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am 27. Juli 2013
Die Geschichte gefällt mir sehr gut, das einzige was schade ist, ist das die Geschichte schnell zu ende war! Am Anfang ging es schön flüssig zu lesen und dann wurde es schnell zum Ende gebracht!
Trotzdem kann ich das Buch sehr empfehlen, weil es eine schöne Geschichte ist!
LG
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am 2. September 2013
wem traue ich, wo wandle ich mich, wer hält zu mir, das wir in diesem Teil beantwortet. Mit jeder Figur im Roman wird mit gezittert.
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am 2. Januar 2013
Wenn ich die Frage beantworten müsste, welcher Band mir am besten gefallen hat, so würde ich spontan Band 2 (Die Fährte) nennen. Aber letztendlich hatte jeder Teil der Reihe seine eigene Faszination. In Band 1 nahm alles seinen Anfang, alles war neu, interessant, machte Lust auf mehr. Band 2 war echt spannend und ließ mich kaum los. Band 3 schafft nun Klärung und hat ein absolut passendes Ende. Der Leser wird ohne Fragen zurück gelassen. Das hat mir wirklich gut gefallen. Darüber hinaus war "Das Erbe" super-informativ (will jetzt aber nicht zu viel verraten). Dafür habe ich in der ersten Hälfte des Buches etwas die Spannung vermisst. Dies liegt besonders daran, da im Mittelpunkt diesmal nicht die Verwandlung als solches, sondern vielmehr die Entstehung des Fluchs steht.

Das Cover von Band 3 gefällt mir von allen dreien am besten, da es meiner Meinung nach am besten zu der Handlung passt. Neben dem Panther und dem Mond spiegelt das Cover einen nicht unwesentlichen Handlungsort dieses Teils wider.

Der Schreibstil war wie immer toll. Nicht kompliziert, einfach und flüssig lesbar. Die Dialoge sind sehr natürlich. Der erwähnte informative Teil ist auch für Laien verständlich und trübt das Lesevergnügen in keinster Weise.

Die Charaktere sind dem Leser im dritten Band natürlich schon sehr ans Herz gewachsen. Und doch kann man in diesem Teil noch eine Veränderung feststellen, die ich sehr positiv empfinde. Naomi ist erwachsen geworden, das merkt man ganz deutlich und ist ihrer Rolle als Mutter geschuldet. Roman, der verständnisvolle, liebe Partner, bildet einen Gegenpol zu Naomi, der kleine Kai vervollständigt das Trio dann. Leandra ist wie immer herzig und eine Omi, wie man sie sich wünscht. Auch die anderen Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet und durchdacht.

Fazit

"Das Erbe" war ein großartiger Trilogie-Abschluss! Da ich mir aber doch etwas mehr Action gewünscht habe, 4 von 5 Sterne!

Empfehlen kann ich das Buch jedem Leser, der sich für Fantasy, insbesondere Gestaltwandler begeistern kann. "Im Schatten des Mondlichts" ist dabei keineswegs "überzogen fantastisch". Die Umgebung von Naomi wird sehr realistisch und vor allem natürlich dargestellt. Vielleicht liegt hier der Charme der Reihe?!
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TOP 500 REZENSENTam 3. Oktober 2012
Inhalt:
Naomis Baby ist da und es ist klar, dass Roman nicht der Vater ist. Doch Roman hat den kleinen Kai trotzdem in sein Herz geschlossen, als wäre es sein eigenes Kind. Zu dritt ziehen sie nach Spanien zu Romina, um dort endlich wieder ein normales Leben zu führen. Zumindest soweit dies möglich ist. Doch ziemlich schnell holt sie die Gefahr in Person von Sammy wieder ein. Und auch unter dem eigenen Dach scheinen Gegenspieler zu wohnen, die ihnen nichts gutes wollen. Naomi findet zusätzlich alte Unterlagen und versucht mit Hilfe von Romina und Leonora die Entstehung des Fluches zu finden und forscht immer tiefer in der Vergangenheit. Und dann scheint sie einen Schlüssel zur Lösung gefunden zu haben. Und gleichzeitig gerät ihre Familie erneut in tödliche Gefahr.

Meine Meinung:
Was ein krönender Abschluss der Trilogie. Ich mochte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, da ich endlich wissen wollte, wie die Geschichte endet. Und dabei geriet ich von einer spannenden Situation zur nächsten und konnte erleben, wie die Autorin es absolut geschickt verstand, alle bislang rätselhaften Begebenheiten aufzulösen und überraschte mich dabei immer wieder mit tolle Ideen.

Das von ihr angestrebte Ende der Geschichte war gut durchdacht und ein toller Abschluss, wenn ich ehrlich gesagt auch etwas anderes erhofft hätte. Näher kann ich darauf allerdings nicht eingehen. Und ich verstehe Naomis Meinung über dieses Ende total.

