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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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4,6 von 5 Sternen
Farbe: Schwarz|Größe: 200R|Ändern
Preis:63,32 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 20. März 2015
Ich habe mir dieses Gehäuse geholt, weil mein altes Silverstone Grandia GD08 keinen vernünftigen Platz für meine neu erworbene Corsair H75 Wasserkühlung bot. Und ich muss sagen: dieses Gehäuse ist der Hammer ! Einbau eines ASUS Z97 Deluxe Mainboards inklusiv Montage und Anschluss aller Komponenten war innerhalb von 60 Minuten erledigt. Und das Gehäuse bot dabei soviel Freiraum für den Einbau der Komponenten, wie ich es bislang noch nicht erlebt habe. Es war eine reine Freude. Zu den standardmässig verbauten Corsair-Lüftern kann ich leider nichts sagen, da ich diese sofort gegen die bereits im GD08-verbauten ARCTIC F12 PWM PST Lüfter getauscht habe. Drei an der Frontseite (push), zwei in push/pull auf dem H75 Radiator, einen weiteren in Pushposition neben dem an der Oberseite verbauten H75 Radiator.

An der Rückseite des Air540 werkelt jetzt ebenfalls ein ARCTIC F12 PWM Lüfter, welcher die Gehäuseluft nach außen pusten. Auf dem Board verbaut wurden eine AMD RADEON R7 200 Grafikkarte, sowie eine DigitalDevices CineCT v6 TV-Karte. Auf der Kabelmanagement-Seite wurde ein Pioneer DVD-Writer sowie ein 3,5 Zoll Cardreader verbaut. In dem 2,5 Zollkäfig stecken eine SAMSUNG EVO840 sowie eine OCZ VERTEX4 250GB SSD. Über dem Laufwerkskäfig tun zwei ARCTIC F8 PWM Lüfter nach außen pustent ihren Dienst (PWM-gesteuert mittels extra verbautem Tempsensor), um auch die Temperatur auf dieser Seite bei konstant 26 Grad Celsius zu halten. Alle Lüfter wurden am Gehäuse mittels INLINE Lüfterentkoppler montiert und laufen somit nahzu geräuschlos (bin aber kein "Silent"-Fanatiker).

Das ganze wurde in einem 15 HE hohen 19" Rack verbaut. Dabei passt das Air540 auf der Kabelmanagementseite liegend perfekt in das Rack. Dazu mussten von mir jedoch die Füße abmontiert werden, was kein Problem war, da diese werksseitig verschraubt sind. Da jedoch das Gehäuse auf einem ausziehbaren Fachboden liegt, musste ich es mittels 5 aus Platik bestehenden Möbelfüßen "aufbocken", damit das Gehäuse auch ausziehbar bleibt. Da die beiden F12 und F8 Lüfter ja jeweils die warme Luft aus dem Gehäuse blasen, ist das Rack mit einem temperaturgestuerten Lüftermodul versehen, welche bei 35 Grad-Racktemperatur die Luft automatisch aus dem Rack pustet.

Zusammengefasst: mein bestes Gehäuse bislang. Ist zwar sehr gross, bietet dabei aber super Platz beim Einbau aller Komponenten sowie ein sehr "aufgeräumtes" Innenleben auf der Mainboardseite. Von mir ABSOLUTE Kaufempfehlung. Zugegeben, das Gehäuse ist nicht gerade preiswert, aber auf jeden Fall seinen Preis wert (sorry für das Wortspiel)!
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am 21. Januar 2014
Das Gehäuse (in meinem Fall Schwarze Ausführung) kam im Originalkarton daher das in einem riesigen Karton steckte. Beim Auspacken des Gehäuses gibts - durch das Verpackungsmaterial bedingt - statische Aufladung. Man sollte daher nicht gerade seine elektronischen Komponenten in die Hand nehmen. In der Verpackung befinden sich folgende Teile:

