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am 12. Juli 2015
Das Spiel ähnelt weniger Lost Planet 1 sondern mehr Dead Space 3.
Und da ich beide Reihen mag hatte ich sehr viel Spaß mit dem Spiel.
Die Atmosphäre ist richtig gut und ich habe mir oft die wunderschöne fremde Eislandschaft angesehen.
Mit dem Mech durch die Gegend zu laufen fühlt sich so an wie man es sich vorstellt darin zu sitzen.
Der Held und seine Motivation sind nachvollziehbar und erfrischend anders.
Er ist nicht der typische Einheitsheld, wie man ihn sonst aus vielen anderen Spielen kennt ist.
Von niedrigen Rezensionen nicht abschrecken lassen, das Spiel lohnt sich.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Februar 2017
Schade es fängt alles so schön an. Tolle Grafik und eine schlüssige Story, wenigstens bis zu dem Punkt, an dem ich trotz Schwierigkeitsstufe "leicht" und "Spoilern" aus dem Internet, nicht mehr weiter kam. Am Ende ist es nur noch ein Ego-Shooter der übelsten Sorte, wo man seinen Controller bis zur Schmerzgrenze malträtieren muss, um die Tasten zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle zu treffen. Das macht mir keinen Spaß. Noch weniger macht es mir Spaß ein Spiel für teures Geld wegen irgendwelchen Fingerakrobaten nicht zu Ende spielen zu können. Dies war bestimmt das letzte Spiel, das ich mir von Capcom gekauft habe.
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am 21. April 2017
Das Spiel war wirklich schlecht. Mir gefiel das Charakterdesigne nicht und die Storxyline war flach und schlecht. Es hat überhaupt keinen Spaß gemacht
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am 14. November 2014
die grafik ist gut aber das setting naja sieht fast immer alles gleich aus schade aber kommt an dead space nicht ran
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am 2. Dezember 2014
Top
Best price low prices nice price good stuff
Alles super, gute ware immer wieder gerne
Sir.3P sagt danke für das Spiel
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am 6. September 2013
Also obwohl ich seit einigen Jahre Kunde bei Amazon bin, ist dies meine erste Rezension.

Ich habe ziemlich gemischte Gefühle bei Lost Planet 3. Die Grafik ist für ein Ps3-Spiel ziemlich unteres Niveau obwohl man anmerken muss das die Stimmung und Kulisse doch recht passend und kunstvoll gestaltet worden ist....hierfür 5.9/10

Zum Gameplay: Das sich der Charakter etwas "plumper" (wie zb bei Killzone) anfühlt stört mich recht wenig, aber die Steuerung des Mechs ist für meinen Geschmack zu langsam und langweilige, monotone Quicktime-events nerven einen nur nach der Dauer. Die K.I hängt ziemlich oft und ist nicht sehr Anspruchsvoll gestaltet. Habe dieses Spiel auf dem Schwierigkeitsgrad "Hard" durchgespielt und kann nur anmerken dass es fast keine Balance zwischen den Akriden gibt. Bis zum Ende Hin sind die Miniatur-Ausgaben alias Alien-Springer-Verschnitt die tödlichsten, da man ruhig von einem Boss "getroffen" werden kann solang man nur irgendwann, in den 2 Sekunden zwischen der Schlag-Animation bis zum Treffer hin ausweicht. Das Spiel verläuft extrem Linear obwohl man meistens das Gefühl vermittelt bekommt, sich in einer offenen Welt zu befinden....aber nach 2-3 Schritten wird man wieder eines besseren belehrt.

