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am 13. September 2014
Also das ist echt die beste Kompaktkamera, die ich je hatte. Mal abgesehen davon, das der einrastende Verstellring um das Objektiv überhaupt nicht meins ist, ist diese Kamera echt top!

Die Bildqualiät ist überragend in dieser Preisklasse und vor allem die Verarbeitung der Kamera selbst, lässt keine Mängel durchscheinen. Aufgrund dessen, dass schon sehr viele aufwendige Rezessionen von anderen Käufern zu lesen sind, fasse ich mich kurz.
Empfehlung meinerseits
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am 21. August 2017
Eigentlich toll, in der Famile hatten wir sogar drei Stück. Nur bei mir passierte das, was öfter in Foren zu lesen steht: Der Blitz fährt nicht mehr raus..., schade! Die Bilder waren sehr gut, jetzt ziehe ich den absitzen manuell raus, bis nix mehr geht.
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am 1. Januar 2014
Da mir meine Lumix LX3 für viele Fälle zu sperrig und schwer ist, und meine Canon IXUS vor einigen Wochen das zeitliche gesegnet hat, habe ich mich auf die Suche zu einer neuen "Immer-Dabei-Kamera" begeben. Folgende Kriterien sollte sie erfüllen:

* Möglichst großer Bildsensor, d.h. mindestens 1/1,7"
* Weitwinkel mindestens 28mm, möglichst aber 24mm
* Lichtstarkes Objektiv, max. Blende möglichst 2,0 oder besser
* Leicht, d.h. max. 250 g
* Kompakt, d.h. Tiefe möglichst unter 40 mm

Aus dem Raster fallen sämtliche Canon IXUS-Modelle, daher hier nur ein kleiner 1/2,3"-Sensor verbaut ist. Sowas sollte, meiner Meinung nach, wenn dann nur noch in Handys/Smartphones Verwendung finden.

Folgende Kameras habe ich daraufhin verglichen (Modell, Sensorgröße, Objektiv-Blende und -Brennweite, Abmessungen, Gewicht (betriebsbereit, also inkl. SD-Karte und Akku), Ca.-Kaufpreis):

* Canon S110, 1/1,7", 24-120mm, 2,0-5,9, 99/59/27mm, 198g, ~220€
* Canon S120, 1/1,7", 24-120mm, 1,8-5,7, 100/59/29mm, 217g, ~410€
* Panasonic Lumix LF 1, 1/1,7", 28-200mm, 2,0-5,9, 102/62/28mm, 192g, ~360€
* Nikon P330, 1/1,7", 24-120mm, 1,8-5,6, 103/58/32mm, 200g, ~240€
* Fuji XF 1, 2/3", 25-100mm, 1,8-4,9, 108/62/33mm, 204g(+Akku), ~280€
* Fuji XQ 1, 2/3", 25-100mm, 1,8-4,9, 100/59/33mm, 206g, ~400€
* Sony RX100, 1", 28-100mm, 1,8-4,9, 102/58/36mm, 240g, ~410€

Alle 7 Kameras erfüllen meine Anforderungen und ich denke, dass man mit keiner einen wirklich Fehlkauf tätigt. Mein persönlicher Favorit war eigentlich die Sony RX100 mit ihrem hervorragendem lichtstarken Zeiss-Objektiv (1,8-4,9) sowie dem tollen, für Kompaktkameras riesigen, 1"-Bildsensor.

Und warum ist es nun die Canon S110 geworden:
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Mein eigentlicher Favorit, die Sony RX100, ist in diesem Vergleich die größte und schwerste Kamera mit 36mm Bautiefe und 240g. Außerdem beginnt das Weitwinkelobjektiv erst bei 28mm.

Die Canon S110 ist dagegen mit nur 27mm die schlankste und mit 198g eine der leichtesten Kameras, zudem fängt das Zoom-Objektiv bereits bei 24mm an.

Daher ich Canon-, Nikon- und Panasonic-Kameras im Einsatz habe wollte ich nicht noch ein zusätzliches Bedienkonzept.

Ein Durchlesen der User-Rezensionen und dann auch noch der aktuell sehr günstige Preis von nur ca. 220 € haben den Kauf entschieden.

Die Canon S110 im Einsatz:
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Die S110 macht einen sehr robusten Eindruck, hier wurde nicht einfach das billigste vom billigen verbaut sondern solide Materialien wie man es von einer hochwertigen Kompakten erwartet.

Die Bedienung ist toll. Wer bisher eine Canon bedient hat kommt auf Anhieb zurecht. Klar, es gibt eine Vielzahl von tollen Funktionen, mit denen man sich beschäftigen kann, der Funktionsumfang ist einfach enorm. Ich vermisse einfach nichts und die Bedienung macht richtig Spaß.

