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am 26. November 2012
...dass dieses Buch mit "Shades of Grey" zu vergleichen ist. Wer das Buch unter diesem Aspekt liest, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht sein.

80 Days - Die Farbe der Lust ist der erste Teil einer erotischen Buchreihe, die 3 Bände umfasst, und wirbt mit dem Zitat "Wenn Sie SHADES OF GREY mochten, werden Sie 80 DAYS lieben."

Fazit: Eigentlich vergleiche ich Bücher nicht gerne, aber da hier damit geworben wird (und die Meisten von euch wahrscheinlich Shades of Grey kennen), möchte ich mich einfach mal anschließen, um euch das Buch vorzustellen.
Im Gegensatz zu manch anderen Erotikromanen gleichen sich die Geschichten hier nicht. Im ersten Teil der 80 Days-Reihe lernt Summer den Uniprofessor Dominik kennen, nachdem sie eine langweilige Beziehung mit einem Paradebeispiel für einen Spießer führte. In dieser 'Beziehung' war sie nie glücklich und als Leser habe ich mir die Frage gestellt, warum es überhaupt zu dieser Beziehung kam. Natürlich verfällt sie Dominik, in dessen Armen sie nach und nach die dunkle Seite der Lust kennenlernt und auslebt.
80 Days ist Shades of Grey für Erwachsene, in vielerlei Hinsicht. Der Schreibstil ist um Klassen besser, dafür hat mich die Geschichte leider nicht überzeugen können. Gefehlt hat mir eindeutig das Gefühl, weshalb ich mich nicht ganz in die Protagonisten einfinden konnte.
Für mich ist 80 Days ein gutes, durchschnittliches Buch. Einige negative Bewertungen erkläre ich mir durch den gezielten Vergleich, der manche Leser wahrscheinlich zum Fehlkauf getrieben hat, denn Ähnlichkeiten zu Shades of Grey konnte ich kaum feststellen.
Empfehlen würde ich das Buch also nicht unbedingt Shades of Grey-Fans, sondern Fans der erotischen Literatur, die auf tiefe Gefühle verzichten möchten.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Oktober 2012
Vorab zur Info: Das Buch gab es in einigen Buchhandlung bereits ein paar Tage vor dem offiziellen Erscheinungstermin und so konnte ich es bereits am Wochenende lesen!
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Nach dem Zuschlagen des Buches fiel mir auf, dass ich gar nicht weiß, wie alt die beiden Protagonisten Summer und Dominik sind. Entweder wurde es gar nicht beschrieben, oder aber ich habe es überlesen, weil andere Dinge einfach wichtiger für mich waren. In meinem Kopfkino ist SIE Mitte 20, während ER sich schon in den anfänglichen 40ern bewegt.

Eines haben sie aber auf jeden Fall gemeinsam: Sie sind unzufrieden mit dem, was sie gerade haben. Beruflich einigermaßen gesattled sind sie beide (er ist "sogar" Literaturwissenschafts-Uniprofessor, was meiner Meinung nach dem Ganzen noch einen zusätzlichen Hauch von Niveau verleiht), doch befindet sich Summer in einer recht öden Beziehung zu Darren, zu dem sie im Laufe des Buches auch die Partnerschaft beendet und Dominik hangelt sich eher von einer Affäre in die nächste. Doch erfüllt wird er dabei nicht.

So kommt es den beiden wohl ganz gelegen, als sie sich eines Tages kennenlernen. Dominik beobachtet Summer dabei, wie sie die vier Jahreszeiten von Vivaldi spielt und als er einige Tage später erfährt, dass die Geige ramponiert wird, nimmt er über Facebook Kontakt zu ihr auf, um ihr ein unmoralisches Angebot zu machen ...

Ich habe Shades of Grey gelesen. Obwohl ich normalerweise Bücher dieser Art nicht lese, sondern andere Genres bevorzuge. Aber ich wollte mitreden und ließ mich von dem Megahype anstecken. Enttäuscht war ich nicht, obwohl mir der Schreibstil nicht wirklich zusagte. Aber den überlas ich irgendwann, weil die Geschichte an sich mich einfach in ihren Bann zog.

