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am 31. Januar 2015
Zum Remastering (wenn es denn erneut remastert wurde) kann ich nichts sagen, weil ich mir die hier enthaltene CD ohnehin nicht anhöre (ich hab ja mehrere Versionen dieses Albums, wie fast alle hier...), sondern lediglich die DVD haben wollte. Ich finde, die TV-Aufnahmen sind allesamt lohnenswert, die Bildqualität entspricht dem damaligen Standard und die Laufzeit von weiter über 1 Stunde macht diese "Deluxe-Ausgabe" in der zweiten Auflage nun auch für die Sammler greifbar, die bei der Erstauflage noch gezögert hatten.
Somit sind nun alle 10 Alben (incl. Greatest Hits und Gracias....) als Edel-Version erschienen. Also warten wir jetzt auf die Super-Deluxe-Neuauflage in einigen Jahren, um dann weitere "Bonbons" als "Zugabe" miterwerben zu können. Es ist schon lächerlich, da wird das jeweilige Originalalbum als Hauptbestandteil "verkauft" obwohl jeder diese künstlich aufgeblähten Deluxe-Ausgaben einzig und allein wegen der DVD's und vielleicht noch CD-Heftchen kauft. Das ist halt eine offizielle Vergackeierung, die man als Sammler halt mitmacht.. Grinz !!!
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Januar 2016
Bekanntheit und Erfolg der vierköpfigen schwedischen Pop-Band ABBA können sich mit dem der Beatles messen,insofern kann man in einer Rezension die Musik wohl relativ schnell abhandeln;diverse extrem erfolgreiche Single-Auskopplungen und auch sonst Pop-Musik erster Güte sprechen für sich,obwohl das allein noch nichts heißt.
Die Tatsache jedoch,daß diese Musik auch nach diversen Jahrzehnten unzählige Menschen (nicht nur von damals) noch immer zum schwärmen bringt,zeigt,daß dort mehr Substanz vorhanden ist,als man damals oft wahrhaben wollte.
Es galt als "uncool",ABBA zu hören,viele taten es heimlich,vor allem Leute,die sonst ganz andere Sachen hörten und über sich selbst staunten.
Ich kenne Heavy Metal-Hörer,aber auch Klassik-Fans,die zögernd gestehen,seit Ewigkeiten ABBA zu hören.
Erst,als Leute wie Steven Wilson,der schon mal barfuß auf der Bühne ein 20-minütiges Gitarrensolo hinlegt und die Fans dabei zum ekstatischen Ausflippen bringt,sich als ABBA-Verehrer outeten und die Qualität im Songwriting lobpreisten,holte so manch einer seine ABBA-Platten hinter seinem Regal wieder hervor.
Es ist immer wieder beeindruckend,wie diese tollen Melodien sich ins Hirn einloggen und dort mit Eingängigkeit,Ohrwurmcharakter und Klasse einfach nur Spaß machen.
Auch das 1975 erschienene "ABBA" macht da keine Ausnahme,ganz im Gegenteil!
Hört man das Album und weiß nicht,daß es das reguläre dritte Studioalbum der Band von 1975 ist,denkt man sofort an ein Best-Of-Album.
"ABBA" ist fast durchgehend eine Ansammlung von Ohrwürmern,was dieses Album für mich klar zu einem der besten der Band,wenn nicht zum besten,macht.
ABBA bewiesen hier endgültig,daß sie sehr viel mehr als ihren Hit "Waterloo" zu bieten hatten,jedoch sollte das auch schon nach ihrem zweiten Album "Waterloo" dem aufmerksamen Zuhörer klar gewesen sein.
Wie bei den vier Schweden meist üblich,hatte man neben den Top-Hits fast nur hochwertiges Songmaterial zu bieten,das qualitativ mit den Chartserfolgen durchaus mithalten konnte.
Ausfälle,wie der "King Kong Song" des Vorgänger-Albums sollten künftig kaum noch vorkommen, fehlen auf "ABBA" aber auch nicht völlig,da "Intermezzo No.1" und "Man In The Middle" überdeutlich abfallen.
Insgesamt ist "ABBA" für mein Empfinden ein absolutes Highlight der Band.

So groß die Freude über die tolle Musik,so groß der Frust über die unwürdigen Veröffentlichungen.
