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am 13. April 2013
Ich liebe die Mittelalterromane um Alys und Ihre Familie aus dem alten historischen Köln. Eine Lektüre, die mir nie langweilig wird und leider immer wieder viel zu schnell ausgelesen ist.
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am 6. März 2013
Spannend wie alle Bücher von Andrea Schacht. Aus der Serie um Alyss uns ihre Familie. Schön verpackte Liebes - und Kriminalgeschichten.
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am 9. April 2013
Als die junge Begine Catrin in den frühen Morgenstunden von einer Geburt auf dem Weg nach Hause ist, stolpert sie versehentlich über den ermordeten Arndt van Doorne. Neben der Leiche liegt der besinnungslose Mats Schlyffers, der Scherenschleifer Kölns. Starr und stumm vor Schreck finden sie die Büttel am Tatort und werfen Sie sofort in den Kerker.
Ihren Freunden Alyss und Marian ist sofort klar, dass Catrin nichts mit dem Mord an Arndt - Alyss' der Stadt verbannten Ehemann - zu tun hat. Auch bei Mats kann sich keiner vorstellen, dass dieser liebenswerte Mann, der nicht sprechen kann, einen Mord verübt haben soll. Erst recht nicht, als sich heraus stellt, dass Mats mit Bilsenkraut betäubt und niedergeschlagen wurde.
Doch der Schöffe Endres Overstoltz ist von der Schuld seiner Angeklagten überzeugt und nicht bald danach werden auch Alyss und Gislindis - Mats' Tochter - wegen Mordes an Arndt van Doorne verhaftet.
Können ihre Freunde den wahren Mörder finden, ohne selbst in dessen Visier zu geraten?
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Ich hatte ursprünglich befürchtet noch sehr lange auf den nächsten Teil der Reihe um Alyss - der Tochter von Ivo und Almut vom Spiegel - und ihr Hauswesen warten zu müssen. Gott sei Dank konnte man "Mit falschem Stolz" bereits beim Weltbild Verlag als Vorab-Premiere kaufen.
Und wieder hat mich Andrea Schacht komplett überzeugt. Auch dieser Roman hat mich völlig in seinen Bann geschlagen. Die bereits liebgewonnenen Charaktere wieder zu sehen und mit ihnen neue Abenteuer zu bestehen, war einfach wunderbar.
Spannend, voller Wärme und feinem Humor, so wie ich und sicher viele andere Leser auch die Romane von Andrea Schacht eben lieben. Hoffentlich vergeht die Zeit bis zum nächsten Teil wie im Fluge!
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am 20. Februar 2013
Habe bisher alle Bücher der Almutserie und auch dieser Serie gelesen, das letzte Buch war sehr gut, hatte aber nicht so viel Mittelalterkrimi wie die Vorgänger der Alyssreihe, der Fokus lag dort mehr auf Sitten und Gebräuche dieser Zeit.

Dieses Buch hat nun wieder alles - was die Fans der beiden Damen Almut und Alyss lieben. Es ist meiner Meinung nach das bisher beste Buch dieser Reihe und ich finde es toll das die Autorin mit jedem Band nochmals eine Schippe drauflegen konnte, so wie ja auch in der Almutreihe.

Dieser Band kommt damit, meiner Meinung nach nun an die Qualität der Almutserie endgültig heran.
Auch hat die Autorin sich die gute Kritik mancher Leser am letzten Band scheinbar zu Herzen genommen, was ich auch super finde.

Was passiert im Buch:
Der Mann von Alyss wird tot aufgefunden und einen Verdächtigen gibt es auch gleich, Mats Schlyffers der Messerschleifer.
Nach etlichen Irrungen und Wirrungen wer den nun alles mit dem Tod Arndt van Doornes zu tun haben könnte, Vorteile oder Nachteile daraus hat oder der Mörder ist wird am Schluss dann doch der Schuldige gefunden, oder doch nicht?
Auch das erneute tragen der Brautkrone von Alyss scheint in Sicht.
Viele Fragen werden endlich beantwortet, dafür andere neu aufgeworfen.
Freunde werden auf einmal zu Neidern und Andere zeigen sich freundlich von denen man es nicht erwartet.

Jedenfalls wurde ich trefflich unterhalten, mit viel Wortwitz, Lokalkolorit, dem Rechtswesen und er Moral dieser Zeit. Einem unterhaltsamen Hauswesen, den vielen guten Bekannten beider Buchreihen und viel Raum mir Gedanken zum Inhalt des hoffentlich bald folgenden nächsten Teils zu machen und der Hoffnung das der nächste Teil nicht so lange auf sich warten läßt wie der jetzige.
Mein Fazit: tolles Buch, hoher Unterhaltungswert - habe es in einem Zug durchgelesen und einer leisen Trauer nun wieder auf den nächsten Band warten zu müssen.
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am 13. März 2013
Mein letzter Ausflug in die von Andrea Schacht so spannend geschriebenen Kriminalgeschichten im mittelalterlichen Köln liegt schon einige Zeit zurück - damals endete die Geschichte (endlich) mit der Verbindung der spitzzüngigen Begine mit dem nicht minder wortgewandten (Ex-)Mönch. Ich war überrascht, wie lange mein Ausflug zurückliegt (oder wie schnell die Autorin schreibt), sind in "Mit falschem Stolz" doch die Zwillinge der beiden die Hauptpersonen und haben offenkundig schon einige Abenteuer erlebt.