Bei "80 Days" merkte ich allerdings schon nach zwei Kapiteln, dass diese Trilogie nun in einer ganz anderen Liga an den Start geht. Der Schreibstil ist "normal". Nicht hochgestochen, aber auch nicht tiefgestreichelt. Man liest die Seiten so runter und merkt, dass die körperlichen Vereinigungen anfangs gar nicht die erste Geige spielen, sondern eher das Leben von Summer und Dominik.

Erst nach und nach driften sie beide in die Welten von SM, Fetischen, Kostümpartys und anderen Dingen ab. Diese sind dann (im Gegensatz zu Shades of Grey) sehr lustvoll, erotisch, recht detailliert und auch sehr heftig geschrieben. Da ich mich im SM-Bereich nicht auskenne, hatte ich mir schon bei Shades of Grey ein wenig erhofft, mal mehr durch das Schlüsselloch sehen zu können. Was SoG mir aber nicht geben konnte, schaffte 80 Days ohne Probleme. Authentisch fand ich es auch deshalb, weil der weibliche Part des Autorenduos laut Klappentext " eine feste Größe in der Londoner Fetisch-Szene" ist, was mir sagt, dass diese Stellen im Buch nicht bloß recherchiert sondern wahrscheinlich auch gelebt sind.

Natürlich las ich einige Dinge mit hochgezogenen Augenbrauen und dem Gedanken "Sowas gibt es echt??", aber ich konnte den Spanner in mir, der längst schon mitlas, nicht mehr zügeln und wollte immer weiter lesen. Was aber nicht bedeutet, dass ich im real life solche Dinge jetzt auch gerne mal machen würde. Denn wenn ich einen Thriller lese, bringe ich ja auch nicht am nächsten Tag den armen Postboten um. Auf Schmerzen stehe ich auch nicht und deshalb war ich ganz froh, dass ich stets nur Zaungast war und mir später über eventuelle Striemen am Gesäß keine Gedanken machen musste. Die hatte ich höchstens wegen der Nähte auf meiner Couchgarnitur, weil ich mich nicht vom Buch lösen konnte und stundenlang wie gefesselt darauf lag.

Der Verlag wirbt mit dem Slogan "Wer Shades of Grey mochte, wird 80 Days lieben" und normalerweise halte ich grundsätzlich nichts von diesen Werbesätzen, die dem Leser einbläuen wollen, das Buch dann auch wirklich zu lesen. Nachdem ich nun aber dieses Buch beendet habe, kann ich den Satz nur unterschreiben! Und ich setze sogar noch einen drauf: "Wenn ihr Shades of Grey doof fandet, nehmt doch dieses mal zur Hand!" oder: "Wenn ihr mit dem Genre, in dem es in Shades of Grey geht, schon nix anfangen könnt, macht euch die Hände mit diesem Buch am besten gar nicht erst schmutzig!" Denn ... schmutzig ... ja, das IST es auf jeden Fall! Aber meiner Meinung nach ist trotzdem die Unanständigkeit der Sache an sich anständig niedergeschrieben worden! Obwohl es teilweise vulgäre Begriffe gab, so hätte meiner Meinung an diese Stellen nichts anderes gepasst, als genau das!

Bleibt mir jetzt nur noch ein Schlusssatz und hätte ich ein lustiges Buch gelesen, würde ich vielleicht schreiben: "Da bleibt kein Auge trocken!" Nur ... was kann ich bei DIESEM Buch denn wohl sagen? Mh ... weiß auch nicht. Lest es doch am besten selber! ;-)

Wenn Shades of Grey das Vorspiel war, dann ist dieser erste Teil der 80-Days-Trilogie der rote Teppich zum erotisch-literarischen Höhepunkt.

Im Kanal von 'KossisWelt' finden Sie bei Youtube ein Video von mir zum Buch, in dem ich noch ein wenig ausführlicher auf dieses Buch eingehe.
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am 27. März 2013
Über den Autor:

Vina Jackson ist ein Pseudonym hinter dem sich zwei etablierte Autoren verbergen, die bei diesem Buch zum ersten Mal zusammenarbeiten. Er ist ein bekannter Lektor, Radiojournalist, Kolumnist, der bereits neun Romane veröffentlicht hat und eine große Sammlung von Erotika besitzt. Sie hat ebenfalls bereits Bücher geschrieben, arbeitet im Finanzsektor und ist eine feste Größe in der Londoner Fetisch-Szene.

