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am 23. März 2016
Wenn ich nicht aus eigener Erfahrung wüsste, daß das tatsächliche Realität ist, hätte ich mich, so von außen betrachtet, am laufenden Band darüber totlachen können. Ich fand es aber eigentlich wirklich erschreckend, was Arbeitnehmer alles mit sich machen lassen..........müssen (?). In jedem Fall sehenswert und überdenkenswert...
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am 23. März 2014
Tolle Reportage über unsere heutige Arbeitswelt. Sollte man aber nur völlig fit anschauen, da der ganze Film sehr anspruchsvoller Stoff ist, der die heutige Berufswelt sehr kritisch beleuchtet. Film bewertet nicht selbst, muss man selber nach eigener Sichtweise tun.
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am 14. April 2014
Sehenswerter Film, aber am Ende etwas weniger spektakulär als der Anfang und die Mitte vermuten lässt.
Schade, denn bis zur Mitte ist der Film teilweise schockierend offen und spannend. Sehenswert ist er aber
auf jeden Fall. Lief aber schon im Fernsehen, glaube ich.
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am 12. Juli 2015
Auch nach dem x. Sehen dieses Films findet man noch Details, die einem vorher nicht aufgefallen sind. Die unterschwellige Brutalität der Arbeitswelt wird gewissermaßen ausgeleuchtet. Dabei bleibt die Kamera immer sachlich und auf Distanz. Aber gerade das macht den Zuschauer hilflos und liefert ihn dem Schrecken aus. Für Oberstufenschüler unbedingt zu empfehlen.
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am 7. November 2013
Schöne neue Arbeitswelt.

Diese Dokumentation ist Preisgekrönt und jedem zu Empfehlen der sich mit der "schönen neuen" Arbeitswelt beschäftigt.

Frei nach dem Motto: Optimierung des Human Kapitals mit allen verfügbaren Mitteln.

Wenns nicht so traurig wär könnte man vor Verzweiflung lachen.
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am 5. Juli 2014
Der Film gibt einen tiefen Einblick in unsere heutige Arbeitswelt, Willkommen im Zeitalter von Industrie 4.0, nicht die Firma, der Mensch wird heute verändert wie es gerade benötigt wird........
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am 7. Mai 2014
Wirklich realistisch dargestellt mit einem sehr guten Filmschnitt und ohne Kommentierung der Regie. Der Film reflektiert die heutige Unternehmenskultur und Gesellschaft.
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am 26. Mai 2014
Der Film ist eine Doku der Extraklasse, vorallem nur im O-Toenen. Er spiegelt die Realtiät in der modernen Arbeitswelt hervorragend wieder
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am 9. September 2013
Die neuen Formen der Arbeit werden anhand von Beispielen gut dargestellt. Der Film kommt ohne Bewertungen und Kommentare daher, die es auch nicht braucht. Ein sehr gelungene Dokumentation.
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am 20. Juni 2013
Der Film zeigt ein sezierendes, erschreckendes und zugleich beklemmendes Spiegelbild dessen, was insbesondere große, namhafte Konzerne unter zeitgemäßer Personalführung verstehen. Die Bilder: kühl, z. T. elegant, fast ästhetisch - die Kameraführung ruhig und ohne jegliche Effekthascherei. Der Film kommt gänzlich ohne eine eigene Kommentierung oder Stimme aus dem Off aus. Die Bewertung erfolgt lediglich über einen sehr sparsam eingesetzten Audiotrack, der mit sanften Crescendi schriller Töne das Gefühl der Beklemmung verstärkt.
 
Die ersten Minuten des Films beginnen anregend, die Aufgabe klingt spannend: Es gilt, das neue Verwaltungsgebäude eines international agierenden Konzerns zu entwerfen. Wie gestalte ich den täglichen Arbeitsplatz möglichst angenehm, damit der Mitarbeiter in den Zustand des 'Flows' kommt und kaum mehr wahrnimmt, dass es sich bei seiner Tätigkeit um handfeste, gar anstrengende Arbeit handelt?
 
Das Ergebnis: Eine beliebige Architektur der gezeigten Gebäude, die im Riss genauso gut ein Parkhaus hätten abgeben könnten. Worthülsen selbstverliebter Architekten, die ihre knallbunten 'Kommunikationsinseln' in höchsten Tönen loben, welche später (nach Fertigstellung) kaum angenommen werden. Fabulierende HR Manager, die – würde man in derselben Form über sie sprechen, wie sie es von ihren Mitarbeitern tun – vermutlich tief erschrocken wären.
 
