Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Sabaton festival 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 6. Januar 2013
Ich habe die Kamera nun seit 3 Wochen. Davon war ich 2 im Urlaub - und ich bin einfach nur begeistert. Allerdings kann die Kamera so viel dass man das Handbuch kurz überfliegen sollte, denn rein intuitiv verpasst man leicht einige richtig coole Funktionen.

Funktionen die ich besonders schätze:
- der Optische 50-fach Zoom ist nur noch genial.
- sofortiges Auslösen beim drücken des Auslösers.
- Filmen wie mit einer Videokamera
(Ich bin beim Skifahren neben meinen Kindern gefahren und habe gefilmt. Die Filme sind nicht nur gestochen scharf, sondern auch ziemlich ruhig.)
- Optisches Zoomen bei der Filmaufnahme.
- Zwei verschiedene Auslöser für Film und Fotos. So muss man nicht erst am Funktionsrad drehen um schnell mal einen kleinen Film zu drehen.
- Sportmodus mit extrem schneller Bildfolge, zumindest wenn es hell genug ist für kurze Belichtungszeiten.
- Lange Akku Laufzeit auch bei Minus Graden - zumindest bei den neuen Akkus.
- Auch mit Blitzlicht schöne warme Farben.
- Auch ohne Blitzlicht im schummrigen Kerzenlicht der Weihnachtszeit kann man mit ruhiger Hand scharfe Bilder schießen.
- Robustes handliches Design.

Ein paar Verbesserungsvorschläge habe ich dennoch: (Evtl. liest Canon ja mit... :-) )
- Filmformat ist MOV => Bei 2 Minuten HD Film ca. 500 MB Speicherplatz. Man muss gute Filme also erst konvertieren bevor man sie für die Ewigkeit speichern kann. Wäre gut, wenn man da eine Option für "komprimiertere" Filme hätte, von mir aus auch mit entsprechendem Qualitätsverlust...
- Ein Foto schießen während die Kamera läuft ist genial. Der Film wird dabei allerdings unterbrochen, der Ton läuft weiter, man hat das Bild inkl. Geräusch und kurzer Pause dann im Film. Wenn es technisch machbar ist wäre mir ein unterbrechungsfreier Film lieber.
- die Gesichtserkennung ist ein nettes Gimmick, und das der Focus die erkannten Gesichter bevorzugt auch, aber die erkannten Namen sollten irgendwo in den EXIF Daten oder im Dateinamen landen.... Das wäre genial.

Zusammengefasst: Einfach nur gut! Klare Kaufempfehlung!

Und ein Hinweis am Rande: Ich habe mir bei Amazon die Fototasche

Mantona SportsBag SLR-Kameratasche (sportlich kompakte Umhängetasche) für Bridge Kameras und Micro SLR

mitbestellt. Die ist aber viel zu groß für die Kamera!!!
99 Kommentare| 184 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2013
Ich hatte die Kamera zu Weihnachten meiner Freundin geschenkt, als Nachfolger ihrer Fuji S100FS, die schon ein dolles Zoom und super Bildqualität hat, allerdings recht schwer und voluminös ist.
Ich muss sagen, ich habe einen Volltreffer gelandet: Die Canon Powershot ist angenehm leicht und kompakt, idiotensicher zu bedienen, und sie bietet fotografische Möglichkeiten von denen wir bisher nur träumen konnten. Fantastische Makroaufnahmen von Blumen und Insekten, die im Prinzip direkt vor der Linse sitzen, tolle Teleaufnahmen in super Qualität von Motiven die mit der S100FS unerrreichbar gewesen wären. Bei gutem Licht gelingen einfach alle Bilder. Auch bei sehr schwachem Licht bekommt man noch dokumentarisch - wenn auch nicht künstlerisch - brauchbare Bilder hin, der Stabilisator arbeitet hervorragend.

Mit gewissen Einschränkungen muss man halt leben, wenn man keine DSLR mit entsprechendem Objektivfuhrpark mit sich herumschleppen will. Dafür erlaubt die Kamera ein Höchstmaß an Spontaneität und Reaktionsschnelligkeit. Und sie bietet auch noch einiges an manuellen oder semi-manuellen Einstellmöglichkeiten und Sonderfunktionen, so dass auch einer gewissen Experimentierfreude genügend Raum gegeben wird.

