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am 18. Mai 2017
Ich bin totaler Fan der Serie und hab immer wieder gelesen und gehört, dass dies und das im Comic anders ist. Da wollte ich den Comic selbst mal lesen. Hab mir den ersten Band gekauft und da begann es. Also hol ich mir jetzt immer mal wieder ein neues Buch. Ich möchte nichts spoilern, deswegen schreibe ich nichts zum Inhalt, aber es ist wirklich ein guter Comic, wer das Zombiethema mag, der wird diese Reihe lieben.
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am 7. August 2017
Nachdem man im 1. Teil viele Charaktere kennengelernt hat, geht die Handlung spannend und vielversprechend weiter. Wieder tolles Design des Comics und super Zeichnungen im Inneren. Sehr empfehlenswert und macht Lust auf den 3. Band!
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am 2. April 2015
Nach Shanes Tod macht sich die kleine Truppe rund um Rick Grimes auf, einen sicheren Ort zu suchen, an dem sie leben können. Dies stellt sich jedoch als äußerst schwierig heraus, da die Untoten ihnen jedes Mal wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Als Rick's Sohn Carl aus Versehen angeschossen wird, stellt sich als größtes Glück heraus, dass in der Nähe eine Farm ist, auf der Carl versorgt werden kann. Doch auch hier scheint nicht alles so perfekt zu sein, wie es scheint.

Während im ersten Teil der Schock über die ausgebrochene Zombieapokalypse im Vordergrund steht, geht es im zweiten Band schon eher um den menschlichen Teil. Neue Leute treffen auf die Truppe, neue Bekanntschaften werden geschlossen, es bilden sich Paare, von denen man nicht dachte, dass sie sich mögen.

Und dann ist da die Farm von Hershel Greene und seiner Familie. Äußerst nett, äußerst hilfsbereit, bis das Geheimnis herauskommt, dass sich hinter Scheunentüren verbirgt.

Ab diesem Zeitpunkt tun sich wieder die menschlichen Untiefen heraus. Was geht vor in den Köpfen der lebenden Menschen? Was denken sie, was in den Köpfen der Untoten vorgeht?

Es werden einige Fragen in den Raum gestellt und man macht sich selbst Gedanken: Was würde ich in dieser Situation tun?
Diese Frage stellt sich auch Simon Pegg, der das Nachwort zu dem Comic verfasst hat. Bekannt ist Simon Pegg unter anderem aus der Parodie „Shaun of the dead“. Er kennt sich also mit der Zombieapokalypse bestens aus.
Auch hier ist das Comic wieder im Grautönen gehalten und spiegelt damit auch wieder das triste Leben er Gruppe rund um den Polizisten Rick dar.

Rick bekommt eine größere und wichtigere Rolle zugesprochen. Alle vertrauen ihm, hören auf ihn und Rick versucht, für seine kleine Familie Sicherheit zu erreichen.

Immer wieder faszinierend ist es, dass das Augenmerk nicht auf den ach so blutrünstigen Beißern, Streunern oder Wanderern liegt, sondern auf den Überlebenden, den Schutzsuchenden. Sie finden sich mit der Situation ab, suchen ihren Trost in alltäglichen Kleinigkeiten und kümmern sich um diejenigen, die an allem zu zerbrechen drohen. Könnte dies im wirklichen Leben so funktionieren?

Die Comic-Serie hat etwas, das süchtig macht. Genau kann man dies nicht beschreiben. Es geht nicht um die Zombies, es geht um die Überlebenden, an die man sein Herz hängt.

Im Gegensatz zum ersten Band, zeigt sich hier Charlie Adlard für die Zeichnungen verantwortlich. Sein Stil ist anders als der von Tony Moore, der in „Gute alte Zeit“ die Zeichnungen vorgenommen hat.. Mir persönlich gefällt Charlie Adlards Stil etwas besser, da es sich hier um geradlinigere Zeichnungen handelt.

Fazit:
Spannend bis zum letzten Bild.
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am 5. März 2017
Diese Bücherreihe ist echt super Ich habe den ersten teil regelrecht verschlungen( na ja zum Glück nicht,sonst hätte ich mir einen neuen Kindl kaufen müssen^^) Jetzt lade ich mir dsn nächsten teil runter wird bestimmt auch wieder ein fesselndes erlebnis ; )
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am 29. Juni 2011
Meinung: Robert Kirkman versteht es auch im zweiten Teil dieser Saga auf hervorragende Art und Weise den Gemütszustand dieser Gruppe regelrecht zu sezieren und dem Leser immer wieder vor Augen zu führen, in welchem Extremzustand deren Gefühle sind. Dies ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichten. Nicht so sehr die Zombies, nicht unbedingt der Roadmovie in Comicform. Nein, die Beziehungen dieser einsamen Menschen untereinander sind das Wichtige in diesem Comic. Alles Andere ist Mittel zum Zweck.

Fazit:

Insgesamt überzeugt auch der zweite Band. Dies vor allem durch Kirkmans Gespür für perfektes Timing, herrlich gezeichnete Charaktere. Charlie Adlard ist gewöhnungsbedürftig, aber auch nicht schlecht gewählt. Und mit dem Cliffhanger in diesem Band wird vermutlich jeder dem 3. Band entgegenfiebern
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am 28. April 2017
Geil gezeichnet,spannende Story. Dialoge stimmen auch freu mich auf den nächsten Band. Ist auf dem Kindle fire HD 8'9 Super zu lesen aber auch auf dem Phaperwhite Spitze.
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am 8. August 2017
Ganz lässig der klebefinger . Liest sich gut und lässt mir das Herz aufgehen . Das Buch kann ich nur jeden empfehlen
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am 1. Oktober 2011
Hier geht es so weiter, wie ich im ersten Teil schon beschrieben habe: SPANNEND. Verschiedene Spannungsstränge, die ich bei dem ersten Band erwähnt habe, werden fortgesetzt, einige wurden schon im ersten Band wieder geändert, dafür entstehen hier neue. Einen Nachteil gibt es hier aber: Die Spannung darum, wie es weiter geht, schießt ins Unermessliche. Ehrlich, ganz ehrlich, ich kann es wirklich kaum erwarten weiter zu lesen, denn das ist hochspannend gemacht. Das Schöne auch hier wieder ist, das man liest und später dann noch mal zurück blättert, um sich die Bilder anzusehen. Zu der Story hier sei verraten, dass die Gruppe der Überlebenden versucht ein neues Zuhause zu finden, wo man sicherer ist ' aber wo ist man schon sicher? Schau es Dir unbedingt mal an, es lohnt sich.
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am 1. April 2013
Die nachfolgende Rezension bezieht sich auf die englische Ausgabe des Comics. Die Unterschiede sind jedoch marginal, der Comic ist bis auf den Einband exakt gleich.
Die deutsche Fassung hat einen Hardcover-Einband, der sich schick im Regal macht, die englische Fassung ist Paperback. Die deutschen Titel sind insgesamt aber teilweise nur vage oder gar nicht übersetzt (bei Teil 2 fällt mir das jedoch nicht wirklich negativ auf. "Ein Langer Weg" ist zwar keine wortwörtliche Übersetzung von "Miles Behin Us", klingt aber dennoch schön und vielversprechend).
Leider sind die deutsche Titel auch etwas zu groß gedruckt und stehlen zu viel vom schönen Zombie-Artwork.

Vorneweg: Zum Zeitpunkt dieser Rezension habe ich die ersten 14 Bände gelesen, also alles bis "No Way Out".

Walking Dead begann ich als eingefleischter Comics- und Mangafan als eBook auf meinem iPad, da dort die Ausgaben sehr günstig zu bekommen sind (was die ideale Gelegenheit bietet, mal reinzuschnuppern. Per Walking Dead app gibt es das erste Kapitel des ersten Teils außerdem gratis). Walking Dead zog mich schnell in seinen Bann, und so beschloss ich mir, eine gedruckte Version der Geschichte zu erwerben.

In dieser wie bereits in meiner vorigen Rezension zum 1. Band von The Walking Dead werde ich auf Zeichnungen, Geschichte, Ähnlichenkeiten mit der TV-Serie und außerdem noch die Aufmachung des Ganzen eingehen.

Dabei ist es natürlich selbstverständlich, das Auffälligste direkt aus dem Weg zu räumen: Der Zeichenstil. Der alte Zeichner, Tony Moore, verließ die Serie nach dem sechsten Kapitel, da ihm die Zeit fehlte, mit dem Zeichnen fortzufahren. Charlie Adlard und Cliff Rathburn ersetzen also zusammen den alten Zeichner.
Dazu muss ich sagen, dass ich Tony Moores Zeichenstil sehr gewöhnungsbedürftig fand, da er auf den ersten Blick zu Hell und lieb wirkte. Jedoch war ich in der Lage, mich relativ schnell an diesen zu gewöhnen, da die Figuren teilweise liebevoll gestaltet waren. Er war auf jeden Fall sehr detailverliebt.

Der neue Zeichenstil geht einen drastisch anderen weg. Er ist viel düsterer, trauriger, erdrückender. Viele schwarztöne und starke Kontraste und Schatten geben der ganzen Geschichte ein viel radikaleres Aussehen. Der neue Zeichenstil ist meiner Ansicht nach insofern besser, da er viel mehr zur Thematik passt. Die Gesichter sind simpler gezeichnet als von Tony Moore, jedoch gelingt es viel leichter, aus ihnen Emotionen abzulesen. Das ganze wirkt wuchtiger und viel kraftvoller als die Zeichnungen von Tony Moore.
Dennoch dürfte der Zeichenstil sehr gewöhnungsbedürftig sein, da es sehr schwer fällt, manche Charaktere direkt zu erkennen. Der große Cast, der mich in Band 1 teilweise schon überlegen ließ, wer nun wer sei (besonders bei Szenen, an denen viele Charaktere beteiligt waren), benötigt seine Zeit, um auf Anhieb erkannt zu werden. Dennoch kann man der Geschichte immer folgen, hierbei hatte ich keine Probleme. Es wäre aber schöner gewesen, wenn dieses Problem irgendwie hätte gelöst werden können. Leider wird es recht früh in diesem Band eher schlimmer, da noch mehr Personen eingeführt werden.

