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Kundenrezensionen

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am 15. Dezember 2013
Ich hatte mich vor dem Kauf natürlich umfangreich informiert. Trotz fehlender Schwenkmöglichkeit des Displays eine tolle Kamera - sollte aber in dem Preissegment auch nicht anders sein.

Ergänzung nach einigen Wochen Nutzung: Ich bin noch immer fasziniert von dieser Kamera! Da ich jedoch mit meiner alten Kamera aus dem APS-C-Hobby-Segment komme, werden Profis vielleicht über die eine oder andere von mir gelobte Eigenschaft nur gähnen. Ich betreibe die Kamera derzeit mit dem Kit-Objektiv EF 24-105mm 1:4 L IS USM. Ein Tele soll demnächst ergänzend folgen.

1. Sensor
Durch den sehr guten Sensor im Vollformat wird eine sehr gute Lichtempfindlichkeit erreicht, was dazu führt, dass der Blitz nur noch selten gebraucht wird (von professionellen Shootings für Portrait- Produkt- und Werbefotografie natürlich abgesehen). Wenn man eine leichte Körnung in Kauf nimmt, dann hat man ein regelrechtes "Nachtsichtgerät". Ferner - und das ist ja nichts neues - eignet sich der Vollformatsensor hervorragend zu Freistellen des Motivs bei Offenblende.

2. Bedienkonzept
Im Menü habe ich mich als langjähriger Canon-Benutzer sofort wie zu Hause gefühlt. Alles ist übersichtlich mit Karteikartenreitern angeordnet, Scrollen ist nicht erforderlich. Einige Karteikarten enthalten aber nur 2-3 Einträge. Hier hätte man vllt. noch Menüeinträge zusammenfassen können und 1-2 Karteikartenreiter eingespart. Die Einstellungstasten ermöglichen eine sehr schnellen Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen. Leider sucht man dort den Weißabgleich vergeblich. Dieser findet sich jedoch auf der Schnelleinstellungsseite, wo alle relevanten Einstellungen zusammengefasst sind und rasch geändert werden können.
Warum in vielen Büchern und Beiträgen die Positionierung der Abblendtaste auf der rechten Seite so gelobt wird, kann ich nicht nachvollziehen. Ich hatte mich an die Position auf der linken Seite bei meiner alten Kamera gewöhnt.
Was ich wirklich positiv finde , ist die Individualspeicherung (C1 und C2), mit der man seine Kamera für bestimmte Aufnahmesituationen voreinstellen kann.

3. WLAN und GPS
Diese neuen Features sind - je nach Anwender - entweder Spielerei oder ein sehr interessanter Punkt. Fototouren lassen sich im Nachhinein gut auf einer Karte verfolgen. Und mit der WLAN-Funktion erspart man sich lästige Kabel für die kabellose Bedienung sowie evtl. den Kauf einer Eye-Fi-Karte (die übrigens auch von der Kamerasoftware unterstützt wird) für die Bildübertragung an einen PC/Mac.

4. Kit-Objektiv EF 24-105mm 1:4 L IS USM
Wie zu erwarten von einem Objektiv der L-Serie, ist die Abbildungsqualität des Objektives sehr gut. Die gleichbleibende Blende über den gesamten Brennweitenbereich lässt eine exakte Kontrolle der Schärfentiefe zu.

5. Sonstiges
Der angestrebten Robustheit des Gehäuses sind Ausklappblitz und Schwenkdisplay zum Opfer gefallen. Ich persönlich vermisse jedoch beides nicht. Sollte mal in einem ungünstigen Winkel fotografiert werden müssen, kann man sich mit der kostenlosen App "EOS Remote" behelfen, die das Livebild kabellos über WLAN auf einem Smartphone oder Tablet darstellt. Nur bei Videoaufnahmen geht das leider nicht. Die Bildqualität bei Nutzung des Ausklappblitzes hat mich bei meiner alten Kamera ohnehin nie zufrieden gestellt - weshalb er von mir fast nie genutzt wurde. Wer jedoch z.B. für Reportagezwecke auf einen schnell verfügbaren (ausklappbaren) Blitz angewiesen ist, sollte sich doch lieber die 7D anschauen.

