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am 28. März 2013
Der 5. Teil hat alles, was ich im 4. Teil vermisst habe :

ZOMBIES und ACTION

Leider hat der Film auch keine Story (so irgendwie gar keine Story)

Er ist noch viel hirnloser als die Zombies !!!

EGAL, nach dem schlechtesten Film der Zombie-Geschichte (AFTERLIFE) nun ein

total genialer, auf hochglanz polierter (leider !) ACTION-ZOMBIE-FILM

mit einer Milla Jovovich die KEINE MIENE verzieht, sei es denn

weil sie so taff oder so straff ist !!!

Denn, wenn man ehrlich ist, sieht man langsam dass sie sich schon viele Schönheits-OPs im Gesicht unterzogen hat (Nase, Kinn, ca. 3 Liftings, Wangen etc. etc. ...)

Besonders auffällig war das in einer Wetten dass... !? Show, in der man sie leider viel zu oft in Nahaufnahme gezeigt hat, ausserdem hatte sie da ordentlich einen gezwitschert...

Es ist wohl gut, wenn nach dem 6. Teil dann endlich Schluss ist !!!

Eigentlich sehr schade, was hätte man nach den 3 ersten Teilen aus dieser Filmreihe noch alles machen können !

Wenn Paul W.S. Anderson nur nicht die 3-D-Technologie von James Cameron entdeckt hätte, dann hätte er auch nicht gedacht er würde damit umgehen können oder hätte auch nicht, anstatt mal wieder ein Drehbuch zu schreiben, nur mit seinem neuen Spielzeug, der teuren 3-D-Kamera rumgespielt...

Ja, ja die Männer und ihr P....-Ersatz !!!
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am 16. Juli 2013
Resident Evil setzt mit dem fünften Teil die Reihe von Zombie geladenen Filmen fort. Viele Schießereien garantieren Spannung in den 96 Minuten, und zu Recht eine FSK 16. für jeden Resident Evil klarer weise ein muss, aber alle anderen, die es gerne mal spannend und Action geladen haben wollen kommen an dem fünften Teil nicht vorbei. Der zweiterfolgreichste Film der Evil Reihe hat längst einen Patz in der DVD Sammlung verdient.
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am 11. Juni 2013
Mir gefällt die Resident Evil"-Reihe zunehmend besser, obwohl ich bisher noch keines der Spiele gespielt habe, aber von allen Filmreihen des neuen Jahrtausends fand ich neben SAW" nur noch Resident Evil" klasse - diese Filmreihen hatten wesentlich mehr Mumm zum kompromisslosen Inszenierung als das hohle Mainstreamkino! Dabei war ich vom ersten Resident Evil" eher enttäuscht, in erster Linie weil nicht George A. Romero mit der Regie betraut worden war, obwohl sich das doch angeboten hätte, ist er doch noch immer der große Meister in Sachen Zombies.

Was mir jedoch an der Reihe gefällt, ist dass die Produzenten gar nicht den Versuch unternehmen, den Eindruck zu erwecken, hier einen besonders anspruchsvollen Film zu produzieren. Sie versuchen auch nicht, wie bei anderen Filmreihen, eine möglichst niedrige Altersfreigabe zu erwirken, um irgendwelche Gören ins Kino zu locken - sehr sympathischer Zug! Andere Filmereihen sind dagegen nur kunterbuntes Zuckerwattekino auf Kindergeburtstagsniveau!
Die Resident Evil"-Reihe ist auch nicht jenes inzwischen überstrapazierte Blockbuster-Mainstreamkino, für das man sich als vernünftiger Bürger inzwischen schämen muss, denn derart anspruchslos war Kino zuvor wohl noch nie!