Toll fand ich den Ausflug nach Mexiko und die ganzen Erzählungen, die rund um diesen Erdfleck folgten. Ich fand es sehr spannend und total klasse, wie hier geschichtliche Elemente eingeflochten wurden, die das Ganze noch spannender gestalteten als bisher.

Ich fand es schön, dass man trotz vieler Widrigkeiten, Bedrohungen und Kämpfen ein bisschen Zeit mit Naomi und Roman verbringen konnte und wieder sehen konnte, welche Verbundenheit zwischen den Beiden herrscht.

Viel kann man leider nicht erzählen, da man nichts vorweg nehmen möchte. Fakt ist, wer die ersten zwei Teile mochte, wird hier auf keinen Fall enttäuscht werden. Ich fand es einen absolut runden und gelungenen Abschluss.

Fazit:
Das Ende der Trilogie ist absolut spannend und stimmig und reisst einen von Seite zu Seite mit. Einfach nur empfehlenswert, wie die ganze Reihe!
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am 26. September 2012
Inhalt

Naomi geht mit Roman und ihrem Sohn nach Barcelona um bei Romina und Iker mehr Unterstützung zu erhalten. Gleichzeitig setzt sie ihre Nachforschungen fort, wer der erste Vorfahr, der sich verwandeln konnte. Die Nachforschungen führen sie bis nach Mexiko, wo sie endlich Antworten auf ihre Fragen findet. Nur sind sie in Sicherheit? Was plant Sammy?

Umgebung

Naomi und ihre Familie ist in Deutschland, Spanien und Mexiko unterwegs. Ein allwissener Er-Erzähler berichtet alles aus Naomis Sicht. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin.

Personen

Naomi kommt immer besser mit der Verwandlung zur Recht und wird auch stärker. Nur die Angst und Sorge um ihre Familien belasten sie und verhärten ihren Charakter.

Roman ist sehr besorgt um Naomi. Oft muss er sie alleine ziehen lassen und kommt um vor Sorge. Obwohl er nicht der Erzeuger von Kai ist, kümmert er sich rührend um ihn.

Bewertung

Es ist soooo schade, dass die Geschichte hier nun ihr Ende findet. Ein sehr gelungenes Ende, aber ein Ende. Die Geschichte um Naomi hat mich vom ersten Buch, der ersten Seite, an gefesselt. Ich fühlte mich direkt mit Naomi verbunden konnte mit ihr fühlen, war nieder geschlagen beim Lesen, wenn sich die Probleme nur so auftürmten und konnte mit ihr Hoffnung schöpfen. Bei Lesen des dritten Bandes, war ich nach wenigen Seiten direkt wieder in der Geschichte drin. Habe mitgefiebert und gehofft. Und kann nur sagen, sehr sehr gelungen. J.J. Bidell gelingt es ein Welt zu schaffen, die mich direkt in ihren Bann zieht. Die Beschreibungen der Personen und der Umgebung sind so passend, dass ich mir alles vor meinem inneren Auge vorstellen kann. Ich weiß jetzt schon, dass ich alle irgendwann noch einmal lesen werde. Vielleicht besteht auch irgendwann die Chance, diese Story als gedrucktes Buch zu erhalten.

Cover

Passt zum Inhalt und zu den ersten beiden Bänden. Ich finde es auch sehr schön. Einfach gehalten und doch so passend.

Fazit

LESEN, wer Band 1 und 2 schon liebt, wird Band 3 erst recht lieben. Und wer die gesamte Trilogie noch nicht kennt. Zugreifen!!!
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am 26. September 2012
Mit Das Erbe" dem letzten Teil der Trilogie Im Schatten des Mondlichts gelingt es J.J. Bidell die Stärken des ersten und zweiten Teils symbiotisch zu einer spannungsgeladenen Einheit zusammenzufügen.
Naomi befindet sich auf der Suche nach dem Ursprung ihrer Verwandlung in einen Panther und diese Suche führt sie neben Barcelona und Sevilla an mystische Orte Mexikos. Die Autorin läßt einen bildgewaltig eintauchen in eine längst vergessene Zeit.
Der Leser geht mit auf die Reise und erlebt die Zerrissenheit Naomis zwischen Neugierde bei der Suche und Sorge um ihre Familie.
Dieses Buch landet nicht auf dem Nachttisch, denn man will wissen, ob es Naomi gelingt, das Rätsel zu lösen und Unglück von Ihren Lieben abzuwenden - denn die Bedrohung ist allgegenwärtig.
Mit einem weinenden Auge habe ich mich von Naomi und ihren Mitstreitern verabschiedet und werde die drei Bände sicherlich bald noch einmal lesen.
Absolut empfehlenswert vom ersten bis zum letzten Satz!
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am 28. April 2013
zu kritisieren, was andere hier so hoch loben.
Ich habe die ersten beiden Bände mit großer Begeisterung gelesen und war daher auch sehr gespannt auf diesen Teil.
Nach der ersten Seite war ich mir nicht sicher, was passiert war: Hatte ich in der Zwischenzeit schlichtweg bessere Bücher gelesen oder ist das Niveau der Autorin merklich gesunken?
An der Handlung möchte ich gar nicht herummeckern, es war durchaus interessant, Naomi nach Mexiko und zu den Azteken zu folgen. Besonders der kleine historische Einblick hat mir gefallen.
Aber der Kitsch, mit dem alles geschrieben wurde und erst die Sprache, die für eine Autorin dieses Niveaus einfach nur -entschuldigt- unter aller Sau ist, hat mir den Lesespaß eindeutig vermiest.
Daher, trotz annehmbarer Handlung nur 2 Sterne.
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am 11. März 2013
Erster Satz:
Naomi küsste Roman zum Abschied.