6. Preis
Der Preis ist natürlich - verglichen mit den EOS XXD und XXXD sehr hoch. Es sollte daher schon gut überlegt sein, ob man z.B. als Hobby-Fotograf unbedingt eine Vollformatkamera braucht. Für "Semi-Profis", Teilzeitfotografen und sehr ambitionierte Hobby-Fotografen stellt jedoch die 6D einen günstigen Einstieg ins Vollformat dar!

Da ich insgesammt sehr zufrieden bin und das Preis-Leistungsverhältnis gut finde: Kaufempfehlung.
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am 20. Oktober 2013
This an awesome camera. Its light, compact, full frame, new WIFI and GPS features work perfectly well with my Galaxy Note 3. The picture quality is just breathtaking!

I could have spent more for the 5DIII, just for the amazing 61 autofocus points but other than that, its heavier, bulkier, and doesnt have the awesome WIFI feature of the 6D which I personally love.

However, Canon needs to improve the autofocus for videos. Currently this is not supported automatically and one must press the AF-ON button for the camera to autofocus while recording the video, but its slow and it changes the exposure while focusing. Other than that i love my 6D and I am super satisfied overall!
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am 17. Dezember 2013
Die kamera macht selbst bei iso 6400 noch derart rauschfreie bilder und macht den blitz schon fast unnötig.

Die 20mp reichen vollkommen aus, sofern man keine ausdrucke in leinwandgröße erstellen möchte. Die bilder sind sehr farbneutral, haben eine gute schärfe und ein sehr guten dynamikumfang.

Was mir persönlich nicht sehr gefallen hat ist das sehr ausgeprägte moire/aliasing im videomodus, egal ob 1080p mit 24b/sek oder ob man im picture style den kontrast sowie die schärfe herunterschraubt. Die schlieren an gebäuden oder anderen feinen strukturen sind nicht schön.
Dafür kann man selbst bei normaler straßenbeleuchtung die nacht zum tag machen, ohne das rauschen erkennbar wird.

Bei dieser kamera empfielt es sich gute linsen zu benutzen zb. Eine gute festbrennweite, denn hier gibt es kein crop faktor und 50mm bleiben es.

Auch der akku hält recht lange. Mit einer ladung schaffte ich fast 1500 aufnahmen und hatte immernoch ein balken.

Wer nicht so viel geld ausgeben will wie bei der eos 5d mark iii der findet mit der 6d eine etwas abgespeckte version der 5d mark iii mit den selben sehr guten low light eigenschaften und ebenfalls vollformat.
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am 28. Januar 2015
Ich war (stolzer) Besitzer einer Canon EOS 7D.
Nach langer Überlegung habe ich mich dann entschieden auf Vollformat umzusteigen, da ich als Partyfotograf unterwegs bin und hierbei auch dunkle Umgebungen gut wiedergeben muss. Lange habe ich überlegt, ob es denn nun so einen gewaltigen Unterschied bringt, denn die 7D ist ja keine schlechte Kamera...