Wirklich audiophil waren die Aufnahmen nie,jedoch kriegte es Michael B.Tretow im Studio hin,einen eigenen Sound für die Band zu entwerfen,den man durchaus als charakteristisch bezeichnen darf.
Insofern klangen die alten Schallplatten,auch,was die Preß-und Vinylqualität angeht,recht anständig.
Wohl dem,der noch gut erhaltene Exemplare von damals besitzt,denn keine der unzähligen Wiederveröffentlichungen auf CD oder Vinyl konnten an diese Klangqualität jemals wieder anknüpfen;einige japanischen Vinyl-Reissues könnten da die Ausnahme sein,die kenne ich leider nicht.
Die ersten CD-Veröffentlichungen glänzten mit unveränderten,also sehr hohen Dynamikwerten und praktisch keinerlei klanglichen Überarbeitungen;da das Mastering jedoch für Vinyl gedacht war,klang es auf CD dennoch nicht gerade überzeugend.
Ausnahmen sind "Super Trouper" und vor allem "The Visitors",hier klingen die uralten CDs recht gut.
Dennoch dürfte man es hier mit der authentischsten digitalen Version auf CD zu tun haben,wobei die europäische und die US-Version leicht unterschiedlich klangen,da die US-Version nicht ganz 1:1 rübergezogen wurde,sondern moderat bearbeitet worden war.
Auf Remasterings für Best Of-Box Sets gehe ich nicht ein,das würde den Rahmen sprengen.
1997 kam dann eine Remaster-Serie auf den Markt,die man getrost als Desaster bezeichnen darf und eigentlich muß.
Jon Astley,bekannt und bei Freunden des guten Klangs gefürchtet für exzessiven Einsatz von Equipment zur Rauschminderung,Klangverbiegung,der Kompression und Dynamiklimitierung,nahm sich mit Tim Young und Micheal B.Tretow (!) der Masterbänder an und verhunzte es in denkwürdiger Weise.
Dies überrascht und verärgert besonders deshalb,weil Tretow höchstpersönlich ein Auge (oder besser Ohr) drauf hatte und auch die Band angeblich zufrieden war.Haben die sich das auf einem 100 Euro-Brüllwürfel angehört?
Die Dynamik wurde deutlich beschnitten,der Klang auf Loudness getrimmt,in den Frequenzgang eingegriffen (was nicht immer schlecht sein muß,wenn mit Feeling und Können und vor allem in Nuancen durchgeführt).
Schon 2001 setzte man sich wieder zusammen und peinigte den Audiophilen Hörer mit einem erneuten Remastering.
Schon nach sooo kurzer Zeit...mit den gleichen Leuten...hatte da jemand ein Einsehen,ein würdiges Remastering?
Aber nein...man verstümmelte die Musik auf Basis des "alten" Remaster-Desasters,nur überzog man es mit reichlich Rauschreduzierungs-Tools,was zu einem noch ungewohnteren und schlicht schlechteren Hörgefühl führte.
Wenigstens war die Aufmachung im DigiPak aber sehr schön,und es gab,wie schon auf dem 97er Remaster,mit "Crazy World" und einem Cover-Medley zwei mäßige Bonustracks,immerhin.
2005 bewies Henrik Jonsson dann aber,daß es noch deutlich schlechter geht;eine reife Leistung.
Für die "Complete Studio Recordings" erarbeitete ein denkwürdiges Remastering,bei dem er die Dynamik praktisch massakrierte,extrem hoch aussteuerte und in den Frequenzgang so massiv eingriff,daß die Musik nun deutlich spektakulärer,"lauter" wirkte.
Wer diesen "Loudness War" kennt,weiß,daß die anfängliche Begeisterung darüber beim hören schnell in Streß umschlägt,weil der Sound,gerade auf einer guten Anlage,schon bald anstrengend wird,der Musik jegliche Luftigkeit abhanden kommt.
Später erschienene Editions basieren auf diesen Remasterings,da helfen dann auch keine Bonus-DVDs mit Clips,Live-Gigs,spanischen oder schwedischen Versionen usw.