Fazit: Sehr gute Story-Elemente, das Spiel baut Spannung auf und diese so halb bis zum Ende hin halten. Für Leute die sich an bekannte SciFi-Saga erfreuen, könnte dieser Mix aus Alien und einer zensierte Version von Deadspace ein Genuss werden.
Für den Rest kann ich nur sagen IT'S A TRAP !!!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Januar 2014
Super Hammer Cool jeder zeit wieder Spanend actionreich und ich finde jeden Lost Planet Teil einfach super dieses Spiel ist
weiter zu empfehlen
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 31. August 2013
Ich habs zwar für den PC aber egal. Wenn ich auf Full HD zocke sieht das Teil echt klasse aus! Das ist nix matschig oder sonst was. Ich habe den 2. Teil nicht mehr so ganz in Erinnerung aber ob es da auch so war das man nun sogar etwas Managment betreiben kann, was die Waffen/Mechs aus/aufrüsten angeht, weiß ich nicht mehr.

Man hat verschiedene Aufträge noch zu machen neben der Hauptstory, so hat man Abwechslung und die Möglichkeit Dinge zu finden die vielleicht ganz hilfreich sind später... Aber man muß schon ein bissi erkunden auch ...

Das Gameplay ist göttlich. Wenn man so ein riesen Vieh im Nahkampf mit einem Messer erlegt (was aber nicht so einfach ist) kommt echt so ein kleines "WoW ich habs geschafft" Gefühl auf. Desweiteren ist es einfach genial wenn man mit der linken Mechhand so ein Vieh (was ohne Mech 20 Köpfe größer ist als man selber) greift und mit der rechten Mechhand es dann mit Bohrer bearbeitet. Ich freu mich schon so auf die richtig fetten Viecher.. :))))

Es ist immer wieder ein Erlebnis in die (wirklich!)rießen Mechs zu steigen und los zu trampeln. Der 3. Teil hat meiner Meinung nach viel dazu gelernt und das Spiel bietet alles was ich von Lost Planet erwarte und haben will. Multiplayer habe ich nicht getestet, vielleicht später mal. Ich will aber auch hauptsächlich mein SOLO Abenteur haben!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. August 2013
Eines Vorweg: Ich hab LP3 über Steam gekauft, da es aber anscheinend erst am 27.September als Boxed-Version für den PC verfügbar ist und man erst ab diesem Datum Rezensionen bei PC schreiben kann, schreibe ich eben hier. Als Steam-käufer kann man das Spiel nämlich auch schon seit dem Releasedatum auf dem PC Spielen. Zum Spiel: Lost Planet 3 spielt auf dem Eisplaneten E.D.N.III. und vor dem ersten Lost Planet. Der junge Jim Peyton landet auf dem Planeten um für die Firma NEVEC zu arbeiten, indem er Akridenblut, welches nicht nur die einheimischen Lebewesen, sondern den ganzen Planeten durchströmt, findet. Das Akridenblut dient auch gleichzeitig als Währung um Waffen zu kaufen, upzugraden und auch um den Mech von Jim aufzurüsten. Die einheimischen insektenartigen Tiere sehen Menschen und rießige Kampfroboter eher ungern und greifen an. Während man im Mech relativ sicher vor den Tieren ist und lediglich aufpassen muss, wo sich die Gegner befinden um diese dann mit den beiden Armen des Roboters zu töten (Quicktimeevents bei größeren Gegnern), so hat man es als Fußsoldat deutlich schwerer. Im Kampf gegen rießige Akriden hilft da nur gezieltes Ausweichen und auf die Orangenen stellen ballern bis das Vieh zusammenbricht. In engen Arealen sollte man stets das Deckungssystem nutzen und eine Schrotflinte dabei haben um nicht sofort zu sterben, denn vor allem die kleineren Akriden machen einem schon ordentlich zu schaffen. Das Spiel bedient sich einiger Elemente aus Dead Space 3 (z.B. das Menü um auf die Karte oder die Audio- und Textlogs zuzugreifen oder auch enge, dunkle Level, die eine gewisse Spannung erzeugen), jedoch kann man auch sagen, dass Dead Space 3 sich einiger Elemente aus Lost Planet 1 bedient (z.B. Eisplanet). Naja sei's drum. Man denkt beim Spielen trotzdem nicht, dass man hier gerade Dead Space 3 spielt. Die eigentliche Stärke des Spiels ist definitiv die Story an sich. Nach und nach deckt man die Geheimnisse der Firma NEVEC auf. Die Geschichte bietet viele überraschende Wendungen und wird packend erzählt. Das war das Problem von Lost Planet 2. Es bot zwar einen Ko-op Modus, den es hier nicht mehr gibt, aber eine gute Geschichte fehlte. In Lost Planet 3 besinnt sich die Serie wieder auf ihre Stärken und setzt mit tollen Charakteren noch einen drauf. Videobotschaften zwischen Jim und seiner Frau, die auf der Erde blieb, zeigen wunderbar die menschliche Seite von Jim. Die Gesichtsanimationen sehen glaubhaft und zudem noch wirklich gut aus. So kommen Emotionen wirklich hervorragend rüber. Einzig an der deutschen Synchronisation gibt es etwas zu meckern. Die Stimmen sind nicht das Problem, die passen gut zu den Charakteren und der ein oder andere Naruto-Fan wird die Stimmen auch wiedererkennen. Das Problem ist die nicht vorhandene Lippensynchronität. Aber das hat man schon oft bei Spielen erlebt. Die Synchronsprecher nehmen die Stimmen auf, ohne das Spiel zu sehen. Auf der Basis der englischen Synchronsprecher werden dann die Mundbewegungen kalibriert. Andere Sprachen schauen in die Röhre. Grafisch ist das Spiel jetzt nicht der Oberhammer, aber gerade die vielen Eisflächen, die im Licht reflektiert werden sehen großartig aus. Die Landschaft sieht Atemberaubend aus. Rießige Kilometerlange Eisbrocken ragen in den Himmel. Zudem fegen erbarmungslose Stürme über den Planeten. bei den Stürmen sitzt man dann im Mech und um einen Herum fliegen Eisbrocken durch die Luft und die Sicht ist stark eingeschränkt. Aussteigen kann man dann nicht, muss man aber auch nicht. Die Spielzeit beträgt etwa zwischen 15 und 20 Stunden. Nicht übermäßig viel, aber mehr als Ausreichend für einen Shooter.

Gameplay: 3,5/5
Story: 5/5
Grafik: 4/5
Sound: 5/5
Atmosphäre: 5/5
Spielzeit:4,5/5

ich kann's nur weiterempfehlen. Wer aber kein Fan von Spielen wie dem ersten Lost Planet oder Dead Space 3 ist, der sollte sich lieber zweimal überlegen, ob er das Spiel kaufen will.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. September 2013
Es gibt sie da draussen, diese Spiele die weder Fisch noch Fleisch sind – nicht gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Games auf der Suche nach dem Spielspaß und der eigenen Identität. Im Vorfeld klang alles so spannend und schürte die Hoffnung auf ein unterhaltsames Spielerlebnis – ja, erste Eindrücke können trügen und so ist es auch im Falle von -Lost Planet 3-.

Das Spiel sollte die Frischzellenkur für das angeschlagene Spielefranchise werden. Wurden noch Teil 1 und der, bei den Fans recht unbeliebte, zweite Teil der Lost Planet Serie bei den Japanern von Capcom entwickelt, brach man für Teil 3 mit diesem Umstand und gab die Spielserie in die Hände eines westlichen Entwicklerstudios, namentlich -Spark Unlimited-.
Hier dürften bereits bei dem einen oder anderen erste Sorgen, ob der Qualität des neuen Lost Planet, aufgekeimt sein, zeigt sich die 2002 gegründete, kalifornische Spieleschmiede doch für u.a. den Shooter-Krüppel -Legendary- verantwortlich.

Doch erste Sorgen wurden relativ rasch durch Neugierde verdrängt. Sie hieß es doch, dass Teil 3 die Spieleserie zu ihren Wurzeln zurück führen wird. Endlich würde man sich wieder zwischen Eis und Schnee mit riesigen Monstern, den sogenannten Akriden, messen dürfen. Und es wurde noch besser. So sollte das Spiel nun auch Survival-Horror-Elemente beinhalten. Die Fachpresse war sich einig – was Dead Space im Laufe der Zeit immer weiter abginge, nämlich die gepflegte Gruselatmosphäre, wird sich nun bald in Lost Planet 3 wiederfinden.
Die Hoffnung von Fans der Serie, als auch Liebhabern gruseliger Action-Spiele, ruhte auf den Schultern von Spark Unlimited. Also, Lost Planet 3, quo vadis?

