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Kundenrezensionen

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am 31. Dezember 2012
Ich kann mich Waldkauz anschließen. Vorher hatte ich den IP4000, mit dem ich gut zufrieden war
Positiv:
- Gute Druckqualität
- Schneller Druck
- Beidseitiger Druck möglich
- DVDs bedruckbar
- Halter für DVD-Aufnahme integriert
- Problemlose Installation

Negativ:
- Betriebsgeräusch: Zwar ist das Drucken selbst leise, beim An- und Ausschalten rödelt das Ding aber recht laut rum, manchmal auch recht lange.
- Tinte stark verteuert
- Zweites Papierfach nur eingeschränkt nutzbar. Der IP4000 hatte eine gut zugängliche Klappe, in die man auch A4-Blätter stecken konnte, jetzt hat man ein deutlich fummeligeres Schubfach, das maximal 13x18 aufnimmt.
- Die mitgelieferte Software ist in meinen Augen eine Katastrophe. Eine völlig unübersichtliche Suite mit einem Haufen unerwünschter Programme, deren Funktion sich meist nur nach geduldigem Ausprobieren erschließt. Das Gestalten von DVD-Etiketten geht nur noch in vorgefertigten Layouts und ist damit praktisch unbrauchbar. Die Online-Hilfe ist so unübersichtlich wie die Software selber.
Die Dateien des früheren CD-Label-Prints sind mit dieser Suite nicht lesbar, zum Glück funktioniert das alte Programm auch mit dem neuen Drucker.

Sofern es um mehr geht, als das einfache Drucken von Office-Dokumenten, hat sich die Bedienung damit deutlich verschlechtert, mir ist ein Rätsel, was die Entwickler als Pflichtenheft bekommen haben. Für mich ein echtes Ärgernis.
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am 15. November 2012
Ich besitze den neuen Canon Pixma ip7250 erst seit einer Woche, daher kann meine Bewertung nur meinen ersten Eindruck schildern. Ich hoffe dennoch, Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung hilfreich zu sein.

-----Zusammenfassung-----

+ gute Druckqualität
+ einfache Installation
+ Foto-, Text- und Mediendruck
+ kostengünstigeres Drucken durch XXL-Patronen (so hoffe ich, noch nicht erwiesen)

o durchschnittliche Druckgeschwindigkeit
o Optik ok

- sehr laute Betriebsgeräusche
- zu kleines Papierfach/ Fehlen eines zweiten Papiereinzugs
- automatische Ein- und Ausschaltfunktion funktioniert nicht über WLAN

-------Im Detail-------
Nachdem mein Canon Pixma ip4950 seinen Geist aufgegeben hatte, wollte ich eigentlich das selbe Modell noch einmal kaufen, denn ich war (bis auf die letzten zwei Monate) sehr zufrieden. Als ich jedoch sah, dass Canon im November ein neues Modell auf den Markt bringen wollte, das WLAN-fähig war, wartete ich ab, um mir den Neuen direkt zur Markteinführung zu erwerben. (Meine Bestellung über Amazon habe ich storniert, da die Lieferzeit mit mehreren Wochen angegeben war, und ich den Artikel anderweitig im Netz deutlich günstiger und lieferbar gefunden hatte.)

Der erste Eindruck: Der Canon ip7250 ist flacher und größer als mein alter Drucker, insgesamt in der Erscheinung etwas klobig. Der Lieferumfang war wie angegeben, zusätzlich lag netterweise noch ein USB-Kabel dabei.

Die Installation: Die Schritt-für-Schritt-Anleitung war gut verständlich, das Entfernen der Schutzhüllen und das Einsetzen der Patronen ging problemlos. Lediglich bei der WLAN-Verbindung dauerte es etwas, bis ich darauf kam, dass der WPS-STart-Knopf, den ich aktivieren sollte nicht ein reeller Knopf an meiner FRitzbox war, sondern ein gut versteckter Button über die Adresse [...] (bei mir WLAN-Sicherheit-WPS-Schnellverbindung, ich habe die FRITZ!Box Fon WLAN 7320) Anschließend fanden sich beide Geräte, die Treiber-CD wurde eingelegt und ich musste nur den Anweisungen folgen.

Die Nutzung: Textdrucke sowie Farbfotos weisen die gewohnte Canon-Qualität auf, eben wie mein alter Drucker. Allerdings ist der Drucker deutlich lauter. Vor jedem Druckauftrag rumpelt es fürchterlich in dem Drucker, aber vielleicht legt sich das ja noch. Der geräuscharme Modus ist zwar im DRuckgang leiser, aber das Vorab- und Hnterherrumpeln lässt sich dadurch auch nicht beheben. Vielleicht werden diese Wartungen ja weniger im Laufe der Zeit. Den Mediendruck habe ich noch nicht ausprobiert. (Der CD-Einschub befindet sich etwas versteckt an der Rückseite der Papierkasette).

