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Kundenrezensionen

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am 25. August 2013
Was ist das ??
Schlechter Film mit schlechten Schauspielern ohne Grusel Effekte ,lohnt sich nicht schwere Kost ,einmal Anschauen ist hier schon zu viel
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am 18. Mai 2017
Ideenlose Umsetzung. Sinnlose Handlung. Nervige Charaktere. Keine Spur von Gore Grusel oder Spannung. Keine Empfehlung. Sterbenslangweilig. Das geht gar nicht
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am 18. März 2015
...die Geister scheiden. Den Splatter-Spacken ist es zu wenig blutig, die Action-Autisten wird es langweilen, die Mainstream-Maniacs
werden das Thema eh' nicht verstehen.

Was ich sagen kann: Eine eher klassische Startsequenz, Abteilung "Studenten laufen im Wald umher" entwickelt sich zu einer zunehmend
verstörenden Geschichte mit unglaublich unheimlichen Soundeffekten. Man weiß nie so genau was da passiert und warum es passiert.
Die Protagonisten verändern sich stark, aber eben nicht auf die übliche plakative Art.

Jeden, der auf subtilen Psycho-Horror steht, wird dieses unterschätzte Kleinod begeistern.
An die oben genannten: Lasst die Finger weg und schaut halt Scream 1-10 oder Saw 1-20.
Es gibt auch eine Welt ohne Crank, Transporter, Expendables und Transformers.
Ich bin dankbar für diesen Film und freue mich wenn mein Horizont erweitert wird.
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am 1. November 2013
Autsch! Da hat der Regisseur bzw. Drehbuchschreiber entweder keine Ideen oder keine Zeit mehr gehabt. Was im Prinzip recht interessant anfängt und auch bis ca. Mitte des Films gut fortgeführt wird, verflacht zusehends in totale Langeweile und Ideenlosigkeit.

Vom Ende ganz zu schweigen, das war einfach nur superöde und schlecht. Aus diesem Film hätte man deutlich mehr rausholen können, egal was die "Auflösung" des Films gewesen wäre, sei es Aliens, böse Hexen und Zauberer, Dämonen oder sonstwas. So bleibt einfach nur ein schaler Geschmack im Mund zurück und man fragt sich, wieso man sich die letzten vierzig Minuten überhaupt angetan hat.

Ich gebe drei Punkte, weil zumindest bis zur Hälfte der Film durchaus Potential hat und mich einigermaßen bei der Stange hielt.

Man kann diesen Film gucken, aber man kann es auch prima sein lassen.
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am 21. März 2013
Würde mich der Regisseru persönlich fragen wie ich seinen Film aufgenommen habe, könnte ich erstmal nur mit einem erstaunten "Oha..."
antworten. Wie brächte ich ihm das alles bei ohne seine Gefühle zu verletzen?
Vileleicht indem ich mit den positiven Sachen beginne.
Ich habe diesen Film zusammen mit einem Freund auf dem Fantasy Filmfest gesehen.
Da wir beide große Fans des subtilen Horrorfilms sind, fiel uns die Wahl sehr leicht.
Und zumindest in der ersten Hälfte haben wir es nicht bereut.
Die Charaktere wurden interessant eingeführt, die psychologischen Ansätze und Gespräche waren für den Film eine Bereicherung.
Auch der Plot um die geheimnissvolle Musik war sehr mysteriös und spannend.
Nach und nach verloren die Protagonisten jedoch ihren Verstand und ich als Zuschauer meine Geduld. So gut der Ansatz auch gewesens ein mag, die Ereignisslosigkeit in diesem Film hat mich echt vor Langeweile auf dem Sitz hin und her rutschen lassen.
Als dann die besagte vollkommen unppassende Szene mit dem Bein ausreißen kam, verlor ich sämtliche Hoffnung bei diesem Film noch auf meine Kosten kommen zu können. Lediglich der leise Wunsch zumindest eine gute Aufklärung bzw. ein gelungenes Ende zu bekommen hielt sich aufrecht.
Aber auch da hatte ich mich zu früh gefreut.
Als der Film plötzlich endete war es im Kino mucksmäuschenstill und man konnte förmlich die Enttäuschung die in der Luft lag schmecken.
Als das Licht anging sah ich in zig unzufriedene und kopfschüttelnde Gesichter die sich alle darüber geärgert haben an diesem Nachmittag auf so dreiste Art und Weise ihrer Zeit beraubt worden zu sein.
Meinem Kumpel ging es ähnlich.
Das war definitiv mein letzter Film wo Leute in den Wald ziehen um nach einem Mysterium zu suchen.
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am 21. April 2014
Um eines klarzustellen: Ich bin den 20ern entwachsen und kann sowohl mit Mainstreamfilmen als auch mit kleineren Independentproduktionen gleichermaßen etwas anfangen. Die Inhaltsangabe zum Film klang recht vielversprechend und verhältnismäßig "innovativ". Hinzu kam die (zumindest unter den Bluray-Rezensionen) zu findende 4-Sterne-Wertung und ein Schnapperangebot auf dem Amazon-Marketplace. Die ersten knapp 2 (in schwarz-weiß gehaltenen) Filmminuten, die auf die nie geklärte Tragödie aus dem Jahre 1940 einging, schienen alles positive zu bestätigen. Schade nur, dass nach dieser gelungenen Einleitung die guten Ideen schon restlos aufgebraucht waren und die nun folgende Expedition, die das Geschehen von vor 70 Jahren aufklären sollte einem filmischen Offenbarungseid glich! Die kleine Expedition läuft die vermeintliche Yellowbrickroad, erzählt belanglosen Unsinn, leidet unter der aus dem nichts ertönender alter Grammophon-Musik und fängt irgendwann an, sich selbst zu dezimieren. Dass in Filmen nicht jede gestellte Frage beantwortet wird, ok, aber diese, keinen Sinn ergebende gequirlte Sch....... ernsthaft als anspruchsvollen Horrorfilm zu bezeichnen und mit dem Coverhinweis "eine Mischung aus Session 9 und Blair Witch Project" als Eyecatcher zu werben ist schon frech! Schliesslich wird deren Klasse zu keiner Zeit ansatzweise erreicht. Das einzige was dieser Streifen in unserer Runde auslöste war Wut über die verlorene Zeit! Am liebsten hätten wir Regisseur und Produzenten auf die Yellowbrickroad, den Weg ohne Wiederkehr geschickt!
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am 1. Februar 2013
Wie es mich ärgert, wenn ein Film mit guten Ansätzen in den Sand gesetzt wird.