Ergebnis: WOW! Die 6D hat komplett überzeugt. Die Bilder sind knackscharf, haben eine optimale Integration des Hintergrundlichts und auch das Gewicht gefällt mir sehr zum mitnehmen. Einziges Manko ist der etwas langsamere Autofokus, der jedoch für mich nicht weiter relevant ist, da ich bei meinen Fotos Zeit habe :-)
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am 6. November 2013
Ich habe mir sehr lange Gedanken gemacht, welche Kamera ich für die nächsten Jahre in meinen Dienst stellen soll. Begonnen hat für mich das Canon Projekt vor rund drei Jahren als ich damals von meiner Nikon D200 zur Canon 7D gewechselt habe, da mich die 7D mit den Video-Features und prima AF gelockt hat. Ich habe mir in den letzten Jahren im Zuge dessen einige Optiken der L Serie von Canon und auch andere Objektive, welche für das Vollformat geeignet sind, angeschafft. Meine Persönliche Problematik, vor welcher ich bei der letzten Entscheidung für die Wahl des Gehäuses gestanden bin, war die Preispolitik. Ganz einfach, weil Nikon damals bei allen Gehäusen immer etwas teurer war und mir da Canon sympathischer vorgekommen ist. Eine 5D MK2 war für einen Straßenpreis von rund 1800-2000 Euro zu haben eine 7D für rund 1200 Euro und jetzt!? Eine 5D MK3 ist für stolze 2700 Euro zu bekommen und bei Nikon die vergleichbare Konkurenz (D800), für rund 650 Euro weniger. Einen Systemumstieg mag ich mir ernsthaft nicht mehr antun, da es mir schlicht zu teuer ist. Somit habe ich auf eine Profikamera (5D) verzichtet, da mir diese Differenz einfach zu teuer ist. Ich finde die Lösung eine halb light Variente einer 5D zu bringen, welche um ein paar hundert Euro billiger als die alte 5D MK2 war, ein bisschen schade. Ich fühle mich zumindest als Canon User etwas betrogen.

Aber ja hilft nichts, im endeffekt ist es dann die 6D geworden, auf welche ich jetzt auch ein bisschen eingehen will.
Wer eine 7D hatte und dann die 6D in die Hand bekommt, weiß vielleicht im Moment nichts damit anzufangen. Die Bedienung hat sich komplett auf die rechte Seite gezogen, finde ich jedoch recht angenehm und würde ich nicht als Kritikpunkt sehen. Bisschen störrend ist für mich, dass man, wenn man ins gemachte Bild zoomen will, erst auf die Lupe drücken muss und dann mit dem oberen Rad zoomt. Das hat mir eigentlich bei der 7D recht gut gefallen mit +/-. Wenn man den Messpunkt für den einzel Fokuspunkt ändern will muss man zuerste den Knopf drücken rechts oben und dann mit dem neuen Navigationsrad einstellen. Das ist auch nicht so tragisch, vielleicht bisschen Gewöhnungssache aber auch kein Kritikpunkt. Das neue Navigationsrad, gefällt mir nicht wahnsinnig gut, da ich recht größe Hände habe, verdrückt man sich das schnell mal.

Ansonsten finde ich das Bedienkonzept recht gelungen, wo wir bei dem ersten Kritikpunkt sind und zwar das Display. Ich finde, wenn man schon so viel Platz freiräumt auf der linken Seite, hätte man der 6D schon ein etwas größeres Display spendieren können. Ansonsten ist die Auflösung und die Farbdarstellung des Displays schon ganz gut.

Die Verarbeitung ist, wenn man mal eine 5D oder 7D in den Händen hatte natürlich etwas minderwertiger, da viel Plastik zum einsatz kommt. Ich persönlich habe etwas Angst dass, dieses nach einiger Zeit ziemlich schäbig werden könnte aber gut, heißt wohl bisschen besser auf das gute Stück aufpassen in Zukunft.

Die Haptik ist eigentlich recht angenehm liegt gut in der Hand auch wenn die 6D nicht gerade mächtig von der Größe her ist. In Kombination mit der neuen Bedienung ist es auch sehr sauber, da man nur die rechte Hand benötigt um seine Einstellungen vornehmen zu können.

Die Features GPS und WLAN sind praktisch aber auch für mich nichts was ich tagtäglich brauche, WLAN schon gerne mal im Studio und dafür funktioniert die 6D einfach perfekt! Keine komplizierten Einstellungen sondern ziemlich schnell und schlicht ist eine Verbindung mit Smartphone und PC hergestellt. Das ist auf jeden Fall ziemlich praktisch!