Ich fotografieren schon seit bald 30 Jahren, lange Jahre mit analog SLR, bin aber eher ein Schnappschussfotograf als ein Künstler, der sich für ein Bild 15-30 Minuten Zeit nimmt, wenn auch nicht völlig untalentiert. Details wie Farbsäume oder Verzerrungen fallen mir einfach nicht negativ auf, wenn das Motiv scharf und in knackigen Farben abgebildet ist. Aus dieser Perspektive ist diese Kamera für mich derzeit das Nonplusultra: Sie kommt technisch bestimmt nicht an DSLRs heran - aber: "who cares? I love it!"
22 Kommentare| 246 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2012
Wer auf der Suche nach einer guten Bridge-Kamera ist, wird aktuell an diesen beiden Modellen nicht vorbeikommen (mal abgesehen von der schweren Fujifilm X-S1, zu der ich aber nichts schreiben kann). Um es gleich vorweg zu nehmen, egal für welche Kamera man sich entscheidet, beide sind sehr gut - sie sind sozusagen König und Königin in diesem Kamerasegment.
Das Gehäuse, Ergonomie und die Haptik ist bei der FZ200 besser gelungen. Sie wirkt im Ganzen wertiger und liegt besser in der Hand - nicht zuletzt auch wegen dem gummierten Griff. Der Sucher ist hochauflösender und das Display ist etwas größer, was aber an dem 3:2 Seitenverhältnis liegt. Nimmt man die Fotos im 4:3 Format auf, werden auf der rechten und linken Seite schwarz Ränder gezeigt, so dass man wieder auf die Displaygröße der SX50HS kommt. Von der Qualität her sind beide Displays gleichwertig.
Der Zoombereich ist bei der SX50HS zwar größer, aber im direkten Vergleich auch nicht so wahnsinnig viel mehr. Kein Wunder - fährt das Objektiv der Canon nach 600mm nur noch ein kleines Stück raus, um die 1200mm zu erreichen.
Für mich unverständlich ist, dass die Canon keine Taste zum Ausklappen des Blitzes hat. Ich habe zunächst wie bekloppt versucht, diesen mit der Blitztaste auszuklappen, aber diese ist nur für die Blitzeinstellungen gedacht. Der Blitz muss manuell und somit fummlig mit der Hand hochgeklappt werden.
Das Wichtigste bei einer Kamera ist natürlich die Bildqualität. Und da muss man sagen, hat die Canon die Nase deutlich vorn. Das Rauschen ist in der jeweiligen ISO-Stufe und bei schlechten Lichtverhältnissen geringer, der Dynamikumfang höher und die Farben wirken etwas natürlicher/wärmer/leuchtender als bei der FZ200. Beide besitzen einen guten Bildstabilisator, wobei der der FZ200 etwas besser arbeitet. Gleiches gilt für den Autofokus. Er ist bei der FZ200 ein Stück schneller - gerade im Tele.
Was mir besonders aufgefallen ist, ist dass die FZ200 wesentlich kürze Belichtungszeiten verwendet. In den ganzen Tests und Reviews, die man im Internet so lesen kann, werden die Bilder im Labor immer unter gleichen ISO-Werten und manchmal auch mit gleichen Belichtungszeiten aufgenommen, um irgendwelche Linienpaare zu zählen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die FZ200 gerade bei Innenaufnahmen einen zum Teil deutlich geringe ISO-Wert benutzt und zusätzlich eine kürzere Belichtungszeit wählt. Hier kommt offensichtlich das lichtstarke Objektiv besonders zum Tragen.
Zusammenfassend kann man sagen:
Die Hardware (außer der Bildsensor) ist bei der FZ200 besser. Die interne Bildverarbeitungssoftware, der Bildsensor und somit die Bildqualität ist bei der SX50HS besser. Vom Funktionsumfang her nehmen sich beide Kameras nicht viel. Wer viele Aufnahmen mit schnell bewegten Objekten macht (Sport/Kinder), ist mit FZ200 besser bedient. Wer detailreiche Bilder möchte (Blumen, Vögel, Insekten) und viele Innenaufnahmen macht, sollte lieber zur SX50HS greifen.
Bei der Sichtung der Bilder kann die SX50HS gerade aufgrund des erstaunlich geringen Rauschens auch in hohen ISO-Bereichen mehr "Wow" hervorrufen als die FZ200. Bei guten Lichtverhältnissen ist fast kein Unterschied zu sehen.
1818 Kommentare| 451 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2013
Wir wandern gerne und haben uns schon oft geärgert, dass wir mit unseren Handys nur unzureichend die Landschaft oder Fauna einfangen konnten. Daher wuchs immer mehr der Wunsch nach einer Kamera, die man immer dabei haben kann, die also nicht zu schwer ist, einen guten Zoom hat und auch einem Anfänger gute Fotos ermöglicht.

Also haben wir die Möglichkeiten mal ausgelotet und waren uns schnell sicher, dass wir auf keinen Fall eine DSLR möchten, da man hier doch schnell gewichtsmäßig Einiges durch den Wald schleppen muss. Auch die Neigung zur Veschmutzung beim Objektivwechsel und nicht zuletzt auch die Anforderungen an den Fotografen ließen uns eher den Bereich der Bridgekameras genauer unter die Lupe nehmen. In Frage kamen Sony HX100V, Conon SX 40 HS und Nikon Coolpix P510.
Aufgrund von Internet- Rezensionen schied die Nikon recht schnell aus, da der große Zoom wohl stark zu Lasten der Bildqualität geht.
Somit habe ich dann die Sony und die Canon miteinander verglichen und war im MEGA-Zoom-Bereich von der Canon enttäuscht. Hier machte die Sony eindeutig die besseren Bilder trotz geringerem Zoom.
Und kurz bevor ich die Sony kaufen wollte, erschien die Canon SX 50 HS. Also Kauf verschoben und die ersten Erfahrungen der Internetgemeinde abgewartet. Alles super ???? Kaum Negatives zu lesen ? Und dann kam noch dazu, dass die Sony nicht mehr erhältlich ist. Der Nachfolger die HX200V soll schlechter sein und damit war die Entscheidung klar:

Wir bekommen die SX 50 HS !

Also bestellt, ausgepackt und direkt begeistert. Super Bilder "out of the cam". Trotzdem viele Möglichkeiten per Hand einzugreifen, alle möglichen Bild-Programme an Bord und sehr handlich.

Als Zubehör gab es dazu ein Joby Gorillapod Focus mit Manfrotto 494 Kugelkopf, diverse Kabel, einen Qualitäts Funkfernauslöser für Canon 1100D, 1000D, 600D, 550D, 500D, 450D, 400D, 350D, 300D, 60D, 300, 50, 33, 30, PowerShot G10, G11, G12 und die Cullmann Ultralight CP Action 200 SLR-Kameratasche.

Leider haben wir von Fotografie keine Ahnung. Blende und ISO, was ist das und welchen Einfluß haben die auf das Bild ? Ich kann somit wenig sagen ob chromatische Abberationen oder blooming oder sonst was auftritt. Wir freuen uns einfach, dass der Automatikmodus anscheinend fast alles richtig macht und bei uns für Begeisterung sorgt. Solch schöne Bilder haben wir noch nie geknipst. Damit man sieht, was wir meinen, haben wir einige Beispielbilder angehängt.

Wir sind begeistert und würden diese super Kamera immer wieder kaufen !
review image review image review image review image review image review image review image review image
11 Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2012
Ich hatte seit Beginn des Jahres die Gelegenheit, folgende Bridge- und Kompaktkameras ausgiebig zu testen / vergleichen:
Fujifilm HS20EXR (Bridge)
Fujifilm 750EXR (Kompakt)
Nikon Coolpix L810 (Bridge)
Olympus SZ-30MR (Kompakt)
FujifilmFinepix S4500 (Bridge)
Nikon Coolpix P510 (Bridge)
Canon PowerShot SX50 HS (Bridge)

Die Canon PowerShot SX50 HS ist der absolute positive Wahnsinn!
Ich mache mir immer die Mühe, die Handbücher komplett auszudrucken, und Seite für Seite (mit der Kamera in der Hand) zu lesen, auszuprobieren, und die wichtigsten Features kompakt auf Blankopapier niederzuschreiben. Nur so erfährt man alle Optionen und versteckten Features, so auch bei der CanonPowershot SX50 HS. Nach 14 Tagen und 15 Seiten handschriftliche Handbuch-Zusammenfassung habe ich ca. 500 sehr erstaunliche Testphotos und Videos erstellt. Alles in allem super Ergebnisse, die Fotoqualität, die Handlichkeit, die Geschwindigkeit, die unzähligen Möglichkeiten, die Ergebnisse bei schwachem Licht (habe auf ISO 640 begrenzt), die Programme wie selektive Farbe, Farbtausch, HDR, Fisheye, etc., etc., etc.
Außer einer frei belegbaren Schnellwahltaste können die 5 am häufigsten benötigten Menüpunkte des Aufnahmemenüs in ein eigenes Menü "My Menu" überführt werden und anschließend kann sogar festgelegt werden, ob dieses Menu als Standardmenü öffnet, wow! Am Wahlrad oben sind außerdem zwei Custom-Modes 1,2 belegbar. Das Display kann ausgeklappt, geschwenkt und gedreht werden, ebenso derart eingeklappt, dass das Display geschützt ist.
Der Aufruf des Blitzmenüs erfolgt ebenfalls über eine fest vergebene Taste. Eine weitere Taste am Gehäuse des äußerst schnellen Objektives hilft bei "verlorenem Objekt" im Sucher/Display (bei langen Brennweiten) wieder zu verkleinern, dann das Motiv wieder per Rahmen anvisieren, dann Taste loslassen => Objektiv zoomt auf vorherige Tele-Einstellung zurück! Genial! Man könnte nach 14 Tagen hier ganze Romane schreiben. Ich habe die Kamera behalten, es ist das feinste Stück Technik, dass ich seit langem in der Hand hatte. Absolute Kaufempfehlung!
Einziger Nachteil :
Fehlende Panoramafunktion ! (Ja, geht's noch?) Das können andere deutlich besser, sei es durch geschwenkte Filmchen, oder durch 120 Grad / 180 Grad oder mehr direkt in der Kamera gestitchte Aufnahmen. Die Canon hat lediglich einen Stich-Assistenten, fügt aber die Bilder nicht in der Kamera zusammen. Sehr steinzeitlich und nicht nachvollziehbar. Das kann Fuji verdammt besser !
55 Kommentare| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 5. Dezember 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
[NUTZERPROFIL]
Ich bin kein erfahrener Fotograf und auch bisher mit professionellen Kameras nicht in Berührung gekommen. Meine Fotos habe ich bis dato überwiegend mit einer Canon PowerShot A530 Digitalkamera (5 Megapixel) geschossen, also einer "uralten Krücke". Für mich war dabei wichtig, dass ich eigentlich nur auf den Auslöser drücken muss, vielleicht vorher noch ein wenig zoomen, aber den Rest sollte die Kamera schön alleine erledigen.
Doch ich habe mehr und mehr gemerkt, dass die Ergebnisse der alten, kleinen Kamera mich nicht mehr zufrieden stellten. Gerade in Räumen mit schlechten Lichtverhältnissen waren die Fotos katastrophal.
Dagegen ist die PowerShot SX50 HS regelrecht eine Offenbarung. Mir bietet Sie alles, was ich als Gelegenheits- und Urlaubsfotograf benötige: Gestochen scharfe Bilder, tolle Farben und einen großartigen Zoom.

[LIEFERUMFANG/ZUBEHÖR]
Die Canon PowerShort SX50 HS wird mit überschaubarem Zubehör geliefert: Akku, Akkuladegerät, Kompakthandbuch, zwei CDs mit Transfersoftware und Handbuch, Trageriemen und Objektivdeckel. Dem Trageriemen kann ich gute Dienste bescheinigen, er ist auf der "Innenseite" gummiert, was das Verrutschen auf der Kleidung reduziert - praktisch, gerade wenn er über einer glatten Jacke getragen wird. Das Objektiv ist fest verbaut und nicht wechselbar.

[HANDHABUNG]
An die Handhabung, also das konkrete Greifen, der für mich ungewohnt großen Kamera musste ich mich zunächst gewöhnen. Hier muss man erst einen "Griff" finden, wie das große Gerät gut in der Hand liegt.
Das erste, was dann aber sehr positiv auffällt: sobald die Kamera einschaltet ist, ist sie in ca. einer Sekunde und somit in atemberaubender Geschwindigkeit einsatzbereit - sehr praktisch für Schnappschüsse. Vorher sollte man natürlich nicht vergessen, den einfach zu handhabenden Objektivdeckel abzunehmen... (Ich rede da aus eigener Erfahrung *hüstel*) Dieser ist sogar mit Handschuhen gut bedienbar - gerade in der kalten Jahreszeit sehr von Vorteil. Damit kommen wir aber auch schon zu einem der wenigen negativen Punkte, die man bemängeln könnte: auf der rechten Displayseite ist ein mit dem Daumen bedienbares Drehrad, z.B. fürs Fotos durchblättern, angebracht, innerhalb dessen sich noch weitere Bedienelemente befinden. Diese sind sehr fummelig und auch mit schmalen Fingern schwierig zu bedienen (mit den gerade beschriebenen Handschuhen in der kalten Jahreszeit keine Chance!).

[DISPLAY UND SUCHER]
Das Display hat eine sehr gute Auflösung, ist angenehm abzulesen und dreh- und klappbar. Sobald man es mit der LCD-Seite zum Kamerakörper einklappt (um es gegen Beschädigung zu schützen) wird automatisch der Sucher aktiviert, in den sich auch alle Displayanzeigen einblenden lassen.

[MENÜ]
Die Menüs sind recht eingängig, sobald man sich das ein oder andere Mal durchgeklickt hat. Dabei tun sich gerade auch für den anspruchsvolleren Anwender viele Möglichkeiten auf, sich auszutoben: Die Kamera bietet z.B. Blenden- und Verschlusszeitautomatik (man wählt Blende oder Verschlusszeit, die Kamera optimiert dann automatisch das jeweilige Pendant), Objektverfolgung (man markiert ein Objekt, auf das die Kamera dann dauerhaft den Fokus hält), ISO-Einstellung (Lichtempfindlichkeit voreinstellen).