Cover:
Das Cover passt super zum Buch und auch zu den zwei Vorbänden. Darauf sind ein Panther und der Vollmond zu sehen. Mir gefällt es richtig gut.

Meinung:
Das Erbe ist der dritte Teil der Reihe Im Schatten des Mondlichts. Das Erwachen und die Fährte konnten mich gut unterhalten, also hatte ich natürlich auch einige Erwartungen an den dritten Band. Nach dem Ende des zweiten Bandes war ich am meisten darüber neugierig wie es mit Naomi weiter gehen wird da sie ja schwanger ist. Der Schreibstil ist auch in das Erbe flüssig und leicht zu lesen. Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Naomi, aber auch aus Romans, Pilars und Leandras Sichtweise.

Naomi hat in diesem Band schon ihr Baby geboren. Kai heißt der Kleine und zusammen mit Roman sind die zwei nun Noamis eigene kleine Familie. Naomi ist mir nach wie vor sympathisch. Sie hat sich vom Anfang der Buchreihe bis zu diesem Band auf jeden Fall weiterentwickelt. Ich bin froh dass sie von nun an ihr Leben zusammen mit Roman verbringen will. Die beiden scheinen wirklich glücklich zu sein. Dass die beiden nach Barcelona ziehen fand ich am Anfang nicht so gut, aber nach und nach konnte ich mich damit anfreunden. Das Naomi auf Pilar, die in Barcelona im gleichen Haus lebt, eifersüchtig ist konnte ich gut nachvollziehen.

Pilar lebt auch in dem Haus von Naomis Urgroßmutter Romina. Am Anfang hatte ich noch die Hoffnung dass die beiden sich zusammenraufen und vielleicht noch gute Freundinnen werden könnten, denn eigentlich steckt in Pilar ein gutes Herz. Ich hätte allerdings nicht damit gerechnet, das Pilar sich nochmal von Sammy um den Finger wickeln lässt.

Roman rückt in diesem Band zum Glück wieder in den Vordergrund. Er scheint immer noch der absolute Traumtyp zu sein und wie er sich um den kleinen Kai kümmert, obwohl er nicht sein leiblicher Sohn ist, fand ich sehr schön. Gefallen hat mir auch, dass er überhaupt nicht auf Pilar eingegangen ist, die noch sehr viel Interesse an ihm gezeigt hat.

Schade fand ich nur, dass Naomis Mutter nicht weiter erwähnt wurde. Ich hätte mir gewünscht dass sie etwas mehr einbezogen wird. Bei Sammy dagegen war ich ganz froh dass er in diesem Band erst zum Ende hin zum Vorschein kommt.

Schön fand ich dass man in diesem Band erfährt, was es mit der Verwandlung in einen Panther überhaupt auf sich hat. Naomi forscht nämlich weiter in der Vergangenheit und findet schließlich etwas über die Geschichte und die Hintergründe dazu raus. Dabei erfährt man auch dass der Fluch bald ein Ende haben könnte, aber ob das wirklich so ist bleibt offen.

Fazit:
Das Erbe ist ein toller Abschluss der Fantasy-Trilogie. Die Reihe kann ich nur weiter empfehlen, egal ob jung oder alt. Wie sich zum Schluss alles aufgeklärt hat, konnte mich überzeugen. Ich vergebe 5 von 5 Sterne.
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am 29. Oktober 2012
Der Abschluss der "Im Schatten des Mondlichts"-Trilogie hat mir gut gefallen, wenn er auch etwas weniger spektakulär ausfällt, als ich es erwartet hätte. An den super 2. Teil reicht das Buch meiner Meinung nach nicht heran.

Das Cover dieses Bandes gefällt mir von allen dreien am besten. Der Zusammenhang zum Inhalt ist noch deutlicher als bei den Vorgänger und auch optisch finde ich es am ansprechendsten.

