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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2013
Benutze das Objektive an der Nikon 1 V2 und bin begeistert von den Ergebnissen. Vor allem bei langen Belichtungszeiten sind die Bilder dieses lichtstarken Objektivs ums Welten besser als beim 10-30mm Kit. Durch die große Blende gelingen auch Portrait-Aufnahmen hervorragend, da man Objekte sehr schön freistellen kann. Durch dieses Objektiv kann man aus der V2 noch einiges an Leistung herauskitzeln, auch was die Schärfe der Bilder angeht.
Schade ist nur das Nikon kein Drehrad zur manuellen Fokussierung eingebaut hat, auch wenn der geriffelte Ring am Objektiv so aussieht.
Da es aber eines der günstigsten Objektive in diesem Brennweitenbereich und mit dieser Lichtstärke ist, kann man über diesen kleinen Nachteil locker hinwegsehen.
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11 Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2014
Habe das Objektiv jetzt ein knappes halbes Jahr, in dem es ausschließlich Freude bereitet hat. Wer sich für dieses Objektiv entscheidet, weiß, dass es übertragen auf eine Kleinbildkamera einem sog. Standardobjektiv entspricht, allerdings einem aus der "Vor-Billig-Kit-Zoom"-Ära, m.a.W. also einem 50mm-Objektiv. Das 50er war stets preiswert, lichtstark und kompakt, dabei abgeblendet meist von ordentlicher bis sehr guter Qualität und für viele SLR-Fotografen der Beginn einer großen Freundschaft.

Dieses hier unterscheidet sich natürlich in einigem vom Vorbild; kein Blendenring, kein Fokussierring, kein beweglicher Tubus. Auf den ersten Blick könnte man es für Spielzeug halten, dies aufgrund seiner Abmessungen und seines Gewichts, oder besser gesagt, dessen weitgehender Abwesenheit. 70 Gramm, das entspricht ungefähr dem Gewicht von ein paar Keksen, die man für Notfälle noch dabei hat. Noch einige andere Eigenschaften unterscheiden es vom klassischen 50er. Die alte Regel "Sonne lacht, Blende 8" bspw. sollte man nicht mehr anwenden; erreichten Standardobjektive in der Regel im Blendenbereich 4 bis 8 ihr Leistungsoptimum, geht es beim 1,8/18,5 systembedingt spätestens ab Blende 5,6 wieder abwärts, was allerdings keinesfalls ein Problem darstellt, im Gegenteil. Die Offenblende ist hier vollwertige Arbeitsblende und dadurch, dass die zugehörigen Kameras als kürzeste Belichtungszeit 1/16.000 bieten, kommt man auch bei Sonnenschein nicht in Schwierigkeiten. Man sollte sich also eher im Blendenbereich 1,8 bis 4 bewegen.

Das Objektiv fokussiert ausgesprochen schnell und leise, die Bilder werden scharf und haben schöne tonale Abstufungen sowie einen angenehmen Hintergrund. Gepaart bspw. mit einer Kamera wie der J1 oder J3 ermöglicht es lautloses und sehr unaufdringliches Fotografieren. Es gehört zu den Objektiven, die man mag.
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am 24. November 2012
Als Normalbrennweiten-Objektiv, bei dem die Diagonale des Sensors ungefähr der Brennweite entspricht, der bisher höchsten Lichtstärke für die Nikon 1 und dem relativ schnellen Fokus ist es bei dem Preis sinnvoll, über eine Anschaffung nachzudenken.

Ein lichtstärkeres 32mm soll zwar schon in der Planung sein, verhindert aber momentan nicht, dass man für eine schnellere Kombination im Bereich F-Mount mit Adapter zu suchen hat.
Von der Größe her entspricht es etwa dem 10-30mm Objektiv und ist mit seiner Leichtbauweise bei einem Gewicht von knapp 70g gut zu handhaben. Der Fokus reagiert gefühlt schneller als bei dem 10-30mm und steigert die Ausbeute von rauschärmeren Bildern durch die Reserven im ISO-Bereich. Der Nahbereich liegt bei ca 20cm und kann so für ein brauchbares und nicht zu unruhiges Bokeh sorgen. Lichtquellen erzeugen wegen der ungeraden Anzahl von Lamellen mehrstahlige Blendensterne. Offenblendig ist die Schärfe zufriedenstellend.

