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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
72
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am 5. Mai 2017
Wen es jemanden gibt, der für den Papst kocht und hinterher mit ihm zusammen in der Küche das Geschirr abwäscht, dann ist es der Ulmen/Georg. Eigentlich will er nur seine ehelichen Rechte wahrnehmen, doch mittendrin erschlägt Jesus die Schwiegermama. Hannelore Elsner in einer tollen Rolle, wie eigentlich auch der Rest der Besetzung. Alle passen in dieses bayerische Klischeedorf hinein. Selbst der schwäbische Lehrer, der mit seiner Rolle irgendwie an Uwe Ochsenknecht in Schtonk erinnert. Christian Ulmen spielt seine Rolle meist sehr überzeugend, doch ein oder zwei Mal wird er zu sehr zum Herrn Lehmann.

Sehr angenehm, dass der Film zwar diverse zweideutige Dialoge enthält, meist auf das katholische Glaubensgebilde und dessen Umsetzung auf dem Dorf bezogen, aber das ganze für meinen Geschmack nie zu sehr ins peinlich/lächerliche abgleitet.
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am 29. Juni 2017
Die Idee ist schon gut, der Film ist auch teilweise gut gelungen, aber es hilft nichts, manchmal ist er überzogen, dann wieder nicht, dann wieder etwas ernst ... blablabla. Ich (und ich spreche nur für mich) hätte mir gewünscht, dass der Film mehr witzige Szenen hat. Das was er an Humor geboten hat, war eh okay, aber etwas mehr Humor hätte dem Film nicht geschadet. Wie gesagt: Die Idee ist gut, aber die Umsetzung hat mir nicht den ganzen Film über gefallen - es war dann doch fad, will ich sagen.

2 Sterne ...
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am 13. Februar 2016
gute schauspieler gut gedreht nette story ich war wirklcih positiv überrascht zwischen drin hat er die ein oder andere langatmige stelle aber
im großen und ganzen wurden meine erwartungen befriedigt
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am 23. Januar 2016
Dieser Film kann als Filmabend mit Freunden gut gebraucht werden. Wir haben Tränen gelacht. Also, wer das nächste Mal eingeladen ist, sollte sich nach dem Inhalt der Kühltruhe erkundigen...
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am 17. März 2017
sehr guter Film! Preisgünstig und gute Qualität
Alle Filme von dem Regisseur sind gut. Schauspieler sind wieder einmal 1 A
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Wirt Georg macht sich auf den Weg nach Rom, um seine Schwiegermutter Daisy seligsprechen zu lassen. Er stammt eigentlich aus Hamburg, aber der Liebe wegen hat es ihn in die Berge verschlagen. Leider bleibt inzwischen im Winter dort der Schnee aus, was gar nicht gut ist für den kleinen Skiort, der aufgrund des Klimawandels dem Untergang geweiht erscheint. Weshalb also nicht als Wahlfahrtort neue Geldquellen erschließen? Immerhin wurde Daisy ja von einem herabstürzenden Kreuz erschlagen, dessen Halterung den Wandvibrationen beim Liebesspiel von Georg und seiner Anvertrauten nicht standgehalten hatte.
Georg verirrt sich im Vatikan und landet just in den Privatgemächern Papst Innozenz des XIV. Wie sich herausstellt, weist dieser eine ganz besondere Beziehung zu dem kleinen Ort im Bayrischen auf und veranlasst sofort eine Überprüfung des Antrags. Für den schusseligen Pater Paolo stellt dies wiederum die letzte Chance zur Bewährung dar. Doch leider wird er unpässlich und schickt seinen in diesbezüglichen Sachverhalten völlig unerfahrenen Zwillingsbruder Vincenzo los. Er wird in der Heimat Georgs schon sehnsüchtig mit einigen selbstgebrauten 'Wundern' erwartet. Doch dafür hat Vincenzo eigentlich wenig Sinn, vielmehr steht ihm der nach Evi, der Schwägerin Georgs, die sich in der Vergangenheit als Pornodarstellerin einen Ruf erarbeitet hat. Kann das alles gutgehen?.....

Man könnte fast meinen, dass Marcus H. Rosenmüller Filme im Fließbandverfahren produziert. Kaum ein Jahr vergeht, ohne einen neuen von ihm. Auch dieser spielt wieder in der tiefen bayrischen Provinz und wartet mit allerhand Verwicklungen und Verwirrungen auf. Rosenmüller agiert auf zwei Erzählebenen. Bei der zweiten sitzt der Papst bei Georg in der Küche und dieser kommentiert die Geschehnisse: Eine anstehende Heiligsprechung als Rettung für die ganze Gemeinde, ein dilettantischer Überfall als Untermauerung eines Wundern.... der Film bewegt sich scharf auf der Kippe zum Klamauk und fällt mal auf die eine, mal auf die andere Seite. Ein paar nette Einfälle lassen überraschen, ansonsten aber auch viel Vorhersehbares und musterhaft Bekanntes. Die Witzdichte ist überraschend, aber so mancher bleibt im Rohr stecken.

Hannelore Elsner als verrückte Alte ist schon eine Wucht. Christian Ulmen als Georg für mich weniger überzeugend. Dafür glänzen in Nebenrollen z. B. Fahri Yardim als Pater Paolo (nebst seinem Zwillingsbruder Vincenzo) und Nikolaus Paryla als Papst.
Das Drehbuch stammt gar nicht von einem Bayer sondern von Jeremy Leven (ein Engländer?).

Extras: gibt es sehr viele....'Making of' (ca. 10 Minuten): Interviews, eine Erklärung der Geschichte von Daisy; die Kurzversion davon (ca. 4 Minuten); 'VFX Making of' (ca. 1 Minute): visuelle Effekte im Film; "Evis heißes Filmchen" - lustig; deleted scenes, outtakes, Interviews mit Hauptdarsteller, Regie, Drehbuchautor, Produzent; Musikvideo; Darsteller-Infos; DVD-Empfehlung.

Fazit: Ein Heimatfilm der anderen Art. Kommt nicht an "Wer früher stirbt..." heran, aber trotzdem recht unterhaltsam.
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am 3. Februar 2013
Ein klasse Film von Rosenmüller, diesmal wieder aus der Ecke von Wer früher stirbt ..".

Mit Einfällen nur so gespickt und perfekt besetzt, rauscht der Film mit Situationskomik und Wortwitz an einem vorbei und macht echt gute Laune.
Der eingeheiratete "Fischkopf" Christian Ulmen in der Hauptrolle erledigt seine Aufgabe nicht nur sehr gut, sondern dürfte durch den zusätzlichen Part als Erzähler auch zu besseren Verständlichkeit außerhalb Bayerns beitragen.

Wirklich sehenswert.
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am 30. Mai 2013
Absoluter Blödsinn.(mehr schreibe ich hirzu nicht)(mehr schreibe ich hirzu nicht)(mehr schreibe ich hirzu nicht)(mehr schreibe ich hirzu nicht)(mehr schreibe ich hirzu nicht)
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am 13. Oktober 2014
Meine Freundin und ich haben bei diesem Film schon im Kino sehr gelacht. Der ruhige subtile Humor von "Wer's glaubt wird selig" ist weit entfernt von der Hau-Drauf-Mentalität so mancher Blockbuster und hat damit genau unseren Nerv getroffen. Die unerwarteten Pointen und Wendungen kommen überraschend, man fiebert mit den Hauptdarstellern mit und fühlt sich in die im Grunde unglaubliche, aber sehr gut rübergebrachte Story ein.

FAZIT: Wir haben bereits mehrere DVDs von "Wer's glaubt wird selig" gekauft, um sie Freunden zu schenken.
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am 4. Januar 2015
Tja, gut das ich den Schauspieler Ulmen eigentlich gerne gucke, die Story an sich ist ganz schön affig zum Teil. Aber es sind auch ein paar lustige Passagen dabei. Ich denke ohne Ulmen hätte ich noch einen Stern weniger gegeben. Aber es ist ja auch immer Geschmackssache mit Filmen und deren Übertriebenheit.
Ich muss ihn zu mindestens nicht noch mal gucken :-)
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