[FOTOS]
Was soll ich sagen, ich bin begeistert! Unterm Strich sind die Ergebnisse, auch unter schwierigen Lichtbedingungen, in meinen Augen großartig. Was da an Bildern rauskam, obwohl ich nicht mehr getan habe, außer auf den Auslöser zu drücken, war der Hammer. Gestochen scharfe, farbintensive und aus meiner Sicht fast professionelle Bilder!
Der Zoom ist Wahnsinn, kleine Details kommen unglaublich scharf heraus. Auch in Räumlichkeiten, in denen ich vorher auf Grund der ungünstigen Lichtbedingungen nie scharfe Bilder hinbekommen habe, ist dies für die Canon kein Problem. Der integrierte Blitz schafft es problemlos.

[BLITZ]
Ein kleiner negativer Punkt könnte vielleicht noch die fehlende Blitzautomatik sein. Der integrierte Blitz wird nicht automatisch hochgeklappt, sobald es die Situation erfordert, sondern man wird per Anzeige im Display dazu aufgefordert, es manuell zu erledigen. Ich vergesse es leider des Öfteren mal und dies bedeutet einen zusätzlichen - zeitraubenden - Handgriff an den Blitz, danach ist der Fokus wieder weg...
Darüber hinaus bietet die Kamera eine Montageschiene für einen externen Blitz - habe ich leider nicht, kann daher auch nicht darüber berichten. Für meine Anforderungen hat der verbaute Blitz bislang immer ausgereicht.

[ZOOM]
Wie bereits erwähnt ist die Zoomfunktion einsame Spitze. Über einen Drehring, der den Auslöser umschließt kann sehr bequem gezoomt werden. Bis zu 50-fach optisch, darüber hinaus in toller Qualität auch über die interne Software. Es war für mich beeindruckend, welche scharfen Ergebnisse dieser umwerfende Zoom bietet.

[FAZIT]
Für mich perfekt! - Ich bin glücklich (und ärgere mich fast, dass ich nicht schon früher in eine anspruchsvollere Kamera investiert habe...)! Gerade als Einsteigerkamera für die, die sich bislang nicht an die "Großen" rangetraut haben, ist die SX 50 HS wunderbar geeignet. Sie ist leicht zu bedienen und wenn man es möchte, macht sie farbintensive und scharfe Fotos quasi von selbst, aber auch der versiertere Fotograf wird vielfältige Einstellungsmöglichkeiten finden. Auch wenn ich nicht alle Funktionen verstehen und/oder anwenden kann: Dank dieser Kamera kann ich aber nun als Laie auch sehr professionell wirkende Fotos machen! Ich würde sagen, eine Investition lohnt sich deshalb für Laien gerade. Eine tolle Kamera, die Spaß macht!
22 Kommentare| 44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2014
Eine Woche schon mit der SX50 HS fotografiert. Allgemeine Aufnahmen (Innenstadt, Landschaft usw): Hervorragende Schärfe und Farbe. Sowohl bei 100 ISO als auch bei 400 ISO. Dank des Weitwinkels (ca. 24mm) sehr gut in Innenräumen einsetzbar.

Nahaufnahmen: Erstklassige, so nie erzielte Ergebnisse! Aufnahmen leicht machbar bei Brennweite 1.200mm (!). Erstklassiger Autofocus und hervorragender Bildstabilisator sorgen zusammen dafür, dass man selbst eine 1/400 sec nicht verreißt. Dabei ist die selten erzielbare Perspektive eines 1.200mm Teles schon allein eine Sensation! Bei dieser Brennweite erzielt man einen Abbildungsmaßstab von etwa 5:1 bei einem Abstand von 1,5 Metern. Das heißt, man hat eine 5-fache Vergrößerung, wenn man das Bild bei 100% Größe betrachtet! Die Schärfe ist dabei sehr gut. Ich arbeite dennoch noch ein wenig mit SilkyPix nach.

Fernaufnahmen: Das 1.200mm Tele-Ende ist scharf! Allerdings mindert athmosphärisches Flimmern natürlich stark die Bildqualität. Wenn man das weiß, setzt man das Objektiv eben nur bei klarer Luft ein. Der Kontrast ist etwas geringer als bei kürzeren Brennweiten, aber in der Nachverarbeitung ist das leicht zu korrigieren. Ich habe vor Spaß mal auf einen Kondensstreifen gehalten. Flughöhe 11.000 m. Auf dem Bild ist dann klar und scharf eine Maschine der Air France zu erkennen. So etwas habe ich noch nie erlebt. Übrigens ist für 1.200mm die relative Öffnung von 1:6,5 auch ein Superlativ, den Sie mit einer feststehenden 1.200mm nie im Leben nicht bekommen.