1x Corsair Carbide Air 540
1x Gehäusezubehör (Schrauben, Fein- & Grobgewinde, Kabelbinder)
1x Installationsanleitung

Was mir besonders possitiv aufgefallen ist, der extrem entspannt ablaufende Einbauprozess. Bei nahezu allen bisherigen Towern die ich hatte (hier nur die letzten paar wie etwa Chieftec BigTower, Silverstone SST-RV01B-W, Corsair Obsidian 800D, Fractal Design R4) war mit Ausnahme des Chieftec (das hatte noch keine Kabelführung) und des Obsidian immer mit Problemen mit dem Verstauen der Kabel verbunden. Entweder ließ sich das Seitenteil nur mit leichtem Druck schließen oder ich musste soviel Kabelbinder verbauen, daß ich selbst bei minimalen Änderungen der Hardware den Kabelbaum erneut "verpacken" musste.

War die Verarbeitungsqualität beim Obsidian 800D stellenweise noch mangelhaft (Frontpaneltür sowie Einschaltknopf brachen nach einigen Wochen ab) überzeugt mich diese Konstruktion bisher mehr. Die Taster sind leicht- und freigängig. Die Seitenteile sind zwar etwas dünner und nicht so verwindungssteif wie etwa beim Fractal Design R4 aber dennoch kein Problem, sobald man sie mit den Rändelschrauben im Gehäuse verschraubt hat. Besonderer Hingucker ist das leicht getönte linke Seitenfenster das den Blick auf die gesamte linke Kammer zulässt. Nett fand ich das man beim Fenster davon abgesehen hat lustige Formen zu probieren, so bleibt es schlicht rechteckig.

Eine Erwähnung verdienen noch die drei 140er Lüfter der AF140L Serie. Die sind anders als ihr Ruf und leiser als ich erwartet habe. Bei normaler Arbeit im Officemodus sind sie nahezu nicht hörbar.

Besonders gelungen finde ich die obere Aussparung für Lüfter/bzw Radiatoren. In meinem Gehäuse habe ich eine H100i verbaut und sowohl die H100i Lüfter (hier allerdings SP120PWM) als auch die beiden AF140L an die Pumpe angeschlossen und mittels CorsairLink angesteuert.
Anders als im Fractal Design R4 bleibt mehr als ein Zentimeter Platz zwischen Lüfter und Mainboard (Asus Gryphon Z87 & Armor Kit), sodaß man die oberen Anschlüsse auch nach der Installation der Wasserkühlung noch bequem erreichen kann. Gerade dieser Punkt hat mich beim Vorgängergehäuse gestört und mich dazu bewogen dieses Gehäuse zu kaufen.

Noch eine Sache die gern übersehen wird: Die Plastikteile sind keine "Fettfingermagneten" sondern eher schmutzresistent. Bei den Metallseiten ist das leider nicht so ganz der Fall. Hier sieht man Fingerspuren. Aufgrund der glatten Oberfläche (anders als beim Ravengehäuse) läßt sich das aber mit einem Mikrofasertuch ruckzuck entfernen.

Beim Zusammenbau sind mir allerdings noch zwei Dinge aufgefallen die ich erwähnen möchte und die insgesamt einen Stern kosten:

1. Gehäusezubehör.
Vielleicht bin ich da verwöhnt und die Zeiten haben sich geändert aber das was da in der Zubehörschachtel liegt ist lächerlich wenig. Eine Ersatzabstandsschraube fürs Mainboard sowie ein paar Gehäuseschrauben. Die sechs Kabelbinder reißen es leider auch nicht mehr raus. Wenn man mit den vorhandenen Schrauben arbeitet kann es u. U. eng werden. Was mich zum "Schraubenlosen Gehäuse" bringt. Das ist der reine Marketinggag. So lange man schon beim Mainboard und Kühlern den Schraubendreher zücken muss ist man weit entfernt von Tool-free" Sicher kann man das Gehäuse ohne ein Werkzeug öffnen. Doch spätestens wenn man die beiden vorderern 3,5" Hot-swap-Rahmen mit einer 2,5" HDD/SSD bestückt darf man wider zum Werkzeug greifen. Mir wäre es lieber gewesen man verzichtet auf solche Aussagen und legt noch ein paar Ersatzschrauben rein.