Der große Pluspunkt liegt bei Milla Jovovich, die sich von den dekorativen Nebenrollen zu Beginn ihrer Karriere (Kuffs") durchaus entwickelt hat und somit keines dieser suboptimalen, talentfreien Filmsternchen ist, die stets in Hauptrollen meist in diversen Beziehungskomödien nerven, sondern Milla Jovovich durchaus Talent und auch eigenes Profil entwickelt hat. Auch in der Resident Evil"-Reihe hat sie sich von ihrem ersten Auftritt an weiter entwickelt. Ich hoffe, dass Milla Jovovich noch einige Jahre der Resident Evil"-Reihe treu bleiben wird, denn auf irgendwelche Reboots kann ich echt verzichten:Die modernen Adaptionen von James Bond und Star Trek finde ich abschreckend genug und haben trotz der Charaktere kaum noch was mit dem Original gemein, stattdessen soll möglichst viel Profit erwirtschaftet werden. Natürlich machen die Macher der Resident Evil"-Reihe es auch des Geldes wegen, aber sie bemühen sich dennoch stets, etwas zu produzieren, dass den Fans gefällt, weniger der tumben Masse dort draußen.
Dass die Resident Evil"-Reihe inzwischen zur Familienangelegenheit geworden sind mit Milla Jovovich vor der Kamera und Paul W.S. Anderson als Regiesseur, lässt hoffen, jedoch auch befürchten, dass es sich irgendwann derart negativ entwickeln wird wie bei der James Bond"-Reihe, die in der Hand nur eines Produzenten liegt und deren moderne Filme kaum noch etwas mit dem Ursprung zu tun haben ...

Ähnlich wie auch die Vorgängerfilme hat Resident Evil - Retribution" einen ganz eigenen Look. Natürlich ist Handlung und Charakterzeichnung eher Nebensache, erwarte ich von einem solchen Film ebenso wenig wie Actionszenen in einem Film von Woody Allen. Das letzte James Bond"-Abenteuer Skyfall" erweckte oberflächlich betrachtet einen innovativen Eindruck, erzählt aber tatsächlich die gleiche Story wie man sie schon aus vorangegangenen Filmen der Reihe kannte. Innovation sieht anders aus! Im Gegensatz zu anderen Filmreihen reduziert sich die Resident Evil"-Reihe jedoch nicht auf das bloße Zitieren bewährter Elemente oder jene zu potenzieren, bei Resident Evil - Retribution" wird wieder das etablierte Konzept beibehalten:
Wieder erwacht Alice fast nackt in einem Raum, wieder zwängt sie sich in eine enge, körperbetonende Kluft, diesmal erinnert es sehr an die 60s-Ikone Emma Peel, wieder liegt eine Auswahl origineller Custom Guns zur Verfügung - also die Macher wissen einfach, was der männliche Fan erwartet, auch wenn am Ende der Zickenkrieg ausbricht und sich Alice und Jill Valentine gegenseitig auf die Zwölf hauen ... hätten die Produzenten ruhig in einem Pool voller Wackelpudding und mit weniger Klamotten an, drehen können!

Darüber hinaus erweist sich die Resident Evil"-Reihe jedoch als deutlich vielschichtiger und kritischer als viele dieser modernen Hochglanzproduktionen:Der Konzern Umbrella steht stellvertretend für all diese Profitgeier dort draußen:Medikamententests in Afrika, Billigklamotten aus Entwicklungsländern, Massentierhaltung, Ölkatastrophen, Überproduktion von unnützem Tand trotz Marktsättigung, Ausbeutung von natürlichen Ressourcen, Reduzierung der Bürger auf die Rolle als Arbeitskräfte und Konsumenten ... Und all diese Mainstreamfilme ignorieren dieses Thema einfach, weil die Produktionsfirmen natürlich auch in der Hand dieser Profiteure sind! Mit eher bescheidenem Budget produzierte Filme wie die Resident Evil"-Reihe können sich eines solchen Themas annehmen ...

Resident Evil - Retribution" ist weder hohles Blockbusterkino noch tröges Betroffenheitsdrama, weder Propaganda zur aktuellen rotgrünen Wir wollen die Welt besser machen"-Tournee noch Pazifistenepos. Resident Evil - Retribution" ist einfach ein cooler Kracher mit altmodischer Hand-to-Hand-Combat-Action:
Wenn Milla Jovovich mit schwerer Kette und .45er die Zombies zur Strecke bringt, das ist einfach eine Wucht und erinnert etwas an die alten Bud Spencer & Terence Hill-Filme, die zwar eher schlicht konstruiert waren, aber dennoch nicht so hohl waren wie vielen der modernen Mainstreamfilme, sondern einfach nur a Gaudi!

