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  • Red
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Kundenrezensionen

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am 27. Oktober 2012
Ich war bis jetzt nicht so wirklich nicht überzeugt von ihr. Klar, sie hatte ein paar gute Songs wie "Love Story", "Change" usw., aber ich war kein Fan. Mit ihrem neuen Album "Red" hat mich sie dieses Mal umgehauen. Respekt.

1. State of Grace: Ruhiger Popsong zum Einstieg. Mit der Wahl ihr neues Album mit diesem Song zu eröffnen, hat sie ins Schwarze getroffen. Sehr schöner Song.

2. Red: Geniale Lyrics, super Stimme, perfekter Song. "Red" hat das Zeug zu einem Ohrwurm und wohl einer der besten Songs des Jahres. Der Song reißt mit. Definitiv ein Geheimtipp!

3. Treacherous: Ein weiterer ruhiger Song schleicht dahin. Recht nett & beruhigend, allerdings fehlt hier der Wiedererkennungswert.

4. I Knew You Were Trouble.: Schon der Anfang lässt vermuten, dass dieser Song poppiger ist. Der Song macht gute Laune und bleibt im Ohr hängen. Empfehlenswert. Einer der besten Songs des Albums, besonders der Refrain überzeugt.

5. All Too Well: Hier schlägt Taylor sanfte Töne an und das sogar ziemlich gut. Besonders ihre Stimme überzeugt in diesem Song.

6. 22: Wieder ein Song, der gute Laune bringt. Der Refrain fällt auf und macht den Song zu etwas Besonderem. Top, unbedingt mal reinhören!

7. I Almost Do: Dieser Song gehört wieder zu den ruhigeren Songs gehört. Allerdings sind die Strophen besser geworden als der Refrain. Trotzdem ganz gut.

8. We Are Never Ever Getting Back Together: Ihre erste Single des Albums, die öfters mal im Fernsehen zu sehen ist. Mit sehr auffälligem Refrain und einem für Taylor eher untypischen Song, zeigt sie sich experementierfreudig und es hat sich gelohnt. Super Song.

9. Stay Stay Stay: Netter Countrypop, der den Hörer nicht unbedingt vom Hocker reißt, aber dennoch recht gut geworden ist. Die Melodie hat Wiedererkennungswert. Zum Schluß hört man einen Lacher, den man lieber hätte weglassen sollen.

10. The Last Time: Mit männlicher Begleitung kommt sie bei "The Last Time" daher. Die beiden Stimme harmonieren gut zusammen. Sorgt für etwas Abwechslung. Geniales Lied.

11. Holy Ground: Besonders die ruhige Stelle am Anfang ist gut geworden, dann wird "Holy Ground" etwas schneller. Je öfters man dieses Lied hört, desto besser gefällt der Song.

12. Sad Beautiful Tragic: Klar das man hier etwas Trauriges erwartet. Ruhiger und sanfter Song, doch leider fehlt das Markante/der Höhepunkt in dem Song.

13. The Lucky One: Vom Traurigen springt Taylor zum einem langsamen Gute-Laune-Ohrwurm. Gute Mischung! Der Refrain sticht hervor. ToP!

14. Everything Has Changed: Bei diesem Song steht ganz ihre Stimme im Vordergrund. Auch hier hat sich Taylor männliche Unterstützung geholt und ein wunderbarer Song kam raus.

15. Starlight: Noch ein Song mit Gute-Laune-Feeling. Wunderschön & gut gelungen.

16. Begin Again: Sehr ruhiger Song zum Abschluß. Ist jetzt nicht überragend, aber ein netter Abschluß für ein gutes Album.