2. Die rechte Kammer
bzw. die Luftschlitze für das Netzteil. Auf einen Filter im Deckel kann ich verzichten, da meine Kühlung da rausbläst ist ein Filter unnötig. Dort wo aber Luft reingesaugt wird sieht es anders aus. Hier wäre ein Luftfilter sehr nützlich. Zum Glück habe ich ebenfalls bei Amazon dieses Produkt DEMCiflex Staubfilter 140mm schwarz/schwarz entdeckt und werde das in die rechte Tür einsetzen.

In Kurzform:
+ Gehäuseform einfach genial
+ Zugang zu allen Bauelementen sehr einfach
+ Kabelbinderorgien entfallen
+ Pflegeleicht
- wenig Zubehör, fehlende Staubfilter

Fazit: Wer den Platz hat (das Gehäuse ist 33,1cm breit - also von linker zu rechter Tür) sollte sich das Teil auf und nicht unter den Schreibtisch stellen. Das leicht getönte Fenster sowie die aufgeräumte allerdings lediglich mit 2xUSB3 Anschlüssen wirkt aufgeräumt und erinnert mich ein bisschen an ein Designerstück denn als ein PC-Gehäuse. Wer damit leben kann nur 2 x 3,5" HDDs sowie 4x2,5"HDD/SSD verbauen zu können wird es verschmerzen können.
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am 24. Oktober 2011
### DESIGN ###

Die Gehäuseform ist wie auf dem Bildern erkennbar sehr schlicht gehalten und fast ausschließlich vier-eckig. Diese Schlichtheit ist für Gaming-Gehäuse eher die seltenheit und war für mich auch einer der Kaufgründe. Es ist natürlich Geschmacksache, aber ich wollte keine Terrormaschine die so aussieht als käme sie von einem anderem Planeten. Die Grundfarbe ist in einem sehr dunklem Grau einzuordnen - wobei die komplett schwarzen Mesh-Einsätze einen tollen Akzent setzen und mir eindeutig besser Gefällt als ein komplettes Schwarz (wobei ich eigentlich schon ein Fan davon bin). Auch das weiße Corsair-Logo fällt nicht negativ auf wie andere Hersteller die meinen ihr Logo mit auf das Gehäuse pressen zu müssen. Aber das ist ja alles eine Frage des Geschmacks. Zusammenfassend trifft das Gehäuse wirklich meinen Geschmack weil es trotz der schlichten Form sehr Modern aussieht.

### VERARBEITUNG ###

Die Verarbeitung ist gut, aber leider nicht wirklich Makellos. Auch wenn alles sauber geschnitten ist, es keine scharfen Kanten gibt, und die Farbe gleichmäßig verteilt ist - lassen sich die Teile nicht perfekt zusammen fügen. Mein Seitenteil hängt z.B. hinten ungefär 1-2mm nach unten - was natürlich auf den ersten Blick nicht auffällt, aber unnötig ist. Auch der abnehmbare Front-Teil (ja die ganze Front, nicht nur die Gitter) hat einen leichten Abstand und zum Gehäuse und einen billig wirkenden Klapp-Verschluss. Man muss nämlich das Frontteil wirklich "abreißen" es gibt keinen Hebel oder dergleichen. Am Boden (für Netzteil) sowie an der Front besitzt das Gehäuse Staubfilter. Diese bestehen aus Metall (eig. eine feiner Mesh-Einsatz) und ist ziemlich Grob - Langfristig wird das Gehäuse so sicherlich nicht Staubfrei gehalten. Wer oben eine Corsair-Kühlung (H100) einbauen will, und dadurch Luft ins Gehäuse zieht, hat leider keinen vorinstallierten Staubschutz.

