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am 10. April 2013
Was machen wir eigentlich, wenn die Thrash Bands der alten Generation aufhören? Kein Kreator, kein Sodom und kein Destruction mehr? Grausame Vorstellung.

Aber solange Schmier und Co. noch so hochkarätige Alben vorlegen, wie 'Spitirual Genocide' brauche ich mir wohl keine weiteren Gedanken darüber zu machen. Denn dieses Album ist der absolute Hammer. Schon das Cover sorgt für entzücken.

Der Patch als Bonus ist die Krönung, da er wunderbar auf meine Kutte passt.
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TOP 500 REZENSENTam 15. April 2016
Pünktlich zu ihrem 30. Jubiläum legten die "Thrash-Veteranen" von DESTRUCTION ihr 12. Studioalbum vor. "Spiritual Genocide" ist ein typisches DESTRUCTION-Album, die drei "Ballermänner" legen von Beginn an ein halsbrecherisches Tempo vor und schießen aus vollen Rohren!
Die ruhigen und sanften Töne waren noch nie etwas für die Badener, genau in dieser Tradition ist auch "Spiritual Genocide" zu sehen. Musikalisch ist das wieder einmal ein "Thrash-Schmankerl", SCHMIER, MIKE und VAAVER stellen ihr können sehr eindrucksvoll unter Beweis - da gibt es gar nichts!
Rasante Gitarrenriffs, donnernde Bassläufe und ein krachendes Schlagzeug sind auf diesem Pressling allgegenwärtig, an Verschnaufpausen haben DESTRUCTION wieder einmal keinen Gedanken verschwendet. Seit dreißig Jahren hört man immer wieder kritische Stimmen zu SCHMIERS Gesang, das wird wohl auch in Zukunft so sein, Fakt ist aber, dass der eingefleischte Fan sich DESTRUCTION ohne diese recht eigenwillige Stimme gar nicht vorstellen möchte. Also liebe Kritiker, macht einfach den Hals zu und lasst eure Köpfe rotieren!
Zu meinen Highlights gehören neben "City of Doom", "Carnivore", "Riot Squad" und "To Dust We Will Decay" auch die "neue" Thrash-Hymne "Legacy of the Past". Alter Schwede, die Nummer geht ab wie die Post - eine volle Dröhnung! Als Gastmusiker gibt es TOM ANGELRIPPER von SODOM und GERRE von TANKARD zu hören, allerdings ist "Legacy of the Past" nicht nur wegen den Gastmusikern das absolute Highlight auf diesem Silberling. Die Nummer ist eine richtig wuchtige Dampframme, abwechslungsreich mit ein paar Mörderriffs ausgestattet - mein lieber Schwan!
Vor allem zum Ende hin nimmt "Spiritual Genocide" ordentlich an Qualität zu, ein ganz starkes Album der Thrash-Legende, mir gefällt's!

Mein Fazit: "Spiritual Genocide" ist ein traditionelles DESTRUCTION-Album, Neues oder Überraschendes haben die drei Badener auch auf ihrem 12. Album nicht zu bieten, aber wer braucht das schon?
Hier gibt es astreinen Thrash-Metal zu hören, Fans von DESTRUCTION können hier bedenkenlos zuschlagen, aber auch Thrash-freunde im Allgemeinen sollten hier auf ihre Kosten kommen.

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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Herzlichen Glückwunsch! Destruction gibt es nun schon 30 Jahre! 1982 in Weil am Rhein gegründet, 2012 immer noch am Thrashen und das mit zwei von drei Originalmitgliedern. Seit der Reunion mit Sänger Schmier im Jahre 2000 ist die Marschrichtung gleich geblieben: Schnörkelloser Thrash, mitten in die Schnauze. Auf dem Cover ist fast immer das Bandmaskottchen "Mad Butcher", dieses Mal ist der Kerl gar herrlich als Fantasyendzeitspektakel im Fadenkreuz getroffen. Das ist dann wohl der "Spiritual Genocide"! Experimentell sind Destruction höchstens was die Wahl des Soundtüftlers (heuer: Martin Buchwalter und Andy Classen ) angeht der ihr hektisches Thrash Inferno eintüten darf. Ansonsten setzt man auf die bewährten Elemente, Schmier, Riffs und Geschwindigkeit. Das können die Süddeutschen mit dem fitten polnischen Drummer und von dieser Maxime weichen sie auch nicht ab. Dadurch haben die Buben die Fans auf ihrer Seite und mit "Legacy Of The Past" einen Hit an Bord, bei der passend zum Titel die Kollegen Gerre (Tankard) und Tom Angelripper (Sodom) die Stimmbänder malträtieren. Der Text ist quasi eine Aneinanderreihung von Kultmetalalben. Im Endeffekt bekommen Destruction Fans gute Kost mit klitzekleinen Überraschungen, nicht mehr und nicht weniger!
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2013
Destruction sind wieder zurück und warten zum 30 Jährigen Jubiläum mit einer Thrashgranate vom feinsten auf.
Die 11 Songs auf dem Album sind wieder schneller und Brutaler als auf dem Vorgänger und nehmen daher die selbe Entwicklung wie Kreator.
Man darf auf ein Live Ereignis der Superlative gespannt sein!
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am 31. Januar 2013
gefälllt mir sehr gut. Die CD höre ich viel, ist ein toller Hörgenuss für Metallfans, auch für andere Fans. Das Cover von der CD ist auch ganz toll aufgemacht. Ich finde es prima, diese CD.
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am 24. November 2012
Hallo Fans,
was Destruction hier zum 30 jährigem abliefern ist echt oberstes Regal.
Ich höre Destruction nun schon seit fast 30 Jahren und muss sagen die neue CD gefällt mir sehr gut, noch besser als der Vorgänger.
Jungs macht weiter so, hoffe ihr geht bald wieder auf Tour und man sieht sich.
Für Fans eine klare Sache aber auch für die neue Generation ein Trashmetalmuss!
Pflichtkauf, weiter so in die nächste Decade!
33 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2013
Super Album! Endlich ist Destruction wieder da! Thrash Metall vom feinsten,hört es und ihr werded es mögen. Ich bin begeistert!
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