FAZIT: Mit einer Mischung aus ruhigen Lieder und Gute-Laune-Pop stellt Taylor Swift dieses Mal ihr Können unter Beweis. Fast alle der insgesamt 16 Songs überzeugen. Viele bleiben im Ohr hängen. Zu den besten Songs zählen: Red, I Knew You Were Trouble, The Last Time, The Lucky One & Starlight. Mit diesem Album hat Taylor es geschafft mich von ihrer Musik zu überzeugen!
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am 18. Februar 2013
Kommen wir zuerst zum negativen Aspekt des Albums.
Es wurde ja gesagt, dass sie mit ihrer Musik quasi ihr Tagebuch offen legt, damit jeder darin lesen kann. Da man von einer jungen Frau mit grad mal 23 Jahren (Stand 18.02.2013) noch nicht allzu viele Lebensweisheiten erfahren kann und die Hauptthemen ihrer Texte eher Freundschaft, Liebe, (vergangene) Beziehungen usw. sind, ist dabei ja wohl ein offenes Geheimnis.
Auch dieses Album handelt natürlich von diesen Themen und man könnte ja nun meinen, dass es langweilig werden könnte, wer nur einen Punkt der Musik betrachtet.

Somit kommen wir gleich zum positiven Aspekt.
Musik besteht nicht nur aus Text (und nebenbei bemerkt sind Freundschaft, Liebe und Beziehungen die Hauptthemen der meisten Künstler), sondern auch aus der Art des Musikarrangements insgesamt, also Instrumente, Gesang und Text. Hier kann man ganz klar sagen, dass obwohl Taylor Swift wohl eher etwas für die jüngere weibliche Fangemeinde ist, sie mit dem Gesamtprodukt einfach nur überzeugend und professionell herüber kommt. Ich bin bereits ein älteres Semester und männlich und habe trotzdem einfach nur Spaß an dieser Musik.

Überzeugen tut sie einen mit Titeln wie State of Grace, Red, Treacherous, All Too Well, The Last Time, Holy Ground, Begin Again (das wären meine Anspieltips). Man darf aber kein Countryalbum erwarten, denn auch wie auf den vergangenen Alben, ist Country nicht im Vordergrund, sondern Pop-/Rockmusik.

Wie auch schon bei den vorherigen Alben steckt für das Geld, was man dafür ausgibt, eine Menge Musik darin. 65 Minuten und das ist nur das Standardalbum mit 16 Titeln. Dazu kommen bei der Deluxe-Edition noch 6 weitere Stücke, die alles andere als Lückenfüller sind und mit einer wunderschönen ruhigen Akustikversion von State of Grace abschließen (in Summe also 90 Minuten gute Musik). Da können sich so manche Stars und Sternchen (bzw. ihre Produzenten) etwas von abschneiden. Wenn dazu noch die Qualität stimmt, gibt es eigentlich nichts zu beanstanden.

Die technische Seite des Albums weist für mein eher durchschnittlich geübtes Gehör keine Ungereimtheiten auf. Das Cover/Booklet beinhaltet Texte und Bilder zur Genüge.

Taylor Swifts Musik gefällt sicher nicht jedem, aber das ist ja auch nicht schlimm. Geschmäcker sind verschieden. Wenn es dem weisheitssuchenden 16-jährigen Mädchen gefällt und in einem anderen Haushalt einem 45-jährigen Familienvater, hat Taylor Swift so einiges richtig gemacht.

Ich bin geneigt, 5 Sterne zu vergeben, aber das sollten eigentlich nur perfekte Überalben bekommen. Da mir selber aber 4 Sterne zu wenig wären und 4,5 nun mal nicht geht, sind es dann doch 5 Sterne, weil mich das Album einfach zu sehr geflasht hat (der Opener hat es nun mal in sich und man sagt ja "Der erste Eindruck entscheidet") und es seit zwei Wochen fast täglich bei mir zu hören ist.

Kann ich das Album also mit bestem Gewissen empfehlen? Ja, eindeutig ja.
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am 29. Oktober 2012
um die Musik von Taylor Swift schätzen und hören zu können. Nachdem "Speak now" bei mir immer noch gerne rauf und runter läuft, war ich sehr gespannt, was das amerikanische Wunderkind als nächstes auf meine Playlist platzieren würde und enttäuscht hat sie mich nicht, diese Taylor Swift.