Der Drucker hat zwei Papierfächer, unten für Normalpapier, oben für Fotopapier. Leider, und das ist mein größter Kritikpunkt, fassen beide Kassetten nur sehr wenig Papier, sodass Vieldrucker häufig nachdrucken müssen. Außerdem fehlt ein Papiereinzug. Bei meinem alten Drucker habe ich es so gemacht, dass ich im Papiereinzug Schmierpapier hatte und in der Kassette gutes weißes Papier. Fotos konnte ich problemlos in den Einzu legen. Nun muss ich aber jedes Mal das Papier wechseln, je nachdem, ob ich einen wichtigen Druck oder nur einen unwichtigeren Schmierdruck machen möchte.

Das stromsparende eigenständige Ausschalten des Druckers funktioniert leider nicht bei WLAN-Nutzung. Gut, das habe ich bei meinem alten Drucker auch selbständig hinbekommen. Das automatische Anschalten des Druckers funktioniert aber bei entsprechender Einstellung in den Geräteoptionen. Eine kleine Spielerei ist noch das eigentätige Ausklappen der Papierhalterung. Allerdings bin ich solchem Schnickschnack gegenüber eher skeptisch, da jede Verkomplizierung tendenziell reparaturanfällig sein könnte.

-------Ausblick--------
Im Nachhinein hätte ich mir besser meinen alten Canon Pixma ip4950 noch einmal bestellt, aber irgendjemand muss ja die neuen Modelle probieren, und da mein Drucker kaputt war, bot sich dieser Neukauf an. Meine 3 Sterne sind gute 3 Sterne, mal schauen, vielleicht überzeugt mich der neue Pixma ja noch mehr im Laufe seines Betriebslebens bei mir. Updates folgen.

Nachtrag 26. November: Mit der Duplexfunktion bin ich sehr zufrieden, das Druckbild ist sauber und die Geschwindigkeit ist gut.
Nachtrag 15. Januar 2013: Nach dem Druck einiger Fotokalender war die blaue Patrone all, nun versuche ich den Drucker schon 40 Minuten (!!!) dazu zu bewegen, ein Foto auszudrucken. Aber nachdem ich die blaue Patrone gewechsel hatte, veranstaltete der Drucker geschlagene 20 Minuten unproduktiven Krach, um dann zu verkünden, dass auch die schwarze Patrone gewechselt werden müsse. Nach dem Wechsel der schwarzen Patrone das gleiche Spiel mit dem Hinweis, nun sei die rote Patrone all...
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am 15. November 2012
Nach dem mein ca. 2.5 Jahre alter Canon Pixma iP4700 nun ein Problem mit dem Papiereinzug hat, musste ich mich nach einem neuen Drucker umschauen. Entscheidend für den Kauf waren für mich folgende Punkte:

- der Drucker muss Duplex können,
- es muss möglich sein Medien zu bedrucken

und da es eh ein neues Gerät sein musste,

- WLAN!

Zum Zeitpunkt der Vorbestellung (Anfang 10/2012) bot Amazon von Canon lediglich Multifunktionsgeräte an. Diese kamen nicht in Frage, da u. a. ein Scanner bereits vorhanden war. Somit wurde die Webseite von Canon angesteuert und mal geschaut, was dort an Geräten im Portfolio vorhanden ist.

Treffer!

Der Pixma iP7250 wurde bereits vorgestellt und neben den o. g. Punkten wies er noch einen entscheidenden aber wichtigen Zusatz auf:

- AirPrint! (um mit Apples iPhone / iPad direkt per WLAN drucken zu können)

Da ich in den letzten gut 8 Jahren sowohl vom iP4000 als auch dem iP4700 sowie der Scanner-Serie von Canon begeistert war, wurde gleich bei Amazon nach dem Gerät gesucht, dieses gefunden und direkt vorbestellt!

Am 10.11.2012 war es dann soweit - der iP7250 wurde geliefert!

Neben den in den "Produktmerkmalen" im Lieferumfang genannten enthaltenem Drucker, samt erster Ausstattung aller 5 Patronen sowie Stromkabel als auch Installation-Quick-Step-Anleitung, CD-/DVD-Halterung für Mediendruck sowie Software/Treiber-CD (die auch das Online-Handbuch beinhaltet) ist aber auch - unerwähnt! - von Canon ein USB-Kabel beigelegt! Es muss also nicht - wie sonst üblich - noch zusätzlich "teuer" ein USB-Kabel gekauft werden.

