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Kundenrezensionen

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am 23. März 2005
Die faszinierende Lebensgeschichte einer starken Frau, deren Sehnsucht sie, allen Schicksalsschlägen zum Trotz, immer wieder nach Afrika führt. Vor perfekt recherchiertem geschichtlichen Hintergrund zweier Weltkriege, wird die Sinnlosigkeit dieses Sterbens und die Zerstörung menschlicher Existenzen sehr einfühlsam und nachhaltig dargestellt.
Man spürt die Verbundenheit des Autors mit dem afrikanischen Kontinent und seinen Menschen deutlich.
Mit fundiertem Fachwissen über Afrika und viel Liebe zum Detail beschreibt er die unendliche Schönheit aber auch dunkle, geheimnisvolle Seite Afrikas.
Dieses Buch ist eine perfekte Mischung aus der Darstellung sachlicher, nüchterner Fakten und sehr tiefgründigen, emotionalen Passagen, in denen Autor sprachgewandt und ohne Schnörkel, zielsicher mitten ins Herz trifft.
Ein Buch, nicht nur für Afrika-Fans, das sich deutlich von Anderen abhebt zum Nachdenken anregt.
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am 4. März 2005
Ich muss sagen, dass ich bei all meiner Begeisterung für Afrika und der daraus resultierenden Vorliebe für Bücher über und aus Afrika nicht umhin komme, dieses Buch als eines der besten, das ich je gelesen habe, zu bezeichnen. Es ist eine sehr ungewöhnliche aber extrem gelungene Mischung aus historischen Fakten, sehr (ganz offensichtlich von einem Kenner Afrikas geschriebenen) einfühlsamen Landesbeschreibungen, biografischen Details und "zum Weinen" schön dargelegten zwischenmenschlichen Beziehungen, die dieses Buch zu einer literarischen Perle machen.
Das wunderbar beschriebene Leben dieser faszinierenden Frau - Margarete Trappe -, die in all ihren Träumen, Sehnsüchten und Hoffnungen letztendlich zum Opfer der weltpolitischen Ränkespiele Deutschlands und Englands wird, regt zu Nachdenklichkeit an. Denn letztendlich wird sie in den Mühlen der geostrategischen Machtspiele wie ein Sandkorn zerrieben! Die Landschaftsbeschreibungen des Autors - Rolf Ackermann - schüren Sehnsucht nach Afrika. Seine fundierten Geschichtskenntnisse sind beeindruckend. Seine feinfühligen Schilderungen des harten aber auch von grenzenloser Glückseligkeit und Liebe erfüllten Lebens einer deutschen Frau Anfang dieses Jahrhunderts in Ostafrika sind zu ziemlich das Beste, was ich je über Afrika gelesen habe...
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am 1. März 2005
Dieses Buch unterscheidet sich von den üblichen Bla-bla-bla-Afrika-Melodramen á la Jenseits von Afrika durch die fundierten historischen Details und Rahmenbedingungen,die der Autor perfekt in diese spannende Lebensgeschichgeschichte der deutschen Siedlerin Margarete Trappe in Ostafrika einfließen läßt. Liebe, Leidenschaft, Krieg und Afrika, wie man es kaum besser beschreiben kann: aus diesem Stoff werden Bestseller gemacht. Und ohne Frage wird dieses außergewöhnliche Buch bald im Kino zu sehen sein.
Der dokumentarische Anhang des Buches (ungewöhnlich für einen Roman - aber sehr toll!) macht deutlich, dass es eine wahre Geschichte ist, die der augenscheinlich sehr landeskundige Autor da hin- und mitreißend erzählt...
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am 14. Februar 2008
Habe gerade das Buch ausgelesen und war entsetzt. Es strotzt vor Rechtschreibfehlern (die Schlechtschreibreform mal beiseite gelassen). Dann wird hin und her gesprungen, die Zeitangaben muß man sich mühsam selbst durch Rücklesen verständlich machen (so z.B. die Heirat der M. Zehe mit U. Trappe). Plötzlich ist der Bruder verstorben, die Umstände nur mit einem Nebensatz erwähnt. - Der Oberhammer ist aber, daß später eine englische Königin auftaucht! Das gleich nach WK1, als die Engländer die deutsche Kolonie beschlagnahmten!!! Welche das wohl war? Eine heimliche Zwischenkönigin, von der die Geschichtsschreibung nichts weiß? Wie allgemein bekannt herrschte von 1910 - 1936 King George V. in GB. Spätestens an dieser Schilderung war ich fertig mit dem Buch. Sehr schlampig und schluderig, ist meine Meinung über dieses Buch.
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am 10. Januar 2007
Als ich die erste Folge des ZDF-Films Afrika, mon amour gesehen hatte, stieß ich im Internet auf das Taschenbuch "Die weisse Jägerin" von Rolf Ackermann. Wauhhh! Das ist ein Buch. Die Lebensgeschichte einer deutschen Siedlerin, die 1907 nach Deutsch-Ostafrika ging. Wirklich phantastisch. Ein unglaublich schöner Roman, der sich offensichtlich sehr nahe an der Biographie dieser legendären Margarete Trappe bewegt. Faszinierend, spannend, einfühlsam und unheimlich athmospärisch erzählt! Für mich ist dieses Buch mindestens so gut wie "Jenseits von Afrika". Und wie ich jetzt mit Freude las, wird die weisse Jägerin vom ZDF auch verfilmt.Kommt am 30. Jan. und irgendiwe dann auch im Februar auf Sendung. MOMELLA wird der Titel heissen, was sich wohl am Namen der Farm dieser couragierten Deutschen orientiert. Dort würde übrigens der Film "Hatari" mit Hardy Krüger gedreht. Mich wundert es ehrlich gesagt, dass Die weisse Jägerin noch nicht auf den Bestsellerlisten auftaucht. Man spürt in jeder Zeile, dass der Autor Afrika wirklich kennt - und wohl auch liebt. Durch Zufall las ich jetzt auch noch, dass diese Farm von der weissen Jägerin jetzt als HATARI Lodge in Tansania betrieben wird. Ich glaube, ich weiss wo ich meinen nächsten Urlaub verbringe. Wirklich ein grandioses Buch...
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am 11. März 2013
Liest sich fabelhaft. Land und Leute werden emotional zusammengebracht. Fand auch seine stimmige seine Ergänzung in einem Fernsehfilm. Bestätigt die meinung vieler Afrika-Fans, wer einmal auf diesem Kontinent war, den lässt er nicht los.
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am 4. Dezember 2013
Fernweh ist hier garantiert: Ich war nach der Lektüre dieses Buches nah dran, den lang ersehnten Afrika-Urlaub zu buchen. Die außergewöhnliche und einzigartige Landschaft Afrikas wird von Rolf Ackermann so lebendig und authentisch gezeichnet, das nicht nur Afrika-Fans auf ihre Kosten kommen. Und dann Margarete Trappe - eine starke Frau, die man gerne kennengelernt hätte. Der Autor schafft es, die historische Kulisse mit dem Schicksal dieser Frau so zu vereinen, dass die "nüchternen" Fakten in eine Geschichte eingehüllt werden, die man einfach nur verschlingen muss.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen - Afrika-Fans genauso wie Fans von wahren Geschichten und ergreifenden Schicksalen.
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am 4. Dezember 2013
Als Afrika-Fan habe ich dieses Buch verschlungen – der Autor weiß wirklich, wie er den Leser fesseln kann. Fast fühlt es sich an, als wäre man selbst in diesem wunderbaren Land! Der Kilimandscharo, die Savanne, der Sonnenuntergang über Afrika – wirklich ein Buch zum Träumen!
Die wahre Geschichte der Margarete Zehe ist spannend und beeindruckend, ihr Schicksal berührt den Leser. Unglaublich, dass es diese starke und mutige Frau wirklich gegeben hat!
Ich kann diesen Roman wirklich nur empfehlen – Afrikafans werden ihn sowieso lieben, aber auch alle anderen, die sich für ergreifende Schicksale und spannende Geschichten begeistern können.
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am 19. August 2012
Zu Kaiser Wilhelms Zeiten versuchte das Deutsche Reich ein Stück vom großen Kuchen "Afrika" zu ergattern und dort Kolonien unter deutscher Flagge zu führen, zu leiten, zu unterdrücken.

Margarete Trappe, eine junge Frau, deren sehnlichster Wunsch es war, nach Afrika zu reisen und dort mit ihrem Mann Ulrich Trappe eine Farm zu kaufen und zu bestellen, ist die Grundlage der Geschichte "Weiße Jägerin".

Rolf Ackermann, der für viele namhafte Magazine und Zeitungen Europas geschrieben hat und vor seinem Roman "Weiße Jägerin" mehr Sachbücher veröffentlicht hatte, gilt als Afrikakenner. Sein Roman ist voll gepackt mit Daten und Fakten, die mir den Einstieg in diese Geschichte nicht wirklich leicht machten. Sicherlich ist es interessant zu lesen, wann sich was wo abspielte, jedoch bin ich der Meinung, dass Daten und Fakten vordergründig nicht unbedingt in einen Roman gehören.

Nichtsdestotrotz wollte ich wissen, ob die charismatische Margarete, die 1907 nach Deutsch-Ostafrika aufbricht, um am Fuße des Kilimandscharo ihren Traum von Afrika Wirklichkeit werden zu lassen, es schafft.

Sie gewinnt das Vertrauen der Eingeborenen, wird Mutter von vier Kindern und entwickelt eine enorme Leidenschaft an der Jagd. Sie genießt einen guten Ruf und beherbergt viele hochrangige Besucher aus Deutschland, die mit ihr auf die Jagd gehen wollen. Sieben Jahre nach ihrer Ankunft gerät ihr Paradies in die Fänge der Weltpolitik! Der erste Weltkrieg bricht aus, was sich auch auf die Kolonien auswirkt und somit auch auf die Farm der Trappes.

Ich lese gerne Romane, die wahre Gegebenheiten zur Grundlage haben. Gleich nachdem ich das Buch ausgelesen hatte, habe ich erstmal nach Margarte Trappe und ihren Nachkommen gegoogelt.

Solltet Ihr Interesse an Afrika-Romanen und die Geschichte der Kolonien haben, oder generell gerne Roman-Biograhphien lesen, dann kann ich Euch die "Weiße Jägerin" sehr ans Herz legen!
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am 2. Mai 2005
Eine wunderbare Geschichte, die Rolf Ackermann hier erzählt, und er versteht es, zu erzählen.
Die Geschichte von Margarete Trappe ist so aufregend, dass sie es Wert wäre, erfunden zu werden, wenn sie nicht der Wirklichkeit entstammte. So ist es umso besser. Gerd von Lettow-Vorbeck hat schon 1957 ein Buch über die Heldin gechrieben (Am Fuße des Meru) und nun hat ihr Ackermann zu neuem Leben verholfen.
Eigentlich hätte mir das Buch gefallen müssen, aber die Unzahl der Druck- und Satzfehler - bis hin zu einem offensichtlich falsch eingefügten Absatz - haben mir die Laune beim Lesen immer wieder verdorben. Schade!
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