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am 25. Juni 2013
Pünktlich zum 60. Jahrestag der Erstbesteigung des Mt. Everest stellt der Autor Vorgeschichte, Verlauf und Nachwirkungen dieses Ereignisses dar und greift dabei auch auf Quellen zurück, die erst seit Kurzem zugänglich sind. Scheitern und Erfolg liegen immer dicht beieinander; so z.B. wenn ein Projektleiter abberufen wird, nicht zuletzt weil es ihm ums Bergsteigen, um die sportliche Herausforderung und weniger ums nationale Prestige ging; so z.B. wenn die beiden für das Erreichen des Gipfels vorgesehenen Bergsteiger kurz vor dem Ziel aufgeben mussten und dadurch den Weg ebneten für Hillary und Tensing, die von der Nachwelt gefeierten "Helden vom Everest". Conefrey betont in Einklang mit dem heute nur noch Spezialisten bekannten Expedtionsleiter Hunt, dass die Erstbesteigung eine Teamleistung war. Sehr interessant ist das vorletzte Kapitel, in dem der Autor darstellt, wie die sportliche Leistung aller Beteiligten für politische Zwecke instrumentalisiert wurde, sowohl in Großbritannien als auch in Nepal und Indien.
Die Darstellung liest sich gut, man wartet als Leser geradezu darauf, dass wer auch immer endlich den Gipfel erreicht. Ein paar Kartenskizzen hätten zur Hintergrundinformation dem Buch freilich gut getan und dem interessierten Laien die Bühne plastischer veranschaulicht, auf der sich vor nunmehr 60 Jahren dieses Drama mit Happy End abgespielt hat.
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