Es geht schon los mit einem Intro, dass mich doch an die Kings of Leon zu ihren "Only by the night"-Zeiten erinnert. Und auch der Rest von "STATE OF GRACE" ist einfach großartig, leicht rockig mit wunderschönen Lyrics und Taylors glasklarer Stimme. Einer meiner Lieblingssongs des Albums! 5/5

Weiter geht es mit einem nächsten Highlight. In "RED" hört man, dass ihre Wurzeln im Country liegen, was ich so an Taylors Musik liebe. Den Refrain kann man übrigens schon während des erstmaligen Hörens mitsingen. 5/5

"TREACHEROUS" ist einer der melancholischeren Songs, dessen Lyrics bedrücken und an den letzten Liebeskummer zurückerinnern. 4/5

"I KNEW YOU WERE TROUBLE" obwohl der Song im Refrain tatsächlich sehr nach Britney klingt, muss ich sagen, dass ich diese neue Seite sehr mag und er geht auch wirklich beim ersten Mal Hören ins Ohr. Geschmackssache und bei mir ein Volltreffer! 5/5

"ALL TOO WELL" wieder einer dieser traurigen Songs, die Taylor Swift genauso aus ihrer Feder schmeißt, wie ihre kraftvollen Songs. Er lebt von seinem Liebeskummertext und geht schleichend in den Kopf und dann nicht wieder hinaus. 5/5

"22" und hier ist einer dieser temporeichen Songs. Der Soundtrack meines Geburtstags und ganz großes Ohrenkino. 5/5

"I ALMOST DO" Herzschmerz vom Feinsten. Einfach nur wunderschön. 5/5

"WE ARE NEVER EVER GETTING BACK TOGETHER" ist der lange Titel für den Song, der Jack Gyllenhaal wohl ziemlich unangenehm sein sollte, denn ihm ist er gewidmet. Die Fans freut es und gröhlen fleißig mit. 5/5

"STAY STAY STAY" Ein fröhlicher junger Countrysong, der mir bisher jedoch nicht ganz im Gedächtnis bleiben wollte, trotz eingängigem Chorus. 3/5

"THE LAST TIME" ist mein absolutes Highlight für das allein sich der Kauf des Albums schon lohnte, denn hier hat Gary Lightbody, der Frontmann von Snow Patrol seinen grandiosen Duettpart. So gefühlvoll, wie man es nur selten zu hören bekommt. Ein bezaubernder Song von zwei der eingängigsten Stimmen gesungen. Es gibt nichts besseres: 10/5

In "HOLY GROUND" geht es dann wieder etwas schneller zu. "Tonigt I'am gonna dance". Ging bei mir erst beim mehrmaligen Hören wirklich ins Ohr. 4/5

"SAD BEAUTIFUL TRAGIC" ist erneut einer dieser traurig - wunderschön - tragischen Taylor Swift Balladen. Wer da nicht mitleidet... 5/5

"THE LUCKY ONE" - eine leichte Popnummer, die von ihrer Melodie und Taylors Stimme lebt. 4/5

"EVERYTHING HAS CHANGED" ist das zweite Duett des Albums, welches mit Ed Sheeran aufgenommen wurde. Wieder ein schöner Popsong, der für mich aber ganz sicher nicht an "THE LAST TIME" heranreicht. 4/5

"STARLIGHT" hat mich noch nicht ganz abgeholt, obwohl der Text sehr romantisch ist und das Lied eine gewisse Leichtigkeit besitzt. 3/5

"BEGIN AGAIN" geht sehr ruhig an und könnte vom Stile her auch sehr gut bereits auf "Speak now" erschienen sein. Ein Lied das eher über seine Lyrics als über die Melodie punktet. 4/5

Insgesamt macht dies 4,5 Sterne, doch ich runde gerne auf und vergebe daher volle Punktzahl.
"Red" ist in altbewährter Taylor Swift Manier aufgenommen wurden und glänzt vorallem durch ihre typischen, melancholischen Liebeslieder. Doch die waren Gewinner des Albums sind für mich Songs wie STATE OF GRACE, RED, THE LAST TIME, 22 und I KNEW YOU WERE TROUBLE welche die anderen Facetten der 22-jährigen Künstlerin zeigen. Man muss nicht immer 16 sein, um zu verstehen, was ein Mädchen fühlt, die solch gefühlvollen Songs schreiben kann. Ich wünsche es ihr ja nicht, aber viele Fans werden sich eines wünschen: nämlich, dass Taylor Swifts Herz noch oft gebrochen werden wird... ML
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am 10. September 2016
Ich war ewig auf der Suche nach den Alben von Taylor Swift. Keine Musik auf Spotify oder Amazon Prime Music von ihr. Nun hier bestellt und innerhalb zwei Tagen kam mein gewünschtes Album an. Endlich kann ich Taylor in meinem Auto auf und ab hören :)
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am 20. September 2015
.. U.S. Rock-Pop Musik mit Country Einflüssen.
Mir gefällt es trotzdem. Und es macht Spaß die Musik nebenbei zu hören.
Dank 3 für 12,- habe ich nun noch mal zugeschlagen.

Was nichts mit der Musik zu tun hat, dies war vorerst mein letzter Kauf bei Amazon, da es neuerdings einen App-Zwang gibt und der herkömmliche Downloader nicht mehr unterstützt wird. Ich benötige jedoch keine monströse Musik-Verwaltungs-App. Dies erledige ich anders, alles was ich will sind meine MP3s. Schade, macht's gut Amazon !
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am 26. Dezember 2012
Ich kannte Taylor Swift vorher nur vereinzelt aus dem Radio, wäre aber nie auf die Idee gekommen mir ein Album von ihr zu kaufen.

Als das neue Album herauskam und es bei Amazon zu einem günstigen Preis angeboten wurde, habe ich in das gute Stück reingehört und war begeistert.
Mittlerweile besitze ich "RED" seit Ende Oktober und habe es schon viele Male gehört.
Aus meiner Sicht ein sehr gelungenes Werk!
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am 1. November 2012
Ich schreibe diese Rezension als "Nicht-Fan" und daher ziemlich unvoreingenommen.
Taylor Swift kannte ich nur ein bißchen vom Hörensagen. Und natürlich hatte ich auch Vorbehalte wegen des Alters (sie ist ja noch ziemlich jung!) und wegen dem angeblichen zielgerichtet produzierten "Mainstream-Country-Rock-Pop". Beim Reinhören in dieses Album bin ich dann doch neugierig geworden. Und ich habe "Feuer gefangen" und das Album zwecks besserer Qualität als wav-download woanders gekauft (geht ja leider nicht bei amazon!).
Den Anfang des Albums finde ich sehr lebendig, die Songs bringen Schwung in den (Herbst-) Alltag und heben die Stimmung. Besonders gut in dieser Hinsicht gefallen mir "State of Grace", das darauffolgende "Red" , "Holy Ground" und der Ohrwurm "We are never ever ...".
Als Ergänzung gibt es ruhige und gefühlvolle Stücke wie z.B. "Treacherous", "Come back ... be here" (leider nur auf der De Luxe Edition) und "Begin again".
Das Highlight für mich, sehr gefühlvoll und unbedingt anhörenswert: "The Last Time", das Duett mit Gary Lightbody von Snow Patrol ".
Bei der Fülle der Songs (19 verschiedene Songs, drei davon dazu mit Alternativversionen) kann einem natürlich nicht alles gefallen. Doch wegen des (überraschenden) tollen Gesamteindrucks gebe ich trotzdem fünf Sterne!
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am 26. Oktober 2012
Endlich ist das neue Album erschienen. Da ich alle Deluxe-Alben mein Eigen nennen darf, dürfte natürlich auch dieses nicht fehlen. Ich schreibe also als großer Fan, aber möglichst objektiv.

