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Die Kammer ist ein neues Projekt der beiden Musiker Marcus Testory und Matthias Ambré. Ambré ist bisher vor allem als Gitarrist von ASP in Erscheinung getreten und Marcus Testory kennen wir von Chambre – L’Orchestre De Chambre Noir.

Zusammen mit anderen Musikern haben die beiden ihr erstes Album Season I: The Seeming And The Real aufgenommen. Die Kammer konzentriert sich darauf rein akustische Songs aufzunehmen. Dazu hat man sich klassischer Instrumente wie Cello, Violine und Tuba bedient und packt das Ganze in ein geheimnisvolles Konzept, welches dem Hörer der Songs und dem Betrachter des Albumcovers und der Website Rätsel aufgeben soll.

Schiebt man das Konzept mal für einen Augenblick beiseite, so erhält man ein sehr interessantes Album mit zwölf klassisch arrangierten Songs, welche sich aber sehr modern anhören. Die instrumentale Seite ist natürlich nur ein Bestandteil, zum Gesamtkonzept gehört auch die Stimme von Sänger Marcus Testory, welche dem Ganzen einen sehr düsteren Anstrich verpasst. Wer mit dem Gesang von Nick Cave oder den generell eher dunklen Tönen aus dem Gothic Genre etwas anfangen, der wird seine helle Freude an den intensiven Songs haben.

Season I: The Seeming And The Real ist anfangs etwas sperrig, dies ändert sich aber schnell. Die Kammer ist ein gelungenes Projekt. Ich bin auf die Weiterführung und eine eventuelle Season II gespannt!
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am 3. November 2012
Seit einigen Monaten ist die Single "The Orphanage bereits u.a. bei Amazon downloadbar und verfehlt ihr Ziel nicht: Spannung aufzubauen auf das, was "die Kammer" zu bieten hat. Matthias Ambré und Marcus Testory haben hier ein ganz wunderbares musikalisches Projekt geschaffen, das ich jedem, der etwas mit akustischer, teilweise leicht schwermütiger Musik anfangen kann, sehr ans Herz legen möchte. "The Orphanage" bietet einen guten musikalischen Vorgeschmack auf das Album "Season 1 – The Seeming and the Real".

"Kennt man ein Lied, kennt man das ganze Album"? Nein! So ist das bei der Kammer mitnichten. Die Herren Ambré und Testory haben mit "The Seeming and The Real" ein ambitioniertes Erstlingswerk vorgelegt, welches mit unglaublichem Facettenreichtum glänzt. Die Songs verfolgen musikalisch durchaus ein Konzept, sind jedoch von ihrer Grundstimmung her sehr verschieden und vermögen es, immer wieder zu überraschen. "Fate / Illusion", "Riding the Crest" oder gar mein Favorit "Singing: Surrender" vermitteln ein sehr positives Ambiente, wohingegen ein Song wie "Black As Coal" von Schwermut und Melancholie getragen wird.
Zugegeben: Es befindet sich unter den zwölf Kunstwerken, die "The Seeming and the Real" zu bieten hat, auch einen Song, mit dem ich mich persönlich nicht so recht anfreunden kann: "The Painter Man’s Spell". Nicht mein Fall… zu… wie soll man sagen… folkloristisch (?) aber selbstverständlich Geschmacksache!

Schade finde ich, dass der großartige Matthias Keller auf der Album-Version von "The Orphanage" nicht zu hören ist, hat er doch in den vorab veröffentlichten Videos der Kammer sowie der Single-Version des Songs tolle Arbeit als Erzähler einer nicht minder faszinierenden (wenngleich von der Grundidee nicht neuen) Geschichte abgegeben.
Die orchestrale Instrumentierung von "The Seeming and the Real" gefällt mir außerordentlich gut. Im Vordergrund steht neben Testorys Stimme das markante Gitarrenspiel von Matthias Ambré. Wer dessen musikalisches Schaffen in der Vergangenheit verfolgt hat, weiß um Ambrés Talent und Qualitäten. Tuba, Glockenspiel, Cello und Violine runden das Gesamtbild gekonnt ab. Sehr sehr schöne Musik, die keiner Stilrichtung so richtig eindeutig zugeordnet werden kann und wahrscheinlich auch nicht will.
Marcus Testory war mir bislang als Sänger nicht bekannt, zählt jedoch seit der Veröffentlichung des Albums zu meinen Favoriten. Sehr markante, einprägsame Baritonstimme, die sich perfekt in die Musik der Kammer einfügt.
Bleibt zu erwähnen, dass "Die Kammer" auch illustratorisch viel zu bieten hat. Das Digi-Pack weißt ein sehr stimmungsvolles, düsteres Artwork von Ingo Römling auf, der schon so unglaublich viele tolle Illustrationen, Comics, Videos u.a. geschaffen hat. Es lohnt sich also, das Album nicht "bloß" als Download zu kaufen, sondern auch physisch im Regal stehen zu haben.