### DAS INNERE ###

Im Inneren des Gehäuses warten viele tolle Features! Kabelmanagement ist ein Traum durch eine zweite Wand im Gehäuse, dadurch lassen sich die Kabel in eine zweite (geräumige) Kammer führen, und "hintenrum" zum eigentlichen Bestimmungsort führen. Generell ist das Gehäuse sehr geräumig und bietet ausreichend Platz für jede Art von Grafikkarte (habe eine Gigabyte Windforce OC 570GTX verbaut). Alle anderen Komponenten die nicht ans Mainboard angeschlossen werden lassen sich Schraubenlos über Klapp-Mechanismen einbauen (auch 2.5 Zoll Festplatten). Dazu muss man die Komponenten in Plastik-Einschübe stecken, wie sie billiger nicht sein könnten. Diese bestehen aus sehr weichen Plastik (evtl. um Schwingungen zu vermeiden) und biegen sehr schnell durch. Dennoch erfüllen ihren Zweck voll und Ganz.

### EINBAU ###

Der Einbau geht durch die Geräumigkeit sehr einfach von Statten. Außerdem ist alles gut erreichbar und übersichtlich gestaltet. Die Corsair-Wasserkühlung H100 lässt sich super in das Gehäuse integrieren, der Radiator hat nämlich eine extra Kammer unter dem Mesh-Einsatz oben. Weiter fällt mir dazu leider nichts ein ;)

### IM BETRIEB ###

Die Lüfter des Gehäuses lassen sich (wenn auch ziemlich eingeschränkt) über das Frontpanel steuern und die LED's ein und ausschalten. Die eingebauten Lüfter sind ok - sicher nicht Flüsterleise aber ok. Man kann sie mit den Lüftern des Antec Ninehundred vergleichen von der Lautstärke betrachtet.

### ZUSAMMENFASSEND ###

[+] Schönes Design
[+] Verarbeitung größtenteils hochwertig
[+] Sehr gute Belüftungsmöglichkeiten
[+] Kompatibilität zur H100 Wasserkühlung
[+] Einbaukomfort/Kabelmanagement traumhaft
[+] Außen schlank, Innen sehr geräumig
[+] USB 3.0 Frontpanel
[+] Steuerungsmöglichkeiten Frontpanel (Lüfter 3-Stufig, LED ein/aus)

[-] Teile lassen sich teilweise nicht perfekt aneinanderfügen
[-] Billiger und anfälliger Verschluss für Front-Aufsatz
[-] Billige Festplatteneinschübe
[-] Lüfter könnten leiser sein

### FAZIT ###

Für dieses Preissegment kann ich das Gehäuse auf jeden Fall empfehlen. Ich hatte vorher ein Antec Ninehundred welches mich Jahrelang begeisterte und ich finde das Corsair 500r auf jeden Fall besser. Vorallem die Möglichkeiten des Kabelmanagements sind für mich hier das Highlight. Auch schön ist dass man sich damit keine Laserdisco ins Zimmer stellt sondern ein schlichtes und souveränes Gehäuse was trotzdem zu beeindrucken weiß. Ausschließlich die Qualität stimmt nicht an jeder Ecke, wer mehr möchte, sollte zu einem teurerem Gehäuse greifen.
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1212 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2015
Nach einem Upgrade meines Standrechners im Büroraum hatte ich einige Komponenten über, darunter ein mATX Board. Ich entschied mich gegen einen Weiterverkauf und beschloss ein kompaktes Gehäuse, dass optisch etwas hergeben sollte, zu kaufen um daraus einen HTPC bzw. eine Steam Machine (aufgrund meiner gut gefüllten Steambibliothek) zu basteln.
Bis dato hatte das immer ein sehr hardwareversierter Freund von mir gemacht, dieses Mal wollte ich selbst Hand anlegen. Nach einigem Research entschied ich mich für das 240er Air Gehäuse.

