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Kundenrezensionen

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Auch zu diesem Video habe ich mal wieder ein Video erstellt, in dem ich den Spielablauf einmal darstelle, damit man eine Vorstellung vom Spielgefühl bekommt. Im Grunde ist das Spielziel sehr banal und klingt langweilig: es gibt fünf Farben und die Zahlenwerte von 1-5. Dabei gibt es die 1en jeweils 3x die 2en zweimal und die 5 jeweils nur einmal. Ziel des Spiel ist es die Karten in der richtigen Reihenfolge auszuspielen, so dass am Spielende fünf Kartenreihen in unterschiedlichen Farben mit den Werten von 1-5 da liegen.
Das klingt zunächst trivial und langweilig. Hat man schon 1000x gesehen. Der wahre Kniff bei der Sache ist aber, dass man seine Karten nicht sieht. Ergo ist man auf seine Mitspieler angewiesen, so dass dieses Spiel ein kooperatives ist. Sprich alle gewinnen oder verlieren zusammen.
Man hat drei Möglichkeiten in seinem Zug
1. Einen Hinweis geben: Ich darf einem meiner Mitspieler eine Information über seine Karten geben und zwar entweder über Zahlenwert oder Farben. Gebe ich einen Hinweis kann ich einem Mitspieler entweder alle Karten einer Art zeigen, sprich ich tippe auf alle 1en die er auf der Hand hat, oder ich zeige ihm alle grünen. Damit weiß man schonmal ein bisschen was, aber noch nicht genug. Alternativ kann man auch sagen, dass eine Farbe oder ein Zahlenwert nicht vorhanden ist "Du hast keine grünen". Wichtig dabei ist, dass man nur 8 Hinweismarker hat. Sind diese aufgebraucht, darf man keine Hinweise mehr geben, sondern muss Option 2 oder 3 nutzen.

2. Man kann eine Karte ausspielen: Weiß man nun sicher, dass eine Karte die richtige ist, kann man sagen, dass man sie ausspielen möchte und tut das dann auch. Dabei ist wichtig das man die Karten in der richtigen Reihenfolge gespielt werden. Liegt noch keine Karte aus, kann ich eine beliebige 1 spielen. Liegt allerdings z.B. schon eine weiße 1, ich weiß dass ich drei 1en auf der Hand habe und spiele eine davon aus, ohne zu wissen welche Farbe sie hat, kann es sein, dass ich die weiße 1 spiele. Tut man dies ist dies ein Fehler und man verliert quasi einen von drei Lebenspunkten. Ist die Karte aber korrekt (z.B. eine grüne drei auf eine grüne 1+2) ist alles okay, man zieht einfach eine Karte nach und der nächste Spieler ist dran

3. Karte abwerfen: Wirft man eine Karte ab, erhält man einen Hinweismarker zurück, so dass man auch diese Option häufiger nutzen muss. Dazu kündigt man an, dass man eine Karte abwerfen möchte. Diese muss dann auch abgeworfen werden. Liegt z.b. in grün 1+2+3 aus, und man sagt das man eine Karte abwerfen möchte, wählt zufällig eine und es ist die grüne 4 ist das Pech - die Karte ist weg! Aber es gibt ja noch eine andere vier, die damit um so wichtiger ist.

Das waren acuh schon alle Aktionen. Das klingt so erstmal sehr banal, aber spätestens wenn die 8 Hinweismarker aufgebraucht sind und man selbst nicht wirklich etwas über seine eigenen Karten weiß wird einem bewußt, wie tricky dieses Spiel ist. Man muss auf vielen Ebenen denken. Es ist nur nich wichtig, Hinweise zu geben, mit denen die Spieler wissen, welche Karten sie ausspielen können, gleichzeitig muss man darauf achten, die Spieler auch über Karten zu informieren, die sie ruhigen Gewissens abwerfen dürfen, oder einfach über Karten, die man auf gar keinen Fall abwerfen darf (z.B. die Fünfen).
Wichtig dabei ist, dass der Ablagestapel immer offen ist, so dass man auch dadurch Rückschlüsse ziehen kann, gerade zum Spielende ist das wichtig, da kann man dann die Information die man auf Grund der Karten des Ablagestapels und dadurch dass man die Karten seiner Mitspieler sieht auch schon Rückschlüsse auf seine eigenen Karten ziehen.
Apropos Spielenende: Dies ist auch dann spätestens erreicht wenn man den Kartenstapel komplett aufgebraucht hat. Dann ist jeder Spieler noch einmal dran, und das ist das was uns bisher immer das Genick gebrochen hat, uns ist am Ende einfach die Zeit davon gelaufen.

Hanabi wird man verlieren. Man wird es sehr oft verlieren. Aber sonst wäre es auch, wie jedes kooperative Spiel langweilig. Vieles ist auch von der Reihenfolge der Karten die gezogen werden abhängig, so dass es schwer wird eine Routine in dem Spiel zu bekommen, allerdings wird man mit der Zeit besser. Wobei sich auch die Frage stellt, was verlieren heißt. Im Prinzip will man das Spiel perfekt lösen und 5 Kartenreihen vollständig haben. Es gibt zwar eine Wertung, nach der man einfach die Punkte zählt die man am Ende erreicht hat (dabei zählt die höchste ausliegende Karte jeder Reihe) aber in unseren Runden geben wir immer auf sobald wir sehen, dass wir uns eine Reihe verbaut haben, z.B. weil eine drei zum zweiten Mal abgeworfen wurde und es somit keine 3 in der entsprechenden Farbe mehr gibt.

Kommunikation ist ein ganz wichtiges Stichwort bei diesem Spiel. Laut Regel darf außer den Ansagen welche Aktion man ausführt oder dem Tipp an sich nicht geredet werden. Auch das Grimassen schneiden wenn jemand eine Karte anfasst, die er besser nicht abwerfen sollte ist eigentlich untersagt. DeFacto kann man das handhaben wie man möchte. Auch wenn man sich sehr viel hilft, leidet man anfangs oft unter dem Problem, dass einem einfach die Karten ausgehen und man es trotzdem nicht schafft. Schafft man es dann irgendwann und hat das Spiel komplett gelöst denkt man sich aber "okay, wir haben uns eigentlich selbst beschummelt" und versucht es mit weniger Hilfen oder gar keinen Hilfen mehr.

Sollte man irgendwann soweit sein, dass man das Spiel auch so problemlos löst, kann man den Schwierigkeitsgrad noch über bunte Karten erhöhen. Hier gibt es zwei Abstufungen. In der einen hat man einfach eine sechste Farbe, die man ebenfalls komplett ausspielen muss. In der Hardcoreversion muss man ebenfalls die bunten Karten als 6. Reihe ausspielen, wenn man aber Tipps über die Farben von Karten gibt, darf man die Farbe nicht bunt nennen, sondern sie als Farbe bezeichnen die man gerade nennt. Hat jemand z.b. drei gelbe + eine bunte muss man auf alle vier Karten zeigen und sie als "gelb" bezeichnen. Spätestens wenn man dann beim nächsten Tipp gesagt bekommt man hätte zwei grüne auf der Hand weiß man, dass die Karte die grün und gelb ist also eine Bunte ist. Das ist aber echt Hardcore und wirklich nur was für Hanabiprofis. Bis wir soweit sind, wird es noch einige Zeit dauern.

Aber bis dahin werden wir noch viel Spass an Hanabi haben. Es ist einfaches Spiel mit einfachen Regeln, dass durch seine Mechaniken unglaublich interessant ist. Und man will es lösen! Man will. Ich kenne Leute die es nächtelang gespielt haben und sich immer wieder neue Strategien überlegt haben und es dann auch irgendwann geschafft haben. Ich hoffe, dass das Video einen einigermaßen nachvollziehbaren Eindruck vermittelt.

Wie ich da schon erwähnt habe, ich denke dass Hanabi ein Kartenspielklassiker wird, ähnlich wie z.B. Bohnanza, Wizard oder Sitting Ducks. Sprich ein Spiel dass jeder kennt und mag, und Menschen die es bei Freunden zum ersten Mal spielen so begeistert sein werden, dass sie es sich auch selbst holen werden oder es gerne verschenken.
Wenn ihr Kartenspiele mögt, gerne kooperativ spielt und Herausforderungen euren Ehrgeiz wecken solltet ihr euch Hanabi auf jeden Fall anschauen !
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am 11. März 2015
Ich habe das dringende Bedürfnis, eine positive Rezension zu Hanabi zu schreiben, da hier so viele Leute eine negative Kritik hinterlassen - und das meiner Meinung nach einfach nur, weil sie mit der falschen Erwartungshaltung an dieses Spiel herantreten. Sich einfach mal blindlings darauf verlassen, dass ein "Spiel des Jahres" automatisch für Jedermann gut sein muss und Jedermann's Geschmack treffen muss, ohne sich davor zu informieren, worum es überhaupt geht, da fängt es schon einmal an, problematisch zu werden... Ich habe soeben sehr viele negative Rezensionen gelesen und bin schockiert, wie unrecht dem Spiel dabei getan wird und wie permanent es schlechtgemacht wird für etwas, das es nun einmal ist: ein kooperatives Spiel! Wer unbedingt einen Sieger braucht und dem Spielprinzip des gemeinsamen Gewinnens oder Verlierens nichts abgewinnen kann, der sollte von Hanabi eindeutig die Finger lassen... aber das Spiel deshalb schlecht zu machen ist wirklich nicht fair!

Wir haben das Spiel nun schon in verschiedensten Konstellationen gespielt von 2-4 Spielern (immer nur reine Erwachsenen-Gruppen) und es waren immer alle sehr angetan von der ungewöhnlichen, kurz gesagt, einfach genialen Spielidee. Aber auch das ist ein springender Punkt bei Hanabi: extrem wichtig ist es, die richtigen Personen zu finden für dieses Spiel. Außerdem sollte sich die Gruppe einig darüber sein, wie viel Kommunikation und Tipps geben erlaubt ist, sonst macht es nicht allen gleichermaßen Spaß. Wir spielen am liebsten so, dass wirklich nur erlaubte Hinweise gegeben werden. Aber wie viel man da zulässt, ist jedem selbst überlassen - das sagt auch die Spielanleitung unmissverständlich! Insofern kann ich Rezensionen nicht nachvollziehen, in denen behauptet wird, bei dem Spiel sei keinerlei Kommunikation erlaubt! Das stimmt so einfach nicht!

Nun zum Spaßfaktor:
Hanabi ist schon eher ein Denkspiel, bei dem logisches Kombinieren und Konzentration gefragt sind, als ein lustiges Spiel für eine gesellige Spielerunde. Aber auch wenn es kein spaßiges Spiel in dem Sinne ist, dass man dabei viel lacht, so ist es - wenn man sich darauf einlässt - auf jeden Fall ein sehr spannendes und kurzweiliges Spiel. Wir haben eine Riesen-Freude damit und freuen uns, wenn wir immer bessere Feuerwerke an den Himmel zaubern. Und man steigert sich wirklich von Runde zu Runde... Und nebenbei trainiert man Gedächtnis und Konzentration. Ich halte Hanabi, nebenbei bemerkt, auch pädagogisch für sehr wertvoll!

Für mich ist Hanabi ein würdiges "Spiel des Jahres" und wirklich mal eine erfrischende Abwechslung am Spielemarkt. Ich kann aber auch verstehen, dass es nicht jedem liegt. Muss es ja auch nicht. Daher: vorher einfach ein bisschen informieren! Wenn man die negativen Rezensionen hier so liest, hat man jedoch das Gefühl, dass viele das Spiel gar nicht erst verstanden haben und deshalb nicht gut finden. Da kann das Spiel dann halt auch nichts dafür... denn die Anleitung ist wirklich mehr als einleuchtend geschrieben, und keine Fragen bleiben offen.
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am 19. März 2016
Ich spiele sehr gerne Hanabi. Dass man seine eigenen Karten nicht sehen kann, obwohl man mit ihnen spielen muss finde ich sehr interessant. Wir haben bisher meist sehr viel gelacht bei dem Spiel. Wir habens aber auch nicht ganz ernst genommen mit dem "Tipps geben" und mussten auch schon viel lachen, wie kreativ man zusätzliche Tipps mit Mimik, Gestik oder manchmal aus Versehen auch verbal geben kann. Einmal haber wir es mit jemand gespielt der die Spielregeln sehr ernst nimmt, da war es zwar immernoch ein schönes Spiel, aber mir zu ernst. Auch Kinder, bisher mit Kindern ab 10 Jahre gespielt, kann man das Spiel super spielen.
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am 15. Februar 2015
Ich finde das Spiel ganz nett, zumal es erfrischenderweise mal nicht gegeneinander geht, sondern man spielt als Team, denn nur wenn man geschickte Hinweise gibt, kann man Reihen bilden. Und nur wenn man geschickt ablegt, kann man es schaffen, die Feuerwerksreihen in der Mitte zu bilden. Und natürlich muss man sich auch merken, wo welche Karte steckt, um geschickt ausspielen zu können.

Wenn man allerdings das Spiel mit eingespielten Leuten spielt, wird man schnell besser und irgendwann schafft man es auch problemlos, höhere Punktzahlen zu erreichen, was das Spiel ein wenig die Spannung nimmt,

Dennoch kann ich es klar empfehlen, zumal ich es ganz schön finde, dass es mal keinen "Besten" gibt, am Ende werden die Punkte gezählt und das Feuerwerk als ganzes bewertet und keiner gewinnt. Das kann gerade an streßigen Weihnachtsfeiertagen schonmal recht hilfreich sein. Mir jedenfalls macht das Spiel wirklich Spaß.
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am 11. März 2014
Lustiges Kartenspiel, bei dem man selbst seine eigenen Karten nicht sieht und auf Hinweise des Mitspielers angewiesen ist. Das Spiel ist also kein Gegeneinander, sondern man gewinnt und verliert gemeinsam. Und muss dabei noch seinen Kopf anstrengen, denn nur wenn man sich die Tipps der Mitspieler merkt, kann man die richtige Karte ausspielen.
Das Spiel eignet sich ab 2 Spieler, mit 3 Spielern macht es allerdings deutlich mehr Spaß. Die Regeln sind einfach, so dass man sehr schnell spielbereit ist. Ideal aufgrund der Größe auch für den Urlaub.
Empfehlen würde ich es ab 9-10 Jahren bis ins hohe Alter.
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am 27. Februar 2015
Dieses Spiel ist mal anders als andere. Man Spielt nicht gegeneinander Sondern miteinander. Kurz und knapp: Man muss den anderen mit Tipps vermitteln was für Karten sie auf der Hand haben um miteinander eine Kartenreihe auf den Tisch zu legen.
Das Spiel ist wirklich anstrengend. Mann muss sich merken was man über seine Eigenen 5 Karten die man nicht sieht, weiß und was andere über ihre Karten schon wissen.

Einfach mal ausprobieren. Für den Preis kann man eigentlich nichts falsch machen.
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am 6. Januar 2016
Das neuartige Konzept von Hanabi besteht darin, dass die Spieler nicht gegeneinander, sondern miteinander spielen und nur gemeinsam gewinnen können. Herausfordernd wird das ganze dadurch, dass man nur die Karten seiner Mitspieler, nicht aber seine eigenen sehen kann.

Durch geschickte Tipps gilt es, seinen Mitspielern die Karten auf deren Händen zu beschreiben, sodass Folgen gleicher Farbe abgelegt werden können und so schließlich dass "Feuerwerk" gezündet werden kann.

Es sind also Cleverness, Strategie und auch ein bißchen Glück gefragt, um dieses Spiel gemeinsam zu meistern und zu gewinnen. Für mich ganz klar eines der besten Spiele überhaupt und zurecht Spiel des Jahres 2013. Ein ganz klare Kaufempfehlung für alle Fans von Gesellschaftsspielen.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Oktober 2014
„Hanabi" ist japanisch und bedeutet übersetzt „Feuerwerk". In diesem kooperativen Kartenspiel kennen die Spieler nur die Karten ihrer Mitspieler, aber nicht ihre eigenen Handkarten - weil sie diese "falsch herum" halten müssen. Dieser besondere Clou macht das Spielgefühl bei "Hanabi" wirklich einzigartig. Das kooperative Kartenspiel ist übrigens das erste „kleine Kartenspiel", welches den „großen Preis" gewinnen konnte: den Titel „Spiel des Jahres 2013". Der französische Spieleautor hat damit direkt erneut zugeschlagen, nachdem er bereits 2012 mit „7 Wonders" die Auszeichnung „Kennerspiel des Jahres 2012" für sich verbuchen konnte.

GIBT ES EINE VIDEO-REVIEW?
Wir haben zu "Hanabi", dem "Spiel des Jahres 2013", auf unserem YouTube-Kanal "Hunter & Cron" eine Video-Review gemacht.

UNSERE PERSÖNLICHE MEINUNG:

HUNTER 7/10
+ Sehr originelle Mechanik
+ Informationsmangel führt zu spannender Meta-Ebene in der Kommunikation
- Spielrunde muss sich auf das Spiel einlassen.

CRON 8/10
+ Die Idee „die Karten falsch herum zu halten", erzeugt ein völlig neues Spielgefühl!
- Thema recht abstrakt

WAS ES SONST NOCH ZU WISSEN GIBT:
Wer dem Feuerwerk verfällt, kann übrigens in vielerlei Art zündeln: Neben der kostengünstigen Standardversion gibt es „Hanabi Extra" mit Kartenhaltern und großen Karten und „Hanabi Deluxe", die Luxusausgabe in der Holzbox, die gänzlich auf Karten verzichtet und dafür Kunststoffspielsteine auf den Tisch bringt... aber dafür auch einen ihren Preis hat.

WIE DER VERLAG SELBST DAS SPIEL BESCHREIBT:
Hanabi ist ein kooperatives Spiel, das heißt alle Spieler spielen zusammen in einem Team. Die Spieler müssen die Feuerwerkskarten nach Farben und Zahlen geordnet ausspielen. Dabei sehen sie jedoch ihre eigenen Handkarten nicht, und so ist jeder auf die Hinweise seiner Mitspieler angewiesen.

@hunterundcron
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am 24. Mai 2015
Dieses Spiel stärkt den Teamgeist und fördert strategisches Denken - dadurch, dass nur die anderen die eigenen Karten sehen, muss man sehr gut überlegen, was man sagt und wann und wem. Kein Spiel für "unbekümmerte" Stunden, denn es braucht auf jeden Fall Grips & Konzentration.
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am 13. März 2014
Ein echt tolles Kartenspiel, das die Kommunikation der Mitspieler auf die Probe stellt :D
Die Regeln sind schnell verstanden und die einzige Schwierigkeit besteht darin, sich beim Nachziehen die Karte eben nicht anzugucken und sich auch wirklich alle Hinweise seiner Mitspieler zu merken. Aber da man sich die Karten ja beliebig sortieren darf, geht das eigentlich. Es macht Spaß zusammen zu beraten (manche Leute hier schreiben ja davon, dass man überhaupt nicht reden darf, was absolut nicht stimmt) und auch wenn mal einer einen Fehler macht, ist das nicht so dramatisch. Unserer Spielerunde hat es bisher sehr gut gefallen.
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