Fazit:
"The Seeming and the Real" ist ein grandioses und sehr intimes Herbst-Album, deckt eine Vielzahl von Emotionen ab und kann sehr gut bei einem guten Glas Rotwein genossen werden kann. Die Kammer macht gute und ehrliche Musik. Das sollte unterstützt werden. 5 Sterne erscheinen mir hier absolut angemessen. Dem Untertitel "Season 1" nach zu urteilen, darf auf weitere Veröffentlichungen der Kammer gehofft werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich hoffe!!!
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am 16. Oktober 2012
The Seeming an the Real, Schein und Wirklichkeit, Traum und Realität. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch dieses ungewöhnliche Album. Musik von hoher Qualität und Anspruch. Anspruchvolle Texte behandeln Visionen und Träume und deren Schicksal in der Wirklichkeit des Lebens. Verlust und Desillusion, aber ebenso der Willen einen Raum für persönliche Träume zu schaffen. Der Titel DER KAMMER, wird so zu einem Sinnbild für eine Zuflucht für Visionen und Träume. Außergewöhnliche Musiker präsentieren Lieder von hoher Qualität, ein CD-Juwel. Handwerklich einfach nur PERFEKT. Die wunderbare Stimme von Marcus Testory eingebettet in Violine, Bratsche, Cello und akustischer Gitarre. Besonders beeindruckt die Idee, den Bass durch eine Tuba zu besetzen. Er gibt den Songs eine einprägsames Pulsieren, er ist das schlagende Herz. Es hat sich gelohnt auf dieses Album zu warten, Musik für Herz und Kopf. Ehrliches Empfinden, einfühlsam und verständig, es trifft mitten in Herz und Seele. Es ist wahr, Träume, Visionen und Sehnsucht verdienen einen Platz im Leben. In der Kammer haben sie einen Platz gefunden. Ich freue mich über dieses Werk aus DER KAMMER und kann es nur jedem ans Herz und Ohr legen. Carpe diem.
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am 13. November 2012
Wir leben in einer völlig überfüllten Welt. Ob nun Brotsorten, Versicherungen, Zahnpasta, Bücher oder CDs. Von allem gibt es zuviel. Aber manchmal, da schaffen es ein paar kreative Idealisten das eine Produkt zu schaffen. Das aus dem ganzen Überangebot heraus sticht, leuchtet wie eine Perle. Ein Diamant im Müll der Mittelmässigkeit und der Massenverblöd... äh Unterhaltung.
Und die Aufgabe – nein die verdammte Pflicht - der Konsume... äh des Publikums ist es, dieses Juwel zu entdecken.
Damit es nicht so schwer wird, sich im Dickicht zurechtzufinden gibt es Wegweiser. Hinweise. Dies ist einer davon:
DIE KAMMER (Marcus Testory und Matthias Ambré) legen mit „The Seeming and the real“ ihr Debütalbum vor. Und dies ist so ein musikalisches Juwel. Irgendwas zwischen J.S. Bach, Mumfort & Sons, Johnny Cash und The Walkabouts, wo aber jeder Vergleich einfach nur hinkt.
Akustische Songs, deren Grundgerüst aus zwei Gitarren und Gesang besteht und die zumindest einmal alle einzeln für sich perfekte Ohrwürmer sind. Melodien, die man beim ersten Hören sofort im Kopf hat, von denen man vielleicht auch das Gefühl hat, sie schon mal gehört zu haben. Aber das Rad neu zu erfinden, darum geht es in der heutigen Zeit eh nicht mehr. Es geht darum, Akzente des Besonderen zu setzen.
Die Tuba z.B. Ein doch eher ungewöhnliches Instrument, dass DIE KAMMER hier verwenden und die den Songs ihren ganz individuellen Anstrich verleiht. Ein wenig hingehauchtes Schlagzeug, kammermusikalische Streicher, mal ein Glockenspiel, dort sogar eine Zither und natürlich die charistmatische Stimme von Hr. Testory.
Die Herren sind keine Neulinge, haben ihre musikalische Vergangenheit auf die sie aufbauen können. Matthias Ambré ist lange schon ein guter Songschreiber, Produzent und Arrangeur. Ich mag Lieder, die so auf den Punkt komponiert und arrangiert sind, dass man jedes einzelne Instrument, jeden einzelnen Ton hört. Genau da, wo er hingehört.
Max Testory hat sich vor allem stimmlich weiter entwickelt. Klingt befreiter, entspannter. Nicht mehr nur „tief brummend“ sondern voller Ausdruckskraft setzt er den Songs das I-Tüpfelchen an Gefühl oben drauf. Ob es mal schneller, beinah schon Gassenhauerähnlich wird, oder nachdenklich bis traurig.
DIE KAMMER haben mit „The Seeming and the real“ etwas geschaffen, dass so einfach wie schön ist. Ohne große Attitüde. Einfach, weil sie es wollen und schön, weil sie es KÖNNEN.
Etwas, dass sich lohnt zu entdecken, das außergewöhnlich ist. Eine Erholungspause im musikalisch-virtuellen Overkill all der Xten Klone der legendären Band „Sowieso“.
Bevor man also sein sauer verdientes Geld in den nächsten wirkungslosen Diätdrink oder den tausendsten Auftritt vermeintlich bekannter Größen bei den immer selben Festivals verschleudert, einfach mal hier klicken und sich eine Portion Glanz in die Hütte holen:
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am 19. Mai 2014
Habe Die Kammer zum ersten Mal als Vorgruppe von Schandmaul erlebt. Den Stil zu beschreiben ist ziemlich schwierig, da die Gruppe ungeheuer vielschichtig ist, sowohl in ihren Texten als auch musikalisch. Ähnlich wie Schandmaul erzählen sie in ihren Liedern Geschichten, allerdings in Englisch, was ich bei deutschen Gruppen generell daneben finde. es gehen einem ohne booklet die netten kleinen Wortspielereien verloren, die einen Teil des Charmes von Die Kammer ausmacht. Musikalisch sehr ausgewogen und die Flötistin ist a.) verblüffend in der Vielseitigkeit ihrer Instrumente(von modernen bis hin zu sehr außergewöhnlichen, alten Instrumenten) und b.) leider nur live zu sehen, ihre Bühnenshow! Wer selbst Flöte spielt (ja, ja, solls Gott sei Dank immer noch geben), weiß wie schwierig es ist, einen gleichmäßigen Ton zu erzeugen.
Wie sie es aber schafft, sich zusätzlich mit hoher Geschwindigkeit über die Bühne zu bewegen, ist mir ein Rätsel. Die Solo-Duette mit dem Geiger sind ein absoluter Hörgenuss.
Sehr, sehr schade, dass man Die Kammer nur sehr schwer live zu Höhren bekommt . Noch schlimmer: es gibt bis jetzt nur zwei CD`s. Absolut empfehlenswert.
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am 7. November 2012
Man sagt, wenn eine Tür sich schließt, tut sich eine andere auf.
"Season 1: The Seeming and the Real", das erste Album der KAMMER, ist der eindrucksvolle Beweis dafür, dass diese Weisheit durchaus ihre Berechtigung hat.