Folgende Komponenten habe ich verbaut:
Motherboard: Asus ROG Gene Z IV (mATX) mit i5 2500 und 8 GB RAM
Netzteil: be Quiet Dark Power 550W
Festplatten: 1 TB Western Digital Green (Steam OS) und Transcend 128 GB SSD mit WIN 10
Grafikkarte: zuerst ASUS GTX 560 ti, aktuell Medion GTX 750
Lüfter: zusätzlicher 80mm Lüfter von Arctic Cooling an der Rückseite (was aufgrund der Komponenten ohne Übertaktung und der drei werksseitig installierten 3pin 120mm Lüfter unnötig ist, aber ich hatten sonst keine Verwendung dafür)
Optik: 2 rote LED Stripes von CSL

Der Einbau verlief problemlos. Da man das Gehäuse rundherum öffnen kann, war trotz der kompakten Außenmaße stets genug Platz um im PC zu hantieren. Gut gelöst sind die zwei Kammern, da Motherboard, Prozessor und Grafikkarte in einer und das Netzteil mit den Festplatten in der anderen Kammer. Sehr positiv ist das Kabelmanagement hervozuheben. Vor allem auf der Sichtseite gelingt es sehr leicht ein schönen, aufgeräumten Anblick zu schaffen. Dabei bleibt auch noch reichlich Platz, dass man z.B. eine Wasserkühlung verbauen könnte. Natürlich in Abhängigkeit der Länge und Anzahl der Grafikkarten.

Erfreulich ist auch, dass sämtliche Lüftungsöffnungen mit Ausnahme der Rückseite mit magnetischen Mesh-Gittern versehen sind, um Staub am Eindringen zu hindern. Auf der anderen Seite, in der das Netzteil verbaut ist, ist es schon etwas voller, aber hier habe ich zugegebener Maßen aufgrund des fehlenden Blicks von außen nicht allzu viel Zeit darauf verwendet. Das Netzteil bezieht die Luft von außen und gibt diese auch direkt wieder nach außen ab, was sich auf die Temperatur des Netzteiles und des Systems positiv auswirkt.
Einzig beim Einbau von drei 3,5" Festplatten, könnte ich mir vorstellen, dass diese aufgrund der Enge zu warm werden können. Ein Einbau von optischen Laufwerken (CD/DVD/BluRay) ist nicht vorgesehen.

Beim Einbau von Festplatten (sowohl 3,5" als auch 2,5") empfiehlt es sich die hinteren Slots zuerst zu bestücken, da diese von Außen eingeschoben aber von innen angeschlossen werden, was sonst etwas fummelig werden kann. Vor allem wenn die Kabel nicht lang genug sind, um sie zuerst durchzuführen und die Platten von außen anzustecken. Bei der Verwendung von mehreren Festplatten des gleichen Formfaktors sollte man gerade SATA Stecker verwenden, da sich abgewinkelte Stecker spießen.

Wie das "Air" im Namen schon vermuten lässt, ist das Gehäuse gut durchlüftet, aber damit auch etwas lauter. In meinem Fall soll der PC auch mal im Wohnzimmer ohne Kopfhörer betrieben werden, dazu waren die Lüfter mit Standardeinstellungen zu laut. Ich habe also im BIOS die Lüfter alle auf 50% geregelt (sind alle 3pin) und siehe da, der PC schnurrt leise vor sich hin. Mit dem Boxed Lüfter des i5 2500 (kein K) habe ich trotz der heruntergeregelten Lüfter auch unter Last nur knapp über 50°C erreicht, also ein sehr guter Wert. Mit einem K Prozessor wäre hier noch einiges an Übertaktung drin, wobei ich darauf hinweisen möchte, dass man prinzipiell mit einem Boxed Lüfter nicht übertakten sollte.