Die Frage lässt sich nicht so leicht beantworten. Beginnen wir mit der Story des Spieles, und die, soviel mag man gerne zugeben, ist wirklich recht interessant. Als Jim Peyton, Protagonist der Geschichte, seid ihr kein gefeierter Held, kein Haudrauf und Sprücheklopfer, ihr seid ein einfacher Arbeiter, der auf einem Eisplaneten namens EDN III einen Job annimmt, um seine auf der Erde verbliebene Familie, zu ernähren.
Insofern gibt es schon eine gewisse Parallele zu dem ersten Teil der Dead Space Serie – auch hier rutschte man als „einfacher Arbeiter“ in eine, einen einzelnen Mann völlig überfordernde Situation, aus welcher es nur einen Weg gab -akzeptieren und bewältigen-.

Auch Jim Peyton, ursprünglich auf EDN III gelandet, um dort mit seinem Bergbau-Mech, Jobs in der Einöde eines unwirtlichen Eisplaneten zu erledigen, wird im Zuge der ca. 15 stündigen Story, mit Situationen konfrontiert, die ihn eigentlich überfordern und die er lediglich -akzeptieren und bewältigen- kann.
So ist die Bergbau-Crew, um Peyton nicht alleine auf dem Planeten. Dieser wird nämlich von Kreaturen unterschiedlichster Ausgestaltung bewohnt, den sogenannten Akriden. Sie sind es auch, die die die Arbeit der Bergbau-Crew immer wieder auf's Neue gefährden. Eine Arbeit, die, so wird es Jim zumindest vermittelt, dem Wohle der gesamten Menschheit dient.

So bedingt der Umstand der schwindenden Energiereserven auf der Erde, dass die Menschheit gezwungen ist, alternative Energieressourcen auf anderen Planeten zu suchen. Die Firma NEVEC (Neo-Venus Contribution Company), Jims Auftraggeber, zeigt sich hierbei besonders interessiert an der, auf EDN III vorhandenen, sogenannten Termal-Energie und der effizienten Förderung dieser.
Im Laufe seiner Arbeit bekommt es Jim nun also mit den Akriden zu tun, stößt zudem aber auch auf das eine oder andere Geheimnis, welches den Spieler zumindest eine gewisse Weile bei der Stange hält.

Und hier kommen wir auch schon zum ersten, wirklichen Problem des Spieles – die Weile. Zunächst reden wir hier von Weile im Sinne der Dauer, denn die Story wird der Länge des Spieles nicht gerecht. Ein Game braucht mehr, um einen Spieler 15 Stunden bei der Stange zu halten. Hier sind wir bei der zweiten „Weile“, der „Langeweile“. Die kam nämlich beim Spielen immer mal wieder auf. Im Besonderen immer dann, wenn man mal wieder durch ein Gebiet geschickt wurde, welches man bereits bereist hatte. Zwar wird im Verlaufe des Spieles eine Schnellreisefunktion eingeführt, aber auch diese verhindert das Backtracking leider nicht zu Genüge.
Dieser ohnehin schon für den Spielspaß nicht förderliche Umstand wird dann noch dadurch ergänzt, dass Jim eben tatsächlich im Laufe der Hauptstory oftmals einfach nur seinen Job macht.
Ich rede hier nicht von Nebenmissionen, welche ihr auch noch annehmen könnt und welche über „Geh' da hin und kille 10 von den Viechern!“ nicht wirklich hinaus gehen, nein, ich rede hier von der Hauptstory, welche euch zeitweise wirklich das Gefühl vermittelt, dass ihr einem Job nachgeht. „Jim, da muss ein Rohr dicht gedreht werden! Jim, bring mal dies und jenes wieder zum Laufen!“, das sind die Aufträge, die einen Teil der Story „voran treiben“ sollen.
Gut, nun mag man sagen, dass es ja eben so sein soll – dass das Spiel einem ja das Gefühl vermitteln will, einem Job auf einem Eisplaneten nachzugehen und dass es doch vielleicht sogar ganz spaßig sein kann, mit seinem Mech Arbeitsaufträge zu erfüllen.
Nun, das ist aber leider nicht so – es macht eben keinen Spaß.
Gut, das Umherwandern im Mech mag eine gewisse Weile unterhalten, aber eben nicht auf Dauer.

