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Kundenrezensionen

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am 10. Oktober 2011
2006 spaltete eine Band mit ihrem neuartigen Genre die Metal-Fangemeinde: Van Canto war die erste A Capella Metalband. Während die einen begeistert die Band bejubeln meinen andere, Metal ohne Gitarren sei nicht möglich. Mittlerweile existiert die Band seit 5 Jahren mit nicht gerade wenig Erfolg und hat vor kurzem ihr viertes Album veröffentlicht und ich kann der Band nur Respekt abverlangen.
Nicht nur, dass sie mit dem A Capella Metal etwas völlig neues geschaffen haben, sie schaffen es auch sich selbst weiterzuentwickeln und mit diesem Album eine gelungene Mischung aus "Altem" und Neuem zu kreieren.
Während Lieder wie "If I Die In Battle" oder "The Higher Flight" jedem Van Canto-Fan sofort ins Ohr gehen dürften, überraschen sie in den Liedern "Dangers In My Head", "Black Wings Of Hate" und ganz besonders "A Storm To Come" mit einem tieferen Klang. Generell bietet das Album recht viel Abwechslung, was eine seiner größten Stärken ist. Jedoch lege ich aufgrundebenjener Abwechslung niemandem einen Blindkauf nahe, da einigen manche Lieder vielleicht nicht gefallen.
Die 4 Cover gefallen mir ebenfalls sehr gut, wobei ich zugeben muss, dass ich die Originale von "Master Of The Wind" und "Bad To The Bone" nicht kenne. Die Cover sind übrigens ebenfalls recht vielseitig ausgewählt.
Ich empfehle als Anspieltipps:
-"A Storm To Come"
-"Black Wings Of Hate"
-"Neuer Wind"
Wem diese Lieder gefallen und wer schon vorher Van Cantofan war, dem sei ein Kauf auf alle Fälle nahegelegt. Die anderen sollten sich zur Sicherheit noch einmal alle Lieder anhören.
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am 2. Oktober 2011
Anders als bei meinen bisherigen Rezensionen kann ich mich hier kurz und knapp halten.

Ich habe alle Scheiben der Band, bin damals durch das PC Online-Rollenspiel "Runes Of Magic" auf sie aufmerksam geworden. Nach anfänglichem 'Belächeln' fand ich die Band schliesslich so genial, dass ich bisher alle CDs kaufen musste und sie mir auch schon live angesehen habe.

Das neue Album habe ich nach dem Konzertbesuch kaum noch abwarten können. Doch jetzt wo ich es in Händen halte und schon in mehreren Gängen durchgehört habe muss ich sagen, dass ich aufgrund des fehlenden Tempos und der Spritzigkeit im Vergleich zu den Vorgängern sehr enttäuscht bin. Schade. Das hat mit dem 'Powermetal' aus den drei ersten Scheiben nichts mehr zu tun und ist leider nicht meine Richtung. Sehr, sehr schade.

Ich bleibe trotzdem Fan und warte einfach auf das fünfte Album... In diesem Sinne: "RAKATAKA MOTHERFUCKER!"
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am 23. September 2011
Obschon VAN CANTO mit ihrem letzten Album TRIBE OF FORCE bereits ein Meisterwerk abgeliefert hatten, übertrifft das neue Album BREAK THE SILENCE dieses sogar noch.

Begriffe wie "episch", "melodisch" oder "Power-Metal" treffen auf das Album zu, können es aber nicht abschließend beschreiben. Dafür ist es zu facettenreich. Ein rundum gelungenes Werk, das anderen Alben anderer Künstler, die nicht acapella singen, in nichts nachtsteht.

Persönlich gefallen mir "Bed of nails", "The seller of souls" (samt Video) sowie "Neuer Wind" mit am besten. Letzteres ist nicht nur von der Komposition sondern insbesondere auch vom Text her sehr ansprechend und eingängig. Es ist daher zu erwarten, dass die große und stetig wachsende Fan-Gemeinde auf der nächsten OUT-OF-THE-DARK-Tour besonders auch bei diesem Lied abgehen wird. Ob VAN CANTO sich dann auf der Bühne noch wird Gehör verschaffen können, bleibt abzuwarten.

Dieses Album wird den letzten acapella-Kritiker verstummen lassen. Denn mit diesem Album hat VAN CANTO nunmehr endgültig bewiesen, dass sie zu den fähigsten und besten Metal-Bands gehören, die die Scene zu bieten hat. Unterstrichen wird dieses auch durch die Wacken - Auftritte und die Konzerte zusammen mit Blind Guardian, Nightwish, Tarja u.a.