Vor kurzem hatte ich jedoch bei Dunkelheit mit dem Autofokus Probleme, was aber höchstwahrscheinlich an dem deaktivierten AV-Hilfslicht lag. Das werde ich nochmal testen, denn meißtens ist ja der User das Problem ;-)

Die Ergebnisse können sich jedenfalls sehen lassen. Klar, meine Lumix LX3, ist hier und da ein bisschen besser, aber minimal und diese Kamera spielt in einer anderen Klasse, d.h. ist eigentlich, wegen ihrer Größe und Gewicht keine "Immer-Dabei-Kamera".

Zubehör:
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Achtung ! Die Canon-Original-Tasche DCC-1900 ist eindeutig nicht zu empfehlen !
Das Leder und die Verarbeitung sind in Ordnung, aber die Passform nicht, die S110 hat rundum einige mm Spielraum. Somit ist die Kamera keine Super-kompakte mehr und die Handhabung der Tasche ist ziemlich umständlich. Sorry, aber völlig undurchdacht.

Daraufhin habe ich mir eine Cullmann Granada Compact 150 gekauft. Cullmann-typisch gut verarbeitet und absolut exakt passend für die S110 (schon fast einen mm zu eng, das gibt sich aber nach kurzer Benutzung). Sehr zu empfehlen.

Fazit:
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Die Canon S110 kann ich wirklich ruhigen Gewissens empfehlen. Eine kompakte "Immer-Dabei-Kamera" die diese Bezeichnung auch verdient hat und eine tolle Qualität liefert.

Das diese Kamera über 400 € gekostet hat finde ich durchaus gerechtfertigt; das Nachfolgemodell S120 liegt auch dort, wobei es die fast baugleiche Kamera ist, ohne einen echten Vorteil zu bieten.

Die S110 ist mit einem derzeitigen Preis von nur ~220€ ein super günstiges Angebot und daher eine klare Kaufempfehlung !
1414 Kommentare| 352 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2016
Sehr zufrieden gewesen bisher.. viele nützliche Funktionen
Super Urlaubsbilder mit kleinen Stative waren möglich ..

Jetzt Allerdings funktioniert das Blitzlicht nicht mehr :-(
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am 12. Oktober 2013
In der Powershot S110 steckt ein 1/1,7 Zoll Sensor, dessen Fläche mit 43mm2 zwar verglichen mit DSLRs immer noch klein ist, aber immerhin 50% größer ausfällt als bei den meisten Kompaktkameras üblich.
Das macht sich schon deutlich bei der Qualität der Fotos bemerkbar. Die S110 macht knackscharfe Bilder, auch an den Rändern ist kein Abfall der Schärfe ersichtlich.
Bildrauschen ist bis ISO 800 nicht erkennbar, wodurch auch in schwächer ausgeleuchteten Innenräumen gute, natürliche Aufnahmen ohne Blitz möglich sind. Bei ISO 1600 rauscht das Bild schon ein bisschen, aber für mich sind die Fotos auch da noch brauchbar. Alles darüber, ist wohl eher für Notfälle gedacht.
Mit Blitz ist die Farbtreue leider nicht so toll, ich finde die Bilder sind etwas zu bunt.Die Auslösegeschwindigkeit ist ausreichend schnell um verwacklungsfrei zu fotografieren.
Die Bedienung klappt gut, insbesondere die Implementierung des Touchscreens ist nett: Man kann damit schnell den Autofokus manuell setzen und Smartphone-ähnlich durch seine Werke wischen, zoomen, etc.
Die Kamera bietet folgende Modi an: Automatik, Zeit-/Blendenpriorität, Manueller Modus, HDR, Filmtagebuch, Szenenmodus sowie Custum, in dem man häufig verwendete Einstellungen speichern und schnell wieder aufrufen kann. Vor allem im manuellen Modus, sowie bei der Zeit-/Blendenpriorität sind der Objektivring sowie das Steuerrad auf der Rückseite sehr praktisch, so kann man die gewünschten Einstellungen(Blende/Belichtungszeit) schnell vornehmen ohne sich durch Menüs zu kämpfen.
Der Szenenmodus ist etwas mager, einen Modus für Panoramafotos gibts z.B. nicht.
Die Anfangsblende von f2.0(bei 24mm Weitwinkel) ist für eine so kompakte Kamera recht gut, die Lichtstärke nimmt im Tele(max 120mm bei 5fach Zoom) aber doch ziemlich schnell ab. Für ein Spielen mit der Hintergrund(un)schärfe eignet sich die S110 so nur bedingt, die Ergebnisse sind nicht wirklich mit der einer DSLR vergleichbar.
Gefilmt hab ich nicht viel, daher nur kurz am Rande: Qualität ist gut(FullHD), man kann während der Aufnahme zoomen, die Kamera fokussiert eigenständig, braucht nur etwas lange dafür.
Die Akkulaufzeit ist in Ordnung(ca. 200 Bilder), solange man nicht ständig mit dem WLAN spielt ;) Ich selber verwende diese Funktion in der Regel nicht, mit einer SD Karte bekommt man die Bilder meiner Meinung nach schnell genug auf den Rechner, aber wers braucht. Im Übrigen verbrät der Automatikmodus mehr Akku als der manuelle Modus.
Verarbeitung/Haptik wirken hochwertig, die Kamera wiegt mit Akku 200g und ist meiner Meinung nach noch hosentaschentauglich. Ich finde der On/Off Knopf ist ein bisschen klein geraten und ungünstig platziert, das Modi Wahlrad aber griffig und gut zu bedienen. Der Blitz fährt nur bei Bedarf aus und versteckt sich ansonsten im sehr kompakten Gehäuse. Einen Sucher gibt’s nicht.
Die Kamera lässt sich per USB Kabel mit dem Computer und per HDMI Kabel z.B. mit einem Fernseher verbinden.