Klappentext:
Frustriert von einer unbefriedigenden Beziehung findet die leidenschaftliche Violinistin Summer Erfüllung in der Musik. Sie spielt nachmittags in der Londoner U-Bahn auf ihrer ramponierten Violine Vivaldi. Als ihre Geige sich nicht mehr reparieren lässt, bekommt sie von Dominik, einem Uniprofessor mit ausschweifenden Fantasien, ein erstaunliches Angebot: Er möchte ihr eine wertvolle Violine schenken, wenn sie ihm ein privates Konzert gibt. Also spielt sie für ihn in der Krypta einer Kirche – doch muss sie dabei nackt sein, während Dominik den anderen Musikern die Augen verbunden hat. Summer spürt, wie sehr Dominik sie anzieht und in ihr bisher unbekannte Saiten zum Schwingen bringt: Sie beginnt eine intensive erotische Liaison mit ihm, in der sie ihre lange verleugnete dunkle Seite ausleben kann. Doch hat eine alles verschlingende Beziehung ohne Tabus Bestand?

Cover/Design:
Bei dem Cover spalten sich schon die ersten Meinungen. Zum einen ähnelt es doch sehr einem anderen, mittlerweile berühmten Buch, zum anderen ist dort auch ein wirklich unpassender „Werbesticker“ befestigt worden. Das Buchdesign an sich ist wirklich wundervoll gestaltet und verarbeitet worden, aber das war es auch schon. Der Verlag hat den Fehler gemacht, dieses Buch mit einem anderen Buch zu vergleichen, und das gehört meiner Meinung nach niemals zu einem Buch geschweige denn direkt auf dem Cover. Ein großer Kritikpunkt meinerseits.

Inhaltsangabe:
Summer verdient ihren Unterhalt mit regelmäßigen Geigenspielen in einer Londoner U-Bahnstation, Kellnern und diversen Kurzauftritten. Ihre Leidenschaft zur Musik wird mehr als deutlich präsentiert und so verliert sie sich jedes Mal aufs Neue während dem Spielen und vergisst alles um sich herum.
Das bekommt auch der Uniprofessor Dominik mit, der rein zufällig die junge Musikerin hört und von ihrem Wesen sichtlich fasziniert ist. In dem Moment gefangen, legt er ihr einen 50 Pfund Schein in den Geigenkasten und verschwindet ohne sie anzusprechen.
Kurz darauf wird Summers Geige während einem Zwischenfall in der U-Bahn zerstört und Schlag auf Schlag verändert sich alles in ihrem Leben. Sie beendet kurzerhand die langweilige Beziehung mit ihrem Freund Darren und bekommt von einem fremden Mann, dem Uniprofessor Dominik, per Facebook eine fragwürdige Mail, in der er eine neue Geige verspricht, wenn sie im Gegenzug etwas dafür tut. Neugierig lässt sie sich auf seine Einladung ein und trifft sich mit ihm zu weiteren Einzelheiten.

Als er ihr seinen Vorschlag unterbreitet, hadert Summer noch etwas mit sich, stimmt aber aus Verzweiflung zu. Schließlich wolle er nur, dass sie für ihn spielt und danach würde sie die neue Geige bekommen. Aber schon nach dem ersten, privaten Konzert scheint sich alles immer mehr zu vertiefen und Summer findet sich letzten Endes auf einer völlig neuen Gefühlswelt wieder, in der sie ihre Grenzen immer gefährlicher durchbricht…

