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am 11. Juni 2016
Ich habe die 6D als Backup für meine 7D gekauft und bin alles in allem sehr zufrieden. Die Kamera macht einen guten (wertigen!) Eindruck und erledigt ihre Aufgaben sehr gut. Die technischen Details sind ja allseits bekannt, deshalb will ich nur kurz den AF ansprechen, der mir zwar ausreicht, aber der mit älteren 7D nicht mithalten kann. Das fehlende Blitzlich sehe ich nicht als Nachteil, wenn man Blitzen will, nimmt man ein Blitzgerät, der interene reicht eh nie.
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am 29. August 2014
Viele Technische Details wurden von anderen hier schon genannt.

Ich beschränke mich hier auf meine Hobby Fotografen Meinung :)

Ich habe mit der EOS 550D meine ersten DSLR Schritte gewagt und habe mir gleich ein paar "gute" Objektive zugelegt und wirklich tolle Ergebnisse mit der 550D erreicht.
Hatte das 15-85mm Canon Objektiv drauf und es harmonierte toll, doch High Iso Aufnahmen waren immer so ein Problem, daher sparte ich, verkaufte das 15-85mm und legte mir das 24-105mm Canon zu und war begeistert, leider fehlte mir dann sofort der Weitwinkel, da 24mm einfach oft zuviel sind.
Als Tele bekam ich günstig ein Sigma 150-500mm dass sehr viel Licht benötigt, dann aber bis 400mm sehr gut und bis 500mm etwas verwaschener abbildet, jedoch mit der 550D nicht wirklich gut funktioniert hat.
Wollte es schon fast vekraufen doch dann,...

Nun, lange Rede kurzer Sinn, legte ich mir Mitte 2014 die 6D zu und bereue es nicht.
Endlich hatte ich den richtigen Body für die Harmonie mit dem 24-105mm L Objektiv.

Um ganz ehrlich zu sein, hat sich die Bildqualität bei normalen Lichtverhältnissen kaum geändert, natürlich ist die 6D etwas besser, aber hauptsächlich im höheren ISO Bereich ist der Unterschied gigantisch.
Und nun komme ich nochmal auf mein Tele zurück (habe es nicht umsonst vorhin erwähnt), es ist ein Wahnsinn was diese Kamera aus dieser Linse herausholt.
Auf der 550D war ich soweit, das Ding gegen ein Canon 100-400mm auszutauschen, doch nun behalte ich das Sigma sicher, selbst bis 500mm ist es, abgeblendet auf F9, knackscharf.

Sommerurlaub war gleich der erste Härtetest für die 6D, 2 Wochen Norwegen, von Fischkutterfahrten, über kurze intensive Regenschauer, schlechte, aber auch sehr gute Lichtverhältnisse, schnelle Tiere und andere spontane Auslösungen, bis hin zu einigen richtigen Low Light Aufnahmen,war alles dabei.
Ich bin absolut begeistert von den Ergebnissen, kaum verschossene Bilder dabei gewesen.

WLAN ist eine nette Funktion, die ich aber nicht wirklich sinnvoll nutzen werde.

GPS habe ich gerne bei der Wal Safari benutzt um später einen Überblick zu gewinnen, wo genau, auf offener See wir uns befunden haben. Funktioniert toll, sollte aber, wenn nicht unbedingt gebraucht, deaktiviert werden, weil es gerne die Akkus leer saugt.

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am 25. Januar 2013
Die Canon EOS 6D ist auf den ersten Blick ein Mauerblümchen: Die Spezifikationen auf dem Datenblatt lesen sich (abgesehen von WLAN und GPS) so, als sei die Kamera in vielen Punkten nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich habe diese Punkte hier einmal zusammengestellt und will Ihnen aus meiner Perspektive zeigen, ob Sie tatsächlich ins Gewicht fallen. Noch kurz zu meinem Profil: Ich arbeite hauptberuflich als Dozent an einer Universität, wo ich schwerpunktmäßig Theorie und Praxis der Fotografie unterrichte. Privat komme ich paradoxerweise meist nur noch im Urlaub zum Fotografieren. Die Kamera sollte daher möglichst reisetauglich sein, einen funktionalen Autofokus haben und natürlich über einen zeitgemäßen Sensor verfügen, der das Beste aus meinen (doch recht zahlreichen) Objektiven herausholt. Hier also meine Eindrücke zu besonders intensiv diskutierten Punkten:

