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Kundenrezensionen

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am 16. Dezember 2015
Für mich konnte der Film die Versprehungenr des Trailers nicht erfüllen! Die Handlung kam mir sehr holprig und wenig einheitlich vor, die Charaktere sehr eindimensional. Ich kann auch nicht über das Beziehungswirrwarr lachen, das ist einfach platt und beruht darauf, dass jeder "Mann" mit jeder Frau schläft, egal ob Freund oder Familie. Wir haben den Film beim schauen fast ausgeschaltet uns aber doch durchgekämpft. Ich kann ihn nicht empfehlen.
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am 15. Januar 2013
Ich sehe schon wieder die mit spitzer Feder geschriebenen Kommentare: "Der Knackstedt schreibt fast jeden Tag eine Rezension, der macht das bestimmt berufsmäßig", oder "Das liest sich ja fast wie ein Werbeprospekt der Produktionsfirma. Das ist doch gekauft!" Man hat es nicht einfach. Jetzt, meine lieben Kritiker, kommt genau so eine Rezension; also wer das nicht mag, bitte nicht weiterlesen. Ich kann Sie allerdings beruhigen; ich habe noch immer einen ganz anderen Job und es hat sich bis heute niemand gefunden, der mir Geld für eine Rezension gegeben hätte. Doch wer weiß...
Gestern Abend habe ich mich allerdings bezahlen lassen. Frederic Beigbeder hat mir als Belohnung 94 Minuten phantastische Unterhaltung angboten. Da habe ich mich gern "kaufen" lassen.

Der Literaturkritiker Marc(Gaspard Proust) hat seine Ehe mit Anne(Alisa Sednaoui) nach drei Jahren gegen die Wand gefahren. Aus großer Liebe wurde grenzenlose Enttäuschung. Auch sonst läuft es nicht gut. Alkohol und Frustration geben sich in Marcs Leben die Hand. Marc weiß sich nicht anders zu therapieren, als ein Buch zu schreiben. Darin gibt er jeder Art von Liebe maximal drei Jahre, dann ist sie hinüber. Das Buch wird ein Erfolg. Nur hat Marc mittlerweile Kontakt zur bildschönen, lebenslustigen Alice(Louise Bourgoin) aufgenommen. Die hat er auf einer Beerdigung kennen gelernt. Natürlich ist Alice verheiratet. Marc will es sich zwar nicht eingestehen, aber er hat sich komplett, total verknallt. Auch Alice hat Feuer für Marc gefangen. Der kriegt es allerdings nicht hin, ihr zu erzählen, dass er der Nr.1 Bestseller Autor ist, der die Liebe literarisch so mit Füßen tritt. Natürlich bekommt Alice das heraus und dann kracht es im Gebälk ganz mächtig. Allerdings hat Marc einen allmächtigen Partner an seiner Seite: Die von ihm ach so verschmähte Liebe...

Ich mag Frederic Beigbeder spätestens seit -39,90-. Der Mann kann spielen, schreiben und auch Regie führen. Beigbeder ist kreativ bis zum Abwinken. Das lässt er uns in -Das verflixte 3. Jahr- fast minütlich spüren. Egal, ob er seinen Hauptdarsteller als Erzähler mit der Kamera flirten lässt, uns ein paar unglaublich starke Sätze über die Liebe und das Leben einblendet, sich in Zeiträumen von z.B. 0,72 Jahren bewegt, oder es schafft drei komplette Ehejahre mit allem was dazu gehört in einen atemberaubenden Vorspann zu packen. Von dem kleinen Bukowski-Mitschnitt will ich da gar nicht erst reden. Beigbeder jagt seine Charaktere durch eine aberwitzige Geschichte, die vor Liebe fast überläuft. Dazu gibt es die Urlaubserinnerungen "Das haben wir gesehen; das haben wir nicht gesehen", so wie ein paar hervorragend passende Elton John Songs. Beigbeders Dialoge sind intellektuell, hochklassig, bitterböse, witzig und gnadenlos treffend.

Habe ich noch was vergessen? Ach ja: Beigbeder weiß, wovon Männer träumen. Louise Bourgoin ist als Alice der Fleisch gewordene Traum männlicher Vorstellungskraft. Gaspard Proust gibt den tollpatschigen, liebenswerten Marc mit jeder Menge Herzblut. Auch die Nebenrollen und kleinen Seitenstränge der Handlung sind so clever und witzig angelegt, dass sie unsere Aufmerksamkeit voll und ganz in Anspruch nehmen.

Also: Nicht bezahlt und doch begeistert. Sollten sie nur ansatzweise filmtechnisch so "ticken" wie ich, dann legen sie -Das verflixte 3. Jahr- schnell in den Player. Ich lege mich fest: Das ist ganz großes französisches Kino. Eine Komödie mit viel Cleverness, hohem Anspruch und schlichtweg guter Unterhaltung. Ich wünsche ihnen schon jetzt viel Spaß dabei(egal, was alle anderen von dem Film halten).