Meinung zum Inhalt:
Es dreht sich alles um drei Dinge:
Summer, Dominik und der dunkle Abgrund des SM-Etablissement. Während Summers sexuelle Neigung anfangs mehr in die Richtung exhibitionistisch tendieren, zeigt sich im Fortlauf der Geschichte, dass sie sich von Dominiks fetischhaften Vorlieben ebenfalls angezogen fühlt. Das alles ist anfangs doch erst mal nicht wirklich das Hauptthema, was ich als sehr positiv erachte. So war es den Autoren wichtiger, Summers Wesen zu ergründen und uns somit dann die späteren Entwicklungen erkenntlicher zu machen. Wirkt sie also Anfangs ganz unscheinbar, erkennt man schon beim ersten Spielen mit ihrer Geige wie tief ihre Leidenschaft für etwas geht und dass sie bereit ist alles dafür zu tun. Was uns dann auch perfekt dargestellt wurde: Ein fremder Mann verspricht ihr eine neue, wertvolle Geige, wenn sie für ihn nur einmal ein privates Konzert abhält. Ein Angebot, dass jeder andere Mensch mit Skepsis und Vorsicht ansehen würde. Summer aber sieht darin eine Möglichkeit ihr musikalisches Talent weiterführen zu können und nutzt sie auch. Schließlich verdient sie sich mit den Geigenspielen in der U-Bahn einen großen Teil ihres Lebensunterhaltes und kann sich nur durch das Spielen in eine bessere Welt hineindenken.
Es gefiel mir sehr, dass hier schon angedeutet wurde, wie Summer ihre Grenzen, die sie selbst nicht kennt, überschreitet. Und das alles nur für ihre Leidenschaft zum Musizieren. Ein erster, wichtiger Hinweis über ihren Charakter, der während dem Lesen auf den ersten Blick nicht sonderlich auffällt.

Die zwei Charaktere, Summer und Dominik, werden uns nach und nach durch abwechselnde Sichtweisen vorgestellt und man bekommt nur langsam ein Bild davon, inwieweit das Ganze noch gehen mag. Summer scheint mir persönlich Anfangs doch sehr reserviert und gefühlskalt. So beschreibt sie die Beziehung zu ihrem Freund Darren als reine Nutzsache. Er hat eine große Wohnung, eine tolle Musikanlage und war damals nun einmal da. Sex haben die beiden nicht wirklich, da Darren andere Dinge wichtiger und Summers sexuelle Gier unpassend findet. Nicht gerade das passende Gegenstück zu der offenen Summer. Aber als sie anfing ihr erstes Lied in der U-Bahn zu spielen spürte ich förmlich all die vorher fehlenden Gefühle und war sichtlich fasziniert über den starken Kontrast zu der vorherigen Summer und der eben spielenden.

Dominiks Sichtweisen werden in die Geschehnisse miteingeschleust, was für mich persönlich kein Kritikpunkt darstellt. Ich fand es weder verwirrend noch unpassend, dass nach Summers Eindrücken die Gedankengänge von Dominik folgten. Sein Charakter war genauso unscheinbar wie der von Summer. Man erfährt anfangs etwas von seinen Affären, Leben und Neigungen ohne zu viel zu verraten. Das macht das Ganze noch lebendiger und verlockte mich weiter zu lesen, um das alles besser verstehen zu können. Wie genau er nun aussieht ist mir immer noch etwas unklar, was eventuell auch absichtlich so ausgearbeitet wurde, um das ganze geheimnisvoller zu gestalten.

Die Autoren haben wirklich eine tolle Leistung vollbracht, denn egal wie viel zwischen Summer und Dominik passierte, welche Handlungen eintrafen, ich war immer über die Gedanken und Entscheidungen überrascht. Von Kitsch und großer Liebe war keine Spur. Das ganze Buch baute sich auf die Psyche und Lust der darin lebenden Menschen aus. Es ist eben nicht immer alles Friede Freude Eierkuchen, das Leben im BDSM Bereich in all seinen dunklen Facetten wurde hier auch deutlich gegen Ende niedergeschrieben. Wer sich eben auf diesen Fetisch einlässt, kann ganz schnell in die falschen Hände geraten.

Fazit:
Vorneweg muss aber gesagt werden, dass sich bei diesem Buch die Meinungen spalten, aber das mag wohl eher an den Vergleich zu "50 Shades of Grey" liegen, mit dem der Verlag ungeniert wirbt. Da frage ich mich als Leser, ob der Verlag das Buch überhaupt selbst gelesen hat oder einfach nur an den Erfolg von oben genanntem Buch anknüpfen will. Dadurch ist es also nicht gerade unmöglich, keine Vergleiche zu ziehen und eine gewisse Erwartung an die Geschichte zu haben. Ich allerdings muss sagen, das sich für mich keinerlei Vergleiche ziehen lässt. Ganz im Gegenteil: Das Buch in seiner ganzen Art, Hintergrundgeschichte und Schreibweise ähnelt nicht mal im geringsten "50 Shades of Grey". Es ist um Längen ausgereifter und vor allem auch realistischer. Man merkt einfach das hier Kenner am Werk waren die nicht einfach nur an Sex denken, sondern den Charakteren ein eigenes Leben schenken. Ein Leben, das mir wirklich sehr real erscheint und gleichzeitig all die tiefen Abgründe mit sich bringt. Genau das, was ich auch erhofft habe zu lesen. Absolut empfehlenswert.

