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am 27. Oktober 2012
Über Musik lässt sich bekanntlich nicht streiten. Was der eine mag, muss der Andere noch lange nicht mögen. Wie bei diesem Album, das bisher ziemlich schlecht wegkommt, in meinen Augen viel zu schlecht. One step beyond ist ein Jahrhundertalbum, ein Klassiker und über 30 Jahre her. Wenn man von Madness bei jedem neuen Album eine Art neues One Step Beyond erwartet, kann man nur enttäuscht werden. Wer diese Scheibe als Referenzplatte für alle weiteren Alben nimmt, braucht sich in Zukunft überhaupt keine Platte mehr von Madness anhören. (Mein Gott, die sind auch schon über 50, oder?) Wer allerdings Lust auf eine dreiviertel Stunde Musik mit schönen, positiv gestimmten Songs hat und da ohne Erwartungen ran geht, wird belohnt. Mit Norton Folgate kann ich immer noch nicht all zu viel anfangen, sie ist nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Oui, Oui... gefällt mir um Längen besser, nur ein einziges Stück kann man getrost weiterskippen (Powder Blue), ansonsten eine absolut hörenswerte Platte. Mein Favorit, weil so gar nicht Madness und eher im Dub beheimatetes Stück: Death Of A Rude Boy. (Könnte man einen herrlichen zehnminütigen Dub draus machen). Fünf Sterne, weil fünf Sterne "gefällt mir sehr" heißt, und nicht, weil sie genauso gut wie One Step Beyond ist, das wahrscheinlich zehn hätte, wenn es sie hier gäbe. Viel Spaß beim Hören.
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am 26. Oktober 2012
Ja, Madness gibt es noch. Erst vor 3 Jahren haben Sie mit "the liberty of Norton Folgate" ihr bestes Album der langen Bandgeschichte veröffentlicht. Meinetwegen kann man noch diskutieren ob "the rise and fall" gleichwertig ist. Sicher haben sie früher bessere einzelne Songs veröffentlicht, aber kein besseres Album. "Norton Folgate" war ein poppiges bittersüßes Gesamtkunstwerk. Die Messlatte lag also hoch. Und sie haben gerissen! Kein neues Über-Meisterwerk, aber ein Album, das sich im Katalog nicht verstecken muss. Vergleichbar mit "wonderful" von 1999. Der Sound ist wieder etwas rauer geworden, Reggae/Ska-Elemente werden wieder mehr in den Vordergrund gerückt. Das Tempo ist meist moderat. Die ganze Stimmung erinnert an den Specials-Hit "ghost town". Eigentlich ist das ganze Flair so herrlich bekloppt wie der Albumtitel, very british. Immer wieder mal tauchen scheinbar bekannte Elemente auf, dann gibt es einen Break und eine Rolle rückwärts. Anders gesagt, die Songs sind eingängig und sperrig zugleich. Sie haben es sich nicht leicht gemacht und einfach die "Yesterday's Men" bedient. My Girl2 ist kein gelungener Auftakt. Aber schon beim 2. Titel "never knew your name" hatten sie mich. Etwas rätselhaft ist mir warum "powder blue" und "black and blue" als Bonus-Tracks laufen. Beide bilden den tollen Abschluss eines sehr guten Albums.
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am 19. Juli 2015
Vor allem an das Vorgängeralbum, das großartige Comeback von 2009, The Liberty of Norton Folgate, kommt diese CD nicht ganz heran. Solider Madness-Sound, aber ohne die Melodien, die auf NF und früheren Alben zu hören sind. Hier bleibt leider nicht ein einziger Song im Gedächtnis oder im Ohr. Nebenbei: Durfte Madness 2010 hier in Dortmund live erleben: W A H N S I N N !
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am 30. Oktober 2012
Nach dem "erneuten" BERLINER Hammerkonzert vom vergangenen Mittwoch nun das ALBUM.
Für mich als Madness Fan der ersten Stunde, ein erneuter Meilenstein.
Auf diese leidige Ska Disussion will ich mich nicht einlassen, fakt ist
wer MADNESS liebt und einfach geile Songs hören will, der ist genau richtig!
My Girl 2m Dead of Rude Boy, La Luna, vielseitig..
Nach Liberty of Norton Folgate ein absolute Weiterentwicklung.
Männers kommt bald wieder ;-)
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am 2. November 2012
Zu "Liberty" schrieb ich damals "Gesamteinheitliches Konzept. Mit wenig echten Höhepunkten". Und gab ihm rückblickend zu unrecht einen Stern Abzug.

Nach dem ersten anhören würde ich zu "Qui Qui..." sagen "Kein Konzept. Mit wenig echten Höhepunkten". Aber wie Liberty erschließt sich auch das aktuelle Madnesswerk erst beim zweiten Hinhören. Ich höre ein in sich stimmiges Album mit keinen Ausreisern nach unten. Und keinen nach Oben. Aber Halt. Da ist ein Rückriff auf Vergangenes, der so nicht erwartet wurde. "My Girl 2" (das ich erstmal live in Stuttgart hören durfte, der Song funktioniert aber im Studio besser als live) ist ein solcher Aufmerker gleich zu Beginn. Zu Recht als Single gewählt, auch wenn es mit "My Girl" nichts zu tun hat. Anderer Songtitel hätte es auch getan ;).

Track Nr. 2 "Never knew your Name" erinnert mich von der Melodieführung her phasenweise an "Embarassement". Könnte daran liegen dass Mike Barson für beide Titel mitverantwortlich ist :)
"La Luna " und "How can I tell you" ist hochwertiger Durchschnitt. Bei letzterem fällt mir eine etwas breiige Produktion auf. Zeit um zu erwähnen dass Clanger Winstanely nicht mehr für die Produktion zuständig sind. Clive Langer taucht als Randfigur auf, ansonsten gibt es ein Mischmasch an Produzenten. Fällt aber nicht weiter auf.

"Kitchen Floor" ist der erste von auffällig vielen Beiträgen von Dan Woodgate. Wieder hochwertiger Durchschnitt, ebenso wie das tanzbare "Misery". Mit "Leon" wieder eine typische Woodgate-Nummer, bei die für mich zu den Höhepunkten zählt. "Circus Freaks" fängt spannend an, verflacht dann aber etwas. "So Alive" ist dann ähnlich wie "Misery" (Beide von Chas Smash) zum gemütlichen mittanzen, aber auch hier finde ich den Sound etwas matschig.
Weiter geht es wieder mit einer Woodgate-Ballade namens "Small world" mit schonen Vocal-Arrangements im hinteren Teil.

Großer Bahnhof dann für den (offiziell) letzten Track: "Death of a rude boy" ist definitiv der Höhepunkt des Albums und zu Recht ebenfalls eine Singleauskopplung, Und da bin ich froh das dieser Song nicht in der The-Madness-Phase auf erschienen ist (wo er stilistisch hinpassen würde) , denn da wäre er mit spärlichster Instrumentierung verheizt worden. Dieser Madness-untypische Song benötigt aber exact das liebevolle Arrangement das er erhalten hat.

Als Bonustracks werden uns dann noch 2 Tracks verkauft die sich so prima ins Album einfügen dass kein Bruch entsteht. Da wäre die wunderschöne Ballade "Powder Blue" die für mich zu den Albumhöhepunkten zählt. Und dann den schönen Abtanzer "Black and Blue" bei dem schöne Reggeas-Gefühle aufkommen. Die beiden Tracks grade in anderen Reihenfolge und das Album wäre schön abgeschlossen gewesen

Aber, und jetzt komm ich zur Überschrift, Madness macht was es will und knallt einen alternativen Mix von "My Girl 2" als 3. Bonustrack drauf. Wie ich das hasse. Nicht das besagter Mix uninteressant wäre, aber für mich ist sowas ein No-Go. Dafür einen halben Punkt Abzug.

Was gibt es noch zu sagen? Dass Mark Bedford nicht mehr mitspielt ist den Fans ja bekannt, und wie seinerzeit Kevin Burdette wird jetzt auch Graham Bush nicht als vollwertiges Mitglied geführt. Lässt hoffen das Bedders eine Tür offen gehalten wird, wie Chrissy damals.