Lange Zeit stand zu befürchten, dass wir so schnell nichts mehr von den beiden jetzigen Herren KAMMERmusikern Marcus Testory und Matthias Ambré hören würden, wenn überhaupt jemals wieder.
Denn da das Jahr 2010 gerade gegen Ende hin bei Matthias von einer beruflichen Trennung geprägt war und Marcus schon vor einiger Zeit seine Band Chamber auf Eis gelegt hatte, war ihre musikalische Zukunft mehr als ungewiss.

Umso mehr hat es mich gefreut, dass Ende 2011 die Gründung des gemeinsamen Projektes "Die KAMMER" bekannt gegeben wurde.
Nach einem sehr gelungenen Livedebüt auf dem diesjähringen WGT und der Veröffentlichung ihrer ersten Single "The Orphanage" Mitte Juli bin ich also sehr glücklich, dieses Erstlingswerk in den Händen halten zu dürfen und möchte nun ein Wenig davon berichten.

Schon die Verpackung ist auffällig.
Ich bin eigentlich kein Fan von Digipacks, aber in diesem Fall finde ich die Entscheidung dafür mehr als gerechtfertigt.
Das sehr faszinierende Coverdesign, das seine Geheimnisse erst auf den zweiten oder sogar dritten Blick preisgibt, wirkt so einfach viel besser als in einem schnöden Jewelcase.
Das Thema vom Schein und Sein zieht sich also nicht nur durch die Texte, sondern findet seinen passenden Rahmen und seine Weiterführung im Artwork des gesamten Booklets. Vieles bleibt am Anfang verborgen. Man muss teilweise schon sehr genau hinsehen, um alle Geheimnisse zu entdecken. Und ich bin mir jetzt noch nicht sicher, ob ich alles gefunden habe.
Sehr dankbar bin ich dafür, dass alle Texte im Booklet nicht nur vorhanden sondern auch sehr gut lesbar sind. Das hat man ja auch nicht immer.

Nun aber zum eigentlich wichtigen Teil: Dem Inhalt.
Gleich vorneweg:
Wer einen Aufguss der alten Chamberwerke erwartet oder Parallelen zu den Akustiksachen von ASP sucht, wird enttäuscht.
Was die KAMMER macht, ist sehr anders als alles Vorhergehende. Es ist ein neuer, eigener Stil und ich möchte ihn mit nichts vergleichen, was früher mal war, auch wenn Marcus' Stimme mit ihrem großen Wiedererkennungswert natürlich dazu einlädt.

