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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
72
4,6 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,59 €
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Es ist mir immer wieder ein Rätsel, wie eine Frau Mitte 20 mit einer solchen Stimme gesegnet sein kann. Die ersten Töne erklingen und ich höre keine junge Frau, sondern eine Grand Dame des Souls. Ihre Stimme hat einfach alles, was eine Soulplatte wirklich braucht: Sie kratzt, sie hat Power, sie ist verletzlich und in den schönsten Momenten glasklar. Ein Klang, der sofort einen Platz tief im Herzen findet.

Die Songs selbst sind allesamt mindestens gut, einige davon gar absolut genial. Der Opener "NothingŽs real but love" klingt beinahe schon wie ein Klassiker, "Glitter & Gold" ist mit seiner swingigen Atmosphäre unschlagbar auf "Heaven" und "Shoulder to Shoulder" ist schlichtweg eine sensationelle Ballade, wie auch "Teach me how to be loved". Wenn die Produktion sich zurückzieht und einen Song so einfach und reduziert stehen lässt, präsentiert Rebecca Ferguson ihr großes Talent. Denn so schlicht die Instrumentalisierung auch sein mag, die Stimme lässt das Stück wachsen.

Insgesamt ist es eine sehr runde Platte geworden. Alle zehn Stücke passen zusammen, ohne gleich zu klingen. Die Highlights sind kaum zu definieren, da die Leistungsdichte unfassbar stark ist. Leider ist der Genuss nur von kurzer Dauer. Etwas mehr als 35 Minuten lang geht der erste Ausflug in die Seele von Rebecca Ferguson, der zeigt wie man einen Castingstar aufzubauen hat. Vielleicht lernt irgendjemand in Deutschland irgendwann mal vom englischen Vorbild. Bei diesem Ergebnis denkt niemand darüber nach, ob es eine Castingshow war, die Rebecca Ferguson bekannt gemacht hat, sondern nur darüber, warum wir diese Stimme nicht schon längst kannten.
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Hallo,
Casting hin oder her, die Stimme ist wirklich eine Wucht.
Wenn der Erfolg von Adele uns zukünftig "bessere" und damit qualitativ hochwertigere Musik beschert, soll uns allen das nur recht sein.
Ich glaube, dass Rebecca hier ebenso eine Ausnahmeerscheinung ist wie Adele - und beide kommen bekanntlich von der Insel.
Rebecca's soulige Stimme macht wirklich an, es macht Spaß, der Musik zuzuhören.
Für meinen Geschmack wurde die Balance gut gehalten, man kann es zuweilen beim Soul auch mächtig übertreiben - "zuviel" Soul und manchmal Schmalz sozusagen, nicht so bei diesem Album. Das macht Lust auf mehr.
Meine Anspieltipps sind Glitter & Gold, das geht ziemlich flüssig den Ohrkanal runter bis zum Trommelfell, auch Good To Lose finde ich klasse.
Da dieses das letzte Stück ist, kann ich dem anderen Rezensenten nicht zustimmen, dass es nach dem guten Intro "Nothing's Real But Love" nur noch steil bergab ginge. "Teach Me How to be Loved" ist hier vielleicht etwas der Gegensatz zu den anderen genannten Songs - schöne Ballade mit einfacher aber effektvoller Klavierbegleitung.
Zugegeben, die Bonustracks passen nicht auf's Album - aber was soll's - muss ja nicht mit auf den MP3-Player.
Warum nur 4 Sterne?
Es liegt schlicht an der Klangqualität - und aus Erfahrung weiß ich, die MP3s als solches sind's nicht.
Die Songs sind allesamt dermaßen dem Loudness-War ausgesetzt, dass die Aufnahmen derart "flach" klingen, da ist nichts mehr von der durchaus im Original vorhandenen Dynamik enthalten. Manche Beats sind faktisch keine mehr, die Stimme ist zu den Instrumenten schlecht ausbalanciert.
SONY's Toningenieure haben's wieder mal geschafft schlicht Mist zu produzieren. Das Sound-Engineering ist grottenschlecht.
Die Künstler dürften auf sowas kaum bis gar keinen Einfluss haben.
Die MP3s kommen im MP3-VBR-Format, die durchnittlichen Bitraten gehen von 235-245kbps - übrigens auch ein Indiz dafür, dass die Songs an der Grenze des erträglichen sind, da die variablen Bitraten alle ziemlich ähnlich sind.
Gruß, Rounder6
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am 4. Oktober 2012
Ich habe mir das Album in der CD Version schenken lassen, aufmerksam bin ich auf die Dame tatsächlich durch Fernsehwerbung geworden, passiert mir sonst nie. Ich habe dann mal bei Amazon reingehört und ein paar der Rezensionen gelesen und mich wirklich auf das erste Einlegen in meinen CD Player gefreut.