So weit, so gut.
Nun mal über die Parallelität zur TV-Serie:
Die TV-Serie war bis auf einige selbst erdachte Charaktere über weite Teile ihrer ersten Staffel nahezu eine 1-zu-1 Kopie des ersten Bandes des Comics. Die Serie ging mit der zweiten Staffel einen drastisch anderen Weg als der Comic, hielt sich sehr lange auf Hershel's Farm auf und konzentrierte sich auf den Konflikt zwischen Shane und Rick. Dieser ist im Comic aus gewissen Gründen, die ich hier nicht spoilern will, kein Thema mehr. Der Besuch auf Hershel's Farm ist anders als in der Serie und sehr kurz und knackig gehalten, daher dürfen sich Kenner der Serie auf viel neues und spannendes Material freuen. Es besteht also keine allzu große Spoilergefahr, wenn man bereits die Serie kennt. Trotzdem freut man sich, wenn die Charaktere aus der Serie auch im Comic auftauchen, auch wenn sie natürlich komplett anders aussehen.

Die Geschichte an sich wirkt viel polierter und spannender als im ersten Band, was vielleicht auch an der Wucht der Zeichnungen liegt. Die lange Suche nach einer Zuflucht, in der man sicher vor den Untoten ist, hat mich in den Bann gezogen und ich habe regelrecht mitgefiebert. Die Charaktere zeigen mehr als im ersten Band und obwohl der Wechsel im Zeichenstil es sehr schwierig macht, zu Beginn alle wiederzuerkennen, prägen sie sich mir bei Charlie Adlard und Cliff Rathburn leichter ein als bei Tony Moore - vielleicht eben gerade wegen dem simpleren Zeichenstil.
Was ich an diesem Band leider kritisieren muss ist die Tatsache, dass stäker als bei Band 1 ins Auge fällt, wo die einzelnen Ausgaben in Amerika endeten. Oftmals werden Cliffhanger mit seitenfüllenden Bildern dargestellt, was es sehr leicht macht, zu antizipieren, wie ein Cliffhanger aufgezogen ist. Es stört den Lesefluss beim Lesen zwar überhaupt nicht, ist aber unschön, wenn man auf den Band zurück blickt.
Ansonsten geht die Geschichte im zweiten Band in großen Schritten vorran und erzählt grob 2 etwas kürzere Story-Arcs, was dem ganzen Lesen aber einen gewissen "Flow" verleiht. Die Erzählweise ist großartig. Hier ist kein Gramm Fett zu viel oder zu wenig, es ist exakt so gehalten, dass man immer mehr wissen will, gleichzeitig aber auch das Gefühl hat, nichts verpasst zu haben. Die ganze Geschichte wird mit einer netten Dringlichkeit erzählt.

Nach etwa 140 Seiten endet der zweite Band etwa an dem Punkt, wo auch die zweite TV-Staffel endet; ein sehr schöner Cliffhanger, der nicht plump schreit: "Kauft den nächsten Band", aber den Leser doch mit dem Gefühl zurücklässt, wissen zu wollen, wie es weiter geht. Sehr stilvoll.

Soweit zum Inhalt, noch ein paar letzte Worte zur Aufmachung.
Das Cover des zweiten Bandes gefällt mir noch ein Stück besser als das des Ersten. Ein schickes Tiefblau mit einem stilvollen hellblauen Bild, das sehr zum Lesen einlädt und Lust macht, die Geschichte zu lesen.
Ich besitze drei der vier Editionen des Comics (Volumes, Books und Compendiums) und muss sagen, dass das ganze mit dem Hardcover Einband der Books nicht ganz so viel Spaß mach, diese Book-Edition aber schöner im Schrank aussieht. Für Sammler auf jeden Fall einen Blick wert.
Die Compendiums sind mir in der Tat ein Stück zu Dick und zu Schwer (mit Knapp 1100 Seiten). Sie Abends im Bett auf dem Schoß lesen macht nicht unbedingt Spaß, daher lege ich Interessenten die Volumes ans Herz, da diese schöne Cover aufweisen und sehr bequem zu lesen sind.
Allersings sollte man beachten, dass man mit dem Kauf der Compendiums im Vergleich zu den dünnen Volume-Ausgaben ungefähr 50% des Preises spart. Sparfüchse greifen hier zu.

Teil 2 ist insgesamt ein ganzes Stück besser als Teil 1. Dennoch vergebe ich nur 4 Sterne, da der Wechsel im Zeichenstil es nicht möglich macht, alle Charaktere wieder auf Anhieb wieder zu erkennen und der extrem große Cast für Verwirrung sorgen kann. Die 5 Sterne hebe ich mir für ein paar der späteren Teile auf, die noch einmal ordentlich eine Schippe drauflegen.

Eine super Fortsetzung des ersten Teils.
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am 5. August 2013
Egal wie viele male es man liest , the walking dead ist einfach ergreifend. Du musst weiter lesen den es hat immer ein unerwartetes wendepunkt.
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