- Sucher. Leider nur 97 Prozent, im Vergleich zur Canon EOS 5D II oder auch den direkten Nikon-Vollformatkonkurrenten ein Rückschritt. Weitaus praxisrelevanter ist jedoch, dass der Sucher sehr hell ausfällt und alle Informationen dort präsentiert, wo ich sie als Fotograf brauche. Der Unterschied zu professionellen Gehäusen ist nahezu irrelevant.

- Body. Das Gehäuse ist stark an die EOS 60D angelehnt, was ich persönlich begrüße. Es ist verhältnismäßig klein, dennoch mit großen Händen gut zu bedienen und wirkt von der Tastenanordnung wohl sortiert. Ich kann daher schnell mit der Kamera kommunizieren und werde nicht durch überflüssige Features abgelenkt. Die Haptik ist weitaus kunstofflastiger als beispielsweise bei meiner EOS 1Ds Mark II - aber deren Robustheit habe ich trotz Zehntausenden von Auslösungen noch nie gebraucht. Sie sollten sich also fragen, ob Sie tatsächlich die staubige Rally Paris Dakar fotografieren und ihre Kamera auf Kriegseinsätzen herumtragen. Sollte dies nicht der Fall sein, wird sie dieser Body bei normaler Beanspruchung jahrelang begleiten.

- Verschluss. Die Kamera packt nur 1/4000 Sekunde im Normalbetrieb und nur 1/180 Sekunde Blitzsynchronzeit. Auch hier ist die hausinterne und -externe Konkurrenz schneller - aber selbst im professionellen Einsatz reichen beide Werte meist völlig.

- Autofokus. Hier ist der erste Punkt, wo Sie tatsächlich Ihr Anwendungsziel unter die Lupe nehmen müssen. Nur 11 Autofokusfelder, und davon auch nur ein Kreuzsensor, der dafür besonders lichtempfindlich ist. Sollten Sie schwerpunktmäßig Rennwägen, Pferderennen, Fußballspiele oder Flugshows fotografieren, sind Sie vermutlich eine Leistungsklasse höher (5D III) besser aufgehoben. Bei mir kommen derartige Situationen relativ selten vor (und wenn weiß ich, wie man durch Vorfokussieren und Abblenden dennoch zum Ziel kommt). Für mich ist weitaus wichtiger, dass der AF sein Ziel zuverlässig trifft und leicht zu programmieren ist - was beides zutrifft.

- Videofunktion. Für Gelegenheitsnutzer hervorragend, etwa auf dem Level der Canon EOS 5D Mark II. Für Profis wegen stärkerer Neigung zu Moiré-Effekten und fehlender Kopfhörerbuchse eher ungeeignet. Da ich diese Funktion kaum nutze, kann ich mit den Einschränkungen des Sensors an dieser Stelle gut leben.

- Bildqualität. Deutlich besser als die 5D II, in einzelnen Testberichten im Lowlight-Bereich sogar eine halbe Blende besser als die 5D III. Dank relativ leisem Silent-Mode daher eine nahezu perfekte Lowlight-Maschine. Mit lichtstarken Festbrennweiten ein Traum.

- Speichermedium. Nur ein Kartenslot (SD-Karte) wird oft als Gegenargument genannt. In mittlerweile 15 Jahren Digitalfotografie habe ich es noch nicht ein Mal geschafft, eine Speicherkarte kaputtzumachen. Man muss also trotz fehlender zweiter Karte nicht in Angst und Schrecken leben. Sollten Sie jedoch überlebenswichtige Dinge fotografieren (dazu zählen bekanntlich auch Hochzeitsfotos, wo bei Datenverlust schnell Tränen fließen), könnte dies dennoch ein Killerargument gegen die 6D sein.

- WLAN und GPS. Weitaus weniger relevant als beim Kauf von mir gedacht. Nette Gimmicks, die sich vielleicht einmal als nützlich erweisen. Wegen (technikbedingter) Latenz zwischen Kamera und Eingabegerät (etwa Smartphone/Tablet) ist die WLAN-Funktion für mich vielleicht einmal interessant bei der Bildbetrachtung auf Reisen.