Ich gebe der Canon Powershot S110 5 Sterne, weil sie bei allen Lichtverhältnissen sehr gute Bilder macht, viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten bietet und weil sie für mich einen guten Kompromiss aus Bildqualität, Kompaktheit und Preis geschlossen hat.
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am 18. Januar 2014
Macht super Bilder im Dunkeln ohne Blitz,ist sehr schnell und gut verarbeitet! Akku geht sehr schnell leer,besser einen 2ten mitbestellen!
Sehr viele Einstellmöglichkeiten-Menü manchmal etwas unübersichtlich! Trotzdem volle Kaufempfehlung!!!
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am 14. Juli 2014
zu den normalen Funktionen will ich gar nichts weiter ausführen. Als Foto Kamera ist das Gerät super.

Was mir negativ aufgefallen ist, sind die Eigengeräusche Kamera, die bei Videoaufnahmen zu hören sind. Das Problem ist besonders dann auffällig, wenn in einer Videoaufnahme gerade keine anderen Geräusche von der Umgebung zu vorhanden sind. Die Kamera versucht dann wohl mit Hilfe einer Tonautomatik jedes kleinste Geräusch hörbar zu machen. Diese Automatik ist nicht deaktivierbar.
Die Eigengeräusche, die aufgenommen werden betreffen den Zoom und den Autofokus.
Das ist mir unerklärlich wie das bei einem Gerät dieser Preisklasse passieren kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Juni 2013
Nachdem mir meine alte IXUS 970IS gestohlen wurde, brauchte ich einen neue kleine "Digitalknipse" zum in den Rucksack werfen und überall hin mitnehmen. Ich besitze bereits eine Canon EOS 650D und eine Canon G12. Meine Ansprüche an die neue Kamera:

* Klein und hosentaschentauglich und leicht (EOS und G12 habe ich ja)
* Gute Bildqualität (aber keinen DSLR-Anspruch!)
* Manuelle Einstellmöglichkeiten (nicht erst kompliziert durchs Menü klicken müssen)
* kurze Zeit vom Einschalten bis zum Auslösen
* kurze Zeit zwischen zwei Bildern
* Nicht zuuuuuu teuer

Ich habe mich sehr schwer getan mit meiner Entscheidung zwischen der 255HS und der S110. So richtig verliebt habe ich mich in keine der beiden Kameras. Da beide Vor- und Nachteile haben, habe ich mich erst für die 255HS entschieden, bin dann aber, weil mir die manuellen Einstellmöglichkeiten fehlten, umgeschwenkt zur S110.