Es grüßt
Jack T. R.
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am 23. Januar 2013
Viele vergleichen 80 Days mit Shades of Grey und zugegeben...Man fängt mit Shades of Grey an eben wegen der besagten Stellen über Sex. Diese geraten in diesem Buch allerdings nach nicht all zu langer Zeit in den Hintergrund und es geht um die Geschichte ansich sowie die Charaktere und deren Probleme. Anders ist da 80 Days...GANZ ANDERS.

Im Hauptaugenmerk liegen diese Stellen über Sex und ich muss sagen eine Geschichte ist für mich nicht zu erkennen. Das Buch hangelt sich von einer Sexszene zur nächsten und ist dabei sterbens Langweilig. Sicher wäre die Meinung eine andere wenn man SoG nicht kennt und einen vergleichbaren Roman (da empfehel ich Corssfire) sucht, allerdings muss ich ehrlich sagen, dass selbst ohne SoG im Hinterkopf dieses Buch keine Gute Wahl ist.

Es ist plump geschrieben und man kann sich nur schwer in die Darstellerin Summer hineinversetzen da die Geschehnisse einfach viel zu sehr aus der Luft gegriffen sind und absolut nicht alltäglich sind.

Ich habe alle SoG Bücher gelesen (meine beiden Freundinnen auch) und wir haben anschlißened alle mit 80 Days begonnen und es rasch wieder beiseite gelegt. Keiner von uns konnte daran gefallen finden.
Derzeit hängen wir nun alle an "Crossfire" und warten schon sehnsüchtig auf den Zweiten band.