Die Charaktere habe ich im Laufe der Trilogie langsam aber sicher ins Herz geschlossen.
Sie wirken sehr real und authentisch und gehören nicht zu der Sorte Figuren, die man schon kurz nach Beenden des Buches wieder vergisst. Sie sind ganz normale Menschen (wenn man von der Panther-Sache absieht) und gerade das macht es so angenehm und einfach, sich in sie hineinzuversetzen und mit ihnen zu lachen und zu leiden.
Die Entwicklung die Naomi und auch die anderen seit Band 1 durchgemacht haben wird rückblickend immer deutlicher. Naomi ist an dem "Fluch" gewachsen und zu einer reifen jungen Frau und Mutter geworden. An Romans Seite wirkt sie, als hätte sie ihren Platz in der Welt gefunden und der kleine Kai rundet das junge Glück ab. Es fällt nicht leicht, diese liebgewonnen Menschen nach dem 3. Band nun hinter sich zu lassen.
Auch den Rest der Familie, Leandra, Romina und Iker, werden einem fehlen.
Ein eindeutiges Zeichen dafür, wie gut die Charaktere der Autorin gelungen sind, die Guten, wie auch die Bösen, wobei das nicht immer so leicht zu unterscheiden ist.

Ehrlich gesagt habe ich damit gerechnet, dass der Abschluss der Trilogie um einiges actionreicher wird, als er tatsächlich ist. Im Mittelpunkt steht nicht der Kampf gegen Sammy, der immernoch versucht Naomis Leben zu zerstören, sondern die Suche nach dem Ursprung der Verwandlung.
Diese Suche führt Naomi und ihre Familie bis zur Geschichte der Azteken. Mir hat diese Entwicklung der Geschichte sehr gut gefallen, denn so erfährt man nicht nur etwas über den Ursprung des Fluches, sondern lernt tatsächlich sogar noch ein wenig Geschichte (mein Spanischlehrer wird sich freuen).
Die Auflösung des Ganzen finde ich ebenfalls äußerst zufriedenstellend und gut gelöst und am Ende kommt dann doch noch die erwartete Spannung auf.
Auch in Sachen Sammy endet die Geschichte auf eine Art, die weder zu überzogen, noch zu weit hergeholt wirkt. Es ist alles stimmig und fügt sich perfekt zusammen.
Ein ganz klein wenig mehr Spannung und Drama hätte ich mir aber schon gewünscht.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und fesselnd, sodass man nicht lange braucht, um wieder in Naomis Welt abzutauchen. Besonders gut gefallen mir die Dialoge, die in keiner Weise aufgesetzt wirken, sondern sich perfekt ins Geschehen fügen.
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am 20. Januar 2013
Zu Beginn des letzten Teils beschließen Naomi und Roman zu ihrer eigenen Sicherheit mit ihrem kleinen Sohn nach Barcelona zu ziehen. Zu Romina und Iker. Doch dort wohnt auch Pilar, was gerade Naomi überhaupt nicht behagt - kann man ihr überhaupt trauen?
Während die Suche nach Antworten über die Herkunft des Clans eine entscheidende Wende erfährt, als Naomi bisher unentdeckte Unterlagen von Dorothea findet, taucht plötzlich Sammy in der Stadt auf. Und das Unglück nimmt seinen Lauf...

Das spannende Ende der Fantasy-Reihe "Im Schatten des Mondlichts" hat mit dem Titel "Das Erbe" nicht enttäuscht - im Gegenteil. Man wird als Leser von der Autorin wieder perfekt entführt in die Welt der Katzenmenschen und findet zusammen mit der Protagonistin Naomi am Ende Antworten auf das Geheimnis der Herkunft ihrer Art. Ein gelungener Abschluß, der die Story im Gesamten perfekt abrundet!
Sehr spannend geschrieben, weiterhin tolle Charaktere und wider Erwarten ein versöhnliches Ende. In sich schlüssig, inklusive der Aufklärung, wie es zu dem "Fluch" kam. Gerade dieser Teil hat mich am meisten beeindruckt. Toll geschrieben, so daß man selbst das Gefühl hatte, man wäre mit live vor Ort. Und vor allem hätte ich nie mit einer solchen Antwort gerrechnet. ;) Schön finde ich auch, dass sich der "Fluch" besiegen lässt und es damit sozusagen am Ende eine Art Happy End gibt.

Alles in allem bin ich nach wie vor begeistert von dieser Reihe und kann sie nur jedem ans Herz legen, der ein Faible für solche Geschichten hat. Die Seiten lesen sich weg wie nichts, was sicher daran liegt, dass es immer wieder neue Wendungen und Ereignisse gibt, die die Spannung permanent oben halten.
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