Von einem Resident Evil"-Film erwarte ich düstere Atmosphäre, harte Actionszenen, die sicherstellen, dass das Massenpublikum draußen bleibt und jeder Resident Evil"-Film ein Geheimtip ist! Resident Evil - Retribution" ist reines Trashkino ohne falsche Ansprüche, das sich trotz harter Effekte und Blutzoll selbst nicht allzu ernst nimmt, ohne jedoch gleich banal zu wirken. In einer Zeit, in der selbst einstiges Kultkino nur noch dazu dient, Hamburger, Kaffeetassen, Bettwäsche und sonstigen Plunder zu verkaufen, sollte man Filme wie Resident Evil - Retribution" wieder schätzen. Die Logik bleibt auch auf der Strecke, aber das wirkt derart bewusst inszeniert, dass man als Zuschauer nicht den Eindruck bekommt, von den Produzenten nicht ernst genommen zu werden. Selbst der Meister des Suspense, Alfred Hitchcock, wusste, dass es nicht immer logisch sein muss! Die Produzenten kennen einfach das Genre und dessen Regeln. Das Actiongenre der 1980er war zwar stellenweise politisch, hat sich aber dennoch nicht allzu ernst genommen - und ist heute Kult, ein Status, den moderne Vertreter dieser Gattung nur schwer erreichen werden!

Außerdem muss man auch mal klar feststellen, dass es zwar viele Leinwandumsetzungen von Computerspielen gegeben hat, aber was ist denn daraus geworden:"Super Mario Bros.", Streetfighter", Hitman", Doom" und andere - bei einem Film ist es meist geblieben, selbst Tomb Raider" brachte es nur auf zwei Filmadaptionen.
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am 27. September 2012
Also Resident Evil: Retribution ist ein absolut super Film. Viel Action dabei, ein paar Szenen zum erschrecken, eine Super Besetzung wieder mit Sienna Guillory als Jill Valentine. Diesmal auch Altbekannte dabei wie Leon S. Kennedy oder Barry Burton, die super rüberkommen. Im Allgemeinen sind alle dieser Schauspieler, die dabei sind, einfach Weltklasse. Zum Film: Der wurde Klasse gemacht, es sind zwar weniger Zombies dafür kommen die wieder gut an. Für Action wird auch gesorgt durch Las Plagas Zombies die, wie im Spiel von Resi 4 und 5, selbst mit Waffen, Bikes und Autos kommen und Alice, Leon, Barry und Luther das Leben schwer machen. Dazu kommen noch riesen Monster (im Spiel bekannt als BOW) die die Helden verfolgen. Umbrella hingegen wird jetzt geleitet durch die Red Queen die im ersten Film im Hive bereits war. Jill wird wie im Spiel (Resi 5) auch gesteuert und macht Alice sehr zu schaffen, da sie an ihrer Seite Rain Ocampo hat die sich den Las Plagas Parasit spritzt. Der Film kommt ein auch sehr sehr kurzweilig vor gerade weil er so super ist. Die Musik passt auch Perfekt dazu und macht alles noch spannender. Das einzige was ich Schade finde ist, das man nicht erfährt was mit Chris und Claire passiert ist.
Sonst ist der Film Absolut Empfehlenswert und ich freue mich wenn der endlich rausgekommen ist.
Den Film könnt ich mir 100 mal ansehen und würd ihn nicht langweilig finden. Kauf absolut empfehlenswert.
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am 6. April 2013
...nachdem das Aktuelle Videospiel in allen belangen floppte, macht es nun auch der aktuelle Film.
Resident Evil begleitete mich seit der Erscheinung der Play Station 1 Spiele darauf folgten die Filme.
Die Ersten drei Filme schaute ich mit Begeisterung, alles was dann kam zerstört die Erinnerungen an die ersten Videospiele und ersten Filme. Resident Evil ist vor dem aussterben....schade!

Zum Film...
...die ersten Minuten fangen mit einer Slow Szene die im Rückwärtsgang läuftan, darauf hin wird die Geschichte nochmal erzählt, die Enstehung bis zum heutigen Tag.
Danach...Action, Klone, Action, Effekte, einfallslose Geschichte.
Die letzte Viertelstunde habe ich mir erspart und abgeschaltet, ich hoffe da wird in diese Richtung nichts mehr kommen.