Nun das meiner Meinung nach wichtigste an der Kamera - die Bildqualität. Ich bin rundum Glücklich! Ich habe an der Bildqualität echt absolut nichts auszusetzen und finde der Unterschied zur 7D ist auf jeden Fall vorhanden, deswegen kann ich nur zu einem Umstieg raten, wenn der Objektiv-Park und das Budget das zulässt.

Für mich zählt das Resultat nun mal mehr als, die größe des Gehäuse und die Bedienung und Einstellmöglichkeiten. Dies ist auch mit ein Grund warum ich keine 5D MK3 angeschafft habe, da die Bildqualität meiner Meinung nach ziemlich ident ist und für mich den Preisunterschied nicht rechtfertigen würde. Klar hat man keinen Antialiasing Filter gegen den Moirè Effekt verbaut und einen schlechteren AF, da ich jedoch keine Sportaufnahmen oder welche wo ich den bräuchte tut die 6D alles das was ich brauche. Wer Anwedungsbereiche hat, wo ein Moirè Effekt auftreten kann, kann sich für rund 200 Euro einen Antialaising Filter für die 6D besorgen.
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am 16. April 2014
Die Kamera und die Bildqualität ist vollkommen in Ordnung. Gegenüber meinem Vorgänger der Canon 7D ist die Bildqualität auf jeden Fall ein Fortschritt. Alleine das Spiel mit der Schärfentiefe war es mir wert. Was den Bildeindruck von der Betrachterseite betrifft bin ich wieder auf dem Stand wie zu Analogzeiten. Ich kann das Motiv wieder gut hervorheben ohne gleich Objektive mit 2.8 und größer verwenden zu müssen. Bildqualität ist dazu über jeden Zweifel erhaben.
Punktabzug gibt es nur wegen meiner Meinung nach unnötigen Sparmaßnahmen von fehlenden Joystick und das rückständige Fokussystem wegen den wenigen zu nah beieinnanderliegenden Fokuspunkten.
Wenn man wie ich den Joystick gewohnt war und nun mit dem Daumen erst diese Verrenkungen zu der Miniwippe machen muss um die Einstellungen zu ändern dann ist das kein Fortschritt sondern einfach billig umgesetzt. Es geht halt aber wie??
Schwenken ist wegen der Schärfentiefe nicht immer angeraten. Wenn der Abstand zum Motiv gering ist, Brennweite hoch oder eine große Blende verwendet wird dann merkt man das auf den Bildern. Der Schärfepunkt ist mit verschoben.
Wenn ich aber außen keine Fokuspunkte habe ist das einfach blöd.
Immerhin reden wir hier über einen Preis von 2000€ für einen Fotoapparat. Da sollte das schon zur Grundausstattung gehören.
Deshalb vergebe ich auch nur 4 Punkte.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Dezember 2014
Seiten wie dpreview.com testen Kameras hundert mal besser als ich das könnte, also schreibe ich hier nur ein paar Eindrücke aus dem Besitzeralltag:

Den oftmals kritisierten Autofokus finde auch ich nicht optimal. Er ist zu sehr auf die Bildmitte beschränkt, das nervt bei vielen Aufnahmesituationen. In den meisten Fällen macht es die Arbeit nur etwas langsamer, in manchen Fällen, wie zB Sportfotografie, macht es gewisse Dinge unmöglich.

Ich hatte noch mit keiner anderen Kamera so viele inkonsistente Belichtungs-Ergebnisse. Manchmal wird ein Foto zu dunkel, dann macht man es noch einmal, dann passt es. Das passiert natürlich nicht sehr oft, aber trotzdem hatte ich das Phänomen zuvor noch nie.

Das eingebaute GPS war der eigentliche Kaufgrund und vermutlich würde ich sie mir deshalb auch jederzeit wieder kaufen. Das Feature ist für Reisen der absolute Hammer. In zwei Fällen hat es mir allerdings über Nacht den Akku völlig ausgeleert. Warum und wann das passiert oder nicht-passiert ist mir bis heute nicht ganz klar. Sicherheitshalber entnehme ich den Akku seither auf Reisen über Nacht (GPS abdrehen ginge auch, aber dann würde ich garantiert vergessen, es wieder ein zu schalten)

Der zweite Kaufgrund war übrigens, daß es die leichteste Vollformat Kamera von Canon ist :-)

Die 6D ist wohl vom Featureset her nicht so umfangreich wie die teureren Modelle, jedoch habe ich wirklich noch nichts gefunden, was ich vermissen würde. Die beiden Custom-Settings finde ich toll, mehr bräuchte ich nicht.

