisterhaft. Der Inhalt ist der Mensch mit all seinen guten und weniger guten Eigenschaften und Neigungen. Der Ablauf der Ereignisse springt oft von alltäglichen plötzlich und unerwartet zu dramatischen Situationen, die unter die Haut gehen. Der Leser kommt in eine Spannung, er muss weiter lesen, weil er wissen will, wie das noch ausgeht. Ein höchst wertvolles, sehr empfehlenswertes Buch.
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am 30. Oktober 2013
Alice Munro stories hardly need recommending. Although her stories are almost all set in Canada, they are immediately understandable in their "familiar" constructions, even when incidents might be specifically Canadian or Western.
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am 12. Januar 2014
I like her stories, I like her books - so, I was expecting to like this one, and I did. Surprising ends give you something to think about and her "kind of" autobiographic stories at the end gave me some chills. Even if you are not one of those very intellectual readers (and I am definitely not, I love crime stories, especially when I am under a lot of stress) the stories are not only deep but also very readable for anybody-
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am 2. Mai 2014
... weil sie mir meist zu kurz sind. Wenn eine Autorin es dann doch schafft, dass ich mich in so eine Geschichte fallen lasse, dann freue ich mich umso mehr! Munros ERzählungen sind allerdings auch nicht so kurz wie manch andere, sie lässt genug Raum, ihre Personen zu entfalten. Und ihr geht es auch nicht um große Gesten, sondern es zählen die kleinen Dinge. Großartig!
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am 18. Januar 2014
The stories leave you suspended in the air - never quite finished - leaving it up to you to imagine a following or an end - a strangely unsatisfactory book. This said, each of these short stories would mark the beginning of brilliant fiction...
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am 14. Januar 2014
Der (hoffentlich nicht) letzte Kurzgeschichten-Sammelband von Alice Munro hat in mir zunächst gemischte Gefühle erweckt: Einerseits wollte ich nicht, dass es vorbeigeht, andererseits wollte ich alle Geschichten einfach nur verschlingen.

Alle Geschichten einfach nur hintereinander weg zu lesen, war allerdings für mich nicht möglich, denn jede hat ihre eigene, besondere Botschaft. Über jede einzelne dieser Botschaften musste ich erst mal lange nachdenken und konnte mich daher nicht sofort auf eine neue Geschichte einlassen. Dies ist auch schon das Großartige an diesen Kurzgeschichten: Sie hinterlassen einen Eindruck. Weil sie so dicht und gehaltvoll geschrieben sind. Weil Alice Munro es mit knappen Beschreibungen schafft, ganze Leben vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Weil sie es schafft, dass man auch emotional von den Geschichten mitgerissen wird. Inhaltlich erzählt sie hier, wie der Titel schon erahnen lässt, vom nackten Leben. Es gibt immer irgendein Problem, eine Krankheit, etwas, das das Leben alles andere als flawless erscheinen lässt. Und die wenigsten Geschichten haben ein Happy End. Viele sind tragisch, traurig, dabei aber traurig-schön. Wenn es dann doch mal ein glückliches Ende gibt, ist es eine unendliche Erleichterung.

Die letzten vier Kurzgeschichten in dieser Sammlung sind autobiographischer Natur. Sie zeigen Momente aus ihrem Leben, wobei ihre Kindheit und frühe Jugend im Vordergrund stehen. Diese Geschichten haben mir zwar gefallen, der Schreibstil war noch immer ansprechend, allerdings hat mir hier eine Botschaft gefehlt. Getrennt von dem fiktionalen Teil dieser Sammlung betrachtet, der mich restlos begeistern konnte, sind diese vier Geschichten dennoch beeindruckende Momente aus einem Leben.

Beeindruckend, wie jede einzelne Geschichte in dieser Sammlung. 5 von 5 Sternen.
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am 4. Januar 2014
Nobelpreis-Gewinnerin Alice Munro im Original lesen: noch interessanter und anrührender als in der (sehr guten) deutschen Übersetzung. Allerdings kann die Qualität des Taschenbuches nicht mit dem Inhalt mithalten - echte "pulp fiction".
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am 12. Januar 2014
Dear Life is divided into two parts. The first one consists of ten short stories, the second of four autobiographical pieces. I’ll only review the short stories. As far as I can remember, all of them are set in Canada, many in the 20th century. Of course, Alice Munro knows her trade. She understands how to set the scene and how to transfer atmosphere.

In Dear Life, Alice Munro’s characters often seem to share similarities. The oppressed woman, the confused man and sometimes a child to tell us all about their problems. What struck me most, was how Mrs. Munro told stories from a child’s perspective. Especially in “Gravel”. You really think you are a child experiencing what the narrator experienced.

Unfortunately, technique isn’t everything. Don’t get me wrong, “To Reach Japan” was perfect! I also enjoyed “Amundsen” and “In Sight Of The Lake”. But the remaining seven short stories didn’t do the trick. They were okay, but I really expected more than just “okay”. While “To Reach Japan” was captivating and left me thinking, “Dolly” for example, left me indifferent.

As Alice Munro has won the Nobel Prize, I’m sure there are better short story collections out there. If life is like it is shown in Dear Life, it’s mostly dull, gray and tedious.
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am 1. November 2013
What Munro is an expert of becomes obvious in any of these short stories. In detail - with a few words only - she describes human behaviour in every day life. Reading the plots I had the impression to meet the characters, to understand but to reject their behaviour. The stories and the people created will stay in your mind: best surely is the story about the naive and misused bride, the husband to go...
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am 11. Februar 2014
Das Buch liest sich gut. Die Sprache ist einfach und verständlich, die Geschichten kurz und einprägsam.

Für Leute wie mich, die ihr Englisch-Können am Laufen halten wollen, bestens geeignet!!!
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