Es beinhaltet neben den 16 normalen Titeln drei zusätzliche Songs, sich wirklich lohnen und jeweils Treacherous und Red als original Demo recording und State of Grace als Acoustic Version, leider keine Videos.

Zuerst hat man auf diesem Album zwei Lieder die man wohl schon kennen dürfte. "State of Grace" gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingslieder, doch irgendwie passt es sehr gut, als Einstieg in das Album. Man erkennt eigentlich sofort, dass es einen Unterschied zum "Speak now" Album geben wird.

Nach den Veröffentlichungen der ersten Songs, war ich doch sehr kritisch, ob das ein Album ist das mir gefallen könnte. Nach dem Erscheinen von „I knew you were trouble“ war ich mir sicher, so schön wie „Speak now“ wird’s wohl nicht. Ich hatte recht, es ist anders schön und meine Zweifel verflogen schnell. Mittlerweile ist „I knew you were trouble“ eines meiner Lieblingslieder.
Zu den Besten zählen z.b. „Red“, „Stay Stay Stay“ und „The moment i knew“.

„22“ ist meiner Meinung nach nicht unbedingt der Stil den man von früheren Alben kennt, aber das ist nicht tragisch, denn man hört auch hier wieder, dass es Taylor einfach viel Spaß gemacht haben muss, diesen Titel zu schreiben. Es ist eins der besten Stück auf diesem Album!

„Stay Stay Stay“ ist meiner Meinung nach ein Sahne-Stück für Fans, denn es ist einfach typisch-Taylor. Ein, wie ich finde lustiger Text, zusammen mit einer Melodie die einen nicht still sitzen lässt. Dass sie das genauso geplant hat, merkt man dann am Ende des Liedes.

Auch die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern ist sehr gut gelungen. „ Everything has changed“ hat mir sofort gefallen, aber auch „The Last time“ oder eben „We are never ever getting back together“ sind wahre Ohrwürmer.

Ich finde dieses Album, wieder sehr gut und es ist ihr gelungen so zu klingen, dass sie (bei uns) öfter im Radio gespielt werden kann, die Fans wohl nicht enttäuscht sein werden, und sicherlich einige neue dazu kommen werden.

Jetzt habe ich gar nichts richtig Negatives geschrieben!? Richtig! Es ist schon alles etwas mehr für die breite Masse gemacht, aber das muss ja nicht schlecht sein.

Ich würde empfehlen die Deluxe version zu kaufen, eben wegen der Bonus-Tracks, oder sogar das Red (Limited Zinepack als Fan-Magazine inkl. Downloadcode für 6 Bonustracks), dann hat man noch ein schönes Booklet.

Aus dem „limited Zinepak“: Taylor: „I can’t wait for so many things. But mostly I can’t wait to see you”
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TOP 500 REZENSENTam 27. März 2014
Was zunächst mal sehr angenehm auffällt, ist die makellose Aufnahmequalität. Gute Dynamik, ordentliche räumliche Tiefe und gute Aussteuuerung. Das sind Attribute, die leider in dem Massenmarkt der Pop/Rock Interpreten immer mehr zur Ausnahme werden. Hier also zwei Daumen hoch.
Aber auch musikalisch weiss Taylor Swift zu überzeugen. Am meisten hat mich dabei die Vielfalt und der Mut überrascht auch mal was neues zu probieren. Alle Einspielungen befinden hierbei auf hohem Niveau. Das Album besteht also nicht nur aus eins, zwei bekannten Stücken und sonst nur B-Material.
Fazit: Bereicherung einer jeden Sammlung, ohne dass man unbedingt Swift-Fan sein müsste.
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am 19. Januar 2013
Da ich von Fearless eigentlich sehr enttäuscht war, habe ich länger überlegt ob ich mir nochmal ein Album von Taylor Swift kaufe. "RED" ist nach meinem Geschmack deutlich besser und reifer.
Da Musik aber Geschmacksache ist, gebe ich für die (Klang-)Qualität der MP3s einen extra Stern :)
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