Für Hardcorefans ein Muss, für Sammler eine Beleidigung und für Filmefreaks abzuraten!
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am 19. Mai 2013
Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, den Film im Rahmen eines "Herrenabends" gesehen zu haben.
Eins vorweg: Ich bin kein großer Fan des Games (habe nur Teil 1 gespielt), mag Zombie- und Apokalyptische Filme recht gerne. Die Filmreihe hatte ich bis Teil 3 durchgehalten, Teil 4 ging irgendwie an mir vorbei und wenn ich meinen Kollegen trauen darf, hab ich da auch "nix verpasst".

Nun denn, Retribution startet sogleich mit dem Cliffhanger aus dem Vorgänger, rückwärtslaufende Zeitlupe. Alles sehr stylisch und bemüht, die Ballerei in eine gewisse Ästhetik zu bringen. Als Zuschauer empfand ich sogleich die mulmige Gewissheit, wohin es mit dem Film gehen soll.
Später sehen wir Alice inmitten ihrer Familie in wohliger Vorstadtidylle, ehe diese durch einen Zombieangriff jäh zerstört wird.

Später erwacht Alice in einer überdimensionierten, unterirdischen Anlage der Umbrella-Corporation, die für interessierte Investoren in gewisser Weise als "Virus-Appetizer" genutzt wurde. Hier werden in verschiedenen, aneinandergrenzenden Hallen, große Städte der Welt mitsamt Zombie-Epidemie simuliert.
Der Weg zurück auf die Oberfläche führt durch eben jene Städte. Unterstützt durch eine Spionin ihres Erzfeindes Wesker und eines hinzugerufenen Befreiungsteams kämpft sich Alice Stück für Stück nach vorne.

So weit, so gut. Mehr gibt die Story leider nicht her. Es tauchen immer wieder diverse Klons altbekannter Figuren der Reihe auf, fiese Mutanten und quasi ein best-of der schaurigsten Monster der vorherigen Teile komplettieren das Set.
Die Idee der Klone fand ich in früheren Teilen der Reihe zunächst interessant, allderings wurde die Thematik doch etwas zu sehr überstrapaziert. Hier wird in einer späteren Szene der Vogel abgeschossen, insgesamt macht es die Charakterzeichnung jedoch zunichte. (wobei ich anmerken muss, dass diese im Resident-Evil Universum ohnehin nie besondere Tiefen erfahren haben)

Nach der Eröffnungsszene war ich zunächst positiv überrascht. Die Darstellung der Vorstadt-Szene mit den Zombieattacken empfand ich als sehr stark. So stelle ich mir einen Zombie-Film vor.
Dass Resident Evil kein Zombiefilm ist, sondern aufgrund der überdimensionierten Mutanten etc. eher ein Endzeitfilm darstellt, erschwert für mich das weitere Schauen.
Hier krankt der Film mal wieder an unzählig angewandten Storytwists der Vergangenheit. Immer wenn man glaubte, Umbrella ein Bein gestellt zu haben, kam irgendwo ein neuer, großer, wichtiger Standort zur Geltung.
Irgendwann auf den Weg zu "Retribution" hat man wohl selbst vergessen, um was es gehen soll.

In den knapp 90 Minuten des Films wird geballert ohne Ende, viele Szenen und Choreographien wurden ausschließlich für den 3D-Effekt inszeniert. Dem einen mag es gefallen, mir nicht.
Warum die Alice zu Hilfe geeilte Spionin ein rotes Abendkleid tragen muss, erschließt sich mir nicht. Dieses behindert sie im weiteren Verlauf der Geschichte zu keiner Sekunde, alles sitzt, wie es sitzen muss.
An jeder Ecke lauert eine 1000 Zombies/Mutanten zu Eins Situation, Umbrella hat vorsorglich schon mal Waffen ohne Ende für eine mögliche Flucht zur Verfügung gestellt - anders wäre es doch zu einfach gewesen, oder?

Die Story ist tot. Schon längst, und irgendwie will es keiner merken.
Als am Ende ein neuerlicher Cliffhanger zum nächsten Streifen präsentiert wird, will man sich einfach nur noch verzweifelt die Hände vor den Kopf halten. Irgendwann ist doch mal gut, oder nicht?
Muss nun tatsächlich eine epische Schlacht der letzten 4 oder 5 kampffähigen Menschen gegen diese Übermacht von Überwesen wirklich sein?
Die Suche nach der letzten Zuflucht im (recht schwachen) dritten Teil fand ich noch recht spannend und naheliegend.
Bei den unzähligen Klonen (weiß überhaupt noch wer, der wievielte Klon in der wievielten Charakterfacette hier auftaucht?) ist ohnehin deutlich genug, dass im Grunde kein Ende in Sicht sein kann.

"Resident Evil - Retribution" konnte mich ca. 10 Minuten faszinieren. Hier bediente man sich Trademarks, die dem RE-Kosmos schon lange nicht mehr zugehörig sind. Stattdessen gibt es ein Feuerwerk nach dem Anderen, man versucht pseudo-coole Sprüche einzustreuen (dafür ist ein Rescue-Team schließlich da), eine Michelle Rodriguez darf dank Klon-Technik zeigen, dass sie sowohl den guten als auch fiesen Charakter nicht(!) spielen kann und Milla Jovovich trägt während des gesamten Films einen einzigen Gesichtsausdruck. "Menschlich" ist an ihr schon lange nichts mehr, wie es scheint.

Ich entscheide mich in der Summe für 2 Sterne. Der Film ist nicht gut, bei weitem nicht. Aber das will er auch nicht, insofern ist er konsequent. Hier soll der Zuschauer bedient werden, der sein oppulentes Heim-Kino ausgereizt haben möchte. Auf eine mögliche Story wird keinerlei Zeit verschwendet. Alice wacht auf und will aus dem Bunker raus. Punkt.
Da ich ohne recht große Erwartung an den Film rangegangen bin, konnte ich in der Summe auch nicht allzusehr enttäuscht werden. Dass ich mich hinterher trotz lecker Bier nicht beim Gastgeber für das Zeigen des Films bedanken konnte, spricht allerdings eindeutig gegen "Retribution".
1 Stern ist bei Amazon minimum, den zweiten Stern gibt es für ein sehr nettes Zombie-Intermezzo zu Beginn des Films. Alles in allem bleibt nichts weiter übrig, dass ein Lob verdient hätte. Von Schauspielerleistung muss man nicht reden, die Effekte sind nett, aber Zuschauer, die gerne mal Filme mit zumindest einem Hauch von Inhalt schauen möchten, kann das nicht trösten.

Auch wenn die Reihe noch unendlich fortgesetzt werden sollte, dies war mein letzter Resident Evil.
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am 17. März 2013
mit dem richtigen fernseher kommen die 3D effekte richtig gut zur geltung und lassen sich sehr gut anschauen.
wer die 4 anderen resident evil filme mag , muss sich auf jeden fall auch den neuen anschauen.
gute aktion, gute 3D szenen, gute musik
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. März 2013
Wer meine Rezensionen kennt, weiß, dass ich eher auf die technische Umsetzung eingehe. Mehr Infos unter mryamaha-heimkinofreak punkt de

WICHTIGER NACHTRAG: Auf einem LG 3D PC Bluraylaufwerk plus 3D Monitor und
richtiger Konfiguration war diese Bluray nicht abspielbar! Wieder mal eine Scheibe aus dem Hause CONSTANTIN, die aufgrund des Kopierschutzes nicht abspielbar ist, was eine Frechheit ist! 3D Scheiben von anderen Labels lassen sich ohne Probleme abspielen, so wie es sein soll...