PS: Eins hätte ich fast noch vergessen: Verpassen sie den Abspann nicht!
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Ich habe mir den Film wegen der wundervollen Louise Bourgoie angeschafft und muss sagen, der Kauf hat sich gelohnt.
Ich bekam eine sehr schöne, romantische Filmkomödie. Wie immer bei den Franzosen dialoglastig, in diesem Fall aber nicht übertrieben, eher leicht und humorvoll inszeniert.
Das ist französisches Kino so wie ich es liebe. Gleichgesinnte bitte zugreifen!
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am 21. Juli 2012
Ja, so ist das mit der Liebe. Im ersten Jahr kauft das frisch vermählte Paar die Möbel, im zweiten Jahr werden sie umgestellt und im dritten Jahr werden die Möbel aufgeteilt. So ist der Held dieses Films sicher: Mehr als drei Jahre kann keine Liebe überdauern. Als Literaturkritiker schreibt er unter Pseudonym als Beleg einen Roman. Doch nach erfolgreicher Scheidung trifft er plötzlich die schöne Alice und sein Denken gerät ins Schwanken. Viele lustige Situationen machen diesen Film aus. Einer der führenden Popliteraten Frankreichs, Frédéric Beigbeder, hat erstmals als Regisseur eines seiner früheren Werke fürs Kino inszeniert. Meines Erachtens hat er damit voll ins Schwarze getroffen. Die beiden Protagonisten des Films, gespielt von der bezaubernden Louise Bourgoin und Gaspard Proust, machen diesen Streifen mehr als sehenswert, eigentlich sogar unvergesslich. Ein großartiger Film für diesen verregneten Sommer. Unbedingt empfehlenswert.
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am 28. Mai 2015
Man nehme alle bekannten Klischees der Liebesfilme, rühre gut um, darf auch schon mal schütteln, fertig ist ein weiterer Liebesfilm: Vorhersehbares Ende, Liebeskummer, viele gute Ratschläge erteilende Freunde und das Bäumchen-wechsel-Dich Spielchen darf natürlich genauso wenig fehlen wie Meer, Wind und Wellen.
Hintergrund sollte im Gegensatz zu diesem Film etwas Neues enthalten – tut es aber nicht. Erfolgloser Schriftsteller Marc (Gaspard Proust) schreibt unter einem Pseudonym einen Bestseller über die Vergänglichkeit der Liebe und packt alle machomäßigen Vorurteile rein. Seine Freundin Alice (Louise Bourgoin) weiß nichts davon. Als sie es erfährt, rückt sie nur ganz kurz Möbel, bevor sie ihm in die Arme sinkt. Ja, wer hätte das gedacht?!
Zwischendrin gibt es Sprüche zum Thema Liebe aus der Abteilung Taschenpsychologie. Und all dem fehlt der ach so hochgelobte französische Charme oder auch besagter Witz. Fehlanzeige! Es ist platt. Um es mit etwas Aktualität aus dem 20. Jahrhundert zu würzen kommt eine Prise Promiskuität dazu. Wie man heute im Film halt den Abend so ausklingen lässt. Verfängt aber nicht weiter, weil unbedeutend.
Nach der Theorie von Marc währt die Liebe nur drei Jahre, der Film gefühlte 90 Minuten. Und die können ganz schön lang sein. Vielleicht ist ja Beigbeders Roman besser als sein Film!?
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am 6. April 2013
Sehr französisch, sehr charmant, sehr kurzweilig...

Wer auf feinsinnige, humorvolle Weise einen kurzweiligen Abend erleben möchte, ist hier genau richtig.
Die Facetten der Liebe betrachtet von Charles Bukowski bis William Shakespeare.

Wunderbare Schauspielerinnen und Schauspieler.

Prickelnd und belebend wie guter Champagner.

Formidable...
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am 3. Oktober 2012
Das verflixte 3.Jahr ist ein Schöner und romantischer und doch nicht kitschiger Film,es ist eine humorvolle und wirklich kurzweilige geschichte, und inzwischen einer meiner Lieblingsfilme!
Er ist auf jedenfall sehr sehenswert und auch für die Herren der Schöpfung ein unterhaltsamer Film.
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am 10. Februar 2014
Hm.. Für denen der das Buch gelesen hat ist eher eine Enttäuschung! Ich finde dass es viel verloren gegangen und jetzt ist es ganz andere Werk.
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am 10. September 2014
auf Empfehlung hin gekauft, allerdings nicht ohne Skepsis - hätte auf mein Bauchgefühl vertrauen sollen - Thema einfach nicht mein Ding...
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am 19. Februar 2013
Nachdem mein Mann und ich französische Filme sehr mögen (z. B. Der Vorname), haben wir uns auf diesen Film sehr gefreut. Wir starteten zwei Versuche, waren aber dermaßen gelangweilt, dass wir den Film nur mit Mühe fertig ansehen konnten bzw. einschliefen.
Schade um das Geld, ich werde versuchen, diesen Film einzutauschen bzw. wieder zu verkaufen.
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