Also reingelegt, auf die Couch gesetzt und los. Schönes Intro, wirklich schöne Stimme, aber vergleichsweise leise aufgenommen dachte ich. Nach dem zweiten und dritten Lied machte sich dann langsam Enttäuschung breit. Die Stimme ist wirklich traumhaft und steht auch gut im Vordergrund, aber was ist mit dem Drumherum? Die Dynamik der Lieder wirkt geradezu beschnitten, irgendwie ein bischen wie Klangbrei, an meiner Anlage liegt es definitiv nicht. Ich bin jetzt kein Klangfetischist und erwarte bei den meisten (Chart)-Popproduktionen auch nicht mehr viel, aber wenn ich merke was aus so einem Album mit eine bischen Mühe und Hingabe hätte gemacht werden können, dann wird mir fast schlecht. Das tut mir schon fast leid für die Künstlerin, die, aus meiner Sicht, für dieses Album eigentlich mehr Sterne verdient hätte. Aus manchen der MP3 Rezensionen geht ja schon hervor, dass die Klangqualität mäßig ist, ich hatte aber nicht erwartet, dass bei der CD Version offensichtlich ähnlich "Großartiges" von SONY geleistet wurde....
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am 17. April 2012
Hallo zusammen,

zuerst das positive, die Songs und auch die Sängerin sind klasse.
Wäre es ein gut abgemischtes Album würde ich glatt 5 Sterne vergeben.
Ich habe mir dei Mp3 gezogen, zwar zum Sonderpreis von 5 Euro, allerdings würde ich es am liebsten wieder rückgängig machen.

Die Hammond Orgel kann man erahnen, aber nicht wirklich richtig hören.Die Bläser sind wischi, waschi, bäh....
Über dem gesamten Sound liegt ein Teppich, was auch immer.
Ich habe das Album über Kopfhörer gehört, echt ätzend der Klang!!

Rounder 6 hat recht, hätte ich mal nur auf ihn gehört:)
Zuhause über Lautsprecher geht es gerade so, wenn man guten Sound liebt, muss man andere sachen höen.

So ab dafür.
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am 23. November 2012
Stimme und Musik sind echt Klasse!
Die technische Qualität ist leider unerträglich. Auf einer hochwertigen Anlage klingt das total flach!

