Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited longss17

  • Meds
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
132
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Placebo haben im Gegensatz zu anderen ihre Hausaufgaben gemacht. Und wie! Die Kritiken vorab wollten Glauben machen, daß sie da sind, wo sie bei ihrem Debut angefangen hatten. Gut, allzu verspielt klingt Meds nun nicht, aber Worte dafür zu finden, ist auch nicht gerade einfach. Meds im Duett mit Mosshart reißt mich noch nicht vom Hocker, aber schon Infra Red blieb schon beim ersten Durchlauf hängen. Ich mag einfach die nasal- teils quietschig nuschelnde Stimme von Herrn Molko. Und dann dieses Zusammenspiel von Gitarren und Schlagzeug. Placebo sind wirklich irgendwie die Pixies der Neuzeit. Und mit Pierrot the clown gelingt ihnen eine Ballade im Stil von without you i'm ... (na gut, es ist zwar ihre ungekrönte Ballade), aber Pierrot jagt einen schon Gänsehaut über den Rücken. Und in *Song to say goodbye* vereinigt sich alles Gute von Placebo, Tempowechsel, Gitarre und Stimme und Schlagzeug, dahinter muß sich Because i want you verstecken. Meds hat kaum Längen aufzuweisen und schickt sich an, in der Liste der Placebo Alben sich an die Spitze zu arbeiten. Eine Platte, die man so schnell nicht aus den Ohren kriegt und es auch nicht will. Aber es ist auch eine Platte, die ihre Zeit fordert, die will, das man sich mit ihr beschäftigt. Ein Muß für alle, die auf gute englische Musik stehen und nicht den Chartseinheitsbrei verfallen sind.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2007
Zu dem Album "Meds" muss man denke ich nicht mehr viel hinzufügen.
Ein MUSS für jeden Fan und jene die es noch werden wollen.

Von der DVD hingegen war ich ziemlich enttäuscht... Und da ich ein riesiger Placebo-Fan bin, bin ich eigentlich schwer von Placebosachen zu enttäuschen!

Die Aufmachung ist sehr hochwertig. Auf dem Cover der Casebox ist das "Meds"-Cover abgebildet. Die Casebox wirkt wie ein kleines Büchlein und ist optisch sehr schön. Ein paar Seiten zum Blättern mit verschiedenen Bildern machen noch mehr Lust auf die DVD.
CD und DVD sind optisch aufeinander abgestimmt und harmonieren mit der ganzen Casebox.

Legt man die DVD ein erscheint ein nettes ansprechendes Menü, dass vielversprechend wirkt.

Als erstes kann man sich eine DOKUMENTATION anschauen. Diese fällt meiner Meinung jedoch sehr kurz und knapp aus (nur c.a. 8 Min).

Die LYRICS werden in einem Virtuellen Booklet angezeigt und während man sich die einzelnen Lyrics anschaut wird eine Instrumentalversion des Songs im Hintergrund gespielt.
Die Worte werden Zeile für Zeile beleuchet, die Beleuchtung ist allerdings nicht synchron zur Melodie sondern zeigt die Worte an die als nächstes gesungen werden. Normalerweise sollte die Beleuchtung das Wort anzeigen was in diesem Moment gesungen wird.
Für den echten Fan wahrscheinlich egal, da er eh alle Lieder mitsingen kann. Für Unwissende jedoch anfangs verwirrend.... Naja Placebo ist ja auch keine Karaoke-Band!

Die EXTRAs sind in Ordnung, aber nicht überwältigend. Als Videos werden "Twenty Years" live (2004), der Song "If Only Tonight We Could Sleep" (mit The Cure) und Backstage at Live 8 geboten.
"Twenty Years" live ist ein nettes Extra. Das Lied "If Only Tonight We Could Sleep" gefällt mir persönlich nicht so gut, das ist jedoch geschmacksache, aber auch ein nettes Extra. Bei Backstage at Live 8 sind tolle Bilder zu sehen, es ist jedoch auch wieder mit Twenty Years unterlegt und es wäre meiner Meinung nach netter gewesen noch ein paar Kommentare der Band zu hören...
Als Audio Tracks wird der Song "Long Division" geboten und "Pierrot the Clown", "In the Cold light of morning" und "I Do" werden als Demo vorgestellt, abermals ein nettes Extra.

Als letzes kann man sich den Trailer zu den DVDs "Soulmates Never Die - Live in Paris 2003" und "Once More With Feeling" anschauen.

Fazit:
Schönes Aussehen, nicht besonders viel hinter. Preis für das Gebotene zu hoch.

Ich würde die DVDs "Soulmates..." und "Once More..." empfehlen. auf "Soulmates.." wir eine 20-min. Doku geboten, die Einblicke in das Tour-Leben Placebos gibt und auf "Once More.." ist ein 40-min. Interview mit der Band, welches Einblicke in die Persönlichkeit der Bandmitglieder und Placebos Vergangenheit gewährt.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2006
Anstatt mich, wie meine Vorredner das bereits sehr gut und ausreichend getan haben, in den Beschreibungen der einzelnen Songs zu ergehen, möchte ich an dieser Stelle einfach einfach nur empfehlen

die Meds (für schlechte Tage)unverzüglich in der nächsten Apotheke zu besorgen, garantiert (k)ein Placebo und am besten 2 x täglich einzunehmen ;-)

Zu Risiken und Nebenwirkungen...Ihr wisst ja wies weitergeht...,-)

Ach ja,um nicht ganz aus dem Rahmen zu fallen , Anspieltip: Nummer 6

(Its in the pills that bring you down , yeah,-)
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2006
Dieses Album ist definitiv kein Placebo, denn es enthält zweifelsohne viele "Wirkstoffe".
Auffällig ist, daß der Synthesizer noch mehr zum Einsatz kommt, er wabert bei "Follow the cops back home", blubbert bei "Pierrot the clown", aber immer in der richtigen Dosierung, eben so, daß klar ist, daß Placebo vor allem von der großartigen Rhythmusfraktion lebt.
Dieses neue Album ist unglaublich atmosphärisch und bewegend, was vor allem bei den Balladen auffällt (mein persönlicher Favorit ist "Blind"), aber auch bei den treibenden Stücken wie "Broken Promise". Bei letzterem finde ich Michael Stipe zwar überflüssig, aber durch seinen stimmlichen Beitrag wird Brian's Gesang eigentlich nur noch mehr betont - der geneigte Placebo-Fan ist nun einmal süchtig nach Brian's Klingelstimme ;-).
Nur bei einem Stück ist sie nicht so hell und prägnant wie gewohnt: Bei "In the cold light of the morning" fragt man sich, ob er tatsächlich nicht ganz nüchtern ist oder ob er von seinem Drama-Studium Gebrauch macht; einfach großartig...
Die armen Engländer bekommen das unoriginellste Stück als erste Single: "Because I want you" ist zwar sehr eingängig, kann aber von textlichen und musikalischem Einfallsreichtum nicht mit den anderen Stücken mithalten.
Die restliche Welt ist mit dem Schlußsong des Albums als Single besser bedient: "Song to say goodbye" ist ein absoluter Hammer.
Hoffentlich sagen uns diese drei niemals Goodbye...
Würde gerne noch ein paar mehr Sterne draufpacken, wenn es ginge!
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2006
Das ist endlich. Nach drei Jahren wieder ein Studioalbum von Placebo. Nach dem Sammelalbum "Once more with feeling", auf dem ja "nur" zwei neue Lieder zu hören waren, liegt jetzt also seit März 2006 ein Album mit 13 frischgebackenen Titeln vor.
Was kann ich sagen, wo ich die Platte jetzt mehr als ein Dutzend Male gehört habe?
Erfreulicherweise ist sie wirklich sehr gelungen. Herr Molko klimpert wieder sichtlich gerne auf seiner Gitarre. Nach dem doch eher elektronischen Experiment "Black market music" und dem manchmal poppigen "Sleeping with ghosts" sind Placebo hiermit ein Stück zurück zu ihren Wurzeln "Placebo" und dem unbestrittenen Meisterwerk "With you I'm nothing", einem der besten Alber -vielleicht sogar DEM- der 90er Jahre des letzten Jahrtausends geganen.