Auf die Entfernung verlieren die Bilder viel von ihrer Auflösung, was aber auch an dem kleinen Sensor der Nikon 1 liegen mag.
Auffällig ist die tonnenförmige Verzeichnung, die anscheinend weder durch die Kamera noch durch ViewNX sonderlich korrigiert zu werden scheint. Die Größe des Filterdurchmessers ist bei den Nikon1 Objektiven mit 40,5 etwas ungewöhnlich und passt eher in den Kompaktkamera-Bereich, so dass für alte Filter uU ein Adapterring notwendig wird.
11 Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2014
Top-Objektiv, gestochen scharf und brillant. Ideal mit der Nikon 1 S1, wenn man keine klobige Kamera dabei haben will, mit der man sehr auffällt. Diese kann auch in der Handtasche verschwinden wohingegen man für eine ausgewachsene Spegelreflex oder Systemkamera schon eine zweite Tasche an sich baumeln hat. Dennoch ist man für schlechte Lichtverhältnisse gewappnet: Kamera aus ISO 1600 stellen, Offenblende, dann mit RAW (Nikon-NEF-Format) fotografieren und anschließend mit Adobe Lightroom hinsichtlich Rauschen etwas nachbearbeiten - fertig. Liefert Bilder, die man mit einer so Kleinen bisher für nicht möglich gehalten hat. Was auch gefällt: Bildwinkel nahezu wie beim 50mm-Kleinbildobjektiv! Damit authentische Bilder!
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am 9. Januar 2014
Nachdem ich bereits das 10-30 und 30-110 für die Nikon 1 V1 besitze, habe ich mir das 18,5-er bestellt. Ich habe eine Vorliebe für Festbrennweiten, die auch an meiner Nikon DSLR übermäßig häufig nutze. Nach dem Auspacken war ich zunächst skeptisch. Von der Verarbeitung und der Haptik kann es nicht ganz mit den anderen beiden Linsen mithalten. Dafür ist die optische Leistung umso beachtlicher. Die Fotos sind absolut knackscharf, besser geht es kaum. Und die Offenblende von 1.8 ermöglicht tolle Available-Light-Fotografie, ohne dass man einen Blitz auspacken muss. Auch die Schärfentiefe und das Bokeh überzeugen, wenngleich sie nicht ganz mit einem 50-er im APS-C oder Vollformat mithalten kann. Doch das tut der Sache keinen Abbruch.

Einziges Manko am Objektiv ist die etwas zu stark geratene tonnenförmige Verzeichnung. Dies stört mich jedoch nicht, da sich dieser Fehler bereits mit der automatischen Objektivkorrektur in Lightroom ohne großen Aufwand beheben lässt. Insgesamt gibt es von mir 5 Sterne.

Der Preis ist absolut günstig für diese Leistung (Trifft leider nicht für die 32/1.2 Linse zu, die ich auch gerne hätte). Daher unbedingte Kaufempfehlung.
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am 19. Februar 2016
Bei schlechten Lichtverhältnissen ist das Objektiv an meiner J5 die erste Wahl, aber auch sonst verwende ich es gerne. Erstens mag ich die Normalbrennweite und zweitens bekommt man mit F/1.8 endlich auch ein bisschen Bokeh zum Freistellen. Das 32mm kommt mir so bald wahrscheinlich nicht an die Kamera, weil ich in dieser Brennweite zu selten photographiere.

Die Schärfe ist nicht zu bemängeln, angeblich ist F/2,8 ihr Sweet-spot. Wenn ich nicht gerade die maximale Lichtempfindlichkeit oder maximales Bokeh angewiesen bin, blende ich bis dorthin ab, auch weil die Vignettierung bei Offenblende sehr stark ausgeprägt ist. Bemerkbar macht sich das z.B. nach der Bearbeitung von RAW-Aufnahmen durch deutlich stärkeres Bildrauschen an den Rändern nach der Vignettierungskorrektur. Manchmal kann lässt sich diese Vignettierung aber auch als Stilmittel einsetzen.

