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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
41
4,7 von 5 Sternen
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am 12. März 2017
Ich habe diesen Film gekauft, ohne vorher einen Trailer gesehen zu haben - der Titel und das Titelbild haben mich neugierig gemacht.
Der Film ist wunderbar erzählt und zeigt, wie Marcos Rodríguez Pantoja als kleiner Junge alleine in der Wildnis überleben musste.
Was mich am Meisten beeindruckt hat, waren zum Einen die fantastischen Naturaufnahmen und die immer passende, oft zurückhaltende, tolle Musikuntermalung und zum Anderen die Tatsache, das diese Geschicht nicht einfach nur eine Geschichte aus Hollywood ist, sondern, das sie wirklich so passiert ist.
1946 in Andalusien geboren, musste er schon mit 7 Jahren alleine iin der Wildnis überleben. Er lernt schnell, wie er Fallen baut und was sonst noch nötig ist um dort zu überleben. Wie ihm die Wölfe dann helfen ist fast nicht zu glauben (schaut euch den Film an, ich verrate nichts) - es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den Wölfen und Marcos.
Ich finde, das diese Geschichte sehr gut zeigt, wie gut Menschen und Tiere nebeneinander auskommen können, wenn wir es nur zulassen.

In meinen Augen gehört dieser Film neben "Wie Brüder im Wind" (übrigens auch mit Manuel Camacho als junger Marcos Rodríguez) zu den besten Filmen überhaupt - abseits der ganzen Kinoblockbuster - die nie auch nur im Ansatz solch tolle Geschichten erzählen können.
Manuel Camacho in der Hauptrolle zeigt sein ganzes Talent - eine grandiose Leistung.
Diesen Film MUSS man gesehen haben!!!

ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG :-D
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am 5. Juni 2017
Nachdem wir selber einen Akita haben und der Film Hatchiko uns sehr berührt hat, bin ich auf diesen Film gestoßen. Er erzählt wunderschön die Geschichte des Jungen Marco der in der Wildnis mit seinem Fretchen und den Wölfen überlebt. Auch die schönen Landschaftsbilder von Spanien haben uns gut gefallen.
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am 2. Mai 2017
Die DVD ist zwar brutal, was das Leben des Jungen betrifft, aber sehr intensiv und schön wie die Beziehung zwischen Junge und Wolf und dem Wolfsrudel dargestellt wird und auch die Landschaftsbilder.
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am 23. März 2014
Für mich sind die tollen Landschaftsaufnahmen das Beste an diesem Film.
Ich bin ein absoluter Natur- und Wölfe Fan und kann, aus dieser Sicht den Film, empfehlen.
Die Geschichte ist schön erzählt, hat aber doch einige Schwächen im Drehbuch.
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am 19. Mai 2013
Wir hatten im Rahmen unseres Spanischunterrichtes über diesen Film in einer spanischen Zeitung gelesen, und daher kaufte ich den Film, um zu sehen, worum es hier wirklich geht. Es handelt sich um die wahre Geschichte eines Mannes, Jahrgang 1946, der in den Bergen von Andaluzien 12 Jahre lang mit wilden Wölfen zusammen aufwuchs. Dieser Mann lebt heute noch und war am Ende des Filmes zu sehen, als er noch einmal in die Berge seiner Kindheit und Jugend ging, um Kontakt mit den Wölfen aufzunehmen.
Es ist beeindruckend, wie der Regisseur es geschafft hat, die Wölfe so zu filmen und ihnen so nahe zu kommen. Die ganze Geschichte ist sehr glaubwürdig und echt geschildert. Die Hauptfigur Marcos Rodríguez Pantoja ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis des Films und der Meinung, dass der Film seiner Wirklichkeit sehr nahe kommt.
Der Film bewertet sich selbst als "besonders wertvoll", und dieses kann ich nur bestätigen.
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am 10. Januar 2017
erzählter Film, der anfangs durchaus spannend ist und den Zuschauer mit der Geschichte und den Landschaftsaufnahmen beeindrucken kann. Im letzten Drittel baut der Film jedoch deutlich ab (als wäre das Geld ausgegangen), und die Erzählung gerät ins Stolpern. Einiges ist dann auch nicht mehr plausibel und die Schlussszene wirkt wie aufgesetzt.
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am 20. Juni 2015
Schoene Geschichte. Gut verpackt in schoene Landschaftaufnahmen. Leider erfaehrt man im Film nichts, wie es dem Mittlerweile Erwachsenen Wolfsjungen ergeht, nach seiner Rueckehr in die Zivilisation. Deshalb nur 4 Sterne.
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am 25. Januar 2013
Gerardo Olivares Film, der auf einer wahren Begebenheit um die Zeit des spanischen Bürgerkriegs basiert, geht die Geschichte eines Wolfskindes auf eine besondere Weise an. Held der Handlung ist der zu Beginn erst siebenjährige Marcos, der von seinem Vater zur Strafe und aus der Not heraus an einen Großgrundbesitzer verkauft wird. Marcos und sein Bruder waren nicht in der Lage, zu verhindern, dass ein Wolf fünf Ziegen aus der Herde riss. Der Großgrundbesitzer schickt Marcos in das entlegene "Tal der Stille", das von keiner Menschenseele außer dem alten Ziegenhirten Atanasio bewohnt wird...

Vom Krieg, der fernab in der Welt der Menschen tobt, merkt man in "Wolfsbrüder" wenig. Einer Realität entrückt, die grausamer als die unwirtlichste Wildnis sein kann, entfaltet sich eine Geschichte, die vor allem von den atemberaubenden Naturimpressionen lebt. Im Vergleich dazu wirkt die Story aber dennoch stark, bewegend und spannend, auch wenn diese von den tollen Naturaufnahmen getragen wird. Hervorzuheben sind vor allem die Schauspieler, allen voran der Darsteller des jungen Marcos, welche ihre Sache ausnehmend gut machen.

Die Bilderjagd für diesen Film hat sich mehr als gelohnt - Das Ergebnis sind tatsächlich spektakuläre Aufnahmen; besonders die Szenen, in denen der Mensch mit den Wölfen, die in Wirklichkeit äußerst scheue Geschöpfe sind, interagiert, wollen beeindrucken. Die starke Faszinationskraft, die von den Bildern ausgeht, fangen jeden kleinsten nur möglichen Mangel auf, so dass man hierüber klar hinwegsehen kann, ja sogar muss.

Die DVD erhält man in einem hochwertigen Digipack, welches Sammlerherzen unbedingt höher schlagen lässt.

Fazit:

Ein beeindruckender, ja ein richtig bewegender, spannender Film. Unbedingt zu empfehlen!
22 Kommentare| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2016
Nicht nur die Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht.
Gestochen scharf, betörend schön sind die Aufnahmen der Lanschaft,
der wilden Wölfe. Besser getroffen als in jeder preisgekrönten Doku.
Die Farben werden natürlich gehalten, der Angriff des Wolfsrudels- gleich zu Beginn von
WOLFSBRÜDER- auf die zwei jungen Bewacher der Ziegenherde, die darauffolgende
Konsequenz für einen von ihnen- schon ziemlich aufwühlend.
" Und jetzt `raus mit dir- pack` dein Zeug! " Wirklich rührselig.
" Papa, wo gehst du hin? " - " Nach hause. " - " Und ich? "
Der kleine Marcos, gerade mal Sieben Jahre jung, ist nun beim weisen Atonario- hier wird
er nicht geprügelt, sondern zum wissbegierigen und geschickten Lehrling eines abenteuerlichen
Lebens.
Sieht man von einigen langatmigen Sequenzen ab, bleibt doch letztendlich ein großartiger Film,
der besonderen Zauber entfacht, wenn sich die Begegnung zwischen Marcos und den Jungwölfen
eines Wolfsrudels zum vorsichtig tastenden Dialog entwickelt.
Schönheit und Härte- Marcos` Existenz im " Tal der Stille " ist unendlich reicher und freier als
sein Dahinvegetieren in zivilisatorischer Not.
*****
Homo homini lupus: Es ist dem Menschen vorbehalten, wölfischer als jeder Wolf zu sein.

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Geschichte:

Marcos wird von seinem Vater an einen Großgrundbesitzer verkauft-
im abgeschiedenen Gebiet in den Bergen der Sierra Morena soll er
die Ziegen eines alten Hirten hüten. Gerade, als sich Marcos mit seinem
neuen Leben angefreundet hat, steht er plötzlich ganz alleine da- im Kampf
gegen Kälte, Hunger und Einsamkeit.......seine einzige Unterstützung ist
ein zahmes Frettchen und ein Rudel Wölfe..............................................

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Mein Fazit:

Regisseur Gerardo Oliveres überrascht nicht nur mit einer unglaublich tollen
und wahren Geschichte- nein, er hat nach aufwändigen Recherchen auch den
echten Marcos Rodriguez aufgespürt, dem man unter anderem auch im Bonusteil
gespannt lauschen möchte. Der Naturfilmer Joaquin Gutierrez Acha drehte über
Vierzehn Monate an Original- Schauplätzen- ohne, dass anfangs abzusehen war,
die Wölfe tatsächlich aktionsgetreu vor die Linse zu bekommen.
Was bleibt noch zu sagen? Die Geschichte der WOLFSBRÜDER- mit spektakulären
Naturaufnahmen erzählt.
Eine grenzenlose Freundschaft zwischen Mensch und Tier.
Bewegend. Faszinierend. Phantastisch.

Lauflänge: 102.51 Minuten ( mit Abspann ) !

Bonus:

- Der echte Marcos= 8.08 Minuten!

- Wolfsbrüder Kinotrailer 1+2 !

- Weiter Highlights!

Ein Film für die ganze Familie!
3030 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2014
… fand sich die Crew der deutsch-spanischen Produktion -Wolfsbrüder- wieder. Regisseur Gerardo Olivares hatte sich die Geschichte von Marcos Rodriguez Pantoja geschnappt und daraus einen bildgewaltigen Film inszeniert. Die Hauptrolle im Drama um den verwilderten Ziegenhirten Marcos(Manuel Camacho/Juan Jose Ballesto) spielen, neben den Darstellern, vor allem die grandiose Landschaft der Sierra Morena und die dazu perfekt passende großartige Filmmusik.

Sierra Morena 1954. Spanien in der Franco Aera. Der junge Ziegenhirte Marcos wird von seinem Vater an den Lehnsherrn abgegeben, um Schulden zu begleichen. Der Vorarbeiter Ceferino(Carlos Bardem) bringt den 7jährigen ins Tal der Stille. Dort, weit abgeschieden von der Zivilisation, soll der Junge den Hirten Atanasio(Sancho Gracia) unterstützen. Bei Atanasio geht es Marco besser als bei seinem Vater und dessen neuer Frau. Der Alte zeigt dem Jungen wie man in der Wildnis überlebt. Vor allem lehrt er ihn, wie man sich mit den Wölfen arrangiert. Es dauert nicht lange, da macht Marcos die Bekanntschaft des jungen Wolfes Lobito. Wolf und Mensch freunden sich an. So könnte es für Marcos immer weiter gehen. Doch dann findet der Bürgerkrieg seinen Weg ins Tal und alles verändert sich...

-Wolfsbrüder- ist vor allem ein Film fürs Auge. Die Aufnahmen der Tiere und der Natur sind unglaublich gut gelungen. Mitten drin der kluge Alte Atanasio und der staunende Junge Marcos. Das alles präsentiert mit einer geschickt geführten Kamera und einer Story, die hier und da ein paar Ecken und Kanten hat, aber insgesamt funktioniert. Was die Bilder der Produktion angeht, kann man hier nur die Höchstpunktzahl vergeben. Bei der Story hätte ich ein paar Abzüge gemacht, aber letztendlich erhält -Wolfsbrüder- von mir 5 Sterne, weil Oscar Durans Kameraarbeit im Zusammenspiel mit Klaus Badelts musikalischen Kompositionen wirklich bestechend gut sind.
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