Meine Erwartungen an das Gehäuse wurden sogar übertroffen, ich kann es für sämtliche ITX und mATX Builds empfehlen, bei denen das Augenmerk auf eine gute Durchlüftung liegt und man auf ein optisches Laufwerk verzichten kann.
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am 10. Mai 2016
Ok, first off - I'm really happy with this case.

Its best feature - the optinmal air cooling it provides, clean looks, tidy build possibilities.

The best thing about this case is the outstanding cooling. PC components are not obstructed by case housings and the open build allow massive air flow straight through the case over your components and out the back and / or top depending on how you configure it.

Super easy build with 1 exception (see below). Tidy easy cable management gives a super clean and cool PC box for your hardware to feel at home in.

So now to the down sides of the box (and the reason for the loss of the 5th star).

- Cheapish build quality
Side panals are flimsy thin, dont fit super well, screws cheap and easy lost, plastic window is easily scratched
- 5 1/4 drive bay can be removed but to do so is a REAL pain in the ass! Why oh why Corsair?? People do need to screw things in and out of here you know! A major headache fitting a new fan controller into the slot - it worked but with a lot of hassle and slight modding of the holding mech.
- 2 1/2 SSD drive bays work but are cheap plastic affairs and dont hold the drives securely (the move around a bit).
- NO way to mount 3 1/2" harddrives in he back at all?? Tons of space for them but no mounting at all here - forces you to put up to 2 drives in the front section on the P&P floor mounts. I have mine covered in black cardboard to hide them and disconnected most of the time due to the fact that they are noisy :-). P&P is really nice for this by the way.
- FANs delivered with the systems are ok but too loud for my taste - Corsair should provide an option to by the case with their silent versions or even better - cheaper with no FANs so you can add what you prefer yourself.

Cooling:

I went for the silent option - air. Works really well in this case.

Silent pro 3 cooler from be quiet looks the biz and does the job perfectly in this setup. 90% of the time all fans are off apart from the CPU fan on silent mode sucking a little bit throught the cooler.

While gaming or under stress I start up the case mounted fans at minimum RPM and this puts the case under positive pressure and colls everything without a hassle.

I have 3 noiseblocker 140mm fans on the way and im still not sure what config I will run with them - maybe all 3 on the front running continiously in lowest RPM to have a silent, positive pressure case :-D. Will let you guys know - if amazon ever delivers them ;-)
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am 4. Januar 2014
Habe mir dieses Gehäuse gekauft weil ich meine Hardware gerne sehen wollte und dieses Prinzip mir sehr gut gefallen hat. So sieht absolut aufgeräumt aus und mit der richtigen Beleuchtung (bei mir led) ein echter Blickfang. Ich habe in dem Gehäuse eine crosair H110 Wakü (280er) verbaut und fünf silent wings 2 140mm. Es konnte alles ohne Probleme eingebaut werden ohne irgendetwas zu behindern (wakü sitzt oben kann aber auch vorne eingebaut werden). Bei mir steht das Gehäuse nun auf dem Schreibtisch und sieht einfach nur klasse aus. Nur am Rand es ist ein asus sabertooth verbaut und ein gtx 780 Inno 3D ichill herculez. Den optischen Hochgenuss kann man sich ja vorstellen ;-). Warum sollte teure Hardware unter dem Schreibtisch in einem dunklen Gehäuse ihr Dasein fristen (?). Durch die fünf silent wings 2 und der corsair h110 ist der Luftstrom natürlich absolut ungestört und so erreichen meine Komponenten beim zocken (battlefield 4) nie die 50 Grad (Grafikkarte 65 Grad). Nun zu den negativen Erfahrungen die ich gemacht habe. Bei meinem Gehäuse ist die entkopplung der Festplatten nicht optimal. Man hört ab und zu ein leichtes summe (brummen). Habe es dann mit Gummiringen selbst korrigiert und auch am Deckel konnte ich ein leichtes Vibrationsbrummen feststellen (was aber eventuell durch das Gewicht der Wakü verursacht wurde). Habe das auch mit einem Stück Gummi behoben. Alles in allem ein tolles Gehäuse. Man sieht keine Kabel, kein Netzteile und alles ist super aufgeräumt. Wer seine Hardware sehen will ist mit diesem Gehäuse richtig beraten. Von mir klare Kaufempfehlung.
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am 31. Juli 2015
Nach dem ich von Corsairs Wasserkühlern schwer enttauscht wurde, habe ich leider die Problemstellen auch diese Gehäuse sofort gefunden.