Also FINGER WEG und leiht es euch vielleicht erst mal irgendwo aus bevor ich das Geld zum Fenster raus schmeißt!
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am 12. Dezember 2012
...die Meinung kann ich leider nicht teilen, man kann es lesen, keine Frage, sich aber an SOG anlehnen zu wollen ist wohl eher nach hinten los gegangen. Bin mit dem Buch noch nicht wirklich durch (nach 3 Wochen) weil es mich nicht so sehr fesselt. Es langweilt mich, aber man will doch wissen wie es weitergeht...Ist eher ein kleiner Lückenfüller bis diverse andere Bücher auf dem Markt sind. Zuvor habe ich Colours of Love gelesen und das ist wirklich ein schönes Buch und macht Lust auf mehr! Meine Lieblingsbücher stehen in einer Vitrine, 80 Days wird wohl eher verkauft :-D und die weiteren Bände werde ich mir auch nicht zulegen. Wird kaum besser werden
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am 6. März 2013
trotzdem würde ich nicht unbedingt behaupten wollen das es sich um ein ein sterne buch handelt
es hat schon ein paar mehr verdient es hat seine eigene geschichte und auch der schreitstil wie das buch gehalten ist ist nicht unbedingt negativ
wer the shades of gray gelesen hat sollte sich nich genau das gleiche von 80 days erhoffen es hat eine eigene handlung und ist teilweise härter wie SoG
da ich am anfang ein wenig damit zu kämpfen atte mich in die jeweilige kapitelperson reinzuversetzen gibt es leider nur 4 sterne aber an sonsten kann ich das buch schon empfehlen aber nur unter den vorbehalt das es wirklich nicht vergleichbar ist mit SoG =)
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am 17. Dezember 2012
Nachdem ich Shades of Grey verschlungen habe und mich dann fragte: "Und was lese ich jetzt?" bin ich durch Werbung auf 80 Days aufmerksam geworden: "Wenn sie Fifty Shades of Grey mögen, werden sie 80 Days lieben". Also bin ich los und hab mir dieses Buch gekauft und bin einfach nur enttäuscht. Es ist absolut langweilig geschrieben. Man fiebert nicht mit oder fragt sich, was als nächstes kommt. Es ist einfach eine langweilige Erzählung ohne jegleiche Höhepunkte. Die "Heldin" des Buches hat für mich nach dem Lesen immer noch kein Gesicht gehabt, die Story ist einfach nur öde und billig. Es gab für mich keinerlei Anreiz, das Buch nicht aus der Hand zu legen und ich war froh, das ich mir nicht Teil 2 und 3 schon vorab bestellt habe. Mag sein, das wenn man solche Literatur noch nie gelesen hat, dies ein gutes Buch ist, aber es mit Fifty Shades of Grey zu vergleichen ist total absurd und ich bin mir sicher, das diejenigen, die Shades of Grey gelesen haben, von diesem Buch ebenfalls enttäuscht sein werden.
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am 29. Mai 2016
Wie schon viele meiner Vorredner her, muss ich hier auch bestätigen, dass dieses Buch nichts aber wirklich auch gar nichts mit Shades of Grey zu tun hat. Und ich finde schade, dass es damit verglichen wird. Denn alleine deswegen hätte ich mir das Buch nie gekauft, denn ich fand Shades of Grey total langweilig und weichgespühlt. Dieses Buch hier bekam ich geschenkt und so lag es bestimmt 1 1 /2 Jahre rum, weil es mich einfach nicht gereizt hat, da ich Shades of Grey so fürchterlich fand.
Dieses Buch ist aber ganz anders, hier geht es richtig zur Sache. Die Beziehung Summer zu Dominik ist sehr speziell. Er liebt es wie sie Geige spielt und findet sie hoch erotisch. Es entwickelt was, das man nicht unbedingt Beziehung nennen kann, aber bevor es so richtig beginnt, ist es auch schon wieder zu Ende. Und um Abstand zu gewinnen und Geld zu verdienen, geht Summer nach New York und gerät dort in die Fänge eines Herrn, der ihr was einreden will, was sie eigentlich nicht ist.
Das Buch ist nicht schlecht, jetzt nicht auch wirklich der Hammer, aber schon ok. Man hat sehr erotische Szenen vor allem die mit Summer und Dominik. Hinterher in New York wird es schon manchmal etwas komisch und Summer macht viel gegen ihren Willen, was ich nicht so gut finde, auch kommt dann hier keine Lust und Erotik mehr auf.
Ich hätte mir gewünscht, das man die Beziehung Summer / Dominik einfach besser und stärker ausgearbeitet hätte, hier hätte man mehr draus machen können. Das letzte Kapitel hätte man sich für mich schenken können, da es das Buch eher kaputt gemacht hat.
Nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut.
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am 22. Oktober 2012
Nein, dieses Buch hat nichts mit "Shades of Grey" zu tun, auch wenn der Titel "80 Days - Die Farbe der Lust" ("Eighty Days Yellow") und der kleine Aufkleber auf dem Buch "Wenn Sie SHADES OF GREY mochten, werden Sie 80 DAYS lieben" dem interessierten Leser dies offeriert. Und NEIN, dieses Buch (Bücher) ist definitiv nicht für die Zielgruppe der SoG Leserinnen geeignet! Dieses Buch ist etwas für sexuell reife und erfahrene Leser!
Schon ein Blick auf die beiden Autoren sollte genügen um klar zu machen, dass hier zwei Kenner der Materie am Werk waren.

Denn Summer, die junge rothaarige Musikerin die sich als Straßenmusikerin und mit Gelegenheitsjobs in London über Wasser hält, ist nicht Anastasie Steele. Summer ist nicht nur eine leidenschaftliche Musikerin, sondern auch sexuell erfahren und offen für Neues, Unbekanntes. Von einer Freundin aus den Anfangstagen in London, die wie Summer aus Neuseeland stammt, wird sie in die Fetischszene Londons eingeführt. Für Summer eine verstörend neue und überaus faszinierende Welt.

