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am 17. März 2013
Der Autor gibt eine ausführliche und auch recht leicht verständliche Übersicht über die gängigen Diäten, mit Vor- und Nachteilen ohne zu sehr zu werten. Eine intensivere Beschäftigung mit der gewählten Diät ist allerdings unumgänglich, aber man bekommt eine gute Vorstellung was für einen in Frage kommen kann und was ganz sicher nicht funktionieren würde.
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am 13. November 2012
Achtung, hier wird der Leser nicht mit einer neuen supertollen Mersch-Diät konfrontiert. Gut so, wieso auch etwas erfinden, wenn es schon alles auf dem Diät-Markt gibt.
Das Buch ist so voll von Informationen über biochemische Prozesse im Körper, also ich fand es ungeheuer spannend. Außerdem wird eine Handvoll moderner Low Carb-Diäten kurz erläutert, man kann sich ja dann die für einen passende aussuchen. Als großer Fan von Low Carb- oder No Carb-Diäten, finde ich das Buch toll, aber an sich ist es ja keine Diät, sondern eine Lebenseinstellung und man kann alles essen ( nur eben nicht jeden Tag). Hätte ich das Buch vor 15 Jahren schon gehabt, dann wäre mir mein Diät-Wahnsinn sicher erspart geblieben. Tolles Buch.
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am 6. April 2013
Guter Ansatz, weil es nicht um das strikte Einhalten bestimmter Essensvorschriften geht, sondern mit Spaß und Freude den Körper umtrainieren hilft. Ich werde es ausprobieren, wobei es nur um wenige Kilo geht. Aber ich erhoffe mir schon einen größeren Körperwohlfühleffekt. Bin gespannt.
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am 12. Januar 2015
erwartet den Leser beim Aufschlagen.

Weder geht der Autor auf gesundheitliche Aspekte ein, noch macht er konkrete Aussagen zur Vermeidung des Jojo-Effekts.
Das Inhaltsverzeichnis verspricht die Abhandlung 15 verschiedener Diäten. Dieser Teil fällt jedoch erschreckend kurz aus und es steht leider auch nichts Hilfreiches drin.

Sehr ausgiebig sind jedoch die ersten Kapitel des Buches gestaltet: hier erwarten Sie etwa dreißig Seiten Selbstbeweihräucherung des Autors, thematische Abschweife, unwissenschaftliche Ableitungen und hochwissenschaftliche Fachausdrücke (Enzyme namens beta-Hydroxybutyrat-Dehydrogenase werden ohne Erklärung ausgeschrieben, jedoch sieht der Autor sich genötigt, den Begriff "adipös" mit einer prägnanten Erklärung zu versehen, nämlich "dick"!)

Ich beschränke mich mit meiner Kritik auf dieses Wenige, denn die folgende Aufstellung einiger Highlights des Buches spricht für sich selbst:

"..meine Aussagen - die oftmals im Widerspruch zur Mehrheitsmeinung der zuständigen medizinischen Fachdisziplinen stehen" (S. 3)

"Denken Sie dazu einmal an den Fall Mose und dessen Aussetzung auf dem Nil. Der Bibel zu Folge hatte der Pharao die Tötung aller männlichen Nachkommen von Israeliten angeordnet. Seine Mutter setzte ihn daraufhin auf dem Nil aus. Menschliche Säuglinge sind im Wesentlichen Hirnwesen. [..] Doch könnte ein solch kleines Lebewesen selbst einige Stunden ohne Nahrung überleben, wenn sein Gehirn nur von Glukose leben kann? Die Antwort lautet nein. Mose wäre unter solchen Umständen vermutlich längst vor seiner späteren Entdeckung gestorben." (S. 12)

"Stellen Sie sich vor, sie sind Rambo [..]"(S. 25)

"Ganz ähnlich wie bei einem Mobiltelefon verfügt der Mensch über zwei unterschiedliche Stoffwechselarten: Batteriebetrieb [und] Netzbetrieb" (S. 26)

Mein Fazit lautet: Finger weg! Dieses Buch ist absolut nicht zu gebrauchen!
Eigentlich ist es schon fast unverschämt, diese Sammlung von Phrasen und inhaltslosen Aussagen eines fachfremden Autors überhaupt zu verkaufen. Das haben sich vielleicht auch die Verlage gedacht, das Buch ist nämlich selbst verlegt.