Doch was macht dieses Album aus? Nun, die Themen sind reifer geworden. Das ist es, was ich an Placebo schätze: sie haben niemals aufgehört, sich mit ihren Ursprüngen auseinanderzusetzen. Die Texte handeln von Einsamkeit, zu viel Sex und zerstörten Kindesträumen. Und trotzdem ist die Band niemals depressiv, weder in Bezug auf ihre Musik noch auf ihre Texte. Eher melancholisch: sie laden ein in Ort des Träumens, fernab vom lauten und hektischem Alltag. Eine kleine Oase der Unschuld.
Der Opener "Meds" [mit der wunderbaren Stimme der Allison Mosshart: wann eine Dame je erotischer Luft eingesogen als diese vor ihrem betörend schönen "Baby, did you forget to take your meds?] ist schnell und schön. Erinnert mich stark an "Bulletproof cupid", nur mit Text und Gesang.
Die nächsten vier Lieder von "Infra-red" bis "Follow the cops" haben mir auch sehr gut gefallen. Schöne Melodiepassagen und tiefgehende.
Jetzt kommt der Teil des Werkes, der mir nicht so gut gefallen hat: "Post blue", "Because I want You" und "Blind" klingen mir teilweise zu hölzern [vielleicht muß ich das Album einfach noch ein paar Mal mehr hören, um die Qualität dieser Lieder zu entdecken] und etwas plump. Schade, sie hemmen der Hörgenuß des Albums wirklich.
Zu Ende hin geben Placebo noch einmal Gas: "Pierrot the clown", "One of a kind" und "In the cold light of morning" runden das Album schön ab. "Broken promise" mit Michael Stipe von R.E.M. hat zwar viel Potenzial, aber auch vieles davon verschenkt. Schade.
Insgesamt also fünf Sterne, weil Placebo es einfach immer wieder schaffen, aus ihrem Fundus neue Pakete zu schnüren, die sich dennoch niemals aufs haar gleichen: immer entdecke ich etwas Neues, oft erst nach mehrmaligen Hören aus.
Das ist das Großartige an dieser Band: sie werden einfach nicht alt und knöcherig!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2006
Alles in allem ist Placebos fünftes Werk "Meds" nicht ganz so transparent und cool produziert wie sein Vorgänger, aber das wichtigste ist die Musik selbst. Und die ist einfach unschlagbar, unwiederstehlich und einfach meisterhaft. "Because, i want you" ist für mich nicht nur der dramatischste, schnellste und somit auch der beste Song dieses wahrlich ausgezeichneten Albums - er ist Placebos musikalische Krönung. In seiner Intensität und Aufbau vergleichbar mit U2s Klassiker "Where the streets have no name". Die restlichen Songs, wie etwa "Meds", "Follow the cops back home" und "Broken Promise", zeigen Placebo als gereifte Musiker auf dem Sprung in die absolute Oberliga der internationalen Musikbranche. Besser gehts nicht!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2006
Zum einen kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Nach "twenty years", "I do" und "english summerain" hätte man doch fast befürchtet dass das neue album von placebo zu elektronisch werden könnte. aber dem ist nicht so! vielmehr werden die dramatik von sleeping with ghosts und das musikalische von black market music miteinander vermischt! von mitreißenden temposongs bis zu balladen ist alles drin und zwar in perfektion! Infra-Red und "Follow the cops back home" sind mein Favorit auf diesem album, riesige musikalische Leistung und auf den punkt gebracht. einfach placebo pur! "song to say goodbye" ist ein cooler song, der als single super geeignet ist da er das ganze album verkörpert, fröhlich & doch düster, melancholisch & doch nicht langweilig. Und ein großes Lob, dass "wir" nicht "because i want you" als erste single abbekommen, denn wenn das album ein lied haben KÖNNTE worauf man verzichten kann, dann ist es dieses. allerdings ist es nicht so schlecht das die platte dafür einen stern weniger verdient! einfach nur toll!!!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2010