Hauptausschlaggebend für die Abwertung sind starke Farbsäume bei Kontrasten außerhalb des Fokuses vor allem bei nahen Aufnahmen: z.T. unkorrigierbar starke violette Farbsäume vor und grüne hinter der Fokusebene. Aber auch be weniger kontrastreichen Nahaufnahmen stören Farbsäume mitunter. Bei der Verwendung eines 10mm Zwischenrings oder (bewusst) überbelichtetem Hintergrund ist dieser Effekt noch deutlicher sichtbar. Abblenden schafft Abhilfe, jedoch verliert das Objektiv damit ein Alleinstellungsmerkmal bzg. Bokeh.

Das Beispielbild wurde mit bereits leicht abgeblendeten f/2.2 aufgenommen (JEPG unbearbeitet). Da im Bildausschnitt (1692x1692 von 5568x3712 Pixel) die meisten Blätter vor der Fokusebene sind, ist hauptsächlich die violette Farbverschiebung sichtbar, sie werden mit zunehmendem Abstand zur Fokusebene stärker. Solche Extreme sind aber selten und sofern meist mit anderthalb Meter Abstand photographiert werden soll, ist dieser Objektivfehler auch nicht wirklich relevant.

Trotz der Farbverschiebungen, die die Einsatzmöglichkeiten des Objektivs beschränken und der starken Vignettierung ist dieses Objektiv ein Muss für jeden Nikon 1 Besitzer, solange es kein lichtstarkes Standardzoom-Objektiv gibt.
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am 13. Januar 2014
Ich nutzen das Objektiv zusammen mit der Nikon V1. Ausser leichter Bildkrümmung, kann man wirklich nichts gegen dem Objektiv sagen. Scharf, schnelles AF, Nahfokusgrenze von 20cm, Gewicht nur 70g und Preis unten 200 Euro. Da stimmt alles.

Meine vollständige review (auf English):
flickr.com/photos/31007239@N06/11887334156/
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am 12. Januar 2015
Es ist bereits viel über das Objektiv geschrieben worden. Mir fiel nach 6 Wochen Gebrauch auf: Wegen der geringen Tiefenschärfe im nahen Bereich kommt es im Raum bei schwacher Beleuchtung auch manchmal zu falscher Fokussierung, weil die Automatik nicht immer den Bildschwerpunkt erkennt. Hier wären fünf Sterne gerecht, wenn dieses Objektiv eine manuelle Schärfeneinstellung über Drehring ermöglichen würde. Ansonsten muss man eben die Automatik gut kontrollieren und ggf. mehrere Aufnahmen machen. Besonders bei Schnappschüssen aufpassen! Wenn die Schärfe dort gelungen ist, wo man sie wollte, sind die Bildergebnisse sehr schön.
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am 2. Januar 2014
Habe dieses Objektiv im Zuge einer Nikon Cashback Aktion erstanden. Eine lichtstarke Ergänzung zu meinen bisherigen Zommobjektiven. Das "Normalobjektiv" und die anderen Festbrennweiten werten die 1er Produktlinie nochmal deutlich auf. Es macht Spaß, mit einem oder zwei Objektiven und der kleinen Kamera loszuziehen und Fotos zu machen. Das Ganze geht bequem in eine größere Jackentasche und man kann tolle Bilder schießen, ohne die schwere DSLR Ausrüstung mitzunehmen. Für mich bisher das Beste Objektiv für das 1er System, was Preis und Leistung angeht. Das 1.2/32mm habe ich nicht, das ist sicher auch nochmal eine Klasse besser, allerdings auch 5x so teuer.
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am 8. Januar 2015
Ich habe mir das Objektiv bestellt, da ich mir hier eine bessere Lichtausbeute erhofft hatte.
Im Vergleich zum Standardobjektiv 27,5mm ist es schneller und vor allem fängt es deutlich mehr Licht ein.
Die Aufnahmen in Räumen werden sehr viel besser.
Auch bei Aussenaufnahmen (Wintertag mit Schnee u. Sonne satt) hat es meiner Meinung nach bessere Qualität als das Standardobjektiv.
Von daher kann ich es uneingeschränkt empfehlen.
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