Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen Unlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
9
4,4 von 5 Sternen


TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2013
Ja, was soll ich sagen. Gefunden habe ich diese Künstlerin als ich bei Youtube nach Depeche Mode Videos suchte. Dort sah und hörte ich eine Coverversion von "Ice Machine", gesungen von Susanne Sundfor.
Ich war hin und weg von dieser Stimme und der fantastisch gelungenen Interpretation.

Also .... man kennt das ja wenn man weiteres in den Weiten des Netzes sucht..... habe ich diese CD geordert.
In ihrer Gesamtheit eine fantastisch, melodische Reise mit interessanten Texten.

Um mich den anderen positiven Rezensionen anzuschließen UND um in den südlicheren Gefilden etwas Werbung für Frau Sundfor zu machen schreibe ich hier.
Das tue ich beiweiten nicht für jeden Künstler den ich "klasse" finde.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2012
Ein Meisterwerk, das uns Susanne Sundfor hier bietet.
Lange musste ich mit meiner Rezension warten, denn das Album besitze ich schon seit geraumer Zeit, da es in ihrer Heimat Norwegen schon vore einiger Zeit erschienen ist. Trotzdem befindet es sich immer noch in meinem CD-Player auf Dauerrotation.
Nach einem sehr abwechslungsreichen Album "The brothel", das New Age, Electro, Indie, Gothic, Pop und Chorales vereinte und ein wahrliches Klangspektakel war, erscheint "The silicone veil" viel einheitlicher, in sich geschlossener und noch schwerer zugänglich als der Vorgänger.
Susanne Sundfor singt in sämtlichen Tonlagen, schwebt in höheren Sphären, singt sich stets die Seele aus dem Leib, dazu gibt es ein wahrliches Klangspektrum, von sämtlichen elektronischen Spielereien bis hin zu viel Klavier, einigen Bläsern und besonders opulenten Streichern.
Als "Electro-Gothic" oder "New Wave Electro" würde ich das bezeichnen und vor allem die beiden Singleauskopplungen "White foxes" und "The silicone veil" ziehen einen vom ersten Moment an in den Bann. Highlight folgt auf Highlight, Besonderheit auf Besonderheit.
Da mal ein Rhythmuswechsel, da ein plötzlich einsetzendes Orchester oder ein wunderschönes Pianosolo. Ganz zu schweigen von den besonderen Melodien, die sie uns bietet.
Von den Texten ganz zu schweigen, die allesamt besonders sind. Nur das Instrumental "Meditation in an emergency" kommt mit einem Streicherarrangement aus, ansonsten reihen sich schwer verdauliche bis hin zu schwer verständliche und komplexe Texte an Synthesizer, viele elektronische Effekte und echte Instrumente.
Richtig ruhig wird es auf "The silicone veil" nicht, viel zu aufwühlend sind alle Songs, auch wenn beim Tempo sehr variiert wurde.
Eine Glanzleistung, dieses Album, eine Meisterin ihres Faches, das keine wirkliche Kategorie kennt.
Ich bin begeistert.
Anspieltipps neben dem Rest der Songs sind "White foxes" (eingängige und doch besondere Singleauskopplung), "The silicone veil" (welch wunderschöne Harfe, welch Steigerung im Song und welch cooler Abschluss) und "Your prelude" (mit wunderschönem Pianopart).
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2015
"The Silicone Veil" von Susanne Sundfor ist eines der besten Alben, die ich bislang gehört habe. Ich frage mich mittlerweile sogar, wie ein Leben ohne dieses Meisterwerk für mich jemals möglich war :)

Gegen "The Silicone Veil" verblasst jedes herkömmliche Popalbum in absoluter Bedeutungslosigkeit. Wie auch "The Brothel" liebt man es sicher nicht vom ersten Hören an; doch irgendwann steigert es sich weiter und weiter - da wachsen anfangs unspektakuläre Nummern wie "Rome" zu nahezu epischer Größe an. Ebenso gewinnt der düstere Opener "Diamonds" mehr und mehr an Faszination; die Temposteigerung nach dem ruhigen Intro ist grandios.

Was das dritte Studio-Album von Susanne Sundfor insbesondere auszeichnet, ist die Tatsache, dass es mit den Singles "White Foxes" und "The Silicone Veil" (neben "Father Father" von "The Brothel") ihre zwei besten Songs überhaupt enthält - zwei Perlen der obersten Güte sind ihr hier geglückt, die durch die entsprechenden Videos auch noch wahnsinnig interessant und stimmig visualisiert wurden.

Susanne schnürt sich kein enges Korsett, sondern fährt alle Geschütze auf, die ihr zur Verfügung stehen: Da fährt sie in "Meditation In An Emergency" ein großes Orchester auf, lässt in "Among Us", das auch als Ballade funktionieren würde, knarzende, infektiöse Synthies erklingen und in "The Silicone Veil" schöne Harfenklänge einfließen. Ein großes Highlight stellt des Weiteren das Klavierspiel in "Your Prelude" dar - zum Dahinschmelzen. "When" ist eine ganz große Ballade und "Stop (Don't Push The Button)" ist derart abwechslungsreich und doch stimmig arrangiert, dass es einfach nur erstaunlich ist.

Zuletzt muss ich erwähnen, dass ich eigentlich kaum einmal einzelne Songs aus dem Album anspiele, sondern es meist von Anfang bis Ende höre, da es als Gesamtes erst diese einzigartige Stimmung entwickeln kann. Daher gebe ich auch keine expliziten Anspieltipps.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2016
Hatte vorher bei Youtube die Titel "Silicone Veil" als Liveversion, "White Foxes" sowie "Among Us" als offizielle Videoversion gehört und gesehen.
Daraufhin habe ich die komplette CD als MP3-Download bei Amazon gekauft.
Der Titeltrack der CD "Silicone Veil" ist für mich auch nach x-maligem Hören immer noch ein Highlight und er könnte bei mir in Endlosschleife laufen. "White Foxes" ist auch super, die anderen Lieder der CD fallen aber für meinen Geschmack bezüglich ihrer Intensität und Originalität weit hinter diese beiden Highlights zurück. Die Stimme von Susanne Sundfor ist aber in jedem Fall toll, nur werden die weiteren Songs dem eben nicht ganz gerecht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2012
Zufällig bin ich im Frühjahr auf das "White Foxes"-Video auf youtube gestoßen und war infiziert. Susanne Sundfor ist in ihrer Heimat Norwegen schon ein Superstar, ihr Debut schlug ein wie eine Bombe, genau so wie ihr zweites Album "The Silicone Veil" welches dort schon diesen Frühling veröffentlicht wurde. Außerhalb Skandinaviens ist sie jedoch (noch) ein absoluter Geheimtipp, welch Glück, dass ich sie entdeckt habe. Seit Ewigkeiten hat mich eine Künstlerin nicht mehr gepackt wie sie.
Nun aber zum Album: War das Debut noch ein minimalistisches und düsteres Meisterwerk legt Susanne hier einen bombastischen, opulenten und elektronischen Meilenstein der neueren Popmusik vor. Das ist der Sound der Zukunft.
Hier werden kryptische Texte mit teils steriler, kalter Elekronik verbunden und mit bombastischen Orchesterarrangements unterlegt. Es ergibt sich ein ganz eigener Sound der in mir die Assoziationen Kälte, Eis, Blut und Synthetik wecken. Hier ist alles groß, von den Arrangements, den Loops und nicht zu vergessen: die grandiose und facettenreiche Stimme. Ausfall findet man hier keinen, jeder Song steht für sich selbst und sie entfalten sich im Gesamtkonzept des Albums als Einheit. Ein In fast jedem Song beginnt es reduziert und leise und endet in der absoluten Höchststeigerung um dann wieder in Ruhe abzudriften (gute Beispiele: Diamonds, The Silicone Veil und Your Prelude). Ein Album für die Ewigkeit.

Nein hier gibt es wirklich nichts zu meckern. Susanne Sundfor ist schon mit ihrem zweiten Album sowas von dermaßen gut, dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist bis sie den internationalen Durchbruch schafft. Bis dahin erfreue ich mich an diesem Geheimtipp und stapfe weiterhin barfuss durch Schnee - frieren war noch nie schöner.

Highlights: Diamonds, White Foxes, Among Us, The Silicone Veil, Your Prelude
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2016
Ein wahnsinnig tolles Album. "Among us" und "The Silicone Veil" sind die Titel, die mir am Besten gefallen. Aber die anderen Titel sind genauso gut. Ich bin grenzenlos begeistert. Wer auf künstlerische und phantasiereiche Musik steht ist hier bestens aufgehoben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2015
Ich mag elektronische Musik, ich mag elektronische Musik aus Norwegen, z.B. Röyksöp, aber auf der CD kommt kein Song über Demo-Niveau... langweilige Songstruktur, unmotivierte Melodiebögen, auf die Dauer nervige Stimme. Einzig die Streichersätze können ein wenig Glanz erzeugen... sehr enttäuschend!
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2013
Ein wundervolles Album, deutlich besser als The Brothel.
Bin bei Röyksopp über sie gestolpert.
Ihre Stimme hat einen sehr großen Umfang ohne quäkig zu klingen. Einfach Klasse!
Ich liebe diesen Sound!!
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2013
Über eine Beschreibung in einer Zeitschrift bin ich auf diese CD gestoßen; ich finde sie wirklich ungewöhnlich und deshalb gut:-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Ten Love Songs
9,99 €
Slør
9,99 €
The Brothel
8,99 €
A Night At Salle Pleyel
7,74 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken