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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
39
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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:4,74 €
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am 25. Oktober 2013
Habe das Buch für meinen Kindle gekauft. Es war ganz nett zu lesen, aber man hätte deutlich mehr aus der Story machen können.

Da wird immer wieder erwähnt, dass evtl. die gefährliche mex. Drogenmafia sich einmischen könnte - hat sie aber nie. Damit hätte man problemlos einen zweiten Strang legen können, welcher den Täter noch im Hintergrund hält. Ich fand es auch nicht so gut, dass der Täter schon nach nicht mal 50% des Buches bekannt war - ok, in der Folge wurde dann über seine Motivation und die weiterführende Suche geschrieben.
Vollkomen unlogisch war dann auch der erste Besuch beim potentiellen Versteck des Opfers. Es war Gefahr im Verzug - weshalb wurde die Suche abgebrochen und nicht beendet? War ja nicht mehr viel zu durchsuchen. Weshalb hat der Täter in der folgenden Nacht sein Opfer nicht woanders versteckt, wo er doch gesehen hatte, dass bei dem Versteck herumgeschnüffelt, die Suche aber unterbrochen wurde?
Ansonsten fand ich ebenfalls, dass das Ende plötzlich sehr schnell kam.

Was ich (egal ob in diesem Buch oder auch in Filmen) nie verstehen werde: Wenn jemand im Erdgeschoss eines brennenden Hauses ist und ihm bewusst wird, dass er in den Flammen nicht mehr überleben kann - weshalb springt der nicht aus dem Fenster (man ist ja im Erdgeschoss und nicht im 30. Stock)? Was könnte passieren? Ein paar Schnitte, evtl. eine gebrochene Schulter. Immer noch besser als lebendig zu verbrennen. Aber nein - man bleibt in den brennenden Räumen und verkriecht sich unter einem Tisch in der Hoffnung, dass noch jemand auftaucht und einen herausholt.

Das Buch ließ sich flott lesen und war relativ spannend. Man hätte mehr daraus machen können. Das Ende ließ eine Fortsetzung mit der Hauptfigur offen (immerhin erhielt sie ja einen Hinweis auf den Verbleib ihrer Tochter - hat im Übrigen keinerlei Zusammenhang mit diesem Fall gehabt).

Es gibt schlechtere Bücher, aber auch bessere.
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am 12. September 2013
Möchte ja nicht sagen, dass dieser Roman schlecht war, aber gut war er auch nicht.
Die Idee diese Geschichte um Rachel Scott aufzubauen, deren Tochter auf mysteriöse Weise verschwunden ist und die seitdem mit ihrer Firma "OMNI-Search" anderen Menschen kostenlos hilft, vermisste Personen aufzuspüren ist ja nicht übel. Nur die Umsetzung reißt nicht wirklich vom Hocker.
Die Spannung will sich nicht so recht aufbauen, die zähe Handlung hat mich auch nicht abgeholt und war vorhersehbar. Die Personen sind mir zu oberflächlich und leblos gezeichnet. Es tauchen Personen auf, bei denen man den Eindruck bekam, die Autorin wolle sie, auf Teufel komm raus, unbedingt noch im Roman unterbringen. Bei einem guten Buch erwachen die Charaktere vor meinem inneren Auge zum Leben, dies geschah hier auf jeden Fall nicht. Am Ende hatte man das Gefühl, dass die Autorin ganz dringend fertig werden musste, um noch vor Sonnenuntergang mit ihrem YOLO Board hinaus zu paddeln. Ein, wie ich es zu nennen pflege, holterdipolter Buchende, wenngleich ich auch zufrieden war, dass es zu ende war . Nichts was ich mir nochmal kaufen würde, geschweige denn nochmal lesen. Obwohl... der Ort der Handlung Santa Rosa Beach, hört sich der Beschreibung nach nett an und ist bestimmt mal einen Abstecher wert. Eventuell sehe ich diesen Roman danach ja mit anderen Augen.......
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am 23. Juni 2013
Teilweise liest es sich wie ein Groschenroman.
Ich habe bis zum Ende nicht erkannt, ob es ein Krimi oder eine Schnulze ist.
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am 9. November 2013
Dieses Buch ist sehr trivial. Die Frauen sind alle hübsch, schlank und sportlich, die Männer ebenso. Die Handlung ist absolut vorhersehbar, der erhoffte Überraschungseffekt bleibt aus. Zudem ist der Buchumfang durch ständige Wiederholungen und oberflächliche Landschaftsbeschreibungen künstlich aufgeblasen.
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am 16. Oktober 2013
Das Buch hat mich teilweise fasziniert. Ist dann aber leider abgerutscht.
Empfehlen würde ich das denen, die keine Lust auf Lovestory haben, aber auch nicht unbedingt einen harten Krimi wollen.
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am 13. August 2013
Die Geschichte fand ich sehr spannend, gestört hat mich allerdings, dass das Ende einfach zu schnell abgehandelt wurde, als ob die Autorin schnell fertig werden wollte oder hatte sie keine Ideen mehr? Dies gilt auch für die Suche nach der verschwundenen Tochter, gibt es hier noch einen zweiten Teil? Irgendwie ist noch nicht alles abgeschlossen worden.
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am 25. Juni 2013
Leider führt der Klappentext etwas in die Irre. "Während ihrer erbitterten und Furcht einflößenden Suche nach Sam entdeckt Rachel auch Hinweise auf ihre vermisste Tochter Mallory."...dieser besteht in einem Satz am Ende, in dem ein Mittarbeiter ihr mitteilt, dass ein in einer anderen Gegend beschäftigter Mitarbeiter etwas entdeckt hat. (Sorry für den Spoiler). Da fragt man sich immer wieder welchen Zusammenhang es geben kann und stellt dann etwas enttäuscht fest, dass es das es keinen gibt. Naja auch eine Möglichkeit diesen eher gradlinigen Romanbis zum Schluß spannend zu gestallten. Sehr empfehlenswert als "leichtes Lesevergnügen".
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am 12. November 2013
Fängt spannend an, driftet aber relativ schnell ab. Schon nach dem ersten Drittel ist klar wer der Täter ist auch wenn das Motiv noch im Dunkeln bleibt. Die Nebenhandlung dient dazu weitere Bände zu verkaufen.
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am 6. Juni 2013
Feuerwehrfrau Samantha Collins verschwindet während eines Brandes. Rachel Scott, die seinerzeit aufgrund des Verschwindens ihrer kleinen Tochter eine Gesellschaft zur Suche vermisster Personen gegründet hat, wird von Sams Mutter gebeten, Sam zu finden. Eine nicht so ganz ungefährliche und einfache Aufgabe für alle Beteiligten, denn Gründe, Sam aus dem Weg zu räumen bzw. verschwinden zu lassen, gibt es mehrere.

Spannend geschrieben, lässt sich meines Erachtens flüssig und gut lesen.
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am 28. Juni 2013
Der Plot wirkt unglaublich konstruiert, da zu jeder Situation gerade so die passende Rettung bzw Lösung auftaucht. Selbst wenn sie nirgendwo bis dahin im Text Erwähnung fand, hilft eine kleine schnell eingestreute Begebenheit aus der Vergangenheit über die Klippe hinweg - irgendwie unglaubwürdig. Eine Aneinanderreihung von Katastrophen macht noch keinen spannenden Roman, zudem lesen sich die Dialoge sehr hölzern. So redet in der Realität kein Mensch.

"Sie stand vor dem Cinderella-Schloss und hatte ihr geliebtes Mädchen auf dem Arm. Mallory trug ein pinkfarbenes Tutu und hielt ein Eis in der Hand. An ihrem kleinen Arm ließ Schokoladensoße entlang und auf ihrem Gesicht lag ein glückliches Lächeln" - Solche Schmachtpassagen passen nicht zum Gesamtthema.
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