Auch japanische Editionen basieren auf diesem Gemurkse;wer nun glaubt,sich über Vinyl-Neuveröffentlichungen freuen zu dürfen,da diese naturgemäß dynamischer klingen,irrt.Auch diese sind remastered,dazu ist das Vinyl der "Back to Black"-Reihe von 2014 von minderer Qualität.
Oft wird von den aktuellen Deluxe Editions geschwärmt;nicht nur wegen des umfangreichen Bonusmaterials,sondern auch wegen des Klangs.
Dies ist nur zum Teil nachvollziehbar,da einige dieser Veröffentlichungen,jedoch nicht "ABBA", auf den miesen älteren Remasterings basieren.
Einige,so auch "ABBA", wurden aber tatsächlich von einem Erik Broheden durchgeführt,der den Aufnahmen meist wieder mehr Dynamik ließ,nicht so hoch aussteuerte.Dafür machte er andere Fehler...
Er schaffte es auch nicht,den Klang der alten,ersten CDs oder gar der alten Schallplatten zu erreichen.
Es bleibt zwischen der Qualität der Musik und der der Veröffentlichungen eine riesige Kluft.
Es ist ein Elend.
Beim Erwerb des Tonträgers hat man,was den Klang angeht, die Wahl zwischen mies,übel,geht so,enttäuschend und schlecht.
Bleibt zu hoffen,daß irgendwann ein Könner an den Reglern damit beauftragt wird,ein Remaster von allen acht Studioalben zu erstellen,das sich eng an den authentischen Klang der alten Schallplatte anlehnt und das dann auf CD,SACD,DVD-A,BluRay-Audio oder sonstwas veröffentlicht wird;schön wäre auch eine Vinyl-Veröffentlichung,die auf dem alten Vinyl-Mastering beruht,einfach 1:1,auf hochwertigem Vinyl.
Allerdings ist es wohl wahrscheinlicher,daß irgendwann "moderner" klingende Remix-Versionen kommen werden.
Welche Version von "ABBA" nun die empfehlenswerteste bzw am wenigsten ernüchternd klingende ist,ist in Foren heiß umstritten.
Das meiste Bonusmaterial bieten natürlich die Deluxe Editions.
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HALL OF FAMEam 4. Juli 2002
Insgesamt sind die Kompositionen gelungener als auf den ersten beiden Longplayern, die als Attraktion hauptsächlich nur die Single-Hits hatten. Der Mega-Erfolg sollte erst ein Jahr später kommen. Doch ein großer Schritt in Richtung einen eigenen Sound auf einer ganzen Langspielplatte zu bieten, was kaum jemand erwartete, der die Gruppe als Eintagsfliege "Waterloo" einstufte.
Die Kompositionen der Gruppe sind sehr unterschiedlich zu späteren Alben wie "Super Trouper". Die Single "I do I do" war ein Hit in der BRD. Die beiden Singles "So long" und "Hey Helen" waren Flops, schade: Harter ungewohnter Abba-Sound, Riffs, mitreißende Refrains, originelle, etwas sarkastische Texte.
Die vielleicht besten Titel aus der Abba-Frühphase: "Mamma-Mia" wird von Kabarrett-artigen Keyboardklängen eröffnet, Frida und Agnetha leiten die Melodie ein, die sich zu einem harten Rhytmus steigert, dann kommt eine melancholische Strophe. Ebenso zum mitstampfen/mitsingen ist "SOS", auch dieser Song hat etwas bezwingend Schönes und auch Tristesse in seinem Refrain. Dieses Lied ist beeindruckend: Durch das Hören werden Urlaubserinnerungen aus diesem Sommer, sogar Gerüche der Natur aus jenen Monaten ins Gedächtnis gerufen.
Der Rest ist etwas ansprechender als die "Non-Single-Tracks" von den LPs "Waterloo" und "Ring Ring", Höhepunkte wie "SOS" gibt es meiner Ansicht nicht mehr.
Anschaffenswert alleine wegen den genannten Hits, die hier auf einer Original-LP zu finden sind, "Hey Helen" und dem erotischen Cover, das Annafrid mit aufreizend kurzen Rock und heißem Blick zeigt. Die Frage von männlichen Teenies hörte ich damals oft: "Gefällt Dir die Blonde oder Rothaarige besser?". Die Meinungen waren geteilt. Man erlaube mir die erotische Anspielung meiner damaligen Wahl; unvergessen sind hauptsächlich die Stimmakrobatik der Beiden, solistisch wie die engelsartigen Choräle der Refrains.