Was man grundsätzlich tun sollte mit der SX50 HS und was Grundbedingung für gute Ergebnisse ist:

Immer im RAW-Format arbeiten. Immer Blendenvorwahl einstellen (Av) und stets die offene Blende (=kleinste Blendenzahl, z.B 3,4) wählen. Nach Möglichkeit ISO 80-100 einstellen, aber ISO 400 geht auch gut für Innenaufnahmen.

Die SX50 HS ist sehr gut brauchbar zur Reisefotografie, Makrofotografie, Landschaft, Tieraufnahmen, Portrait, Sachaufnahmen. Weniger geeignet ist sie für alle Aufgaben, die eine schnelle Bildfolge voraussetzen. Einzigartig ist das Tele. Es ist ein Geheimtipp (vor allem, weil es von CANON kommt und daher wirklich funktioniert). Tier- und Vogelfotografen bekommen mit ihren sündhaft teuren Ausrüstungen (und sauschwer sind sie auch noch) niemals soviele gute Treffer hin als einer mit dieser kleinen Kamera!

Was nicht so toll ist: Ein Haufen Knöpfe und Tasten auf der Rückseite, an die man dauernd ungewollt kommt. Das ist unnötig schlecht gelöst, aber die Kamera ist ja auch offenbar für Kinderhände konstruiert. Leider machen das alle Japaner im niedrigen Preissegment immer. Teuere Kameras kann man richtig anfassen, billige müssen immer super-mini sein mit all den daraus resultierenden Nachteilen. Aber das ist der einzige Kritikpunkt. Und wenn man ansonsten eine tolle Kamera will, muss man damit halt leben. Vielleicht bietet ja mal einer ein Firmware-Update an, mit dem man einige Schalter (z.B. den Video-Startknopf) lahmlegen kann.
44 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2013
Dies muss von vornherein klar sein: Vergleiche mit DSLR Systemen vom Schlage EOS ... wären verfehlt. Die SX50 wiegt mit Sonnenblende, Tragegurt, Akku knapp 650 g. Jeder, der sie in die Hand nimmt, wundert sich, weil sie irgendwie viel leichter wirkt. Auch mit Äquivalent-Brennweite 1250 mm wiegt sie knapp 650 g. Wer sich ein entsprechendes Objektiv für eine der EOS-Serie ansieht, versteht, worauf ich anspiele (der Preis ist auch bemerkenswert).
Diese Kamera verfügt also über ein Objektiv, das am unteren Ende (25 mm) verblüffend geringe Verzeichnungen zeigt und am oberen Ende durch wenig chromatische Aberration (Farbsäume) glänzt. Und der ganze Bereich "frei Hand" beherrschbar, dank ausgezeichneter Bildstabilisierung.
Wenn man dann noch vernünftigerweise nicht alle Parameter (Blende, Stabilisierung, Brennweite, ISO-Wert) maximal auszureizen versucht, verwendet man ein Stativ bei extremen Brennweiten, begrenzt die Empfindlichkeit auf ISO 400 (z.B.) und erhält Aufnahmen, die in jeder Hinsicht perfekt sind. Eine Ausbelichtung / Druck in DIN A4 lässt selbst mit der Lupe keine Schwächen erkennen.

+ Geringes Gewicht
+ Super Telebereich 1:50 (1:100 digital)
+ geringe chromatische Aberration
+ Verzeichnungsfreier Super-Weitwinkel
+ ausgewogene Programme:
Viel (gut funktionierende) Automatik einerseits
oder umfangreiche detaillierte Spezialeffekte bzw. -Einstellungen andererseits

+/- Batterieausdauer angemessen (Ersatz Akku mitnehmen)
+/- Rauschverhalten und Schärfe

- Sucher (EVF) "Tunnelblick" wie schon ein Rezensent so treffend schrieb
- Bei Video-Aufzeichnung keine Unterbrechungsmöglichkeit ("Pause")
- Videos mit unkomprimiertem Ton, dadurch große Dateien zu transferieren.

Die Verteilung der Einstellmöglichkeiten auf mechanische Tasten (19 Stück sind davon vorhanden) und Bildschirm-Menüs (mit Untermenüs) ist durchdacht und ausgewogen.
Selbstverständlich erfordert die Ausnutzung aller Finessen und Möglichkeiten eine Einarbeitung mit intensivem Studium des Handbuches. Das kann den Fotografen tagelang beschäftigen. - Wer's mag...
Es geht auch anders: "Automatik-Modus" und staunen, was die SX 50 mit dem Fotografen alles macht.
11 Kommentar| 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2012
Ich teste die SX50 nun seit 10 Tagen und jetzt will ich es einmal wagen, ein erstes Urteil abzugeben.

Vorab, damit man meine Rezension gut einschätzen kann:
Den Wert dieser Camera zur Befriedigung von Profi-Ansprüchen - manuelles Einstellen prekärer Situationen, etc. - kann ich nicht beurteilen. Davon verstehe ich null und nichts.

Ich bin die Art von Nutzer, der notwendig darauf angewiesen ist, daß der Apparat schon von selbst zur passenden Blende, etc. greift.
Ich muß beim heimischen Sichten meiner Ausbeute das Gefühl haben:
Ja, genau! So und nicht anders hat es ausgesehen.
Oder manchmal sogar:
Oh WOW - das sieht ja fast noch besser aus, als ich es in Erinnerung habe!
Beides gelingt der SX50 mit hoher Trefferquote.

Sie tritt hier im Test gegen meine alte Samsung WB-500 an, die ich wegen ihres hervorragenden Weitwinkelformates (24mm) bisher in Gebrauch hatte.
Wir wohnen an der Küste, hier muss eine Camera hohem Himmel und atemberaubenden Weiten gewachsen sein. Gewaltige Ozeanriesen und Kreuzfahrtschiffe brauchen Platz auf den Fotos.
Mit dem Weitwinkel der Samsung WB-500 war ich immer sehr zufrieden. Zu meiner Überraschung ersetzt die Canon FX50 HS sie aber wirklich perfekt. Stürzende Linien und andere Weitwinkel-Krankheiten halten sich in absolut erträglichen Grenzen.

Die zweite Konkurrentin mit der die neue Canon es aufnehmen muss, ist die Olympus SP 800UZ, die ich damals hauptsächlich des 30er Zooms wegen angeschafft hatte.
Da uns bei unseren Streifzügen hier viele Wildvögel begegnen, es oft aber auch spannende Details der Seeschiffe und Hafenanlagen heranzuzoomen gilt, da Schafe und Kühe zu Charakterstudien einladen, aber doch nicht belästigt werden wollen, ist ein starkes Zoom unschätzbar.
Die Olympus ist wirklich gut geeignet dazu.
Die Canon dagegen ist eine Offenbarung!

Umso mehr, als auch ich bestätigen kann, daß der Stabilisator - sowohl beim Fotografieren wie bei Videos - ganze Arbeit leistet.
Wir haben hier an der Küste kräftige Winde, also kommt es selbst bei der Canon vor, daß mir das Video verwackelt wird.
Aber im Vergleich mit der Olympus ist das wirklich vernachlässigbar.

Wer Vergleichsvideos sehen möchte, kann auf Youtube meinen Kanal "amSeehafen" suchen.
Dort habe ich Zusammenschnitte von Canon, Olympus und Samsung im Vergleich der Farbtreue eingestellt.
Einen Zusammenschnitt Canon vs Olympus Zoom- und Stabilisationstest.
Sowie viele andere Beispielvideos, in denen die Canon alleine antritt, da die beiden anderen der Situation ohnedies nicht gewachsen wären.

Da sich bei uns im Hafen oft auch Nachts was tut - Schiffsüberführungen, Nachtschleusung, etc. - und die beiden Vorgängerkameras bei Dunkelheit leider wirklich keinen Schuss Pulver wert sind, war ich nun sehr gespannt auf die Lowlight-Fähigkeiten der FX50 und darf sagen, daß ich absolut zufrieden bin.
Auch hiervon habe ich Beispielvideos auf Youtube eingestellt.

Zusätzlich verblüfft bin ich über die Reaktionszeit der Canon.
Sie ist die bisher schnellste Digitalkamera, die ich je hatte.
Abgedrückt, ausgelöst. Ebenfalls der Geschwindigkeit kommt es zugute, daß man während des Filmens den Auslöser für Fotos drücken kann und hochauflösende Bilder quasi nebenbei erstellt werden.
Bei meinen anderen beiden Fotoapparaten musste ich hierzu stets erst die laufende Filmaufname unterbrechen, am Menürad herumschrauben, etc.

Bisher habe ich hauptsächlich im Automatik-Modus fotografiert und gefilmt, da die Ergebnisse mich eigentlich zufriedenstellen.

Heute stieß ich aber auf ein wirklich zauberhaftes Sonderprogramm:
Man kann Super-Zeitlupe Videos anfertigen! Gut, das ist ein Spielzeug, kein Kaufgrund. Aber es macht Riesenspaß, da es halt ohnedies Bestandteil des Paketes ist.
Auch hiervon gibts ein paar Beispielvideos. Nie hätte ich z.B. gedacht, wie lang so eine Katzenzunge - in Zeitlupe gefilmt - ausgefahren werden kann. Man lernt das eigene Haustier mit völlig neuen Augen zu sehen!

A propos Haustier: Unsere beiden Katzen sind gefürchtete Kameratester, da beide durch ihre Farbe (er schwarz, sie schwarzweiß) für Fotoapparate wirklich eine Herausforderung sind. Wer ebenfalls schwarze oder schwarzweiße Tiere besitzt, weiß wovon ich spreche...
Die Canon hat bestanden:
Der schwarze Kater behält sein Gesicht, selbst bei Nachtaufnamen kann man jedes einzelne Härchen, sowie das Minenspiel erkennen.
Die kontrastreiche Katze ist weder überbelichtet noch zu dunkel, sowohl weiße wie schwarze Fellbereiche werden meistenteils korrekt belichtet und scharf abgebildet.

Der Akku ist kraftvoll und leistungsfähig.
Die Bedienelemente sind übersichtlich und gut erreichbar.

Einziger Nachteil, der mir bisher aufgefallen ist:
Man sollte unbedingt immer (!) ein Tuch zum Putzen der Linse griffbereit bei sich haben. Selbst auf kleinste Verschmutzung reagiert die Canon nämlich viel empfindlicher als meine anderen Beiden.

Da das Display aber gut auflöst, fällt es relativ schnell auf, wenn Bilder oder Videos plötzlich alle unscharf werden.
Hier eine Nebenbemerkung zum Sucher: Für mich mit meinen eher schwachen Augen absolut nutzlos, weil viel zu klein.

Falls nicht noch ein bisher verborgener Mangel zutage tritt, werde ich die Canon SX50 also behalten. Eine größere Speicherkarte hat sie heute schon erhalten. 32GB SDHC statt der bisherigen 8GB.
Sie könnte - laut Bedienungsanleitung - aber ebenfalls sogar viel größere Karten wie SDXC und Eye-Fi verwalten.

Vom Video-Ton war ich übrigens anfänglich sehr enttäuscht, das war ein Rauschen und ein Knastern - ohrenbetäubend!
Als ich aber im Menü bemerkte, daß die Empfindlichkeit der Stereomikrofone auf höchste Stufe eingestellt waren, hat mich nichts mehr gewundert: Wir leben hier umtost und umknattert von fast permanentem Seewind.
Das ist für ein sensibles Mikrofon logisch ein ohrenbetäubender Lärm.

Habe die Empfindlichkeit also bis kurz vor taub runtergeregelt, und voila:
Es rauscht zwar bei Outdoor-Aufnamen noch immer, aber nun hat es endlich Ähnlichkeit mit dem wirklichen Leben.
Und im Haus, bzw auch bei Windstille ist der Ton sogar richtig gut.

(Nachtrag: Das auf Minimum gestellte Mikrofon ist auf Dauer aber unbefriedigend, da damit auch alle gewünschten Umweltgeräusche zu sehr unterdrückt werden.
Seit heute kenne und habe ich eine bessere, sogar kostenlose Lösung:
Ein Pelzrestchen mit wieder ablösbarem, doppelseitigem Klebeband so um die Mikrofone geklebt, daß die Öffnungen nicht blockiert werden, verwirbelt die lästigen Scherwinde, so daß das Mikrofon wieder auf Automatik gestellt werden kann und Vogelstimmen, Bätterrauschen, etc. trotz Wind gut wahrnehmbar bleiben. Die Bastel-Anleitung mit Beispielvideos habe ich soeben auf youtube AmSeehafen eingestellt.)

Auch kann ich bestätigen, daß das Zoomen wirklich kein Geräusch hinterlässt.
Das ist nämlich eine bedauerliche Krankheit bei meiner Samsung, deren Videos ich im Grund auch mag:
Sobald man den Zoomhebel bewegte, gab es dieses knirschende, schleifende Geräusch, das das ganze Video verdarb.
Die Canon dagegen zoomt nicht leise sondern lautlos.

Also unterm Strich:
Ich kann sie mit gutem Gewissen an jeden weiterempfehlen, dessen Anforderungsprofil dem meinen ähnelt.
review image review image review image
99 Kommentare| 176 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2012
Immer wenn ich in der Natur unterwegs bin, habe ich diese Kamera dabei. Sie liefert hervorragende Bilder, ist einfach zu bedienen und die Einsatzmöglichkeiten sind gigantisch. Bei guten Lichtverhältnissen sind mit 100-facher Vergrößerung Bilder gelungen, die in Medien veröffentlicht wurden.
Für den Preis und als "Immerdabei-Kamera" nur zu empfehlen.
Vergleiche mit mehrfach teureren digitalen Spiegelreflexkameras sind nicht zielführend. Wenn ich besondere Aufnahmen plane, mache ich diese mit der entsprechenden Ausrüstung. Aber für die ungeplanten, oft sehr interessanten Aufnahmemöglichkeiten ist die SX 50 HS immer dabei, bei dieser kompakten, leichten, Kamera auch kein Problem. Die Panasonic FZ 200 habe ich auch, bin mit ihr aber nicht so zufrieden, die SX 50 HS liegt mir vom Handling her besser.
22 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 48 beantworteten Fragen anzeigen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken