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Kundenrezensionen

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am 23. März 2005
Es handelt sich sich bei "Anorakphobia" nicht um ein typisches Marillion Album, eher um ein Vorstadium von Marbles. Also Neo Prog findet man hier so gut wie nie. Stattdessen darf man sich auf wirklich schönen Postrock freuen (also ich glaube schon, dass man dieses Album in diesem Genre einordnen darf). Marillion klingen frisch und unverbraucht. Mit anderen Worten: so anders und ungewohnt wie noch nie im Leben zuvor. "Between You And Me" ist ein ungewohnt rockiger und harter Einstieg. Die Gitarren sshrammeln regelrecht vor sich daher. "Quartz" ist meiner Meinung nach viel zu lang, aber zeigt eindrucksvoll, in welche Richtung sich Marillion bewegen wollen. Der Bass fällt hier ganz besonders auf. "Map Of The World" ist eine Popnummer. Sehr angenehme und leicht verständliche Lyrics und ein schönes Gitarrensolo gegen Ende. Nichts besodneres, aber toll. "When I Meet God" ist hervorragend, erinnert wohl noch am ehesten an Neo Prog, und ziemlich spannend anzuhören. Die elektronisch verzerrten Stimmen gegen Ende nerven zwar ein bisschen, aber man kann es verschmerzen. "The Fruit Of The Wild Rose" zähle ich zu den verrücktesten Marillion Songs überhaupt. Ziemlich verrückt, Countrygitarrenspiel und einige der besten Lyrics seit langem. "Seperated Out" finde ich persönlich etwas langweilig und autauschbar (besonders mit "Between You And Me"). "This Is The 21st Century" ist der längste und zugleich beste Track des Albums. Man fühlt sich deutlich an "Out Of This World" oder "The Space..." zurückerinnert. Aber dennoch besitzt der Song Eigenständigkeit. Wirklich grandios, auch wegen dem superben Gesang von Steve Hogarth. Mit "If My Heart Were A Ball It Would Roll Uphill" endet das Album. Besonders gegen Ende ziemlich experimentell. Man beachte noch das Zitat aus "Chelsea Monday": „She was only dreaming"
Damit endet auch das Album. Wer es verzeihen kann, dass sich eine Band verändert, der darf hier zugreifen. Sicherlich hat die Band einige Anhänger verloren, aber man muss sich ja schließlich auch weiterentwickeln (kommerzieller Suizid von Talk Talk, "Spirit Of Eden"). Ich persönlich finde den Output überaus erfrischend. Auf jeden Fall mal reinhören.
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am 1. Oktober 2001
Die aktuelle Marillion-CD "Anoraknophobia" musste ich mir regelrecht "erarbeiten". Beim Kölner Konzert wurde ich mit den Liedern der neuen CD das erste Mal "konfrontiert". Noch ganz begeistert von der Vorgruppe Porcupine Tree, war ich doch arg enttäuscht, dass von den älteren, bekannten Marillion-Stücken diesmal kein Song gespielt wurde. Die neuen Songs sagten mir beim Konzert sehr wenig (zu)! Trotzdem habe ich mir eine Woche später die aktuelle Scheibe doch noch gekauft und 2-3 Mal gehört: ich fühlte mich in meiner Kritik bestätigt. Das sollen Marillion sein? Allerdings ging mir ein Stück dann doch nicht mehr aus dem Kopf: "When I Meet God" - die Stimme von Steve Hogarth brannte sich in mein Unterbewußtsein regelrecht ein! Und mit und mit fand ich den Zugang zu diesen für mich "neuartigen" Marillion- Songs. Angetan hat es mir auch besonders der Song "Quartz": tolle Basslinie, ständige Tempi- und Stilwechsel. Das die Marillions sehr gute Musiker waren und sind war mir immer bewußt. Die wirklich sehr gute Stimme von Steve Hogarth kommt bei dem auf "Anoraknophobia" gewählten Musikstil - meiner Meinung nach - besser denn je zur Geltung! Wahrscheinlich hat sich die Band über 10 Jahre nach dem Wechsel vom charismatischen Fish zum gesanglich stärkeren Steve Hogarth endgültig "gefunden". "Anoraknophobia" kann ich jedenfalls mittlerweile uneingeschränkt empfehlen!

CW
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am 26. Mai 2001
Mit Anoraknophobia gelingt es Marillion endlich wieder, an ihre beiden besten Alben "Brave" und "Afraid Of Sunlight" anzuknüpfen. Gerade nach der entäuschenden Selbstzitate-Revue ihres letzten Albums "Marillion.com" durfte man nicht darauf hoffen, dennoch waren - nicht zuletzt aufgrund der via Internet geschürten Euphorie - die Erwartungen hoch. Anoraknophobia übertrifft sie alle.
Ein modernes, mitreißendes Album, das Trends setzt, anstatt ihnen verkrampft nachzulaufen, und immer noch mit dem Mut zur epischen Breite, die aber nie zum Selbstzweck verkommt. Eröffnet von "Between You And Me", dem zusammen mit "Answering Machine" besten Rocksong, den Marillion je hervorgebracht haben, bietet das Album neben wunderschönen Balladen wie "When I Meet God" musikalische Husarenstreiche wie das geniale "Quartz" und "If My Heart Were A Ball..." und nicht zuletzt das vielleichst dichteste und bewegendste Stück Musik in der langen Geschichte der Band: "This Is The 21st Century"!
Marillion sind ihren Weg gegangen und nach mancher Sackgasse wieder auf dem Gipfel angekommen, spielfreudiger und experimenteller denn je. Natürlich ist das nicht mehr die Band von A Script For A Jester`s Tear, aber wer sich wirklich noch nach den alten Zeiten sehnt und immer wieder auf eine Rückkehr in längst ausgelutschte Gefilde hofft, sollte endlich aufhören zu jammern und sich mit den Solowerken von Fish begnügen, auch wenn das in den letzten zehn Jahren zunehmend unbefriedigend geworden sein dürfte.
Wer aber seine Vorurteile bezüglich Marillion außer acht läßt und einfach nur geniale Musik hören möchte, ist mit Anoraknophobia bestens bedient.
Marillion sind wieder da!
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am 6. Juni 2001
"Anoraknophobia" ist neben "Seasons End" und dem unglaublich guten "Afraid of Sunlight" das beste Album der Hogarth-Ära geworden, was zum einen daran liegt, dass die Musik stets am Puls der Zeit schlägt ("Quartz"), ohne das Gefühl für große Stimmungen, den Enthusiasmus, den Marillion stets auszeichnete, in irgendeiner Weise zu vernachlässigen ("When I meet god"). Es ist für den Liebhaber anspruchsvoller Klänge faszinierend zu sehen, wie eine Band, die völlig ungerechtfertigt stets an ihren (zu ihrer Zeit zweifellos brillianten) Alben der Fish-Ära gemessen wird, unbeirrbar ihren musikalischen Weg geht. Wer kurze, einprägsame Songs mit sofort ins Ohr fließenden Melodien erwartet, wird (abgesehen von "Map of the World") bitter enttäuscht sein; er hat aber auch die grundsätzlich falsche (kurz: eindimensionale) Erwartungshaltung an die Band, deren sicherlich nicht einfache, teils schräge Kompositionen ("If my heart were a ball ...") den Hörer fordern, bevor sie ihn überaus glücklich und staunend zurücklassen.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Juni 2014
Mit dem 2001 erschienenen "Anoraknophobia" überraschten (manch einer würde eher "schockten" sagen) Marillion die Musikwelt mit neuen Ansätzen und Sounds.
Schon auf den drei vorherigen Alben war ein musikalischer Richtungswechsel nicht zu überhören,hier ging man noch deutlich weiter.
In Interviews gab man auch unumwunden zu,den klassischen Prog- bzw Neo-Prog-Stil ablegen zu wollen.
Das Album sei von schwarzer Musik beeinflußt,wie Rap,Groove,Blues,Trip-Hop,Jazz,Dub....Begriffe,die man eigentlich nicht unbedingt mit Marillion in Verbindung bringt.
Die gesamte Produktion sollte offensichtlich modern,frisch,neu wirken,was auch gelang.
Schon das Cover im "South Park"-Stil unterstreicht diesen Anspruch. "Anorak" ist ein engl.Slangausdruck für jemanden,der seinem Hobby oder Interesse obsessiv frönt.Im Booklet zählen die Musiker ihre Hobbies passend dazu auf.

Zur Musik gleich eines vorweg: Marillion zeigen sich hier in Höchstform!
Trotz auffälliger neuer Elemente,wie den Einsatz von Samples,Loops,viel Electronic,einem teils sehr groovigen Sound,der sehr relaxt und doch mit viel Drive anmacht,sind die entscheidenden Qualitäten der Band auch hier vorhanden.
Eine beeindruckende Melodik,viel Gefühl,Sentimentalität,Spannung,stellenweise Dramatik und ein geniales Songwriting.
Marillion haben es geschafft,sich einen neuen,interessanten,farbenfrohen Anstrich zu verpassen,ohne dabei die Substanz zu vernachlässigen.
Die Musiker haben die "Seele" ihrer Musik nicht aufgegeben,haben aber Altes und Neues perfekt zusammengeführt.
Moderne Electronic-Sounds in Einklang zu bringen mit Uralt-Keys aus vergangenen Jahrzehnten,dazu viel knackigen Rock,dann geradezu "House"-artige Klänge...für mich ist das Experiment gelungen.
Die teilweise schroffe Ablehnung mancher Hörer und Kritiker kann ich nicht nachvollziehen.
Das Ergebnis ist,musikalische Weiterentwicklung hin oder her,mal wieder wie gewohnt:
Ein Hochgenuß,viel Gänsehaut vor Wonne,einfach wunderbar.
Für mich ist "Anoraknophobia" ein Highlight im Marillion-Backkatalog.

Man konnte das Album damals vorbestellen (mit Vorauszahlung,obwohl noch kein Takt eingespielt war).
Aufgrund der großen Resonanz kam die Band wieder bei der EMI unter und hatte Mittel für eine Klasse-Produktion.
Und "Anoraknophobia" klingt wirklich gut!
Die Aufnahmequalität ist super,das Mastering wurde von Simon Heyworth durchgeführt,der der CD sogar eine HDCD-Codierung verpaßte;auf entsprechend ausgerüsteten CD-Playern stehen etwas mehr Auflösung und Dynamik zur Verfügung.
Aber auch auf "normalen" Playern klingt die Scheibe phantastisch,auch die Dynamik ist ganz OK.
Die Neuauflage von 2012 auf Stockfish ist zwar sehr schön aufgemacht,bietet aber bis auf neue Texte im Booklet kein Bonusmaterial und es wurde auch nicht remastered;für ein Remastering gab es nun auch wirklich keinen Anlaß.Ob die Neuauflage auch die HDCD-Codierung besitzt,weiß ich nicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. April 2014
Zur weiteren Vervollstäbdigung meiner "Marillion Sammlung" habe ich mir erst jetzt das Album "Anoraknophobia" zugelegt. Einige der Songs auf dem 2001 erschienenen Werk waren mir bereits von anderen nachfolgenden Live CD's bekannt. Hiermit meine ich besonders "Anorak In UK" und "Live From Cadogan Hall".
Anoraknophobia beinhaltet wieder einmal sehr komplexe, im Sinne von vielschichtige, Stücke wie "If My Heart Were A Ball It Would Roll Uphill", "Quartz" und "This Is The 21st Century". Schon alleine wegen dieser Songs lohnt sich die Anschaffung. Aber auch der wunderbare und sofort in Ohr gehende Song "Map Of The World" bieten einen wahren Hörgenuss. Mit dem Opener des Albums, "Between You And Me", bekommt man einen sehr guten, ja fast klassischen Rocksong geboten.
Mit "Anoraknophobia" brachten Marillion wieder ein herausragendes musikalisches Album heraus, wobei mir persönlich die Live-Aufnahmen einen Tick besser zusagen. Ich habe den Kauf dieses Albums jedenfalls nicht bereut.
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am 12. Mai 2011
Was für einen bescheuert genialen Name hat sich die Band da ausgedacht, verbunden mit der Gründung eines eigenen Labels und einem neuen Finazierungs- und Verkaufsprinzip. Vorfinanziert von den Fans, wurde das das Album anfangs ausschließlich nur über das eigene Label vertrieben und die Fans wurden namentlich in der CD erwähnt. Damals 2001 stand ich diesem Prinzip noch etwas skeptische gegenüber, aber nicht Marillion wegen, sondern wegen dem Internet, und seinen damals noch unzähligen Lücken und Schlupflöchern, die sich auch heute noch in diesem Bereich auftun. Dennoch hat mich Marillion spätestens nach der Veröffentlichung von Anoraknophobia restlos überzeugt, und seit dieser Zeit bin ich auch Mitglied beim Deutschen Fanclub - The Web Germany, übrigens dem einzigen Musikfanclub bei dem ich Mitglied bin, obwohl mir noch sehr viele andere Band sehr gut gefallen. Aber das Web, rund um die oftmals unterschätzte, und immer noch ständig mit der Fish-Ära verglichene Band, ist genauso wie Marillion mit Hogarth einfach etwas Besonderes.

Marillion legen mit Anoraknophobie ein exzellentes Album vor, das nach den etwas schnelle produzierten aber schwächelnden Alben Ende der Neunziger auch wieder nicht nur die Fans zugreifen lässt. Auch auf Anoraknophobia vermischen die Jungs neue Rhythmusarten (Quarz) mit bekannten Strukturen (When I meet god) zu genialen Strukturen, und klingen wieder neu, anders und nur aufgrund der außergewöhnlichen Stimme von Steve Hogarth nach Marillion. Dieses Album war nicht nur für Marillion ein sehr wichtiges, auch wenn es mittlerweile aufgrund der beiden großartigen Doppelalben - Marbels und Happiness ist the Road - schon ein bisschen in Vergessenheit geraten ist.
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Sie haben sich viel vorgenommen. Die Jungs um Steve Hogarth haben über 12.000 Fans dazu gebracht eine Scheibe zu kaufen, die es noch nicht gab und haben selbige mit diesem Geld finanziert. Internet macht's möglich. Damit werden natürlich gewisse Erwartungen geschürt und - wie ich finde - erfüllt. Marillion arbeitet sich mit diesem Album wieder ein weiteres Stück aus dem ganzen Progressive Sumpf heraus, der sich vielfach ja nur durch das moderne Kopieren der alten Vorbilder Yes, Genesis und Marillion selbst ausgezeichnet hat - mal besser, mal schlechter. Anoraknophobia ist ein modernes Album ohne dabei auf die Komplexität alter Tage verzichten zu müssen. Es werden Drum-Loops, Samples und garagige Gitarrensounds eingesetzt, die Arrangements sind abwechlungsreich und vielschichtig. Mal abgesehen von der Single-Auskopplung "Map of the World" und dem Song "Fruit of the Wild Rose" kein einfaches Album. Nix für den Hintergrund, schon gar nicht beim ersten Hören. Aber es ist spannend und sehr empfehlenswert für Leute, die sich auch mal mit Musik auseinandersetzen wollen.
Übrigens: Ich mag Marillion schon seit ihren Anfängen in den 80ern. Ich kenne allerdings viele, die die Band zu Fish-Zeiten gehasst haben. Mein Tip: Macht mal wieder einen Versuch und hört mal rein. It is really different.
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am 5. Mai 2001
Marillion machen es mir seit ihrem genialen Meisterwek "This Strange Engine" nicht einfach. Nach der nicht berauschenden "Radiation", welche mir einfach zu experimentell geraten ist und der auch nicht leicht verdaulichen, aber doch besseren Kost auf "marillion.com" hat die Gruppe doch tatsächlich das Neuland betreten, sich die Produktion schon vorab bezahlen zu lassen, indem sie ihre noch nicht produzierte CD bereits über das Internet verkauften. Ich bin nun einer der 12.674 "Verrückten", die sich auf diesen Handel einließen, deshalb meine Rezension schon vor dem Erscheinen des regulären Albums (Anm.: Dafür gab es auch eine Spezial-Edition mit Bonus-CD). Ich wurde nicht enttäuscht von dem eingegangenen Risiko, denn "Anoraknophobia" ist für mich deutlich besser als die beiden Vorgänger, wenn sie auch nichts mit den progressiven Zeiten der Fish-Ära gemein hat. Neben eingängigen Stücken wie "Between You And Me" und "Separated Out" über die stimmungsvollen Titel "When I Meet God" und "This Is The 21st Century" sind auch die komplexeren Stücke "The Fruit Of The Wild Rose" und "Quartz" besonders erwähnenswert. Letzteres ist auch mein Lieblingstitel. Allein der letzte Track "If My Heart Were A Ball It Would Roll Uphill" ist mir ein wenig zu experimentell, aber solch ein Stück ist auf den letzten Marillion-Alben seit "Afraid Of Sunlight" ja immer vertreten gewesen.
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am 10. Mai 2001
Die CD's von Marillion sind immer wieder wie eine Wundertüte.Man weiß nie was einen erwartet.Positives oder negatives. Positiv im Vergleich zu den letzten beiden Alben (Radiation und Marillion.com).Diese CD hat doch einiges mehr zu bieten. Negativ wenn man sie mit Alben wie Seasons End oder Afraid of Sunlight vergleicht. Sicher gibt es auf dem neuen Album mit Songs wie "This is the 21 Century oder "When I meet God" auch einige Höhepunkte aber wer die früheren Alben mag, die noch von der Melodie und vor allem dem wunderschönen Guitarenspiel von Steve R. getragen wurden, wird erneut enttäuscht sein. Für mich klingt das neue Album eher wie ein Steve H. Soloalbum, als nach einem Album der Band Marillion. Da ich persönlich die schönen Solos von Steve R. vermisse kann ich dieser CD leider nicht mehr als 3 Sterne geben. Schade. Aber ich bin mir sicher das ich mir auch die nächste Wundertüte kaufen werden.
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