Insgesamt eine der größten Metal-Bands unserer Zeit.
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am 16. Januar 2015
Deutschlands A-capalla Metal Truppe No1. Wieder einmal nur mit einem Schlagzeug und ihrem Stimmbändern bewaffnet haben Van Canto dieses Album aufgenommen und haben dabei große Arbeit geleistet. *devilhorn up* RAKKA TAKKA!
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am 25. Oktober 2011
Van Canto zeigt mit diesem Album eine deutliche Weiterentwiklung. Neuer Wind ist als erstes deutsches Lied ein voller Erfolg. Die Band schafft es besser auch ohne die Raka-Takka Rythmen einen Drive in ihre Lieder zu bringen als bei Tribe of Force
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am 4. Juli 2012
Van Canto ... laut Wikipedia (sofern die Angabe stimmt, weiß man da ja nie ;-) ) kommt der Bandname vom lateinischen "cantare" und bedeutet "ich singe" ... das "van" davor sag anscheinend einfach nur auf Plakaten gut aus.

Allein dafür kriegt die Band bereits von mir einen Sympathie-Stern, ich musste beim lesen zumindest lachen.

Zur CD:

Musikalisch und Stimm-Technisch finde ich Sie persönlich ein Meisterstück, es macht viel gute Laune. Der Verzicht auf einige Instrumente (ersetzt durch Stimmbänder) ist super umgesetzt und zeigt deutlich das musikalische Talent der Band. Der dadurch hervorgerufene acapella-Effekt gepaart mit der Musikrichtung Metal klingt nicht nur sehr interessant sondern macht einfach Spaß und Lust auf mehr =)

Ich freue mich seit dem Kauf auf die morgentliche Autofahrt zur Arbeit, könnte ruhig länger sein das ich mehr Lieder anhören kann ;-)
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am 27. September 2011
Unglaublich, welchen Weg diese Band seit ihrem Bestehen beschreitet.
Wohl die meisten Leute haben beim ersten Hören eines Van Canto-Songs vor ein paar Jahren gedacht, dass es zwar wirklich eizigartige und coole Musik ist, dass es wohl aber schwer werden dürfte diesen Musikstil zu etablieren, geschweige denn weiter zu entwickeln. Fehlanzeige!!!

Van Canto haben mittlerweile gezeigt, dass es sich um viel mehr als nur einen witzigen Einfall handelt, der vielleicht gerade mal für ein Spaßalbum taugt.

Im Gegenteil: Sie haben bewiesen, dass sie riesiges Ideenpotential besitzen und in der Lage sind, dieses auch durch exellentes Songwriting umzusetzen. Gepaart mit den grandiosen gesanglichen Leistungen und der bombastischen Produktion entsteht von Platte zu Platte ein neuer Meilenstein: Immer ausgefeilter, immer druckvoller, immer geiler!

Wer also damals gedacht hat, es würde sich nur um eine Eintagsfliege handeln, hat sich gewaltig geirrt! Dieses Album ist dafür der beste Beweis, in allen Belangen eine Steigerung zu den ohnehin schon supergeilen Vorgängern.
Wieder mal mit Verstand ausgesuchte und klasse interpretierte Coverversionen, dazu viele tolle Eigenkompositionen, die mit Harmonien, Arrangements und Lyrics glänzen, die für jede Stimmung und für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Mehr kann ich dazu gar nicht sagen, das muss man einfach selber gehört haben!

Deswegen, dieses Album ist sowas von geil, 5 Sterne sind da das Mindeste! Klare Kaufempfehlung!
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am 19. April 2015
Melodien und Atmosphäre sind dermaßen überzeugend, dass sich die Frage nach "Metal ohne Gitarren" nicht mehr stellt. Das sind Songs von Helden für Helden. Jedes Lied hat irgendein Element, dass es zu einem Hammer Song macht. Die Abwechslung stimmt und es wird nicht langweilig. Man sollte sich darauf einlassen, dass es keine herkömmliche Metal Band ist, um die Feinheiten der Musik zu erkennen und zu genießen.
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am 23. November 2011
Unverwechselbarer Van Canto Sound. Das Album ist durch und durch sehr gut. Auf der Ballade "Spelled in Waters" übernimmt Marcus Siepen (Blind Guardian) die Akustikgitarre und bei "Primo Victoria" gesellt sich Sabaton Frontmann Joakim Broden mit ans Mikro, um den Hit seiner Band fachgemäß einzusingen. Das Limited Edition Digipack enthält eine weitere Coverversion ("Bad to the Bone" von Running Wild). Zusätzlich gibt es in "Betrayed" ein symphonischen Metal-A-Cappella-Werk mit Orchester-Unterstützung und mit "A Storm to Come" als exklusiven Bonus den ersten Song des Van Canto Crossmedia-Projekts "Peer Returns", welches Ende des Jahres offiziell das Licht der Welt erblicken wird. "Break the Silence" besticht durch Stärken im Songwriting und die ungewöhnliche Umsetzung. A Cappella Metal ' Metal, wie man ihn noch nie zuvor gehört hat!
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am 7. Oktober 2011
Van Canto veröffentlichen nun bereits ihren vierten "A-Cappella Metal" Rundling. Die Frage des Erfolgs in der Szene erübrigt sich hiermit, da das Sextett bisher mit jeglicher Demonstration ihrer Musik, ob auf Album oder auch live, gut landen konnte. Und durchaus klingen Van Canto doch stark nach Metal, nicht nur durch das Einbeziehen eines Schlagzeugs...bodenständig und mit kraftvoller Intensität, so geht man auch wieder bei "Break The Silence" vor. Ich denke über die Stimmqualitäten aller Teilhabenden braucht man wohl gar nicht erst diskutieren, da mangelt so schnell nichts.