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am 30. November 2012
Ich schließ mich meinem "Vorredner" NTG an. Was ABBA bzw. ihre Plattenfirma bei den sogenannten Deluxe-Editions ihrer Alben versemmeln, geht auf keine Kuh- bzw. Fanhaut mehr.
Mal ganz abgesehen davon,dass ich von einer Deluxe-Edition erwarte, dass zumindest ALLE Promo-Videos zu den Album-Singles vorhanden sind (hier fehlen sie alle!), ist auf diesem Album nichts, aber auch gar nichts, was NEU wäre. Noch ärgerlicher finde ich allerdings, dass als Bonus-Tracks mal wieder Songs genommen werden, die mit dem Original-Album fast gar nichts zu tun haben. "Crazy World" wurde zwar während der Sessions zu diesem Album aufgenommen. Das, was wir hier als Bonus-Track vorgesetzt bekommen, ist aber der Mix bzw. die bearbeitete Version aus dem Jahr 1976. Ähnliches gilt für das "Medley". Auch hier gibt es einen Original-Mix aus dem Jahr 1975, aber wieder mal wurde auf dieser "Deluxe"-Edition der Mix aus dem jahr 1978 verwendet. Ganz furchtbar finde ich es allerdings, wenn dann auch noch die spanische Version von "Mamma Mia" auftaucht, die erst 1980 aufgenommen wurde und mit dem Original-Album nicht das Geringste zu tun hat. Wieder einmal (wie bei fast allen anderen "Deluxe"-Editions von ABBA auch) muss man sich fragen: warum nicht wenigstens EIN Titel aus den Archiven ("Ricky Rock'n'Roller" zum Beispiel)? Hat man denn Nichts aus der "The Visitors"- Deluxe-Edition gelernt, die sich mit Sicherheit besser verkaufte und große Aufmerksamkeit in der Presse erregte, weil bisher unveröffentlichte Aufnahmen und Versionen von "Like An Angel Passing Through My Room" darauf waren? Diese langweiligen "Deluxe"- Editions werden mittlerweile von jedem One-Hit-Wonder besser gemacht. Und auch von den großen Gruppen wie The Beatles, Fleetwood Mac, Rolling Stones oder The Eagles. Die weigern sich nämlich nicht, auch mal etwas aus den Archiven ans Tageslicht zu fördern. So, wie Björn und Benny mit diesen "Deluxe"-Editions umgehen, wächst bei mir die Langweile mit jedem Re-release. Einfach weil man schon alles tausend Mal gehört hat und es nix Neues gibt. Welcher Fan soll denn diesen "Deluxe"-Mist noch kaufen? Als ABBA-Fan geht mir das zunehmenend auf die Nerven. Herzlichen Dank auch, aber dieses Album wird nicht gekauft. So. Sorry, aber ich finde das ist einfach Geldschneiderei.
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am 30. November 2012
Nachdem man die Deluxe-Serie mit "Arrival" gestartet hatte, war ich überrascht, dass nun auch noch, sozusagen nachträglich, das erste erfolgreiche ABBA-Album in dieser Reihe erschienen ist.
Wie bei den Vorgängern auch, enthält die CD nichts, was Fans nicht schon haben, die meisten haben dieses Album in zigfacher Ausführung, deswegen ist für mich auch immer nur die DVD interessant gewesen, und die beinhaltet hier auch ein paar Fernsehsendungen, die man vorher nicht hatte. Gestartet wird mit dem Australien-Special, das damals down under wohl für ziemlich viel Aufsehen gesorgt hat, danach kommen drei Songs aus einer Sendung namens "Made for Export" und zwei englische TV-Auftritte (S.O.S. und Mamma Mia, jeweils mit anderen Backingtracks).
Dass hier statt der ewig gleichen Videos, die es problemlos überall zu kaufen gibt, Liveauftritte gewählt hat, finde ich persönlich gut, denn nur so ist es doch interessant, eine solche Edition zu kaufen.
Alles in allem kann ich nicht meckern über diese Veröffentlichung und dass es eben keine echten Raritäten auf der CD gibt, war von vornherein klar, da ABBA sich nun einmal standhaft weigern, Demoversionen oder beiseite gelegte, nicht zu Ende produzierte Songs zu veröffentlichen.