Corsair möchte zwar sehr Premium erscheinen, doch diese Gehäuse ist höchstens 4 sterne wert.

Zuerst zu den Negativen:
- Äussere Lackierung auf weiss ist sehr empfindlich, wird fast vom draufpusten schon beschädigt
-Blechstärke bei weitem zu dünn, die ober und unterseite lassen sich wie papier biegen, und der Mainboard Tray ist vom selben Material, also wenn mann zum Beispiel den Grafikkarte hineindrücken will, gibt das ganze fast ein cm nach...
-Lüfter vorne und an den seiten können nur auf Nuten befestigt werden, was JEDER art von Silikonstifter unmöglich macht. Und da wo auch löcher sind, sind diese zu gross, so das fast alle Silikonstifter, und sogar einige der Standard Lüfterschrauben die Kopf durchschlingen kann.
-Die extensions Karten können NICHT mit schrauben befestigt werden. Es gibt nur ein Clip lösung, womit alle gleichzeitig eingeklemmt werden - könnten, wenn es gut funktionieren würde. Da allerdings nicht alle Karten das selbe Blechstärke bei dem hinteren brackets haben, wird bei 2-3 Karten unvermeidlich das eine oder andere wackeln. Ist also eine komplete fehlkonstrution was da gemacht wurde, es wäre viel viel besser und billiger mit dem guten alten schrauben. In diesem Fall habe ich etwas schaumstoff, und doppelseitige Klebeband unter dem Clip gebraucht, damit zu mindest alles ausreichend (aber immernoch nicht gut) befestigt ist.
-das untere (oder PSU) kompartement, ist komplett unüberdacht. Wahrscheinlich ist der entwicklungszeit bei Corsair hier abgelaufen, da dort fast nichts gut überdacht ist. Die HDD-s bekommen im prinzip kein luftstrom, und es gibt zwar entkopplung, aber das ganze festplatte wackelt samt entkopplung und Schiene im Käfig fast ein mm zu jeder seite hin. Vibrationen also trotz alles sofort da. Lüftung und Vibration braucht also noch etwas modding.

Positiv aber:
- sieht schön aus
- passt perfekt in ein ikea kallax/expedit
- hat fenster
- gute luftstrom zu mindest im Mainboard segment
- wenn auch nicht perfekte, aber die Staubfilter sind zu mindest da
- gute gummi beine, nicht zu hart
- ausrichtung der gehäuse kann beliebig gewählt werden
- stärkste hardware passt auch hinein
- Preis ist in Ordnung, trotz allem also ein empfehlenswerte Gehäuse!
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am 21. Februar 2016
Man hat mega viel Platz !!!
Und mit dem Sichtfenster sieht das richtig Hammermäßig aus ! (Siehe hoch geladenen Bilder)
Irgendwie sieht es aus wie eine riesen Playstation :)
Kurzes Video zum Gehäuse : [...]
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am 29. Oktober 2014
Eigentlich sind doch alle Cube-Gehäuse irgendwie ähnlich, oder?
Jeder Hersteller hat so eines im Angebot und ich habe mittlerweile auch fast alle getestet.
Was zeichnet sich positiv von anderen ab?
++ Das Design: der matte Kunststoff mit den darunter liegenden Gittern sind doch edel aus.
Etwas kantig, aber man kann das Gehäuse auch wie gewohnt als Tower hinstellen.
Das Sichtfenster ist recht groß, das Innenleben als Minimum aufgebaut.
Alle Seitenteile lassen sich komplett entfernen, letztendlich hat man ein Stahlskelett vor sich stehen.
Mitgeliefert werden 3 Corsair 120mm Lüfter mit 1200 Upm, Lautstärke etwas zu hoch, runterregeln!
Gut sind die „unverlierbaren" Rändelschrauben am Deckel und Boden. Alle Bauteile lassen sich problemlos einbauen.