Der Anspruch des HR-Managers eines namhaften Beratungsunternehmens, auf das Wesentliche reduziert, lautet: Wie 'entpersonalisiere' ich den Arbeitsplatz, nehme dem Mitarbeiter seinen persönlichen Rückzugsbereich, mache ihn austauschbar? Kein territorialer Bezugspunkt mehr, keine Zugehörigkeit zu einer Gruppe, kein Bereich, kein Zuhause - keine Orientierung? Die zentrale Message: Machst Du den Job nicht, macht ihn morgen ein anderer. Und der Rest der Teams kriegt gar nicht mit, dass Du seit drei Wochen nicht mehr dazu gehörst.
 
Man sagt, Arbeit mache entweder Spaß oder krank. Wenn man vom affektierten Lachen einer Probandin im ebenfalls ausführlich abgelichteten Assessment Center absieht, fehlt das Lachen im Film (fast) gänzlich. Diese entseelte Architektur und dieser Umgang mit 'Human-Kapital' machen definitiv krank. Schon beim Betrachten des Films fallen einem nur negative Attribute ein. Er rüttelt nicht auf, sondern er verstört. Die Akteure seelenlos, die 'Opfer' willenlos – einzig ihrer Karriere ergeben.
 
Schnitt: Ein Hochseilgarten im Wald. Das Vogelgezwitscher wird unterbrochen vom unreifen Gefasel halbwüchsiger Möchtegern-Manager, die sich gegenseitig beschwören, ab sofort bestimmte Dinge im Job anders zu machen. Einfach nur peinlich. Dieselben Figuren in einer anderen Outdoor Szene: Dieses Mal kriechen sie mit Sichtschutz versehen blind durch unterirdische Holzkisten. Sie machen jedes noch so unsinnige Ritual gehorsam mit ('bitte benutzen Sie die Pfeife, bevor sie etwas sagen möchten'), um dann von den vor fünf Monitoren sitzenden Beobachtern heimlich niedergemacht zu werden ('X wartet auf Impulse', 'Y zeigt keinen Führungsanspruch'). Man kommt fast in’s Fremdschämen für jene Unternehmen, die sich in diesem Film haben ablichten lassen. Aber noch viel schlimmer: Vielleicht ist der eigene Konzern gar nicht so wesentlich anders.
 
Die Krönung gegen Ende der fast 90 Minuten ist der Vertriebsmitarbeiter eines namhaften Software-Anbieters: Mitarbeiter werden elektronisch archiviert, beurteilt, verwaltet, eingestuft, bewertet, bebildert und im Portfolio platziert: Hier die High Potentials, dort die Low Performer. Human Capital Management at it’s best. Datenschutz? 'Ach wissen Sie, dieses System haben schon viele Kunden von uns im Einsatz'. Wie beruhigend. Naja, vielleicht muss man die Mitbestimmung mit in’s Boot nehmen. Aber eigentlich nur in Deutschland.
 
Mir persönlich gruselt davor, eines Tages zu entdecken, dass ich (von außen betrachtet) genau ein solches Rädchen war, welches nur dem eigenen Fortkommen verhaftet (fast) alles mit sich geschehen ließ: Nur nicht aus der Norm fallen, alles willenlos mitmachen, was ein paar Etagen höher – weit weg vom operativen Geschäft – ausgedacht und entworfen wird. Wenn man in die leeren und teilnahmslosen Gesichter des Films sieht, erschrickt man regelrecht, was die selbstverliebten Unternehmenslenker aus ihren Mitarbeitern gemacht haben.
 
Da lobe ich mir die eher bodenständigen mittelständischen Unternehmen, bei denen nicht alles bis zum letzten Quadratmeter durchrationalisiert ist, bei dem aber jeder Einzelne weiß, was er persönlich jeden Tag zur Wertschöpfung beiträgt.
 
Fazit: Beeindruckendes Anschauungsmaterial mit einer beklemmenden Sammlung von Beispielen großer Konzerne, wie man es nicht machen sollte. Mein Tipp: Schauen Sie sich den Trailer an. Dann entscheiden Sie bitte, ob Sie sich wirklich die ganze Story antun wollen (und dann vermutlich erst einmal tief durchatmen müssen oder vielleicht einen Schnaps brauchen).
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