Aber anders als in anderen Buchreihen bedeutet die Lücke kein Problem. Die Handlung ist in sich geschlossen, die Bezüge zu früheren Ereignissen so beschrieben, dass sie auch ohne Lektüre von vorangehenden Büchern verständlich sind.

Alyss ist - so wenigstens meine Erinnerung - nicht ganz so spitzzüngig wie ihre Mutter Almut, John nicht ganz so wortgewandt wie Ivo. Aber es gibt ja noch den Zwilling Marian, die Gänsemagd Lore mit kölscher Schnüss und die weiteren Mitglieder des Hauswesens, die alle in der einen oder anderen Weise teilhaben an der Klärung des Mordes am ungeliebten und von Vater Ivo (in einem Vorband) verbannten Ehemanns der Protagonistin.

Den Märzwintertag habe ich genutzt, die spannende Geschichte um Mord und Liebe, Intrige und Hilfsbereitschaft, Rache und Freundschaft zu genießen. Es fällt schwer den Kindle auszuschalten und leicht, sich von Handlung, Sprache und Schreibstil gefangen nehmen zu lassen.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Januar 2014
Meine Meinung:
Ich habe schon sehr viele Bücher von Andrea Schacht gelesen und vor allem die Serie der Begine Almut und nun auch ihrer Tochter Alyss haben es mir angetan. Wer nun in meinen Rezensionen nach diesen Büchern sucht, wird nichts finden, denn mit dem Lesen über die Begine Almut habe ich vor fast 10 Jahren angefangen und damals ahnte ich noch nicht, dass ich irgendwann mal Rezensionen schreiben werde.
Dieses Buch ist nun das 4. Buch über Alyss und ihre Erlebnisse. Und ich empfehle jedem Interessierten mit dem ersten Buch zu beginnen, noch besser mit der Serie der Mutter Almut.
Es ist mir immer noch nicht zu langweilig geworden, diese Serie zu lesen. Denn Andrea Schacht versteht es immer wieder neue Spannung in die Bücher zu bringen. Zwar habe ich nun oft genug gelesen, dass jemand aus dem Umkreis in den Turm gesperrt wird und Alyss und Familie sich darum kümmern. Aber auch hier passiert immer wieder etwas anderes. Nebenbei habe ich viel über das Leben in Köln um den Zeitraum 1400 herum. Das Leben der Patrizierfamilen und deren Hauswesen. Denn Andrea Schacht benutzt natürlich die Begriffe,die zu der damaligen Zeit üblich waren.
Ich möchte hier nicht zu viel über den Inhalt verraten, aber es ist schon interessant zu lesen zu welchen Mitteln Alyss, ihre Familie und Freunde greifen, um etwas zu erfahren und wieder in Ordnung zu bringen.
Natürlich kommt die Liebe bzw die Minne nicht zu kurz. Spaß hatte ich auch an den Dialogen von Alyss und John, obwohl die beiden diesmal wenig Zeit hatten, sich auszutauschen. Almut und Ivo habe ich sowieso ins Herz geschlossen. Die Eltern von den Zwillingen Alyss und Marian sind einfach zu köstlich, vor allem, wenn die beiden sich mit Bibelversen unterhalten und wenn das Donnerwetter des Allmächtigen auf einen niedergeht. Ich gestehe, was mir gefällt, können wirklich nur die Leser nachvollziehen, die eben auch die Bücher alle kennen.

Fazit:
Ich kann jedem nur empfehlen die gesamte Serie zu lesen, wer erst jetzt damit beginnt, hat mir gegenüber ja den Vorteil, dass alle Bücher zügig nacheinander gelesen werden können. Ich musste immer wieder warten, was mir manchmal ja auch schwer gefallen ist. Wer die anderen Bücher bereits kennt, sollte dieses auf keinen Fall versäumen. Ich bin nun auch in der glücklichen Lage, das 5. Buch sofort lesen zu können.
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am 8. April 2013
Habe den neuen Band mit großem Vergnügen gelesen und das "Wiedersehen" mit den Romanhelden genossen. Immer mehr Fäden entwirren sich und fügen sich zu einem Muster zusammen - einerseits mit Spannung erwartet, andererseits mit Bedauern gelesen, neigt sich doch die Geschichte unweigerlich einem Ende zu; zum Glück noch nicht mit diesem Band...
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am 14. März 2013
Wie der gelingt es Frau Schacht den Leser mitten in die Welt von Alyss und ihrem Hauswesen zu ziehen.
Anfangs war ich von der Fortsetzung der Geschichten rund um die Begine Almut nicht allzu begeistert, doch mit der Zeit gewinnt man auch die neue Generation und die vielfältigen Charaktere lieb. Zwischenzeitlich zieht sich die Geschichte durch die unterschiedlichen Handlungsstränge etwas, aber die Spannung bleibt. Das Buch ist zwar ausgelesen, doch die Geschichte noch lange nicht. Ich freue mich auf den nächsten Band!
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am 24. März 2013
Wie erwartet wieder ein spannender Roman, gut erzählt, von allem etwas. Und die Zeit bis zur Fortsetzung wird furchtbar lang !!!!
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am 4. Januar 2014
Habe sowohl die "Almut-Romane" als auch die anderen "Alyss-Romane" gelesen oder als Hörbuch genossen. Ich finde die Geschichten sind interessant und spannend erzählt. Weiterhin ist was zum Schmunzeln und fürs Herz dabei. Außerdem mag ich auch die "kölschen" Einstreuungen, Habe mir auch den nachfolgenden Band bestellt und bin schon ganz gespannt wie es da weitergeht.
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