Wer das Album noch nicht hat, sollte gleich zu dieser Ausgabe greifen, Fans wie ich kaufen es wegen der DVD ohnehin noch einmal. Abzocke hin oder her....niemand hat mich gezwungen, das Geld hierfür auszugeben.
P.S.: Das Booklet enthält die üblichen Informationen rund um die Zeit, in der das Album entstand. Auch hier gibt es von Carl Magnus Palm keine überraschenden Neuigkeiten.
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am 7. August 2001
Mit ihrem dritten Album "Abba" hat die swedische Popgruppe ihre ersten Nummer eins hits nach Waterloo, nämlich "Mamma Mia" und "S.O.S". Die unersetzlichen Stimmen der Mädls kann keine Coverband ersetzen und auch die geniale Instrumentalität für 1975 ist überwältigend. Noch nach 1000 Mal anhören entdecke ich immer wieder neue Elemente, die mir zuvor nie aufgefallen sind! ABBA 4ever
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am 2. April 2003
Die dritte CD ist auch die bisher beste - das beweisen Superhits wie "Mamma Mia" und "SOS", doch auch andere sehr schöne Stücke, z.B. "I've been waiting for you", machen die CD unverzichtbar. Besonders mag ich auch das Instrumental-Rock-Stück "Intermezzo No.1" - einmal ein ganz anderer Stil der Gruppe. Und da diese Neuauflage auch noch mit Liedern ausgestattet ist, die nie auf einem Album zu hören waren, ist es schon beinahe ein Pflichtkauf.
Ein Muss für Fans - und für solche, die es werden wollen.
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am 15. Dezember 2012
Was soll man negatives über ABBA schreiben? Ich denke, ihre Musik spricht für sie und auch die Zusammenstellung der DVD ist sehr gelungen. Schade, dass man nicht mehr Auftritte aus der Zeit auf die DVD mit aufgenommen hat. ABBA waren und sind für mich bis heute die einzige Band, die ich abgöttisch liebe. Keine anderen Künstler haben mich bisher derartig beeindruckt. ABBA FOREVER!
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am 12. Dezember 1999
Dieses Album, erschienen schon 1975, war das dritte von ABBA. Und wie immer gibt es auch hier eine Menge Hits auf der Scheibe. Die bekanntesten sind wohl „Mamma mia", „S.O.S." sowie „I do, I do, I do". Herausheben von diesen will ich besonders „mamma mia", der erste Titel der CD. Wie üblich ein richtig toller Rhythmus zum Mittanzen, aber ein doch zu vielen anderern Liedern „abgefahrenerer" Takt im Refrain. Nichtsdestotrotz ein wirklicher Leckerbissen unter den ABBA-Songs.
Das Titelcover im Übrigen zeigt im Original die Gruppe champagnertrinkend in einer Limousine. Ein kleiner Vorgeschmack auf den grossen Erfolg, den dieses Album erzielte.
Solltet ihr euch wundern, das euch manches aus neueren Tagen sehr bekannt vorkommt (zwar nicht gecovert, d.h. abgekupfert ) dann sei noch erwähnt das sich Gruppen wie Erasur aus Großbritannien oder auch schwedische Bands wieRoxette oder Ace of Base stark am Stil von Abba orientiert haben. Auch das ein Grund für ihren Erfolg. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Januar 2001
Mit "Abba" startete die gleichnamige Band 1975 durch, und hatte mit zwei Songs, "Mamma Mia" und "S.O.S" die ersten Hits seit "Waterloo" in den Charts. Musikalisch ist das Album äußerst vielfältig: Mal Schlagermusik (I Do I Do), mal rockige Akzente (Rock Me), Reggae bei "Tropical Loveland", oder einfach nur schöne Popsongs, wie "Mamma Mia" oder "S.O.S". Einige der Songs gefallen mir persöhnlich weniger,wie "Bang-A- Bommerang" oder auch "Honey Honey", aber es ist für jeden Geschmack etwas dabei, und alle Songs sind wirklich erstklassig produziert, vorallem wenn man bedenkt, dass alles vor über 25 Jahren aufgenommen wurde. Hut ab vor ABBA !
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