"The Seeming And The Real" ist ein Folkalbum, oh ja. In der der Tradition bester, handgemachter Musik. Aber so habe ich Folk noch nie vorher gehört.
Die zusätzliche Instrumentierung mit Tuba, Zither und Irish Bouzouki zu Gitarren, Gesang, Trommeln und Streichern macht es ausßergewöhnlich.

Alle Elemente werden verwoben zu zauberhaften Melodien, die mal zart und sanft daherkommen wie bei "A Backward Glance" oder "Labyrinths Of Despair", mal verspielt und liebenswert wie bei "The Seeming And The Real" oder auch pointiert und fast ein wenig sperrig wie bei "Riding The Crest" oder "Singing Surrender".
Die Drums fügen sich zu jeder Zeit perfekt an die wunderschönen Streicherarrangements an und sogar die Tuba, von der ich am Anfang gedacht hätte, sie würde mir als Hörer Probleme bereiten, sorgt im Bass für eine schöne Dynamik und trägt maßgeblich zum individuellen Sound der Band bei. Mir gefällt sie besser, als ich je gedacht hätte und sie hat definitiv das Potenzial zum Kult.
Getragen wird alles von Marcus' tiefem Gesang zu dem Matthias' helle Stimme im Hintergrund ganz wunderbar kontrastiert und so für eine schöne Ausgewogeneheit sorgt.

Dieses Album schafft scheinbar spielend den Sprung zwischen den Kulturen und musikalischen Traditionen. Fühlt man sich bei Stücken wie bei dem schon erwähnten "A Backward Glance" gerade noch nach Irland versetzt so findet man sich nur Augenblicke später mit "The Painterman's Spell" zuerst in einem Wiener Caféhaus und dann im tiefsten Süden der USA wieder.

Die sehr tiefsinnigen, nachdenklichen, manchmal auch scharfzüngigen und selbstironischen Texte nicht nur über das Schein und das Sein, sondern auch über die Suche nach einer Heimat, über die Sehnsucht nach dem Ankommen nach einem langen Weg, über Hoffnung und deren Verlust, über Leidenschaft, Erfolg und den Tod machen "The Seeming and the Real" meiner Meinung nach einzigartig.
Diese zwei Herren haben einige Geschichten zu erzählen. Und sie tun es mit großem Wortreichtum, viel Leidenschaft, Wärme, Liebe zum Detail und aus einem großen Schatz an Weisheit und Lebenserfahrung heraus.

Aber auch wenn es meist den Eindruck macht, sie seien angekommen und halten nun Rückschau, heißt das noch lange nicht, dass sie sich niedergelassen haben.
Die Stücke sind voller Dynamik.
Mag sein, sie blicken zurück auf die Vergangenheit, aber man spürt schon den Beginn von etwas neuem. Eine andere, die nächste Reise steht an.

Die Kunst ist es es wohl, sich neu zu erfinden.
Sich selbst aus der Asche wieder erstehen zu lassen.
Matthias Ambré und Marcus Testory ist das gelungen.
Und sie sind sich dabei doch treu geblieben, im besten Sinne.

Man sagt, wenn eine Tür sich schließt, tut sich eine andere auf.
Und diese Tür offnet sich zur KAMMER.
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am 7. Mai 2014
...gescheite musik!

das erste album der kammer ist schon super, das zweite noch viel besser!
es ist für jeden geschmack etwas dabei, man mekrt den musikern den spaß an und die melodien & der gesang reißen einfach mit.
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am 13. November 2012
Vielleicht waren meine Erwartungen im Vorfeld an die Macher zu hoch.
Das Album ist ein schönes, die Stücke liebevoll und originell arrangiert, eine CD, die man durchhören kann, ohne missliebige Tracks weg zu skippen. Dennoch, trotz authentischem Gesang und echter, handgemachter Musik ohne aufgesetzen Synthiekram fehlt es leider etwas an Höhepunkten.
Abgesehen von "The Seeming And The Real" selbst, plätschert das Album etwas unakzentuiert dahin, kann man nur wenig mitsingen oder sich später groß an die Melodien erinnen. Vielleicht beim nächsten Mal. Schön ist das Album dennoch, aber es hätte durchaus etwas besonderes werden können.
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am 9. November 2012
Die schon vorhandenen Erwartungen wurden bei WEITEM übertroffen. Vom ersten bis zum letztel Titel erlebt man einen Klangrausch, wie selten auf "nur" einer CD.
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am 2. November 2014
Wir haben "die Kammer" als Vorband von "Schandmaul" gesehen. Diese wirklich Handgemachte Musik ist sehr überraschend und lebendig. Seht GUT!
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