Kommen wir zu den anderen Elementen des Spieles – neben dem Erfüllen von Arbeitsaufträgen, seid ihr auch das eine oder andere Mal gezwungen dunkle Höhlen und Gebäude zu erkunden. Und hier sind wir wieder bei der anfänglichen Parallele zu Dead Space. Sicher vermittelt einem der Umstand der Einsamkeit und der Dunkelheit zeitweise einen Moment des Gruselns, aber dann kommt der erste Akride um die Ecke, welchen man mal eben mit seinem Arsenal an Waffen auf seine Termal-Energie reduziert.
Es ist eben kein Survival-Horror, wenn man der mächtigste „Johnny“ im Raum ist. Anstelle des Horrors steht bei Lost Planet 3 ganz klar das „Ballern“. Dies ist elementarer Bestandteil des Spieles. So schießt ihr euch durch Horden von immer wieder gleichen Akridenfußvolk - zwar gibt es derer mehrere Arten, auch einige Riesige, was die Serie ja im Ursprung ausmachte sind dabei - jedoch bekommt ihr es meistens mit den gleichen zwei kleinen Standartakriden zu tun.
So verkommt das Spiel zu einem Standard 3-Person-Shooter, leider, sah es doch im Vorfeld nach „mehr“ aus.
Eure Waffen könnt ihr, genauso wie euren Mech, in gewissen Bereichen upgraden. Auch könnt ihr Waffentypen zusätzlich zu eurem Ursprungsarsenal dazu erwerben. So seid ihr im Fortlauf der Geschichte mit Jagdgewehr und Armbrust mit Explosivpfeilen unterwegs, aber auch Schrotflinte und Maschinengewehr zählen zu euren Utensilien zur Akridenbekämpfung.
Da ihr jedoch immer nur 2 Spezialwaffen plus Pistole mit euch herum tragen könnt, ist dieses Feature nur mehr nett, mehr nicht.

Ihr seht, dem Spiel mangelt es nicht an implementierten Bestandteilen -Mech, Waffenupgrades, Nebenmissionen, handlungsgetrieber Shooter- ein bunter Cocktail, der jedoch leider nicht aufgeht.
Anstelle des Lobes, ob seines vielfältigen Inhaltes, bleibt nur mehr Kritik an einem Spiel, welches seiner Aufgabe einfach nicht gewachsen scheint.

Fazit:

Also was hat Spark Unlimited falsch gemacht?

Nun, die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Der größte Fehler des Spieles dürfte jedoch sein, dass das Gesamtkonstrukt an Spielmechaniken zwar mannigfaltig, jedoch unausgegoren ist.
An allen Ecken und Enden vermittelt das Spiel den Anschein, an seinem eigenen Anspruch gescheitert zu sein – es wirkt einfach nicht rund, nicht fertig. Hätte man das Spiel weniger aufgeblasen und somit komprimierter, kürzer und straffer auf den Markt gebracht, dürfte hier vielleicht ein anderes Fazit stehen. Vielleicht würde ich es dann als einen spaßigen, kleinen 3-Person Shooter mit netter Mech-Mechanik und interessanter Story loben.
Doch so, wie das Spiel nun auf dem Markt ist, ist es ein zwar solider Shooter, bei dem die Grundmechaniken stimmen, der jedoch weit über seine Kompetenz aufgebläht wurde und so die Gefahr der Langeweile für den Spieler birgt.
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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