Nach dem Auspacken der erste "kleine Schock" - das Gerät wirkt wuchtiger und größer als der iP4700 - schon in der Tiefe mit ca. 40cm deutlich umfangreicher als der iP 4700 mit knapp 29cm. In der Breite mit 45cm zu 43cm ist er fast identisch geblieben. In der Höhe mit ca. 13cm zu 16cm jedoch dann etwas "sparsamer".

Beim Aufbau der nächste "kleine Schock", man muss sich umstellen, was die Papierzufuhr betrifft. Entgegen der vorherigen Modelle gibt es keinen vertikalen Papierschacht hinten am Gerät mehr. Das Papier wird immer unten in eine Kassette gelegt, die aber mit der Front abschließend komplett im Gerät verschwindet - was die Zunahme in der Tiefe erklärt. Der Canon Pixma iP7250 besitzt vorne zwei Kassetten, die obere der beiden für kleine Medien - ACHTUNG: wenn man die Kassette raus nimmt und umdreht, findet man die eingerastete Medien-Halterung um z. B. CDs bedrucken zu können! - und die untere für u. a. DIN A4-Papier.

Nach Installation der Treiber zeigt sich auch, warum keine vertikale Papierzufuhr mehr vorhanden ist - offenbar ist das Gehäuse "universell" und soll auch für kommende Multifunkionsgeräte dienen. Denn der Treiber zeigt, neben "Drucker" auch "Scanner" an (welcher natürlich leer bleibt).

Aus Herstellersicht verständlich, aus persönlicher hingegen unschön - denn so wird das "mal eben Papier nachlegen" umständlicher.

Zurück zur Installation - diese ist mit dem "Faltblatt" (= Installationsanleitung), auch wenn man erst mal skeptisch sein könnte, super einfach! Selten, dass ich ein Gerät in Betrieb genommen habe, bei dem "folgen Sie einfach den Schritten" der Realität entsprach. Auch die Einbindung an zwei PCs (1 PC per WLAN und 1 PC per PowerLine-Adapter über FRITZ!Box 7170) und einem Laptop per WLAN war ohne Schwierigkeiten oder Probleme möglich. Der Treiber erkennt automatisch ob die Eingabe eines WLAN-Schlüssels (diesen sollte man sicherheitshalber zur Hand haben!) notwendig ist und zeigt dieses im Bedarfsfall deutlich und unmissverständlich an, so dass die Installation / Einrichtung auch weniger versierten Anwendern problemlos möglich ist. Das dies auch anders, deutlich komplizierter bis fast nicht dokumentiert geht, zeigt HP mit seinem HP LaserJet Professional P1102w - geschlagene 1.5 Std und diverse Nicht-Jungendfreie-Flüche waren notwendig, den (lt. Anleitung) "einfach" einzurichten.

Mit Treiberinstallation wird das sog. Canon QuickMenü installiert, dass über 10 Icons den Zugriff auf alle wichtigen (z. B. Geräteeinstellungen, Druckoptimierung) und unwichtigen (Diashow-Erstellung) einfach und komfortabel ermöglicht.

In der Konfiguration des iP7250 zeigt sich dann auch schon der erste Kritikpunkt: man kann den Drucker so konfigurieren, dass er sich z. B. nach 15min (oder mehr) automatisch ausschalten soll, sofern keine Druckaufträge mehr vorhanden sind. Doch ist dies NICHT möglich - die Software weißt sogar deutlich darauf hin - wenn das Gerät per Netzwerk (inkl. WLAN) eingerichtet wurde. Hier muss das Gerät, wenn es nicht mehr benötigt wird MANUELL ausgeschaltet werden. Hier hat Canon ganz klar Nachbesserungsbedarf!

In der Druckqualität weiß der iP7250 erneut zu Punkten, wie schon der iP4700 - sowohl im Textdruck als auch Farb- und Fotodruck zeigen sich hervorragende Ergebnisse. Der Textdruck zeigt fast Laserdrucker-Qualität. Aber auch im Sparmodus sind die Ausdrucke sehr gut. Die Reichweite als auch die Druckkosten können nach fast 1 Woche im Betrieb nicht beurteilt werden. Doch zeigen die Preise für neue Druckerpatronen wieder mal, dass eine komplette Ausstattung (5 Patronen) fast so teuer (ca. 65 EUR) wie ein neues Gerät (ca. 80 EUR) sind. Bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass schnell kompatible Patronen von Drittanbietern auf den Markt kommen!

Die Kehrseite, und damit ein weiterer Kritikpunkt, ist das Betriebsgeräusch: es ist (gefühlt) etwas höher als beim iP4700. Insbesondere, da man im Treiber unter "Geräuscharme Einstellungen" bspw. konfigurieren kann, wann der Drucker geräuscharm sein soll. Im Test habe ich - unabhängig der Einstellung - keine Veränderung im Betriebsgeräusch ausmachen können. Hinzukommt, dass scheinbar alle 2-3 Druckaufträge eine Reinigung der Patronen durchgeführt wird, was a) den Druckauftrag "verlangsamt" und b) teure Tinte kostet. Trotz intensiver Suche in der Treibersoftware, hab ich keine Möglichkeit gefunden, dies zu unterbinden - auch dies sollte Canon endlich mal nachbessern!

Sehr schön gelöst ist, dass die Papieranlage nicht ständig geöffnet sein muss. Startet ein Druckauftrag öffnet der Drucker automatisch die Papieranlage! Es sollte jedoch sichergestellt sein, dass nichts unmittelbar vor dem Drucker steht. ;-)

Zusammenfassend - ohne Priorität oder zusätzliche Gewichtung:

+ gute, verständliche Aufbau- & Einrichtungsanleitung
+ USB-Kabel inklusive
+ einfache Einbindung ins WLAN
+ öffnet Papierausgabefach automatisch
+ sehr guter Text und Farbdruck (auch im Sparmode)
+ sehr schnell (auch bei höchster Qualität!)
+ robustes, aber schlicht-schönes Design
- keine vertikale Papierzufuhr mehr
- tiefer, "klobiger" als Vorgänger
- Betriebsgeräusch höher als beim alten iP4700
- scheinbar bei jedem 2.-3. Druck Reinigung der Patronen
- in Netzwerkbetrieb (inkl. WLAN) kein automatisches Ausschalten des Gerätes
- teure Original-Patronen (wie bei fast allen Herstellern)

Fazit:
Nach fast 1 Woche bin ich sehr zufrieden, und trotz der o. g. Kritikpunkte bereue ich den Kauf nicht! Die Konfiguration (automatisches Ausschalten), des Betriebsgeräusches und die Reinigung kosten dem iP7250 jedoch insgesamt 1 Stern und damit die Höchstwertung!
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am 18. Mai 2013
Was soll man von einem Drucker halten, dessen Neupreis geringer ist als der eines Sets Tintenpatronen zum Nachfüllen? Hätte mich diese Beobachtung stutzig machen sollen?

Positiv ist das schicke Äußere, sehr flach und mit der stolzen Tiefe inkl. Kabel von fast 38cm passt er in kaum ein Regal oder auf ein Sideboard, was eigentlich schon wieder negativ zu bewerten ist.

Der IP7250 ist mein vierter Drucker der Canon Pixma-Serie und wird mein letzter sein. War ich von der Qualität meiner IP4000, IP4200, IP4500 noch so überzeugt, dass ich Canon Pixmas vielen Freunden empfohlen habe, so werde ich bei diesem IP7250 wohl auf den Kauf des ersten Tintennachfüllsets verzichten, denn es lohnt nicht!

Warum: Die Handhabung hat sich durch den fehlenden Einzelblatteinzug und die komplizierte CD-Label-Druckabwicklung sehr verschlechtert. Beim ANschalten des Druckers benötigt dieser gefühlt aber noch nicht empirisch mit der Stoppuhr geprüft häufig bis zu einer Minute für Selbsttests (der Druckkopfschlitten fährt mehrfach hin und her, die Drüsen werden getestet) bis er Druckbreitschaft signalisiert. Das AUSschalten des Druckers nimmt ähnlich viel Zeit in Anspruch, weil ein weiteres mal Selbsttests gestartet werden. Warum muss sich ein Tintenstrahldrucker nach betätigen des Ausschaltbuttons noch ewig selbst testen, wenn er dies beim erneuten Anschalten ohnehin wiederholt? Wenn der Drucker einige Minuten im Stand-by nicht in Gebrauch ist, startet er selbstständig laut ratternde Selbsttests. Dazu kommt, dass beim Druck von mehrseitigen Dokumenten häufig Kommunikationsfehler auftreten, was halbbedruckte Papierseiten oder DVD-Label zur Folge hat.

Natürlich habe ich zuerst vermutet, ein defektes Gerät gekauft zu haben. Zum Glück konnte ich meinen ersten IP7250 gegen ein Neugerät umtauschen. Doch leider zeigt das Austauschgerät exakt die gleichen laut ratternden Symptome, wofür ich nur zwei Erklärungen habe: Entweder ich habe das große Pech gehabt gleich an zwei mangelhafte Drucker aus einer "Montags-Charge" zu geraten oder die Selbsttests bei An- und Ausschalten des Geräts sind neuer Standard bei Canon-Druckern, damit mehr überteuerte Tintenpatronen verkauft werden?...
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am 26. Juli 2013
Als mein alter Canon ip5200 mitten in einem dringenden Druckauftrag plötzlich meinte, er könne nur noch weiß drucken, musste schnell ein neuer Drucker her, der neben Papier auch DVDs bedrucken kann. Da mein alter Drucker eigentlich ganz gut funktioniert hat (bis auf den plötzlichen Spleen, ohne Tinte drucken zu wollen - eingebaute Obsoletion?), schaute ich wieder bei Canon nach. Eigentlich kam nur der ip7250 in Frage, da er im gleichen Preissegment wie mein alter Drucker angesiedelt ist.
Was für eine Enttäuschung, als ich den Drucker ein paar Tage später von amazon erhielt:

1) gleich im ersten Streß (dazu später mehr) riss ich durch eine unbedachte Bewegung den wackeligen Papierauffang aus dem Klappmechanismus - da war der einfach aus der Klappe zu ziehende Auffang des ip5200 stabiler. Aber wahrscheinlich geht Canon vom DAU (dümmsten anzunehmenden User) aus, der nicht einmal mehr in der Lage ist, auf dem Bildschirm die Aufforderung zu lesen, die Ausgabeklappe zu öffnen, sollte er das einmal vergessen haben (was mir auch ab und zu passierte).
1 Punkt Qualitätsabzug.

2) Die Papierführung ist ... Schrott! Nur wirklich völlig plan liegende Fotopapiere werden eingezogen, der kleinste Knick, die kleinste Beule verhindern das. Da war der alte ip5200 deutlich toleranter und brachte mich nicht gleich am ersten Tag an den Rand der Verzweiflung. Aber, noch schlimmer, inzwischen verbeult mein Drucker selbst JEDES ZWEITE BLATT und weigert sich danach natürlich, es zu bedrucken. Ich verschwende also 50% meines Fotopapieres an den Drucker. Abgesehen davon hört sich jeder Einzugsvorgang an, als wolle der Drucker sich gleich in seine Einzelteile auflösen.
2 Punkte Handlingabzug.

3) Die Druckgeschwindigkeit ist ... relativ. Zwar braucht der eigentliche Druckvorgang nicht länger als bei meinem alten Drucker, aber bis der Druck erstmal startet, rödelt der ip7250 minutenlang mit dem Druckkopf hin und her und rauf und runter und was weiß ich noch was. Druckkopfreinigung? Aber warum VOR JEDEM EINZELNEN DRUCKVORGANG? Sogar wenn ich mehrmals dasselbe Bild drucke, geht die Rödelei vor jedem Druckvorgang wieder los. Mein ip5200 hatte solchen Unsinn nicht nötig.
2 Punkte Geduldsabzug.

4) Die Druckqualität ist in Ordnung, weder besser noch schlechter als beim ip5200. Nur gelingt dem ip7250 endlich der randlose Druck, der beim ip5200 - zumindest mir - nicht möglich war.
1 Punkt plus.

5) Der Tintenverbrauch ist ... ungeheuer! Die mitgelieferten Patronen reichten gerade einmal für ca. 30 DVDs und etwas über 30 DIN A4 Fotoausdrucke. Ich nehme hier - gewissermaßen zugunsten von Canon, obwohl das ein zweischneidiges Schwert ist, schließlich spart Canon dann sogar schon an diesen Patronen - an, dass die mitgelieferten Patronen inhaltsmäßig nicht den Standardpatronen entsprechen, daher keine Wertung.

Resümee: Der neue ip7250 ist dem alten ip5200 in fast allen Punkten deutlich unterlegen - ich frage mich, welcher Techniker mit einem minimalen Berufsethos solch ein Gerät in die Produktion geben konnte. Aber wahrscheinlich geht er hier nur um den (Tinten-)Profit.

Urteil: NICHT EMPFEHLENSWERT

P.S. Hat jemand einen gut funktionierenden ip5200 abzugeben?
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am 20. Dezember 2012
Habe mir diesen Drucker gekauft, da mir die Kosten für Tinte für meinen iP8500 zu hoch waren.
Der iP7250 ist ein guter Allrounder der auch für den privaten Gebrauch sehr gute Fotoabzüge bietet.
Im Drucker befinden sich 5 Tintenpatronen. Neben den typischen CMYK-Patronen gibt es noch eine Patrone mit pigmentiertem (speziell für den Textdruck) schwarz.
Alle Patronen gibt es als normal und XL-Ausführung. Im Lieferumfang sind "nur" die normalen Patronen enthalten. Im Gegensatz zu den Tintentanks meines iP8500 sind die Tanks des iP7250 nicht transparent. Den genauen Füllstand kann man also leider nicht nachvollziehen und auch ob die Patronen bei Meldung auch wirklich leer sind.

Der iP7250 verfügt über zwei Papierkassetten. Einen Einzug von oben gibt es leider nicht, weswegen man immer erst die Kassetten rausziehen muss, um Papier nachlegen zu können. Die obere Papierkassette kann nur mit Fotopapier in den Größen 10x15cm und 13x18cm mit maximal 20 Blatt bestückt werden. Der Druckertreiber wählt je nach ausgewählter Papiersorte selbst das Fach aus. Das untere Fach kann mit normalem und größerem Fotopapier mit bis zu 125 Blatt bestückt werden.

Maximale Papierstärke:

Untere Kassette: Normalpapier: 64 - 105 g/m²,
Fotopapier bis zu 300 g/m² (Canon Spezialmedien)
Obere Kassette: Fotopapier bis zu 300 g/m² (Canon Spezialmedien)

Im oberem Fach ist auf der Unterseite zusätzlich die Druckschablone für den Datenträgerdruck "integriert". Diese Schablone muss man vorher von der Papierkassette trennen, was aber kein Problem ist.

Mit der Druckgeschwindigkeit bin ich im allgemeinem zufrieden, auch wenn er mit dem Tempo meines iP8500 nicht ganz mithalten kann. Der Unterschied ist aber sehr minimal und in meinen Augen kein negativer Kritikpunkt.

Installation und Inbetriebnahme waren einfach und sind verständlich in deutscher Sprache erklärt.
Der Drucker lässt sich problemlos unter Windows 8 Pro x64 betrieben. Eine Treiber-CD liegt bei. Ich habe mir aber die Treiber und die Software (für CD-/DVD-Druck) von der Canon-Page runtergeladen.

Im Druck selbst ist der Drucker recht leise. Nur nach dem einschalten macht der Drucker seine obligatorischen Selbsttests, die sogar mir etwas zu laut sind.

Für den Heimbereich kann ich den Drucker empfehlen. Dank WLAN können auch mehrere Personen den Drucker nutzen.

+ Kompakte Abmessungen
+ Gute Druckqualität und Drucktempo bei Text und Foto
+ Datenträgerdruck, automatischer Duplexdruck
+ WLAN (automatisches ausschalten des Druckers im WLAN-Betrieb nicht möglich)
- Direktes drucken via Smartphone scheinbar nur möglich, wenn der Drucker generell über WLAN verbunden wird
- WLAN (auch unter Anleitung von Canon) nicht deaktivierbar
- obere Papierkassette ausschließlich für Fotopapier
- Zu häufige und zeitraubende (min. 2 Minuten) Druckkopfreinigung. Daher mal schnell was ausdrucken nicht möglich.
- zu kleine Papierkassetten
- CD-Drucksoftware "Image-Garden" ein Rückschritt im Vergleich zur alten Software
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am 10. September 2013
Eines vorweg: Die Druckqualität des IP7250 ist super und die WLAN-Funktion sehr praktisch. Warum gebe ich also nur zwei Punkte? Weil der Drucker ansonsten ein riesen Rückschritt ist.

Der IP7250 ist mittlerweile mein 4ter Canon Drucker. Außerdem habe ich bereits für meine Familie mehrere gekauft. Auch Kameras habe ich schon 2 SLRs und 6 Kompakte gekauft. Ich bin also Canon gegenüber durchaus positiv eingestellt. Leider muss ich sagen, dass der 7250 als aktuelles Spitzenmodell der A4-Klasse meinem früheren 4500 in vielen Punkten deutlich unterlegen ist. Vieles liegt an der Software.

1. Papiereinzug: Das ist natürlich Hardware, aber warum zum Teufel wurde der zweite Papiereinzug weg gelassen? Dieser Mini-Einzug für Fotoformate ist kein guter Ersatz dafür und der untere Schubladen ist auch unpraktisch, wenn man oft die Papiersorgen wechselt. Schade.

2. CD-Druck: Wenn ich auf CDs drucke, dann muss ich die Klappe vor jeder CD erstmal schließen und dann wieder öffnen um zu drucken. Beim 4500 konnte ich einfach die nächste CD reinschieben. Warum das so ist, ist mir ein Rätsel. Der Drucker macht nichts, während die Klappe geschlossen ist, was er nicht auch bei geöffneter Klappe machen könnte. Wirklich unverständlich.

3. Duplexdruck: Ich nutze den Duplex sehr gerne und sehr oft. Er funktioniert auch wirklich gut. Nur, kann ich im Gegensatz zum 4500 mit dem 7250 plötzlich keine Randlosen Drucker mehr mit Duplex ausführen. Warum das nicht mehr geht, ist auch nicht verständlich. Ich denke nicht, dass die Farbe im Randlos-Druck so deutlich langsamer trocknet als mit Rand, auch wenn ich weiß, dass er im Duplex nicht die Pigment-Schwarz verwendet, verstehe ich nicht, was das mit dem Randlosen Druck zu tun hat.

4. Papierauswahl: Beim 7250 gibt es keine doppelseitigen Fotopapiere, die man einstellen kann. Alle Fotopapiere sind nur Einseitig. Das kann ich auch leider nicht nachvollziehen.

5. Treiber: Wenn ich die Einstellungen für den CD-Druck als Voreinstellung speichere, speichert er nicht das Papierformat, es wird immer A4 gespeichert und ich muss das immer wieder, bei jeder CD einzeln, manuell auf den CD-Schlitten zurückstellen.

6. Tintenpatronen: Das Übliche: Kleinere Patronen, die mehr kosten und neue Chips und ein neues Format erhalten haben und daher nicht mit älteren Canon Modellen kombinierbar sind. Wenig überraschend, aber sollte erwähnt werden.

Größtenteils nur Kleinigkeiten, die sich aufgrund des Treibers verschlechtert haben. Mir ist das absolut unverständlich und ich hoffe Canon bessert hier nach. Der zweite Papiereinzug fehlt mir auch, aber ist deutlich weniger ärgerlich als diese vielen Kleinigkeiten, die viele Dinge wirklich merklich erschweren. Komisch, denn Canon konnte es schon mal deutlich besser.
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am 12. Juni 2014
Der hohe Tintenverbrauch ist unfassbar, wie kann man so einen Drucker auf den Markt bringen. Bei gelegentlichem Drucker ist das durch das ständige selbsttätige Reinigen besonders auffallend. Im Vergleich zu meinem alten HP- Fotodrucker auch deutlich schlechtere Druckqualität. Wird demnächst garantiert durch einen HP ersetzt.
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am 25. Juli 2014
Zweifellos ist der neue PIXMA IP 7250 von Canon ein HighTech-Qualitätsprodukt, das mit einer DVD und einem Satz Tintenpatronen geliefert wird. Ein Handbuch zum in die Hand nehmen sucht man vergeblich. Auf der DVD sucht man eine entsprechende PDF vergeblich. Erst nach der Installation der Treiber und Tools und Progrämmchen findet man stattdessen den Link zu einem Online-Handbuch, das weder Übersicht noch zusammenhängende Anleitungen (z.B. für das Bedrucken von CD's und DVD's) bietet.
Beim Auspacken irritierten mich die enormen Abmessungen: Mit einer Stellfläche von 45 (!) cm x 37 cm könnte es sich glatt um einen A3-Drucker handeln, hatte ich mich bei der Bestellung etwa vertan? Nein, der PIXMA IP 7250 kann zwar randlos A4, aber nicht mehr. Kritisiert werden soll auch, dass nun nur noch zwei Kassetten (oben und unten) Papiervorrat von ca. 1 cm Höhe aufnehmen können. Dabei zeigt die zu bedruckende Seite nach unten, was von dem vorzüglichen Papierhandling aber bravourös bewältigt wird.
So erfreulich es ist, dass dieses komplizierte Gerät nach Ablauf der Einrichtungsroutine und automatischer Druckkopfjustierung betriebsbereit ist, so ärgerlich ist es, dass am Ende der Prozedur aufdringliche Programme, darunter ein Bild-Organizer, der sich ungefragt über alle Bilder auf der Festplatte hermachen will, statt Ikons ein raumgreifender Winkel in der rechten unteren Desktop-Ecke residiert. Höhepunkt der Zumutungen ist der bequeme "Zugang zum Verbrauchs-Artikel-Shop" von Canon, der zusichert, innerhalb von 10 (!) Tagen die Tintenpatrone zu einem Preis zwischen 11,99 EUR und 17,99 EUR - pro Stück! - zu liefern. Ja, die Tintenpatronen haben jetzt Kontakte, einen Chip und eine LED - das kostet! Und es macht es Drittanbietern schwer, preisgünstige Alternativen zu bieten. Vielleicht sind Druckerstatus und Bestellvorgang sogar verlinkt, so dass der Drucker automatisch und rechtzeitig beim Originalhersteller die Lieferung von Ersatz ordert? ;o)

Klar, dass der relativ geringe Kaufpreis für den Drucker der Beginn einer langdauernden und teuren Abhängigkeit vom Hersteller sein soll. Das Ausweichen auf günstigere Tinten wird mit HighTech erschwert, die gegen die Kundeninteressen gerichtet ist. Hier sollte sich wirklich der Verbraucherschutz einschalten!

Wegen des unangenehmen und kundenfeindlichen Drumherum und des katastrophalen Preis-Leistungs-Verhältnisses (beim Auto würde man "Verbrauch" sagen") ist 1 Stern schon geschmeichelt. Ausdrücklich keine Kaufempfehlung!