lg
Gerd
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am 1. Juli 2014
Über Amazon-Empfehlungen und Hin- und Her-Klicken bei den CDs habe ich zum Glück Rebecca Ferguson gefunden. Habe mir gleich beide CDs von ihr bestellt und bin wirklich total begeistert. Ich bin dann sogar in Frankfurt auf ihrem Konzert gewesen.
Leider ist es doch so, wie bereits von einigen beschrieben, dass die Tonqualität nicht so gut ist, wie man es gewohnt ist. Wenn ich diese CDs im Auto laut höre, dann kratzen zwischendrin schon mal die Boxen - das habe ich bei anderen CDs nicht bei gleicher Lautstärke.
Aber dafür kann ja Rebecca nichts - sie ist klasse, eine wunderbare Stimme und tolle Texte!
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am 27. November 2014
Eine CD, die den Spagat zwischen Pop, Soul und R&B perfekt hinbekommt. Stimmlich ist R. Ferguson perfekt für diese Musikstile geeignet. Die CD wird nie langweilig, weil Tempi, Rhythmus und Melodien gut variieren. Kein Stumpfsinniges Gestampfe, kein oberflächliches Gejodle- einfach nur durchgängig hörbar. Da könnten sich manch angestrengt und nervend kreischende Stimmakrobatinnen ein Beispiel nehmen...
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am 14. Juni 2012
Rebecca Ferguson, Zweitplatzierte im letztjährigen x Factor in Uk, liefert hier ein 1A Album ab. Dieses Resultat kam nicht von ungefähr. Sie hat sich gegen die Produzenten durchgesetzt und an ihrem Album selbst mitgeschrieben, was man auch hört. Da viele Castingshowsieger Alben produzieren, bei denen man denkt "Na ja is ja ganz gut produziert aber ich glaube nicht, dass der Künstler wirklich hinter dem Produkt steht, dass er vermarkten soll" ist dies eine willkommene Abwechslung. Ich hatte "nothing's real but love" im Radio gehört und bis dahin nicht gewusst, dass es sich um eine Castingshow teilnehmerin handelt. Hab bei Amazon das Album probegehört und gleich gekauft. Von der Machart würde ich sagen es ähnelt dem Stil von Adele. Nur mit dem Unterschied das Rebecca's Stimme um eniges tiefer und verruchter klingt. Auch die Bandbreite ist sehr breit gefächert ein paar fröhliche upbeat Nummern ein paar Balladen die meisten würde man wohl der Neo Soul Bewegung zuordnen. Man hört, dass Rebecca versucht hat jedem Titel ihre persönliche Note zu verleihen. Einziger negativer Kritikpunkt: Die Kangqualität lässt meiner Meinung nach zu Wünschen übrig: Solange man die Titel bei normaler Lautstärke hört is alles kein Problem, aber sobald man bei nem guten Lied aufdrehen will merkt man, dass hier der Loudness War einsetzt -> Schade für die Knstlerin, die im Endeffekt nix dafür kann. Trotz alle dem ist "heaven" nur zu empfehlen.
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am 5. August 2012
...ich mit meinen 76 jahren, aber nicht nur deshalb,diese form der interpretation des letzten songs einfach nicht mag (verstehe?).für meinen teil,hätte man sich also die beiden bonustracks sparen können.und:ich hoffe,dass diese grandiose newcomerin rebecca ferguson sich nicht von den allmächtigen der musik-
industrie in die falsche richtung drängen lässt.eine junge, unerfahrene blues-rock-soul-sängerin hat in ihrem ersten album ihre seele ausgepackt
und vor uns hörern sicher erwartet,dass wir mitfühlen (denkt man an ihren lebenslauf vor dem glücksfall).das klingt alles so unprätentitiös,leicht -
wie mit erfahrung, was ja nicht geht.
bin gespannt auf das nächste album, denn in dieser stimme (volumen,modulation)steckt sicher noch `ne menge überraschendes!
gerne hierfür 5*****
gruss,michael-rienitz@web.de
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am 12. Juni 2012
Absolut bezaubernde Stimme für durchschnittliche Songs. Erinnert mich sehr stark an Macy Gray. Schade, aber es macht wieder einmal mehr den Eindruck, als wolle die Musikindustrie einen weiteren jungen Künstler verheizen. Hinzu kommt - 10 Songs (35 Minuten und 44 Sekunden) ist einfach nicht zeitgemäß. Für eine Vinylausgabe wäre dies akzeptabel - nicht aber für eine CD, auf die bekanntermaßen gut 78 Minuten an Musik passt. Also hier ist noch nicht einmal die Hälfte der Zeit erreicht. Das nenne ich einen weiteren Beitrag zur Resourcenverschwendung. Es hätte gereicht, das Album lediglich als MP3-Download anzubieten, so hätte man Resourcen geschont. Vor allem für ein Debut-Album einfach zu wenig. Klanglich kann ich mich den anderen Rezensenten hier anschließen. Das ganze Album wirkt einfach konzeptlos - ist eher von der Schnellschuss-Sorte, ganz nach dem Motto: Junge Stars sind gerade Hip, also schnell Kasse machen! Schade, denn Rebecca hat mit Sicherheit mehr drauf, als das was uns hier von der Musikindustrie angeboten wird. Können wir nur hoffen, dass Miss Ferguson schnellst möglich genug Geld verdient, um sich von dem Label zu trennen und selber zu produzieren bzw. sich einen besseren Produzenten zu suchen. Für die Stimme erhält sie von mir 5 Sterne - für das Konzept und Produktion lediglich 2 Sterne. 1 Stern nur für die Songauswahl.
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