Bildbewertung 3D:

War schon der Vorgänger RESIDENT EVIL AFTER LIFE in Punkto 3D ein echtes 3D Highlight, so liegen die Erwartungen auch hier sehr hoch.
Während man bei RESIDENT EVIL AFTER LIFE mehr Wert gelegt hat auf eine weitreichende Tiefenwirkung, so hat man in diesem Film deutlich mehr 3D Pop-Out Effekte! Leider ging das auf Kosten von unschönen Ghosting- und
Crosstalk Artefakten. Das sehr scharfe 3D Bild punktet mit guten Kontrast- und Farbeigenschaften, vorausgesetzt man hat seinen 3D TV auch richtig mit den BUROSCH 3D Bildern kalibriert. (Mehr Infos dazu auf meiner
Homepage) Leider gibt es ein paar Szenen (z.Bsp die mit der Flutwelle), die in 3D etwas unnatürlich wirkt. Auf guten 3D Displays oder 3D Beamern ist leichtes Videorauschen wahrnehmbar, was bei solch einer Produktion nicht sein müsste. Es gibt im wahrsten Sinne des Wortes Licht und Schatten in diesem
3D Film, so daß man insgesamt sagen muss, daß qualitativ RESIDENT EVIL AFTER LIFE in 3D besser abschneidet. Dies ist zwar Meckern auf hohem Niveau, aber dennoch auf guten 3D Geräten im Vergleich reproduzierbar.

Tonbewertung Deutsch DTS HD 5.1:

Das Label HIGHLIGHT/CONSTANTIN hat wieder den effizienten DTS HD Codec eingesetzt und liefert einen voluminösen Action Soundtrack ab, so wie man es sich! Der Subwoofer leistet Schwerstarbeit und auch der restliche Mix ist durchaus aggressiv! Es gibt fast keine Szene, die nicht auf direktionale Effekte setzt,
wobei auch deutlich auffällt, dass die einzelnen Surroundkanäle mit voller Leistung angesprochen werden.
Dabei setzen die Schiessereien akustische Highlights, wenn diese brachial durchs Heimkino peitschen. Es klingt schon fast wie Ironie, wenn ich nun hinzufüge, daß es auch akustisch sehr feindetalierte Szenen gibt und dies auch noch ohne das irgendwelche Dialoge untergehen!

Kleiner Tip für YAMAHA Nutzer, die wie ich über ein 9.1 Lautsprecher System verfügen. (YAMAHA DSP-Z9)

Konfiguration 2 Stereoboxen plus Center plus 2 DSP Front Effect Lautsprecher plus
zwei Surround Lautsprecher UND zwei zusätzliche Back Surround Lautsprecher und aktiver Subwoofer = 9.1.

Im Automatik Betrieb schaltet der YAMAHA auf 5.1., was eigentlich korrekt ist, aber man kann manuell auf ENHANCED schalten plus manuell die EX-Schaltung aktivieren, damit alle 9 Kanäle angesprochen werden. Der Klang ist wie im realen Kino und dabei kann sich der Mix richtig entfalten.

Wow, was für eine Abmischung, die man(n) sich am liebsten im Dauer-Repeat reinziehen wollen würde.

Ein paar Extras gibt es auch noch.

Audiokommentare
Deleted Scenes
Outtakes
Making of-Doku
Darstellerinfos
Versch. Trailer

Der Preis (28,99 Euro Stand 2.4.2013) dieser 3D Bluray ist allerdings in meinen Augen unverschämt.
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am 21. September 2014
....resident evil war noch nie sooo schlecht....
ich erwarte schon lange kein klassischen resident evil film mehr, aber das ist ja nur noch ein witz. schlechte dialoge (falls überhaupt vorhanden), selbst für eine trash-story zu langweilig, einfach keine neuen ideen... fühlt sich an wie der erste teil mit afterlife gekreutzt und modernerem bildmaterial.
nur noch traurige geldmacherei -.-
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Juni 2013
Es geht um Alice und ihrem ewigen Kampf gegen ... völlig gleichgültig.
Wir reden hier über Resident Evil! POPKORN-KINO.
Mag sein das es Leute gibt, die meinen, das der Film nichts mehr mit dem Spiel zu tun hat, es schwachsinnig ist, das Alice in einem Teil ihre Kräfte verliert und im nächsten Teile diese dann einfach so wiederbekommt....
Schwamm drüber, die ganze Story ist schwachsinnig T-Virus, Zombies... alles völlig unrealistisch.
Der Film hat keinen Tiefgang, keine tiefgreifenden geistigen Ergüsse, ist nicht mal sozialkritisch!
Fazit, wir sehen uns den Film an, mit Chips und Cola und genießen es einfach. Geniale Action-Szenen, ordentliche Gemetzel...
Was will man mehr ?!
65 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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