+- Und nun das unerfreuliche: Die Passform der Teile variiert um die 2-3 mm.
Beim Einbau von Grafikkarten ist Vorsicht bei der Breite geboten, denn es sind nur 30 mm bis zum Deckel.
Eine „normale" Wasserkühlung stellt kein Problem dar. Auch eine AiO-Kühlung von Corsair lässt sich problemlos einbauen.
Der Radiator der Swiftech H220 ist zu breit und muss gedreht werden.
-- Große Probleme bereitet die Kühlung der Festplatten. Im unteren Bereich weht kein Lüftchen, der Einbau eines 120mm Lüfters im Boden bringt keine Besserung. Meine 2 Festplatten WD2003FZEX black werden hier im Idl über 50 Grad heiß!!!!
-- Auch ist die Einbau-Lage der Festplatten bei liegendem Gehäuse äußerst problematisch: über Kopf!
Dieses wird von den meisten Herstellern ausgeschlossen, da das Lager dafür nicht geeignet ist und die Kopfpositionierung fehlerhaft sein kann.
Das geht gar nicht!

Fazit: Ein stylisch kompaktes Gehäuse, dass mit „normaler" Kühlung und unproblematischen Festplatten (SSD) alle Erwartungen erfüllt.
Alle, die mehr wollen, sollten das Corsair Carbide Air 540 wählen.
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am 15. Januar 2014
Ich habe mir das Gehäuse auf Empfehlung der Zeitschrift c't gekauft (Bauvorschlag 11Watt-PC) und vorher nicht sehr intensiv recherchiert ob es wirklich meinen Bedürfnissen entspricht (Hauptanspruch ist ein leiser PC).

Da der verbaute Prozessorkühler Scythe Mugen 4 (er läuft auch bei Vollast nur mit 580 U/min) und d Netzteillüfter unhörbar sind, ist die einzige Geräuschquelle im PC eine Western Digital Green Festplatte, die ich zusätzlich zu einer SSD eingebaut habe. Die Gehäuselüfter habe ich gemäss c't-Empfehlung nicht angeschlossen, weil wegen der vielen Belüftungslöcher genug Zirkulation herrscht.

Die Festplattenmontage ist leider ein Schwachpunkt des Gehäuses. Die Festplatte muss links eingeschoben werden, und die Kabel rechts angeschlossen werden. Man muss also beide Seitenteile abmontieren. Die Festplatte ist sehr eng fixiert, dabei werden die Zugriffsgeräusche auf des gesamte Gehäuse übertragen und sind deutlich hörbar. Ich habe mich daher entschlossen die Festplatte in einem Sharkoon HDD-Vibe-Fixer in einem der drei 5.25"-Schächt zu montieren, was aber wegen der Lüftung.kein idealer Platz ist.

Ein zweiter Schwachpunkt sind die Lüftungslöcher, insbesondere im Oberteil, die Staub ungehindert ins Gehäuse lassen. Es gibt von der Firma Demciflex ein Staubfilterset das für das Carbide 200R massgeschnitten wurde, allerdings kostet das fast soviel wie das Gehäuse selbst. Bei meiner verbauten Hardware kann ich allerdings gefahrlos die Löcher im Oberteil komplett luftdicht abdecken ohne dass die Temperatur im Inneren steigt.
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