Plattenfirma ist abermals Lucky Seven, der Vertrieb erfolgt diesmal aber nicht über den Ramschladen "edel" sondern über Cooking Vinyl . Geliefert wird (leider) nicht im JewelCase, sondern im Pappcase.

Fazit: Es gab Zeiten, da dominierte Suggs die Band so massiv, das die Beiträge anderer eher als Beiwerk einzustufen waren. Diesmal ist Suggs kompositorischer Beitrag im Hintergrund, es dominierem Woody und Chas, eingerahmt von Mike Barson. Während Suggs hie und da aber auftaucht geben Chris und Lee lediglich ein kleines kompositorisches Pieps. Das erklärt vielleicht einen veränderten Madness-sound, der auch nicht eine Weiterentwicklung zu "Liberty" darstellt, da jenes aber ohnehin ein exponiertes Werk war, stellt man "Oui Oui" infach zu dem anderen Klassikern ins Regal und freut sich dass die Reihe wertvoll ergänzt wurde.

Nachtrag: Ich hatte das britische Export erwischt, die Deutsche Ausgabe besitzt das JewlCase, wie ich heute festgestellt habe. Das Booklet ist aber 1-1 das selbe
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am 29. August 2013
Sehr schönes Album der Madness-Jungs, nicht ganz so innovativ wie das letzte dafür eingängiger. Auch meine Frau liebt dieses Album und hört es nun schon seit fast einem Jahr mehr oder weniger täglich. Für weitere Eindrücke einfach mal reinhören!
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am 28. Februar 2013
They're back to business...
Leider nicht durchgehend ein Superhit, aber mit ein paar wunderbaren frischen Songs.
Das „Strecken“ der CD durch eine alternative Version des Titelsongs hätte man allerdings weglassen können...
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am 7. Januar 2013
Tolles Cover, brauchbare Arrangements und solide Songs, aber bei weitem nicht die Inspiration des letzten Albums ! Gerade beim ersten Hören fallen die Referenzen auf, ohne das tolle eigene Ideen dazukommen. Wo ich bei Norton Folgate begeistert war: wow, jeder Song hat was und das nach so vielen Jahren, ist das jetzt wieder Normalmaß, nett zu hören, aber auch ein wenig überflüssig. Vielleicht hätte eine wieder etwas längere Schaffenspause dem Songwriting geholfen. Stärkster Song eindeutig My Girl 2, auch wenn man zuerst an "Good Thing" von FYC denken muß - so what, das Ding geht ab.
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am 26. Juli 2013
Natürlich der typische Madness-Sound, eine tolle Mischung mit vielen Ohrwürmern! Sehr zu empfehlen! Waren daraufhin direkt auf nem Madness-Konzert, nach wie vor eine Wahnsinns-Band mit tollen Künstlern!
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am 30. Oktober 2012
Was für ein starkes Studio Comeback nach etlichen Remasters und Compilations in den letzten Monaten: Mit 'Oui Oui ...'gelingt es den Jungens um Suggs McPherson nahtlos an den genialen Vorgänger 'Liberty of ...' anzuschließen und mit der parallel zum Release stattfindenden Tour (die Schreiber dieser Rezi in Düsseldorf erleben durfte) beweisen sie noch einmal mehr, dass Madness ein lebendiges und wetterbeständiges Denkmal britischer Popkultur sind, die nie aus der Mode kommen werden. Vom genialen Starter mit augenzwinkerndem Bezug auf die große Two Tone Single 'My girl' (diesmal kein Beziehungsdrama, sondern Vater-Tochter Clinch) bis zum schwungvollen Dub von 'Death of a rude boy' bietet dieser Tonträger ein gewohntes Potpurri aus Pop, Rocksteady und Ska Elementen. Meine persönlichen Favourites sind neben diesen gesetzten Säulen 'Kitchen Floor' und 'La Luna'. Insgesamt ein unterhaltsamer Soundtrack für die herbstliche Jahreszeit und ein unbedingtes 'JA' als Kaufempfehlung!
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