Bei einem Tumult in einer U-Bahn Station, in der Summer ihren Stammplatz hat, geht ihre Geige zu Bruch. Für Summer eine Katastrophe, denn das Musizieren ist bei ihr der absolute Mittelpunkt ihres Lebens.
Anonym bekommt sie per Facebook eine Violine angeboten, wenn sie auf die Bedingungen eingeht. Summer neugierig, zugleich auch vorsichtig, stimmt einem Treffen zu. Dominik, ein reifer Uniprofessor, fasziniert sie von Anfang an. Sie lässt sich auf sein Spiel ein, möchte erfahren was er vor hat und wie weit das Spiel geht, denn von Sex war nie die Rede.

Im Laufe des Buches entwickeln sie die Dinge weiter, Summer hat einen Weg eingeschlagen, denn sie so einfach nicht mehr verlassen kann. Fetisch, BDSM, bis hin zur Sklavin eines Herrn und Meisters, wird sie der Weg führen. Sie wird Dominik für sich gewinnen und auch wieder verlieren, weil sie sich selbst verliert, beide sich in einem Spiel aus Intrigen verlieren.
In dieser Beziehung geht es nicht um Liebe, nicht darum eine gemeinsame Zukunft aufzubauen. Es geht hier um die Befriedigung der Lust, darum, Grenzen auszuloten, die eigenen und die des Partners, es ist ein einziges Spiel!

Ein aufregendes, mitunter sehr anregendes und stellenweise abschreckendes Buch. Marquis de Sade, der im Buch auch erwähnt wird, hätte so etwas sicher gefallen. Hier werden die tiefsten Sehnsüchte und Gelüste ausgeleuchtet, mit allen Spielarten die man sich denken kann, von denen man vielleicht selbst schon einmal geträumt hat.

Der Schreibstil ist direkt, abwechselnd wird ein Kapitel aus Sicht von Summer und dann aus Sicht von Dominik (die Namen sind sicher nicht zufällig gewählt) erzählt. Der Sex wird ziemlich unverblümt und detailliert beschrieben. Für alle Voyeure unter uns sicher recht interessant, für manche Leser dagegen eher abstoßend!
Und Band 1 endet nicht, wie "Shades of Grey", mit einem bösen Cliffhanger. Es ist an sich ein abgeschlossenes Buch.

Ich war mir beim Lesen nicht ganz sicher wie ich das Buch bewerten soll, schwankte zwischen * Stern und ***** Sternen. In der Summe ergibt das *** Sterne. Ich bin mir auch nicht sicher ob ich Band 2 und 3 lesen werde, denn dies Art von Erotik-Roman ist nicht so mein Metier, ich kann mit der Szene wenig anfangen, so faszinierend manches sicher ist! Schließlich steckt in jedem von uns ein Voyeur!

Falls sich jetzt ein Leser meiner Rezen fragt wie es sein kann das ich dieses Buch jetzt schon bewerte, eine kurze Erklärung. Dieses Buch habe ich bereits am 15.10. im Internet bei meinem Lieblingsbuchhandel (nicht Amazon) entdeckt, sofort bestellt und einen Tag später geliefert bekommen. Ich hatte daher das ganze Wochenende Zeit zum Lesen. Die knapp 370 Seiten lesen sich schnell weg.
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am 16. August 2016
Summer ist Violinistin und spielt in der Londoner U Bahn Station. Als eines Tages wegen eines Streits einiger Fahrgäste ihre Geige zerstört wird ist Summer verzweifelt. Der Uniprofessor Dominik macht ihr ein unmoralisches Angebot. Er schenkt ihr eine Geige wenn sie dafür nackt ein privates Konzert für ihn spielt. Sie nimmt sein Angebot an und spielt für ihn in einer Krypta, wo den anderen Musikern die Augen verbunden werden. Es beginnt gewaltig zwischen den beiden zu knistern.

Ich habe mir die ganze Reihe geholt weil ich überall hörte "Wer Shades of Grey mag wird diese Bücher lieben". Selten habe ich mich über einen bzw. gleich sechs Buchkäufe dermaßen geärgert. Dieses Buch hat meinen Geschmack so gar nicht treffen können. Es konnte mich nicht an sich fesseln, die "erotischen" Szenen entsprachen so gar nicht meinem Geschmack und ich fand sie alles andere als heiß. Geschmäcker sind verschieden keine Frage aber auf mich wirkten so einige Szenen schon eher abstoßend. Mehr wie einen Stern kann ich leider nicht geben.
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