Unter dem Strich würde ich sagen: Eine unaufgeregte Kamera ohne zu viel Schnickschnack, die schnell reagiert und das tut, was ich möchte. Die Bildqualität ist mit Zoomobjektiven wie dem 16-35L II 2,8 oder dem 70-300L 4-5,6, aber auch mit Festbrennweiten wie dem 50 1,4 oder dem 85 1,8 absolut herausragend. Der Kauf dieser Kamera (in Kombination mit dem Pancake 40 2,8) gibt mir die Möglichkeit, endlich eine kompakte Vollformatkamera mit geringem Gewicht fast immer dabei zu haben. Von mir bekommt die Kamera daher eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

Sollten Sie Ihre Gedanken zur Canon EOS 6D mit mir teilen wollen, freue ich mich auf Ihre Kommentare!
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am 4. Oktober 2013
So will ich es ebenfalls kurz tun.

Ich bin einfach zufrieden. Das geringe Rauschen bei einer hohen ISO Einstellung gibt mir eine große spielerische Gestaltungsmöglichkeit. Bilder mit ISO 1600 haben immer noch eine hohe Qualität.

An mancher Stelle habe ich den Kritikpunkt gelesen, das ein eingebauter Blitz fehlt. Ich mag diese "Frontal in die Augen" Blitze nicht, deshalb war es für mich kein Kriterium. Was aber richtig viel Spaß macht ist die Möglichkeit über WLAN und meinem Smartphone (oder Tablet) die Kamera fern zusteuern. Das habe ich schon häufig genutzt. Das manuelle Scharfstellen gelingt mir hierüber immer wesentlich besser als über den Sucher. Die WLAN Funktionalität hat einen wirklichen Mehrwert, als so ein kleiner Blitz den wenn ich es will für ein paar Euros noch kaufen kann.
Die Fernsteuerung habe ich auch schon erfolgreich bei Tierfotografien eingesetzt, Kamera aufgestellt und dann aus der Entfernung ausgelöst. Klappt super.

+ großer Sensor
+ geringes Rauschen bei hohen ISO Werten
+ WLAN
+ im Vergleich zu meiner 600D ist ein automatisches Scharfstellen auch bei schlechten Lichtverhältnissen nun viel besser möglich.
+ sehr gute Abbildungsqualität, spielt hier in einer Liga mit der 5D Mark II und Mark III
+ geht sparsam mit dem Akku um. Obwohl ich an manchen Tagen knapp 300 mal den Auslöser betätigte, hatte ich bisher niemals Probleme mit dem Akku bekommen. Voraussetzung ist aber, das er regelmäßig geladen wird. Auf die Anschaffung eines Ersatzakkus konnte ich _bisher_ verzichten.

Negativ:
nur ein Kreuzsensor für AF (allerdings stellt die 6D bei schlechten Lichtverhältnissen besser, schneller und zuverlässiger scharf wie meine 600D)
ansonsten fällt mir wenig negatives, auch nach zwei Monaten intensiven Gebrauchs ein :-)