Wie bereits auf den Vorgängern besteht die Track List aus der Vermengung eigener Kompositionen und einiger Coversongs ("Primo Victoria", "Bed Of Nails", "Master Of The Wind"). Durch das Miteinander mit Sabaton Frontmann Joakim Broden (welcher selbstredend für den Song "Primo Victoria" seiner schwedischen Power Metal Fraktion zum Mikro langt) und Blind Guardian Gitarrist Marcus Siepen (eine harmonische Akustikgitarre für das balladeske "Spelled In Waters") meiden Van Canto abermals - Gott sei gelobt - ohne ein Feature durch hochkarätige Musiker "von der Bühne zu gehen". Eine Rezeptur mit der sie - hands down - so schnell nicht auf Nase fallen dürften.

Und dennoch sticht ein kleiner Dorn ins Auge...trotz der Besonderheit das hier A-Cappella Metal vorliegt schnürt sich das Spektrum einiger Eigenkompositionen doch relativ eng zu und beschränkt sich auf den selbst auferlegten True-/Power Metal Trip. Mir missfällt diese musikalische Orientierung keinesfalls (im Gegenteil), was jetzt wohl einige Leser aus dieser Aussage resultieren würden. Doch diese unverfrorene Eingängigkeit und durchgezogene Stilistik wird auf langwierige Sicht doch recht einseitig. Vereinzelt ist man hier schnell mit einem Enthusiasmus dabei der sehr zum Hören motiviert, besonders da hier die Klangfarben eine Besonderheit darstellen. So kann ich mich bei "Break The Silence" vordergründlich mit "Dangers In My Head" (Ohrwurm ist der Character) anfreunden, welches mit seiner Stimmigkeit und Leidenschaft meinen persönlichen Favouriten abgibt, sogar im Generellen auf die Werke des Sextetts bezogen! Auch "The Seller Of Souls" "spuckt" (Achtung nur Redewendung) erfolgreich große Töne.
Doch bringt einen der Weg dann zu "Neuer Wind" (welches eher als ein "A-Cappella-Subway To Sally" agieren könnte) oder "The Higher Flight" geht die Begeisterung etwas in die Tiefen. Nicht dass es qualitativ minderwertigere Lieder seien, nein. Aber hier lässt sich etwas Abwechslung vermissen und die Kreativität im Songwriting scheint leicht den Bach runter zu gehen.

Umso mehr kann man dafür aber mit den Coversongs und der ruhigen und leicht hymnischen Ballade "Spelled In Waters" in See stechen. Als persönlicher Fan des Originals bekomme ich Gänsehaut wenn Joakim und Van Canto "Primo Victoria" mal ganz anders hören lassen. Flächendeckende Hintergrundvocals, das "Rang-Di-Gi-Dang" welches mit den Drums wunderbar antreibt und das Zusammenkommen der hohen Stimme von Sängerin Inga Scharf und dem passend rohmotorigen Gesang von Herrn Broden...episch! "Bed Of Nails" (im Original von Alice Cooper) bietet zweifelsohne seit jeher ein Gerüst aus Eingängikeit und Groove welches sich unaufhaltsam in die Gehörgänge schleust und sehr zum Mitsingen animiert. Und auch A-Cappella lohnt der Song - hier wird's gezeigt - um einen schönen Covertrack zu fabrizieren. Mit "Master Of The Wind" (Manowar) wird der Bogen vom True Metal eventuell wieder etwas überstrapaziert, doch hat man hier definitiv den richtigen Song als Abschluss und Abrundung einer im Komplex wieder überzeugenden Langrille zur Wahl gezogen. Auch ein wohlklingendes Piano wirkt bei diesem pompösen Abschluss mit ein...wunderbar!
Zu "Spelled In Waters" sage ich jetzt weiter nichts, ca. 4 ein-halb Minuten entspannend und wohltuend inszenierter Musik dürften wohl vorerst als Beschreibung ausreichen...künstlerisch top.

Womit ich auch ohne Umwege zum Kauf von "Break The Silence" empfehlen möchte. Besonders für neugierige Hörer die offen für neues sind wird die Auseinandersetzung mit der Musik hier interessant und zeigt dass es im Metal immer wieder neue Perspektiven gibt um besonderes Hörmaterial zu liefern. Fans des Sextetts sei das Album ohnehin ans Herz gelegt (hier darf man auch ohne Bedenken zur Ltd. Edition mit drei qualitativen Bonustracks (u.a. "Bad The Bone" von Running Wild) greifen) denn Van Canto schaffen es hier wohl den Umfang ihrer Stärken - nicht inbegriffen des besagten Makels - zu bündeln.
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