Da von Amazon Vergleiche mit ähnlichen Produkten in Kundenrezensionen gewünscht sind, ergänze ich hier noch eine Empfehlung:

Satt essen und abnehmen: Individuelle Ernährungsumstellung ohne Diät
von V. Schusdziarra und M. Hausmann

Man kann schnell nachvollziehen, wie man mit kleinen Veränderungen bei der Ernährung - zwar langsam aber nachhaltig - Gewicht verlieren kann. Es gibt auch praxisnahe Beispiele zur Ernährungsumstellung. 5 Sterne!
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am 24. März 2014
Der Ansatzpunkt und die Erklärung sind gut und einleuchtend, aber die Ausführung
- trotz angekündigtem Versuch, das Thema auch für Laien verständlich zu erklären - zu langatmig wissenschaftlich. Ich vermisse hier den Praxisbezug mit Beispielen und Anregungen für den Alltag,
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am 7. Dezember 2013
Ich habe das Buch aufmerksam gelesen und mehrere Monate versucht, mich an die Empfehlungen zu halten. So wirklich hat es mich nicht überzeugt. Die vielen Wiederholungen und die Besprechung anderer Diäten haben mich gestört. Das wirkt teilweise schon sehr "gestreckt". Bei mir persönlich führt die Bemühung, die Ketolysefähigkeit meines Gehirns wiederherzustellen derzeit dazu, dass ich den ganzen Tag nur noch an Kohlenhydrate, Essen allgemein und die Planung der nächsten Mahlzeit denke. Auch nicht sooo schön...
Jede Mahlzeit mit reichlich KH (Einladungen, Feste...) führt am nächsten oder übernächsten Tag zu einem Riesensprung nach oben auf der Waage, sehr frustrierend! Vermutlich hängt das mit Wasserspeicherung zusammen?
Richtig enttäuschend fand ich das Fazit gegen Ende des Buches, dass eigentlich die Dukan-Diät schon ziemlich durchdacht und praktikabel war. Warum schreibt ein Autor ein Buch, um zu diesem Schluss zu kommen?
Ich finde das Dukan-Konzept übrigens auch ziemlich gut (- 13 kg in vier Monaten). Einen Unterschied zwischen Dukan und "Mersch" kann ich kaum erkennen. Bei Dukan habe ich aber noch viele Rezepte, die Kompetenz eines Arztes und Erfahrungen aus "Tausenden" von betreuten Fällen.
Ich denke also, dass man mit dem Dukan-Diät-Buch besser dran ist, es nimmt einen auch viel mehr an die Hand.
KH-bewusst zu essen ist bestimmt sinnvoll, wenn man abnehmen oder sein Gewicht halten will, aber "einfach" ist das wirklich nicht. Man muss sehr bewusst, achtsam und diszipliniert sein! Ich weiß grad nicht, wie lang ich noch durchhalte...
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am 21. Oktober 2014
Mehr desselben...stellenweise hat man auch den Eindruck, dass nicht belegt ist, woher der Autor seine Angaben hat. Teilweise sind die Passagen aus anderen Ratgebern dieser Art bekannt...
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am 26. März 2013
Artikel wurde wie beschrieben geliefert und es war alles zu meiner Zufriedenheit. Grene bestelle ich wieder beim Händler.
alles super, alles ok
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am 4. Juli 2014
Dieses Buch hätte ich nicht gebraucht. Habe es zwar gelesen aber nachher entsorgt. Schade ums Geld. Die diversen Diäten
die darin beschrieben sind kennt bestimmt jeder der sich so ein Buch kauft.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Oktober 2012
Dies ist die, wie Mersch selbst sagt, "Lite" Version seines Buches: "Wie Übergewicht entsteht...und wie man es wieder los wird". Während letzteres doch manchmal schwer verständlich geschrieben war, ist dieses Buch weniger trocken, gut lesbar und bringt alle Ideen klar und unmissverständlich auf den Punkt. Es geht letztlich um die Ketolysefähigkeit des Gehirns und die durch mangelnde Ketolysefähigkeit ausgelösten Energiekrisen. Mersch ist von Beruf Systemanalytiker, das verhilft zu einer unideologischen, auf Fakten beruhenden, sehr klaren Analyse des Problems. Es ist eine sehr wichtige Ergänzung zu den Büchern von Achim Peters, Gary Taubes, und all den Denkern, die erkannt haben, dass das Esssverhalten vom Gehirn und dessen Energiebedürfnissen gesteuert wird. Was sich weltweit anbahnt ist wohl ein Paradigmenwechsel in der Betrachtungsweise des Problems "Adipositas", bzw. Sucht (und Essstörungen wie Bulimie), das das Jahrhundert der falschen Informationen und der unerträglichen Schamkultur, das wir hinter uns haben hoffentlich ablösen wird.
Mersch setzt auf die Wiedergewinnung der Ketolysefähigkeit des Gehirns (also der Fähigkeit des Gehirns Energie auch aus Ketonen und nicht nur aus Glukose zu gewinnen), durch eine kohlehydratreduzierte Ernährung. Sehr deutlich beschreibt er die Übergangskrisen von einer kohlehydratreichen zu einer kohlehydratarmen Ernährung. Das ist ein besonders guter Abschnitt, weil Menschen, die sehr viel Glukose (also Softdrinks, Brötchen, Kuchen, Zucker, Milchkaffee) etc. konsumiert haben, diese Symptome sehr häufig mit "Hunger" verwechseln und dann, unterstützt von einer fehlinformierten Ärzte- und Psychologenschaft, zur Idee der "regelmäßigen kleinen Mahlzeiten" mit den ach so gesunden Vollkornprodukten zurückkehren - was das Problem wiederum verschlimmert.
Achim Peters hat mit seiner Theorie des "egoistischen Gehirns" viele Grundlagen gelegt, auch für Merschs Ideen. Die Erkenntnis, dass das Gehirn Nahrungsaufnahme erzwingt, auch dann, wenn sehr viele Fettreserven vorhanden sind, wenn es zu wenig Glukose zur Verfügung hat, dürfte eines der entscheidenden Durchbrüche in der Ernährungswissenschaft und auch in der Psychologie sein. Leider kam das Buch von Peters erst 2010 auf den Markt. Es wird nach meiner pessimistischen Einschätzung noch ein bis zwei Therapeutengenerationen verbrauchen, bis dem unterstützungsbedürftigen Klienten nicht mehr erzählt wird: Aber Sie müssen lernen Ihren Hunger zu spüren, dann wird alles gut...oder gar: Sie müssen lernen, normal zu essen. Die Psychologie ist derzeit mit derartig falschen ernährungswissenschaftlichen Ideen verkontaminiert, dass zu vielen Menschen nicht geholfen wird. Ein Paradigmenwechsel erfordert sehr viel Gehirnschmalz, das Aufgeben liebgewonnener Denkgewohnheiten, das Zulassen von Scham und Trauer, das man aus falschen Ideen heraus Menschen möglicherweise geschadet hat, auch wenn man das nie wollte. Dazu sind wenige Menschen fähig und deshalb werden wir wohl auch noch eine Generation von verzweifelten und übergewichtigen Kindern und Jugendlichen "opfern" müssen, bis die hier formulierten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse in handhabbare therapeutische und pädagogische Modelle übersetzt sind.
Ich für mich finde es spannend und bin dankbar, dass ich miterleben kann, wie ein schwerwiegendes und viele Menschen bedrückendes Problem jetzt endlich von einer Reihe fähiger Denker so angegangen wird, dass es tatsächlich lösbar wird. Wer sich jetzt schon mal informieren möchte und nicht mehr zwei Generationen warten, der findet hier ein sehr gutes Buch. Es ist auch in der Lite-Version kein Frauenzeitschriftsbeitrag, es ist kein "wie fange ich den morgen an" Buch, aber es ist lesbarer als die letzte Version und hilft damit, den notwendigen Paradigmenwechsel einzuläuten.
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