Es ist halt eine Vollsensorkamera, für den kleinen Geldbeutel.
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am 27. Februar 2016
Nach 40 Jahren analoger und digitaler Fotografie habe ich mich vor 6 Monaten von der Crop-Welt verabschiedet und meine EF-S Objektive verkauft, ebenso die Canon 50d - die 650d blieb als Zweitbody und Brennweitenalternative zum Vollformat im Haus. Das vorhandene 70-200mm L 4.0 IS wurde um das 24-70mm L und das 16-35mm L ergänzt. Die Ergebnisse mit dem neuen Body und den drei Objektiven sind wirklich sehr gut (ok, ich bin begeistert) - kommen allerdings nicht von alleine. Wenn ein Hobbyfotograf davon ausgeht, dass nur mit der entsprechenden Hardware gleich um Längen bessere Aufnahmen entstehen, kann dies zur Enttäuschung führen. Gute Bilder lassen sich bei Canon auch mit den dreistelligen Kameras machen. Wenn der Anspruch aber steigt und aus besonderen Aufnahmesituationen noch mehr entstehen soll, dann unterstützt dies Equipment, man begibt sich in eine andere Liga. Keinen Moment habe ich den Umstieg bereut und kann den Kauf allen jetzt oder künftig versierten "Fotoaktivisten" empfehlen. Wenn sich jemand mit dem Preis schwer tut, empfehle ich zunächst, ggf. den eigenen Objektivbestand in qualitativer Hinsicht mit EF-Objektiven anzuheben (siehe z.B. Hinweise und Tests bei "Traumflieger"). Diese können dann gut auch zu einem späteren Zeitpunkt im Vollformatbereich eingesetzt werden.
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am 14. August 2013
Umstieg von Crop auf Vollformat?
Bei der Entscheidung sollt im Vordergrund stehen für welche Zwecke man eine Kamera der gehobenen Preisklasse benötigt, denn die 5D MkIII und die 6D trennen knapp 1000 €. Ich bin ein ambitionierter Hobbyfotograf der hauptsächlich in der Natur unterwegs ist und selten mal auf Hochzeiten aushilft und natürlich auf Reisen gerne fotografiert.
Ich möchte nun nach mehreren 1000 Auslösungen berichten warum ich den Kauf nicht bereue.

Übersicht: (+ Top / o Ausreichend / - Negativ)

+ Bildqualität (Auflösung/Rauschen/dynamischer Umfang)
+ kompakt und leicht für einer Vollformatkamera
+ WLAN u. GPS
o Sucherbild und Autofokus
o Bilder/Sekunde
o Preis/Leistungsverhältnis

Bildqualität:

-Die 20.2 Megapixel machen mit dem richtigen Objektiv sehr scharfe Fotos und lassen bei der Nachbearbeitung viel Spielraum für das Beschneiden von Motiven.
-Das Rauschverhalten ist ebenfalls ein Genuss. Man muss schon genau hinschauen um bei ISO 1.600 ein leichtes Rauschen zu finden. Falls man mal gezwungen ist ISO 25.600 zu nutzen ist das bei kleinen Fotodrucks auch nicht zu erkennen.
-Der Dynamikumfang im RAW-Modus ist auch sehr gut. Bei der Nachbearbeitung am PC ist somit der Kreativität viel Freiraum gegeben.

Verarbeitung/Features:

-Die kompakte Bauweise gefällt mir sehr gut. Die Kamera liegt gut in der Hand und nach etwas Eingewöhnungszeit trifft man jeden Knopf während man durch den Sucher schaut (z.B.: ISO-Knopf).
-Das fehlende Schwenkdisplay kann durch die WLAN–Funktion ersetzt werden. Somit erspart man sich ein Verschleißteil mehr an der Kamera.
-97% Sucherbild? Warum man hier nicht 100% wie bei der 5D MkIII schafft kann ich auch nicht sagen. Nur so viel: Hätte ich das nicht irgendwo aufgeschnappt, dann wäre es mir wohl nie aufgefallen.
-Autofokus ist für meine Ansprüche ausreichend. Wer sehr viel Sport- u. Aktionfotografie betreibt ist mit der 5D MkIII besser bedient. Das gilt auch für die Bilder pro Sekunde.
-Der eine SD-Speicher-Slot kann natürlich mit SDXC-Karten bestückt werden.
-1/4000-30s kann bei der Belichtungszeit eingestellt werden. Der BULB-Modus hat einen eigenen Slot.

Gimmicks:
-Die WLAN-Funktion über Smartphone, Tablet, usw. funktioniert spielend leicht. Ich benutze gerne diese Funktion als Ersatz eines Klapp-Displays oder auch als Fernauslöser. Am Anfang hatte ich dies nur als Spielerei empfunden doch es biete ungeahnte Möglichkeiten. Gerade in Situationen wo es nicht mehr möglich ist durch den Sucher oder über LiveView die Bildgestaltung zu bestimmen, kann hier ein entscheidender Vorteil entstehen.
-Die GPS-Funktion funktioniert ohne Probleme und ist auch ausreichend genau. Ich benutze die nur auf Reisen und schalte sie auch aus wenn die Kamera nicht benötigt wird, denn sie frisst nun mal Strom.

Preis:
-Die Kamera ist nun mal für eine andere Zielgruppe konzipiert als die 5D MkIII, was ich auch sehr begrüße. Die knapp 1000€ Unterschied kann man lieber in ein nettes Objektiv stecken ;) . Man hat zwar einige Einbußen gegenüber der 5D MkIII aber auch zwei nette Spielereinen, wobei die WLAN-Funktion sich nun mal prima für das kreative fotografieren eignen. Das Preis/Leistungsverhältnis ist daher fair.

Fazit: Die perfekte Vollformatkamera für Einsteiger die es lieben kreativ zu fotografieren. Für Presse und Aktionfotografie lohnt sich die Investition für die 5D MkIII. Ich vergebe hier 5 Sterne, da diese Kamera mir einfach sehr viel Spaß macht und für meine Anwendungen optimal ist (Bildqualität ist für mich entscheidend).

Ich hoffe ich konnte bei Ihrer Entscheidung weiterhelfen. Bei Fragen und Kritik werde ich versuchen diese zu beantworten.
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am 9. Februar 2017
Canon überzeugt einfach immer wieder.
Neben meiner 5D Mark 3 , wars Zeit noch eine "Ersatz"kamera zu kaufen. Da ich mit der Mark 3 schon so zufrieden war, fiel auch hier die Wahl wieder auf ein Canonprodukt. Da die Kamera ebenfalls Vollformat haben sollte, habe ich auch nicht lange überlegt und die 6D bestellt.
Etwas kleiner und leichter als die 5D mark3 aber trotzdem super handlich. Die wlan Funktion per Handy funktioniert auch einwandfrei und ist eine schöne Spielerei .
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am 9. Februar 2016
Ich habe mir hier bei Amazon das obige Kit gekauft - eine klasse Kombination. Die EOS 6D ist eine (für Canon-Verhältnisse) leichte Reisekamera, das Kit-Objektiv perfekt für jeden Urlaub.
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am 15. August 2015
Nachdem Ich von der 70D wegen dem bekannten Autofocusproblem enttäuscht war, gab ich Canon mit der 6D nochmal eine Chance.
Ich muss sagen SUPER!
Diese Kamera ist genauso wie Ich mir eine Kamera wünsche und ist jeden Cent den sie im vergleich zur 70d mehr kostet wert!
Haptik ist super, die Kamera liegt super in der Hand.
ISO rauschen top!
Selbst bei ISO 6400 ist das rauschen noch so gut wie unsichtbar und bei der richtigen belichtung sogar noch 12800 absolut top.
Dann die Schärfe Top!
Ich finde es super von Canon das sie kein total vollgestopftes Megapixelmonster in die 6D gepackt haben denn 20,2 Megapixel reichen vollkommen!
Einziges mit dem Autofocus wurde gespart da wären mehr als nur 1 Kreuzsensor schon nett gewesen aber die 11 Sensoren der Kamera sind dafür absolut Punktgenau und superschnell.
Mir reichen Sie eigentlich.
Sonst Wlan und gps sind super wenn man Sie hat, war und ist für mich aber nicht ausschlaggeben für den Kauf, sondern einzig die einfach Canon typisch einfache und intuitive Bedienung und die Hammer Bildqualität!
Ich kann diese Kamera nur jeden empfehlen und würde sie mir immer wieder Kaufen!
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am 15. Juni 2016
Nach fast einem Jahr professioneller Nutzung bin ich immer noch begeistert von der Kamera. Ich nutze sie fast ausschließlich für Peopelfotgrafie Outdoor und im Studio. Für Sport würde ich sie nicht unbedingt empfehlen, da für meine Begriffe der Autofokus schon zu langsam sein kann. Benutzen tue ich sie mit einem Batteriegriff und einer Mattscheibe zum manuellen Fokussieren. Probleme hatte ich mit der Kamera noch keine trotz täglichem Einsatz. Die Bildqualität überzeugt mich völlig. Empfehlen kann ich sie jedem der die vielen Fokussfelder und die Geschwindigkeit einer 5d3 nicht braucht.
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