Ach ja, noch etwas: ich dachte immer, die Sensor-Sauber-rüttel-Funktion ist ein Marketing Gag, jedoch hat sie in zwei Fällen wirklich schon einen hässlichen Pfropfen im Bild beseitigt.

Ein Tip noch: man sollte die SD Karte immer mit der vollständigen Formatier-Funktion löschen, nicht mit dem Schnellöschen. Wenn man immer nur schnell-Löscht, gibt es tatsächlich irgendwann Probleme mit der Karte!
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am 20. März 2013
In vielen Rezensionen wird immer wieder über das Rauschverhalten der Kameras diskutiert. Ich habe sowohl die EOS 7D und die EOS 6D im Einsatz, beide liefern eine hervorragende Bildqualität. Entscheidend sind natürlich die Lichtverhältnisse und vorallem das Objektiv. Ich nutze sehr viel das EF 70-200 2.8, das EF 24-105 4.0 und das EF 100-400 4.5-5.8 und für Makroaufnahmen das Sigma 150mm 1:2.8. Die Objektiv sind an beiden Kameras im Einsatz, ich bin im Bereich Natur- und Landschaftsfotografie tätig und vermarkte die Bilder.
Diskussion über Bildrauschen sind nur sinnvoll, wenn auch die Aufnahmebedingungen, die Lichtverhältnisse, die Objektivwahl, die weiteren Kameraeinstellungen bekannt sind. Unter Beachtung und Berücksichtigung dieser Parameter ist Bildrauschen aus meiner Sicht bei beiden Kameras kein Thema, außer man geht in wirklich extreme Aufnahmesituationen.
Die EOS 6D ist eine hervoragende Kamera, die ich uneigeschränkt empfehlen kann, allerdings sollte man die Objektive nicht vernachlässigen, die sind für gute Bilder mindest genau so wichtig wie die Kamera.
review image
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am 1. Februar 2016
Tolle Kamera für den "kleinen" Geldbeutel, wenn es um den Einstieg ins Vollformat geht. Sonderfunktionen wie Wifi funktionieren einwandfrei, leise Auslösefunktion, den fehlende interne Blitz habe ich schnell vergessen, wenn man die Fotografie ernst nimmt, dann benötigt man diesen auch nicht, außerdem bekomme ich mit höherem ISO eine tolle Bilderqualität. Sie liegt gut in der Hand und die Tasten sind gut zu bedienen und mit den eigenen Wünschen der Funktionen zu programmieren. Absolute Kaufempfehlung
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am 18. Januar 2013
Ich habe die Kamera jetzt seit wenigen Tagen und bin schlichtweg begeistert. Der Umstieg von der 20D hat sich für mich voll gelohnt. Über die erstklassige Bildqualität brauche ich wohl nichts zu sagen. Das kann man an anderer Stelle im Web besser nachlesen.

Aber was mir wirklich gut gefällt ist GPS und WLAN. Ich habe mein Android Tablet mit der Kamera verbunden und das ist einfach grandios. Nicht nur das man die Kamera damit voll bedienen kann, man kann sich auch die Bilder die auf der Kamera liegen direkt in hoher Auflösung ansehen, mit zoomen etc. Kein Umweg über den PC mehr nötig. Das ist ein echter Fortschritt.

Und GPS ist auch super. Mit der entsprechenden Software am PC (ich nehme dazu digikam unter Linux) kann man zu jedem Bild direkt google maps öffnen und sehen wo das Bild gemacht wurde. Ein nettes kleines Feature das sehr gut funktioniert.
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