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am 3. Dezember 2012
Wieder ein Rademacher der viel Spaß gemacht hat beim lesen.Werde mir noch ein paar von ihm reinziehen. Einfach ein Supergeilerkrimischreiber.
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am 8. Januar 2013
Falko Rademacher schreibt mit unverwechselbarer Kodderschnauze. Sein köstlich ironischer Krimi spielt (wie sollte es anders sein) in Berlin. Hauptperson Philip Eckstein, seines Zeichens Privatdetektiv, wird von einer (natürlich geheimnisvollen) Schönen beauftragt, ihren verschwundenen Bruder zu finden.

Philips Nachforschungen bringen ihn bald ganz schön in die Bredouille. Er selber wird niedergeschlagen, begegnet dem Berliner organisierten Verbrechen und entkommt am Ende selbst nur knapp seiner grauenhaften Ermordung. Welche Rolle die charmante Unbekannte dabei spielt, erfährt der Leser - wie beim "Krimi Noir" üblich - natürlich erst am Schluss.

Alles ist mit einem Augenzwinkern erzählt und erinnert (wie der Autor im Nachwort sagt: Gewollt!) an "Film-Noir"-Klassiker der 40er Jahre. Wer Krimis von Raymond Chandler (Sie wissen schon: Philip Marlowe) mag, wird diesen Roman lieben.

Mein Fazit: Witzig, spannend und sehr unterhaltsam. Unbedingter Lesetipp (wie übrigens auch die "Lisa-Becker-Krimis" vom selben Autor).
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am 25. Dezember 2012
.. - anders kann ich das Werk von Falko Rademacher nicht beschreiben.
Für jeden Leser empfehlenswert, der den direkten-offenen-amüsanten-ehrlichbrutalen Stil, und das als Krimi verpackt, liebt. Es gibt "Ah-da-war-doch-was"-Effekte, da Rademacher reale Berliner Szenen und Zeitgeschehen einfließen lässt. Auch wenn nicht jedem die raue Ausdrucks- und Umgangsweisen der Handlungsbeteiligten gefallen dürfte, so ist es sehr wohl der Spiegel unserer Gesellschaft, die hier um Handlung und Protagonisten herum porträtiert wird.
Der Krimi mit Philip Eckstein hat mir den Vorgeschmack auf Lisa Becker geliefert, die hier im übrigen als Nebendarstellerin auftritt.
M-e-h-r Philip Eckstein, bitte! :-)
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TOP 100 REZENSENTam 3. Oktober 2012
Mir haben schon Rademachers Lisa-Becker-Krimis gefallen, aber „Ein Koffer voll Blut“ ist sogar noch ein bisschen besser: Genau so originell, witzig und respektlos, und dazu noch sehr spannend. Bei diesem Autor kriegt man immer was Besonderes geboten, ich wünschte, es gäbe mehr von der Sorte.
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am 16. Dezember 2012
Ich mag Falko Rademachers Geschichten und warte immer sehnsüchtig auf Neues. Dass hier auf eine andere Reihe von ihm eingegangen und sogar verknüpft wird, finde ich witzig. Ich mag diese direkte Ausdrucksweise und dass es sich eher um einen Antihelden aber mit Ehrgefühl handelt. Gut geschrieben! Ich kann dieses Buch empfehlen, aber ich könnte mir vorstellen, dass nicht jeder diesen Schreibstil und die Ausdrucksweise mag - ich empfinde es als erfrischend!
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am 26. November 2012
Ein spannender Krimi mit bodenständiger Handlung, relativ zu Berlin natürlich.
Manchen Szenen sind eher drehbuchartig geschrieben und ein wenig sprunghaft.
Keine schwere Kost, aber angenehm zu lesen. Unanstrengend.
Ich bin zumindest gespannt auf die anderen Titel dieses Autors.
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am 16. November 2012
Ich habe dieses Buch als Kindle Edition gekauft und gelesen. Ich hätte soviel Witz und Humor für einen Triller nicht erwartet. Für mich ein durch und durch gelungenes Buch welches mir sehr viel Spaß gemacht hat und sehr oft ein Schmunzeln abgerungen hat. Super.... gerne mehr davon..
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am 27. Dezember 2012
Die ersten Seiten dachte ich: Jerry Cotton in Berlin? Wie doof... Und so cool und überheblich, aber dann wurde es immer besser und ich war drin;
Ein gut gemachter Roman, mal ganz anders, Der Epilog erklärte dann alles. Toll gemacht, danke
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am 12. November 2012
Weil Spannung, viel Witz und schräge Figuren in der fesselnden Story gekonnt vereint werden fräst man sich in rekordverdächtiger Zeit durch das Buch. Habe schon lange nicht mehr so viel Spass beim Lesen gehabt!
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am 19. Dezember 2012
Der Dedektivroman ist locker und flüssig geschrieben und ein netter Zeitvertreib für zwischendurch...
Die Figuren sind lebendig beschrieben. Die Handlung ist phantasievoll umgesetzt.
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