Nachtrag vom 15.10.2014: Der Versuch, 12-mal die mit Photoshop erstellte Hülle für die DVD einer Familienfeier auszudrucken, wurde zu einem tagesfüllenden Programm: Der Drucker macht grundsätzlich nur einen Ausdruck und hat dann sämtliche Einstellungen der Druckformatierung vergessen. Die einzelnen Einstellungen beeinflussen sich gegenseitig. Man muss aufpassen wie ein Schießhund, dass sich nicht kurz vor dem endgültigen Druckbefehl noch irgendwas verstellt, womit sich der Zeit- und Materialaufwand drastisch vergrößert. Also die fehlende Kaufempfehlung muss zu einer Warnung vor dem Kauf eines so grausam unfertigen Gerätes werden! Geld zurück reicht nicht. Hier müsste man Schmerzensgeld und Schadensersatz einklagen... Müsste.
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So einen nervigen und langsamen Drucker habe ich noch nie erlebt :

Er rattert anfangs fast ständig und braucht ewig, sich daran zu erinnern, dass er eigentlich Papier bedrucken sollte. (Zwischen Einschalten und dem ersten Druckvorgang vergehen etliche Minuten !) Noch dazu klingt das wie ein billiges Uralt-Plastikgerät, das aus dem letzten Loch pfeift. Von Akustik-Design hat man bei Canon offenbar noch nie etwas gehört. Es rattert beim Einschalten, es rattert vor dem Druck, es rattert nach dem Druck, es rattert nach dem Papiereinlegen, es rattert beim Ausschalten, es rattert zwischendurch. (Ins Geld gehen werden die sinnlos vielen und tintenverschwendenden Reinigungsvorgänge natürlich auch.)

Die beiden Papierbehälter (Großformat und Kleinformat) sind enttäuschend niedrig - da muss man oft Papier nachfüllen und muss bei vielseitigen Ausdrucken in Reichweite des Druckers bleiben.

Die Druckqualität ist durch die einfache individuelle Einstellmöglichkeit in Ordnung - insoferne auch für den amateurhaften Ausdruck von Fotos und Bildern akzeptabel - insgesamt durchschnittlich. (Die Standardeinstellung ist etwas matt und fad. Die individuelle Qualitätssteigerung wird wohl den Tintenverbrauch deutlich steigen lassen.) Absurderweise schleichen sich in den Ausdrucken trotz der zahlreichen Reingungsvorgänge mit der Zeit Streifen ein.

Es werden 5 Tintenpatronen gebraucht, während andere Drucker für den Farbdruck mit 4 Patronen auskommen - ohne dass sich das in besserer Druckqualität auswirkt. Also 20% höherer Verbrauch und Kosten für nix. Ach ja - die Tintenpatronen haben alle ein rotes Lamperl. Wozu auch immer - man sieht sie durch die Abdeckung ohnehin nicht. Billiger werden die Patronen durch diesen Unsinn wohl nicht. (Andere Patronen finden sich ja auch ohne Beleuchtung im Druckschacht zurecht ... .)

Mein Hauptgrund für den Kauf : es gibt preiswerte Patronen von Zweitanbietern. Wobei manche Funktionen nur genützt werden können, wenn man original Canon-Patronen verwendet ("Premium-Print" oder so ähnlich) - eine Unverschämtheit.

Ich muss meinem Ärger Luft machen - das ist das unangenehmste Gerät, das ich seit vielen, vielen Jahren gekauft habe. Regelrecht eine Verhöhnung des Käufers.

---

1. Nachtrag : Obwohl ich nur sehr, sehr wenig mit dem Canon-Gerät drucke (für SW-Drucke habe ich extra meinen alten Brother-Drucker reaktiviert) meldet die Farbpatronen-Anzeige bereits deutlichen Tintenverbrauch und die kurz bevorstehende Notwendigkeit eines Patronenwechsels ("Tinte fast verbraucht") - wohl durch die absurd häufigen "Reinigungsvorgänge". Das ist offenbar kein Drucker - sondern eine Tintenvernichtungsmaschine.

2. Nachtrag : Die Füllstandsanzeige zeigt offenbar nicht den wirklichen Tintenstand an. Wenn sie angibt, dass eine Patrone leer ist und ausgewechselt werden muss, ist in Wirklichkeit noch Tinte vorhanden. Nach Informationen im Internet richtet sich die Füllstandsanzeige einfach nach der Anzahl der durchgeführten Drucke - und nicht danach, wieviel Tinte noch vorhanden ist. Sie ist also offenbar irreführend und kann so zu einem vorzeitigen Wechseln und unwissentlichem Wegwerfen von Tinte verführen.
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