Es geht um eine Gruppe lauffreudiger Menschen, die einem schaurigen Vorfall auf den Grund gehen wollen. 1940 wanderten alle Einwohner einer Kleinstadt eines Tages auf der "Yellowbrickroad" in die Wälder und wurden nie wieder gesehen. Man fand nur einige verstümmelte Leichen und einen einzigen wirres Zeug redenden Überlebenden. Was war geschehen? Natürlich endet auch die erneute Begehung des Pfades in einer Katastrophe.

Die Ideen, die in diesem Film stecken, sind durchaus interessant. Offensichtlich hat sich da jemand Gedanken gemacht, denn am Ende wird es richtig surreal und so hebt sich der Film wohltuend von der gängigen B-Movie-Horror-Kost ab. Der gekonnte Umgang mit der Soundkulisse kann ebenfalls lobend erwähnt werden. Aber die Umsetzung ist ansonsten dermaßen missglückt, dass bei mir keine Gruselstimmung aufkommen wollte. So leid es mir tut, aber ich langweilte mich die meiste Zeit und sehnte das Ende herbei... das kann ich nicht nur auf die späte Uhrzeit schieben. Ich dachte nicht, dass ich diesen Satz jemals von mir geben würde, aber vielleicht sollte jemand ein ordentliches Remake hiervon drehen..?
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am 21. Dezember 2012
Nachdem diese Indie-Perle hier 2 negative Bewertungen kassiert hat, hier mal zur Abwechslung eine positive. Wenn man sich die Kritiken zu diesem Film auf deutschen Horror und Film-Seiten so durchliest, verfasst meistens von Leuten in den Zwanzigern, die durch die Bank schlecht sind und den Film als Schrott und Wirr hinstellen, hier mal eine andere Sichtweise. Eins vorweg : Der Film ist ungeeignet für ein 08/15-Mainstreampublikum, daß Filmchen wie "Avatar", "Fluch der Karibik Teil 1- 22" oder "Harry Potter" für filmische Glanzleistungen hält. "Yellowbrickroad" hingegen ist ein Fest für Arthouse-Fans und anspruchsvolle Horror/Thriller-Liebhaber, die zuletzt auch "House of the Devil", "Absentia", "Lovely Molly" oder "Martha Marcy May Marlene" für sich entdeckt haben. Der Film beantwortet am Ende keine Fragen (und wird deswegen auch gerne mit dem australischen Meisterwerk "Picnic at Hanging Rock" von Peter Weir verglichen, wenngleich dies vielleicht doch etwas zu hoch gegriffen ist), und erschafft über die komplette Laufzeit eine bedrohliche Atmosphäre, ohne wirklich heftige Schocks oder Ekelszenen. Für anspruchsvolle (ältere) Filmfans eine Empfehlung! Ein Mainstreampublikum, dem man am Ende immer alles erklären muss, ist hier falsch!
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am 29. März 2013
Jeder meiner Vorredner der meint "Yellowbrickroad" sei ein "schlechter Film" hat offenbar noch nie einen gesehen. Klar, gemessen an Hollywood Standards fällt der Film durch, aber für sein geringes Budget hat der Film es ordentlich geschafft mich bei Laune zu halten. Besonders die Soundkulisse war teils sehr gelungen und bedrohlich, ein Gefühl was ich sonst nur selten bei Filmen erlebe. Man könnte sagen der Film ist ein Slasher bei dem es Der Wald/Übernatürliche Kräfte auf die Gruppe abgesehen hat. Man sollte sich auf jedenfall selbst eine Meinung über den Film bilden! Vllt lieber erstmal ausleihen ;)
Ich war ziemlich überrascht das hier alle einer Meinung waren, daher schreibe ich diese Rezension.
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am 27. Januar 2013
So, hab mir jetzt aufgrund des einzig positiven Kommentars von K. Ebner diesen Film dann doch angesehen. Eines vorweg: Ich halte Avatar oder ähnliche Filme keineswegs für filmische Glanzleistungen, noch gehöre ich zur jüngeren Filmfangeneration (bin 37 Jahre)!
Was mich jedoch dazu bewegt hat diesen Film bis zum Ende anzuschauen, ist mir immer noch ein Rätsel! Hab in meinem Leben schon viele schlechte Horrorfilme gesehen, aber dieser hier gehört mit Sicherheit zu den schlechtesten!!!! Ein Vorredner spricht von Körperverletzung (grins), dass trifft den Nagel auf den Kopf!
Wo erzeugt der Schund denn bitte eine bedrohliche Atmospähre? Die einzig bedrohliche Atmosphäre die sich aufbaute,war der Drang, diese DVD sofort zu zerstören, was ich jedoch bleiben lies, war ja zum Glück nur ausgeliehen!!!

Also wenn dieser Streifen für anspruchsvolle Filmfans eine Genreperle sein soll, dann doch lieber Avatar - dort kommt mehr bedrohliche Atmosphäre auf grins!!
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