* klein: sind sie beide
* handlich: Da gefällt mir die 255 durch ihre abgerundete Form besser. Die S110 ist zu eckig und zu kantig. Der Blitz fährt an einer ungünstigen Stelle aus dem Gehäuse aus.
Gewicht: die 255 ist leichter (144g), angenehmer, die S110 wiegt 198g
* gute Bildqualität auch im Automatikmodus: da arbeiten beide recht ordentlich. Ich fotografiere jedoch meist mit P oder M, bei der S110 auch gerne mit Av und Tv. Die Bildqualität ist ja vor allem auch abhängig von der Wahl der Einstellungen und da kann man manuell einfach viel viel mehr erreichen.
* schnell betriebsbereit: sind beide, allerdings scheint mir die S110 schneller zu sein, wenn es darum geht, zwei Bilder hintereinander zu machen. Die IXUS braucht länger, um z.B. Den Blitz wieder zu laden und dann erneut betriebsbereit zu sein. Auch ist gefühlt die S110 schneller, was die Auslöseverzögerung angeht (also die Zeit zwischen Auslöser betätigen und Bild machen). Bei der 255 sind mir einige Momentaufnahmen missglückt, weil die Verzögerung zu lang war. Die S110 arbeitet in der Hinsicht besser bzw. schneller.
* Schnappschusstauglich: mit Bewegungen kam die 255 nicht klar (Kinderfotos). Hier fehlte die Möglichkeit, manuell einzugreifen und die Zeit vorzugeben. Da die S110 die Möglichkeit bietet, halte ich sie für schnappschusstauglicher, sofern man sich ein bisschen mit Fotografie und den Einstellungen auskennt. Im Automatikmodus ist die S110 ebensowenig in der Lage, mit Bewegungen klarzukommen, wie die 255HS. Sobald die Lichtverhältnisse nicht mehr optimal sind, werden die sich bewegenden Objekte aufgrund zu langer automatisch gewählter Zeiten unscharf. Da fehlen dann die Kinder- oder Sportprogramme.
* Zoom: Das 10-fach (24-240mm KB) Zoom der 255 ist sehr nett, die S110 hat nur ein 5-fach (24-120mm KB) Zoom
* Akkulaufzeit: Ist bei beiden im normalen Rahmen finde ich, sofern man Stromfresser, wie z.B. WLAN deaktiviert, ein Ersatzakku ist bei beiden empfehlenswert. NACHTRAG: Der Akku der S110 ist nicht so toll... Ich habe immer zwei (!!) Ersatzakkus dabei. Sie passen aber unproblematisch in meine Bundlestar * MANGA II Kameratasche Universal Chic in * Schwarz / Weiss * (passende Modelle: Siehe Produktmerkmale), also kein wirkliches Problem.
* Display: Das Touch-Display der S110 ist eine feine Sache und funktioniert hervorragend. Die Empfindlichkeit ist vergleichbar mit meinem iPhone. Allerdings finde ich das Display der S110 etwas grünstichig im Gegensatz zu 255HS.

Ich würde die S110 denjenigen empfehlen, die Wert darauf legen, in die Einstellungen einzugreifen. Das lässt die 255HS nur sehr eingeschränkt zu. Mir haben die Möglichkeiten nicht gereicht. Wer einfach eine kleine leichte Kamera zum Immerdabeihaben sucht und ohne viel Einstellerei fotografieren möchte, dem empfehle ich die 255HS. Übrigens sieht die S110 in glänzend-weiß in der Kombination mit dem Metall wirklich sehr schick aus ;-)

NACHTRAG: Ich benutze die S110 seit mehreren Monaten und bin mittlerweile von ihr schwer begeistert. Meine G12 habe ich verkauft. Ich fotografiere nur noch mit meiner EOS 650D oder mit der S110, wobei es momentan überwiegend die S110 ist.
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am 6. Mai 2016
Gute 3 Jahre spaeter, kommt die 400 Euro teure Fotokamera mit einen elktronischen Lens Error daher, ist wohl im Internet sehr bekannt dass die Canon Fotokamera dieses problem kurz nach Ablauf der Garantie haben. Fuer mich gilt nun auch leider - NIE WIEDER CANON
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am 2. Dezember 2016
Zu der Digicam - das einzige gute daran ist die handliche Größe und die manuellen Einstellmöglichkeiten.
Die Bildqualität ist einfach nur schlecht - verrauschte und verpixelte Fotos, selbst bei niedrigster ISO. Man kriegt definitiv besseres fürs Geld... Oder ähnliche Bildqualität für weniger Kohle.

DER SERVICE IST EIN ALPTRAUM!!!
Habe einige Zeit nach dem Kauf festgestellt, dass das Display wackelig ist, habe die Cam zur Reparatur geschickt und sie zurückbekommen mit folgender Erklärung: "Haben wir ausgiebig getestet - nix gefunden, alles passt!"
Ein halbes Jahr später, durch ein Wackelkontakt, geht das Display gar nicht mehr an.
"PECH GEHABT!", heißt es von Canon. "GARANTIE VORBEI!"
Kulanz? FEHLANZEIGE! 145€ für neues Display... IST DAS EUER ERNST!?!?

Selbst nach vielen Telefonaten mit der "Support"-Zentrale und Erklärungen (dass trotzt Einschicken, die Kamera nicht repariert wurde, weil "alles in Ordnung" war, und jetzt, genau DAS nicht mehr funktioniert)

Ich glaube mehr muss ich nicht schreiben... Es war nicht meine erste Canon-Kamera, genau genommen die Vierte, aber meine erste Erfahrung mit dem Canon-Service und definitiv mein LETZTER Kauf bei dem Konzern.

Ade
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