Zugegeben, meine Meinung zu diesem Album kommt ganz schön spät, aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt zurückzublicken, nachdem ja inzwischen ein weiteres Album (Battle for the sun) auf dem Markt und die Tour abgeschlossen ist. Um es vorweg zu sagen: Ich bin nicht wegen der Stimme von Mr. Molko Placebo-Fan, sondern eher trotz ... Darum bewerte ich die Alben auch in erster Linie danach, wie sehr mich die Stücke musikalisch (Melodie, Dramaturgie etc.) packen. Für mich gibt es kein schlechtes Placebo-Album. Sie sind sogar alle gut bis sehr gut. Aber Meds ist in meinen Ohren der Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens. Der Olymp! Sogar noch besser als Sleeping with ghosts. Warum so superlativ? Weil darauf einige Songs für die Ewigkeit sind: allen voran Blind, Follow the cops back home und Meds. Und selbst die weniger eingängigen oder mitreißenden Stücke wie Space Monkey und Pierot the clown offenbaren nach mehrmaligem Hören die große Songwriter-Kunst von Placebo. Ich empfehle also allen dieses Album, die der Rockmusik in irgendeiner Weise zugetan sind. Und ich empfehle allen, Placebo live anzuschauen. Übrigens: Wer sich das Limited Box Set zum letzten Album zulegt (wärmstens zu empfehlen!), der kann sich auf der Live-DVD aus Kambodscha auch noch mal davon überzeugen, welche einzigartige Qualität die Stücke von Meds haben, auch wenn sie ruhiger gespielt werden (es sind nämlich sechs Stücke in diesem Konzertmitschnitt vorhanden).
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2006
Eine echte Überraschung dieses neues Album. Man hätte nach einigen Jahren der Etablierung langsam etwas abgestandene Routine erwarten können, wo die Teenage Angst nur noch so ne Pose ist. Aber ich bin - selber älter werdend, bald gefährlich nah an der 30 - total überrascht, denn seit eben jenem in der Überschrift genannten Album und vielleicht noch der Single "Taste of men" haben mich keine Placebo Songs mehr so umgehauen wie z.B. "Infra-red" und "Song to say goodbye". Die rockigeren 3 1/2-Minuten-Nummern sind sehr straight, aber insgesamt hatte ich bei den ersten Hördurchgängen schon den Eindruck, dass die 3 Herren hier einfach gemacht haben was sie wollen und das mit einer sehr feinen Produktion, die schon ein paar elektrische Spielereien und absichtliche Übersteuerungen bereithält.
Bis auf die Nummer 9, die ich ein bisschen zu pathetisch finde, gäbe ich der Platte die volle Wertung.
Textlich interessant, dass außer dem Titeltrack der Bezug zu dem Konsum von Psychopharmaka (statt Drogen) in mehreren Titeln vorkommt. "I´m medicated - How are you ?" und Brian Molko hat laut Interview den finalen Track an sich selbst geschrieben, über einen aufgedunsenen, einst charismatisch-bewegenden Künstler der nur noch ein selbstmitleidiges Wrack sei. -> Ein klassischer Fall für Prozac.
Interessant in dem Zusammenhang auch das Coming Out von Nine Inch Nails-Mastermind Trent Reznor als Anti-Alkoholiker in den unzähligen selbstbekennenden Interviews zur "With_teeth"-Veröffentlichung.
PS: Sicher wurde schon erwähnt, dass die Sängerin von The Kills in Track 1 und Michael Stipe (R.E.M.) in Track 10 mitmischen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2006
Ich kann mich nur den anderen Schreibern anschließen!! Da ich Placebo vorher nicht besonders gut kannte, außer natürlich durch "Every you every me" und durch einige Konzert-Ausschnitte auf MTV, um so mehr bin ich jetzt von "Meds" begeistert. Ich höre die CD rauf und runter, was bei mir eher selten vorkommt, es sei denn die CD ist genial, wie diese. Alle Lieder sind so melancholisch, kraftvoll, herzzerreißend. Einfach nur ohne Ende genial. Brians Stimme ist unglaublich!! Also, mein Fazit: Kaufen, Hören und Genießen!!!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,97 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken